Fehler, die man im Zusammenhang mit einer Social Media Optimization vermeiden sollte

02.Oktober 2008

Social Media Optimization – oder kurz einfach auch SMO genannt – ist ein Trend, der sich auch bei uns immer größerer Beliebtheit erfreut. Gemeint ist dabei die Vermarktung eines Produktes, oder einer Dienstleistung innerhalb der sozialen Netzwerke des Internets. Bei der Social Media Optimization gibt es aber auch Fehler, die man vermeiden sollte, denn diese könnten sich unter Umständen sogar negativ auf den Verkauf eines Produktes oder einer Dienstleistung auswirken.Bei sozialen Netzwerken muss man sich in der Regel registrieren, bevor man einen Post machen kann. Hier lauert auch schon der erste Fehler, der einem passieren kann. Und zwar, dass ein neuer User registriert wird und der einzige bzw. der erste Post, der abgegeben wird ist sofort eine Produktempfehlung. Das ist sehr auffallend und richt nach einem Fake, sodass sich die User in ihrer Kaufentscheidung beeinflusst fühlen, was dann in weiterer Folge eher dazu führen wird, dass sich ein User dazu entscheiden wird, das Produkt nicht zu kaufen.

Der Fehler Nummer Zwei hängt mit dem ersten Fehler zusammen. Oft wird zusammen mit einer Empfehlung auch noch eine Bewertung als Kunde abgegeben. Hier ist dann sofort ersichtlich, dass es sich um ein und den selben User handelt und die Posts allein deswegen online gestellt werden, um Werbung zu machen.

Ein weiterer gravierender Fehler ist, wenn man des Weiteren mehrere Fake-Profile erstellt, mit denen man dann eine Konversation anfängt. Vor Allem ist das dumm, wenn man das von den Rechnern der Firma aus macht. Denn für Internetuser, die sich ein bisschen auskennen, ist es eine Leichtigkeit anhand der IP-Adresse herauszufinden, wer sich hinter den Usern verbirgt und so kann der Schwindel schneller auffallen, als einem lieb ist.

Solche Fehler im Zusammenhang mit einer Social Media Optimization sollten prinzipiell vermieden werden, da sie überhaupt keinen Sinn haben und kontraproduktiv sind. Vor Allem in den Zeiten, wo Internetsurfer keineswegs positiv auf Werbung – und schon gar nicht auf bewusst, unbewusste und manipulierende – reagieren.  

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