Wie man Abstrafungen von Google vermeiden kann

10.September 2008

Immer wieder liest man, dass es bei Seiten zu einer Abstrafung – im Sinne einer Verschlechterung des Rankings – von Seite von Google gekommen ist. Es macht deshalb durchaus Sinn, sich einmal Gedanken darüber zu machen, was man vermeiden sollte, damit die eigene Seite nicht Opfer einer solchen Abstrafung wird. Hier einige Ideen dazu.Ein häufiger Grund, warum eine Seite abgestraft wird, ist wenn diese zu auf bereits abgestrafte Seiten verlinken. Oft ist es allerdings schwer dies herauszufinden. Im Internet gibt es aber, wie bei fast allen anderen Problemen auch, einige hilfreiche Tools, die die Überprüfung erleichtern. Prinzipiell sollte man es also vermeiden zu solchen Seiten einen Link zu setzen. Das gleiche gilt für sogenannte Doorway-Pages und Linkfarmen.

Umstritten ist, ob sich ein gehäuftes Verwenden von automatisierten Anfragen ebenfalls negativ auf das Ranking auswirken kann. Automatisierte Anfragen werden in der Regel von Tools zur Rankingabfrage durchgeführt. Tatsache ist, dass solche Abfragen laut den Google Richtlinien nicht gestattet sind. Es empfiehlt sich also, Abfragen auf ein Minimum zu beschränken.

Ein weiterer großer Dorn im Auge von Google ist die unnatürliche Verlinkung. Google würde es am liebsten sehen, wenn alle Links natürlich (also einfach aus Gründen einer Empfehlung) gesetzt werden. Sobald die Suchmaschine von einer künstlichen Verlinkung Wind bekommt, führt dies im Normalfall zu einer Abstrafung der Seite.

Versteckte Links und Texte auf einer Seite, die das Ranking in einem positiven Sinne beeinflussen sollen, sind in jedem Fall Tabu. Eine derartige Vorgehensweise wird als Manipulation der Suchergebnisse aufgefasst und kann deshalb sogar in einer Sperrung für den Index enden.

Im gleichen Maße zu einer Sperrung aus dem Index können sogenannte Spam Seiten führen. Spam Seiten im hier gemeinten Sinne sind Seiten, die ausschließlich als Affiliate oder Sponsored Link Seiten konzipiert sind. Eine solche Seite stellt keinen Informationsgehalt für den User dar und ist schlichtweg nur des Geldes wegen online.

Beachtet man also diese Verstoße gegen die „Regeln des Spiels” ist man schon einmal auf der sicheren Seite.

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