Was ist eigentlich Blackhat SEO?

03.August 2008

Suchmaschinenoptimierung umfasst eine Vielzahl von Maßnahmen welche dazu dienen, dass die optimierte Seite bei den Suchmaschinen bessere Platzierungen erlangen. Anhand der Vielzahl an Maßnahmen, gibt es auch viele Wege diese zu unterteilen. Eine Unterteilungsform, die man in letzter Zeit immer öfters hört, ist die in Whitehat SEO und Blackhat SEO. Wie man sich vielleicht schon aus den Namen selbst ableiten kann beinhaltet Blackhat SEO die Maßnahmen, welche laut der Suchmaschinen als unlauter gelten. Hier eine kleine Aufstellung von Balckhat SEO Methoden:Da gibt es zunächst einmal das sogenannte Google blowing (der Name Google blowing heißt aber nicht, dass sich diese Methode nur bei Google anwenden lässt). Beim Google Blowing wird eine Linkfarm, bestehend aus vielen Websites, erstellt, welche dann alle auf die eigentlich zu optimierende Seite linken und diese somit pushen. Diese Vorgehensweise wird von Google mit einer Sperrung aus dem Index geahndet.

Eine weitere sehr fiese Vorgehensweise setzt bei der Ausschaltung vom Konkurrenten an. Sie nennt sich Tattling und hierbei werden Google bezahlte Links vom Konkurrenten gemeldet. Hat dieser keine bezahlten Links, so werden einfach selbst welche gekauft, die dann auf die Seite des Konkurrenten linken sollen.

Wieder beim Konkurrenten setzt die Copyright Anklage an. Hier meldet man der Suchmaschine einen Verstoß gegen das Copyright. Ob diese Vorwürfe stimmen oder nicht, der Konkurrent wird automatisch 10 Tage aus dem Index genommen, um in dieser Zeit die Vorwürfe auf deren Richtigkeit hin überprüfen zu können.

Die nächsten beiden Methoden sind sehr nahe mit einander verwandt, gleichen sich aber dennoch nicht ganz. Die Rede ist von Search Fraud (also Suchbetrug) und Click Fraud (Klickbetrug). Beim Search Fraud wird ein für die Seite des Konkurrenten relevantes Keyword so oft in die Suchmaschine eingegeben, bis dessen Tagesbudget aufgebraucht ist. Click Fraud hingegen ist das gezielte Klicken einer Google AdSense Anzeige, sodass der Anschein eines Klickbetrugs entsteht.

Auf solche Methoden sollte man sich allerdings keinesfalls einlassen, denn wenn einem die Suchmaschine auf die Schliche kommt, muss man ebenfalls mit negativen Konsequenzen rechnen.  

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