Google beendet einige seiner Dienste

Neben den nun bereits angekündigten Entlassungen und Schließungen von Entwicklungsstandorten, kommt jetzt eine weitere etwas enttäuschende Nachricht aus dem Hause Google. Dieses Mal handelt es sich um einige Online Dienste des Suchmaschinenkonzerns. Betroffen sind der Bibliotheksdienst Catalog Search, der Twitter Konkurrent „Jaiku”, Google Notebook und das mobile Social Network Dodgeball.

Des Weiteren wird auch der Google Mashup Editor, ein Dienst, der verschiedene Online Anwendungen miteinander verknüpfen konnte, binnen sechs Wochen geschlossen werden. Allerdings müssen Fans nicht all zu sehr trauern, da die Funktionen des Editors in den Web-Entwicklungsdienst App Engine integriert werden wird. Betroffen von der Schließung ist zudem auch noch die Upload Funktion von Google Video. Diese wird in wenigen Monaten das zeitliche segnen. Auch hierfür ist eine Alternative vorgesehen und zwar auf Youtube und Picasa.

Bezüglich Jaiku lässt Google seine User wissen, dass einige Funktionen des Microblogging Dienstes ebenfalls in die bereits vorher erwähnte App Engine integriert werden. Zudem soll der Code von Jaiku als Open Source Projekt veröffentlicht werden. Google selbst wird allerdings keine weiteren Ressourcen mehr für die Weiterentwicklung aufwenden. Auf der App Engine soll es dennoch weiterhin möglich sein, dass jeder seinen eigenen Microblogging Dienst einrichten kann. Google wünscht sich in diesem Zusammenhang, dass so eine freie Microblogging Plattform entsteht.

Hinzu kommt, dass Google verkündet hat, dass 100 Mitarbeiter des Personalrekrutings entlassen werden.

Von einer Schließung betroffen sind auch drei Entwicklungsstandorte und zwar in Austin in Texas, in Tordheim in Norwegen und in Lulea in Schweden. Insgesamt wird dies 70 Entwickler betreffen.

Wie man sieht, geht die Wirtschaftskrise scheinbar auch an Google nicht spurlos vorbei und so muss das Unternehmen ebenfalls Einsparungen treffen.

jetzt kommentieren? 09. Februar 2009

Einnahmenoptimierung bei Google AdSense Anzeigen

Mit dem Einbau von AdSense Anzeigen auf der eigenen Seite lässt es sich unter Umständen recht gut Leben. Auf alle fälle jedoch kann es ein netter Nebenverdienst sein.

Wie dem auch sei, es gibt Mittel und Wege, die Einnahmen, die man mit Google AdSense Anzeigen erzielen kann, zu optimieren. Doch wie optimiert man diese Anzeigen?

Zuerst einmal muss man sagen, dass eine Optimierung hier gleich ist wie eine Suchmaschinenoptimierung. Das heißt, dass man ständig Herumprobieren muss und neue Sachen versuchen muss, damit man die beste Lösung findet.

Dennoch kann man einige allgemeine Tipps geben, die das Ergebnis schon wesentlich ins positive beeinflussen können. Zunächst einmal hat es sich herausgestellt, dass es auf einer Seite strategisch gute Positionen gibt, an denen eine AdSense Anzeige untergebracht werden sollte. Hier sollte man darauf achten, dass sie sich optimal in den restlichen Inhalt einfügt. Das heißt, dass es nicht sofort erkenntlich ist, dass es sich um einen gesponserten Link handelt. Das erreicht man am besten, wenn man das Layout der Anzeige an das Layout der Seite anpasst und die Anzeige anschließend in einen Wide Rectangle an einen günstigen Platz einbaut - hier kann man natürlich ein bisschen herumspielen und anhand der täglichen Statistiken den besten Platz eruieren.

Anschließend sollte man sich einmal genauer anschauen, welche Anzeigen auf der eigenen Seite geschalten werden. Bei Google sind ja mittlerweile nicht mehr alle Anzeigen sehr seriös. Werden auf der eigenen Seite derartige Anzeigen angezeigt, sollte man diese sperren lassen, da die gesponserten Links von Usern geklickt werden sollen und diese werden eher klicken, wenn ein Link einen Mehrwert darstellt. Spam sollte man also von vorne herein ausschließen.

Zu guter Letzt sollte man noch, wie eingangs erwähnt, viel herumexperimentieren, denn die Kochbuchmethode gibt es hier leider nicht.

jetzt kommentieren? 31. Januar 2009

Was ist eigentlich Reputation Management



Befasst man sich mit „Business Lektüre” so stolpert man über eine Vielzahl an Fachbegriffen und liest über diese oft einfach drüber, ohne sich wirklich Gedanken darüber zu machen, oder zu wissen, worum es sich bei diesem Begriff überhaupt handelt. Ein solcher Begriff, der dem einen oder andern sicherlich schon über den Weg gelaufen ist, ist das Reputation Management.

Ganz allgemein erklärt, handelt es sich hierbei darum, dass verschiedene Techniken zum Einsatz gebracht werden, die die Reputation - also den Ruf - eines Unternehmens verbessern und zwar auch im Internet. Ein wichtiger Begriff in diesem Zusammenhang ist auch das Online Reputation Management mit dessen Hilfe beispielsweise der aktuelle Ruf eines Unternehmens im Internet eruiert wird. Damit man den Ruf feststellen kann, werden zum Beispiel Einträge in Foren und Blogs herangezogen, die in der Regel die Meinung der Leute am naturgetreusten widerspiegeln.

Eine wichtige Methode, die Online Reputation zu verbessern ist die Suchmaschinenoptimierung. Hierbei wird nämlich versucht, die Homepage eines Unternehmens für relevante Keywords bei den Suchmaschinen so weit vorne, wie möglich zu platzieren. Eine derartige Vorgehensweise wirkt sich dann nicht nur positiv auf die Besucher- und Absatzzahlen des Unternehmens aus, sondern beeinflusst auch den Ruf in einer positiven Weise. User assoziieren nämlich mit einem guten Ranking in den Suchergebnissen gute Qualität und eine hohe Seriosität des entsprechenden Unternehmens. Dieser gute Ruf wirkt sich wiederum positiv auf den Erfolg - also den Umsatz - eines Unternehmens aus, da potentielle Kunden logischerweise eher bei seriösen Unternehmen mit guter Qualität einkaufen.

Eine professionelle Suchmaschinenoptimierung wirkt sich also direkt und indirekt positiv auf den Umsatz einer Firma aus.

Nicht zu letzt aus diesem Grund ist die Suchmaschinenoptimierung mittlerweile eine der beliebtesten und erfolgreichsten Online Marketing Strategien geworden.

jetzt kommentieren? 25. Januar 2009

Veranstaltungen zum Thema Online Marketing im Jahr 2009



Nachdem die OMD bereits vergangenes Monat abgesagt wurde, wird es viele vielleicht interessieren, welche anderen Online Marketing Veranstaltungen das Jahr 2009 zu bieten hat.Am 24. Jänner wird in München die „Webmasters on the Roof” stattfinden.

Am 4. Feber geht es dann weiter mit dem Affiliate Stammtisch in Hamburg.

Ebenfalls im Feber, aber am 14. ist die „Wordcamp” in Jena.

Im März gibt es gleich drei Veranstaltungen. Den Anfang hierbei macht die „Online Marketing Lounge” am 5. in Berlin. Als zweites gibt es dann am 7. und 8. die „SEO Campixx”, die ebenfalls in Berlin stattfinden wird. Am 26. März schließlich wird die „Affiliate Networkxx” in München sein.

Am 15. Mai gibt es dann gleich zwei Veranstaltungen am selben Tag und zwar zum Einen die „SEMSEO” in Hannover und die „Abakus Pubcon” ebenfalls in Hannover.

Am 18. Juni wird die „Affiliate Tactixx” zu Gast in München sein.

Nur wenige Tage später, am 25. Juni findet dann die „Online Marketing Lounge” in Berlin statt, die dann noch einmal am 3. September veranstaltet werden wird.

In Köln wird am 23. und 24. September die „DMEXCO” stattfinden.

Und schlussendlich kurz vor Ende des Jahres wird es noch einmal die „Online Marketing Lounge” in Berlin geben.

Man sieht also, dass auch wenn die OMD abgesagt wurde, es dennoch Alternativen gibt. Besonders empfehlenswert ist die DMEXCO in Köln, die bereits jetzt schon in aller Munde ist und ein bisschen als Nachfolger der OMD gefeiert wird.

Wer den Linkaufbau in kompetente Hände geben möchte, kann den Ihr Linkbuilding Service von teliad nutzen. Neben dem unabhängigen Marktplatz zum Kauf und Verkauf von Textlinks, bietet teliad einen Linkbuilding Service an, der sich speziell an Kunden wendet, die den Linkaufbau in kompetente Hände legen möchten und ein gewisses monatliches Budget zur Verfügung haben.

jetzt kommentieren? 13. Januar 2009

Vor- und Nachteile des mobilen Internets

Das mobile Internet ist wohl eine der zentralen Erfindungen der letzten Zeit, denn jetzt ist es nicht mehr nur möglich von zu Hause am PC, oder am Laptop aus zu surfen, sondern man kann nahezu überall - vorausgesetzt man hat Empfang - ins Internet einsteigen. Doch was sind die Vor- und was die Nachteile des mobilen Internets?

Fangen wir bei den negativen Aspekten des mobilen Internets an. Da wären zu Einen einmal zum Teil unausgereifte mobile Endgeräte - meist Handys - zu erwähnen. Sei es, dass das Display zu klein ist, die Tastatur unpassend, oder die Auflösung nicht gerade befriedigend. Durch das kleine Display muss man häufig viel scrollen und das kann das mobile Surfen dann schon einmal in ein mühevolles Unterfangen verwandeln. Abhängig von der Netzabdeckung kann es sein, dass die Surfgeschwindigkeit nicht gerade überragend ist, wenn man sich nicht in einer Großstadt befindet. Auch die Angebote des mobilen Internets sind noch nicht sehr ausgereift. Viele Seiten sind nicht für ein mobiles Endgerät angepasst und werden deshalb nicht richtig angezeigt.

Dem gegenüber stehen die Vorteile, die das mobile Internet hat. Ein ganz großer Vorzug ist die Unabhängigkeit und die Mobilität. Man kann immer mal schnell seine Emails abfragen, oder Zeitung lesen. Das ist vor allem für Pendler eine feine Sache, die sich während der Fahrt- und Wartezeiten

Aus dem mobilen Internet haben sich auch schon eigene neue Berufsfelder ergeben und es werden noch mehrere entstehen. Das mobile Internet schafft langfristig gesehen also auch neue Arbeitsplätze.  

Vor- und Nachteile des mobilen Internets

Das mobile Internet ist wohl eine der zentralen Erfindungen der letzten Zeit, denn jetzt ist es nicht mehr nur möglich von zu Hause am PC, oder am Laptop aus zu surfen, sondern man kann nahezu überall - vorausgesetzt man hat Empfang - ins Internet einsteigen. Doch was sind die Vor- und was die Nachteile des mobilen Internets?

Fangen wir bei den negativen Aspekten des mobilen Internets an. Da wären zu Einen einmal zum Teil unausgereifte mobile Endgeräte - meist Handys - zu erwähnen. Sei es, dass das Display zu klein ist, die Tastatur unpassend, oder die Auflösung nicht gerade befriedigend. Durch das kleine Display muss man häufig viel scrollen und das kann das mobile Surfen dann schon einmal in ein mühevolles Unterfangen verwandeln. Abhängig von der Netzabdeckung kann es sein, dass die Surfgeschwindigkeit nicht gerade überragend ist, wenn man sich nicht in einer Großstadt befindet. Auch die Angebote des mobilen Internets sind noch nicht sehr ausgereift. Viele Seiten sind nicht für ein mobiles Endgerät angepasst und werden deshalb nicht richtig angezeigt.

Dem gegenüber stehen die Vorteile, die das mobile Internet hat. Ein ganz großer Vorzug ist die Unabhängigkeit und die Mobilität. Man kann immer mal schnell seine Emails abfragen, oder Zeitung lesen. Das ist vor allem für Pendler eine feine Sache, die sich während der Fahrt- und Wartezeiten

Aus dem mobilen Internet haben sich auch schon eigene neue Berufsfelder ergeben und es werden noch mehrere entstehen. Das mobile Internet schafft langfristig gesehen also auch neue Arbeitsplätze.

jetzt kommentieren? 29. Dezember 2008

TYPO 3 Beratung

Eine professionelle Suchmaschinenoptimierung ist heut zu Tage kein leichtes Unterfangen mehr. Früher konnte man noch mit ein paar einfachen Schritten die Suchergebnisse der Suchmaschinen beeinflussen. So reichte es beispielsweise in den Meta Tag so viele Keywords, wie nur irgendwie möglich unterzubringen, und schon konnte man mit einer Top Platzierung in den SERPs rechnen.Da Suchmaschinen aber daran interessiert sind, gute Suchergebnisse zu liefern, wurden die Algorithmen - also die Programme, die für das Ranking einer Seite verantwortlich sind - verbessert. Nach und nach wurde so die Suchmaschinenoptimierung immer komplexer und komplexer, bis zum heutigen Tag, wo es nahezu schon einer Wissenschaft gleicht, gute Ergebnisse in den Suchergebnissen zu erzielen.

Das gilt für jede Seite, die für gewisse Keywords auf den vorderen Rängen der Suchmaschinen auftauchen möchte, mit all den verbundenen Vorteilen, wie etwa mehr Traffic und daraus resultierenden höheren Einnahmen, oder der Verbesserung des Images und die Steigerung der Bekanntheit.

Noch einmal um eine Stufe schwieriger gestaltet sich das Ganze, wenn man eine Seite im Internet hat, die auf TYPO 3 basiert. TYPO 3 an sich ist schon ein sehr komplexes Programm, mit dem man erst einmal umgehen können muss. Meist bedarf es einer Zeit, bis man die Basisfunktionen beherrscht und viel Erfahrung, bis man auch die kleinsten Feinheiten kennt.

Aus diesem Grund, sollte man bei einer Suchmaschinenoptimierung in Verbindung mit einer TYPO 3 Seite auf eine gute TYPO 3 Beratung achten. Ein Anbieter sollte über die nötigen Erfahrungen mit TYPO 3 verfügen, damit gute Ergebnisse erzielt werden können. Man sollte sich deshalb im Vorfeld darüber informieren, ob der SEO Anbieter auch eine kompetente und gute TYPO 3 Beratung integriert.

jetzt kommentieren? 26. Dezember 2008

Das Ende des Linkbuildings?

Im Zuge der OffPage Optimierung einer Seite sind die Backlinks wohl das wichtigste, das es zu beachten gibt. Lange Zeit war es so, dass man sich hierfür in diversen Katalogen eingetragen hat und zahlreiche Linkpartnerschaften eingegangen ist, damit man zu den heißbegehrten Backlinks kommt und somit auch sein Ranking in den SERPs verbessern konnte.In den USA gibt es bereits einen Trend, der das Linkbuilding tot sagt. Vielmehr gehe es nun um Linkgetting. In den Vereinigten Staaten gibt es auch schon einen eigenen Spezialbegriff dafür und zwar „Linkbuilding 2.0″.

Der Unterschied hierbei ist recht einfach erklärt. Beim Linkbuilding geht es darum, selbst aktiv zu werden und die Backlinks für die eigene Seite zu bekommen - ganz so, wie es eingangs bereits beschrieben wurde. Beim Linkgetting hingegen sollen die Backlinks von alleine kommen (ganz im Sinne von Google).

Mit der aktuellen Debatte darum, dass das wichtigste der Seite der Inhalt ist, dürfte das Linkgetting eigentlich nichts großartig Neues sein. Jeder SEO bzw. Webmaster sieht es gern, wenn er Backlinks ohne Zutun bekommt. Das spart Geld und vor allem auch Zeit.

Diese Vorstellung ist zwar wirklich schön, in der Wirklichkeit allerdings nur sehr hart umzusetzen. Mit Content, der so gut ist, dass die Backlinks von alleine kommen, kann höchstens eine Basisverlinkung aufgebaut werden. Diese werden aber in den aller meisten Fällen für ein gutes Ranking in den SERPs nicht ausreichend sein. Möchte man sich vor der Konkurrenz platzieren, dann wird man nach wie vor nicht darum herumkommen, auch auf die altbewährten Methoden zu setzen. Das heißt also, dass man selbst aktiv wird und sich um Backlinks bemüht. Schließlich schläft die Konkurrenz nicht und macht das auch.

In der Regel kann die Suchmaschine gar nicht unterscheiden, ob es sich um einen aktiven oder passiven Backlink handelt. So lange das der Fall ist, macht es auch weiterhin Sinn, selbst für die Backlinks zu sorgen.

jetzt kommentieren? 22. Dezember 2008

Tipps zur Steigerung des Blog Traffics

Das Hauptziel eines jeden Bloggers ist wohl, dass die Leserschaft groß ist. Dieses Ziel kann auf der einen Seite einfach der Leser selbst bestehen, auf der anderen Seite aber, weil man mit den Besuchern der Seite auch seine Einnahmen steigern möchte, durch die Werbung, die auf dem eigenen Blog untergebracht ist.In jedem Fall gibt es 3 einfache Methoden, die aber große Auswirkungen auf die Zahl der Leserschaft haben können.

Die erste Methode bezieht sich auf die Verwendung von Social News Diensten. Auf diesen kann man seine neuen Beiträge einstellen. Dort werden sie dann auch gelistet und können von Usern Stimmen erhalten. Je mehr Stimmen der Beitrag dann erhält, desto besser hält er sich dann in weiterer Folge auch im Ranking über längere Zeit hinweg. Wichtig ist auch, dass man das Ganze nicht nur bei einem solchen Dienst macht, sondern gleich bei ein paar. So kann man sich sicher sein, dass mehr User auf die Seite kommen werden und wenn der Inhalt in Ordnung ist, werden diese auch wiederkommen.

Bezüglich des Inhaltes ist es wichtig, dass man in regelmäßigen Zeitabständen einen Artikel verfasst. Nichts ist langweiliger, als ein Blog, der nie aktualisiert wird. Das wird auch die treuesten Leser früher oder später vergraulen und man muss wieder von vorne anfangen.

Auch die Anmeldung bei so genannten Blognetzwerken ist sinnvoll. Dabei verhält es sich ähnlich, wie bei den bereits erwähnten Social News Diensten. Einer der wenigen Unterschiede hierbei ist allerdings, dass der Aufwand bei Blognetzwerken wesentlich geringer ist. Hier braucht man sich nur anzumelden und die neu erstellten Artikel werden automatisch in das Blognetzwerk aufgenommen. So wird sich auch mit diesem Schritt die Leserschaft insgesamt vergrößern.

Befolgt man also diese 3 einfachen Tipps, wird man es bestimmt innerhalb von kurzer Zeit schaffen, dass mehr Besucher auf die Seite kommen.

jetzt kommentieren? 18. Dezember 2008

Magazine nun auch bei Google Books

Die Online Buchsuche von Google wird nun um ein weiteres Highlight erweitert. In Zukunft soll man dort nun auch alte Magazine finden. Hierfür wurde eine Zusammenarbeit mit mehreren US-amerikanischen Zeitschriftenverlagen eingegangen. So werden gedruckte Zeitschriftenexemplare nun digitalisiert, online gestellt und archiviert. Google teilt in seinem offiziellen Blog mit, dass unter anderem auch die Verlage Johnson Publishing, Hearst und New York Media daran beteiligt sind.
Ins Netz kommen neben Magazinarchiven auch aktuelle Ausgaben. Ganz anders, als bei den digitalisierten Büchern, sollen die digitalisierten Magazine auch Usern zugänglich sein, die sich außerhalb der Vereinigten Staaten befinden.
Erst im Oktober hatte Google einen Rechtsstreit mit der amerikanischen Authors Guild und der AAP (der Association of American Publishers) beigelegt. Dabei hatte man sich darauf geeinigt, verschieden Werke zu scannen und ins Netz zu stellen.
Seit September diesen Jahres scannt Google nun auch alte Zeitungsarchive und stellte diese ins World Wide Web.
Die Magazine werden vollständig in Farbe gescannt und auch so ins Netz gestellt. So können über die Büchersuche Artikel durchsucht werden oder aber unterschiedliche Jahrgänge von Zeitschriften durchforstet werden. Die Jahrgänge werden jeweils auf der Startseite eines Magazins nach Jahrzehnten sortiert aufgelistet. Einen Index, über den man eine bestimmte Zeitschrift aussuchen kann, gibt es allerdings keinen. Wird die Startseite der Google Büchersuche neu geladen, erscheinen auch andere Magazine.

jetzt kommentieren? 15. Dezember 2008

Backlinks - wie kommt man immer noch zu qualitativ hochwertigen?

Jeder, der sich bereits ein wenig mit Suchmaschineoptimierung beschäftig hat, dürfte wissen, dass gute Backlinks unumgänglich für ein gutes Ranking in den SERPs sind. Es dürfte auch bekannt sein, dass es immer schwieriger wird, zu guten Backlinks zu kommen, die sich auch förderlich auf die Platzierungen einer Seite auswirken.Durch immer deutlichere Aussagen von Google selbst, aber auch durch die Erfahrungen, die SEOs im Zuge ihrer Arbeit sammeln, zeichnet sich immer mehr ab, dass ein guter Content das entscheidende Kriterium nicht nur für das Ranking, sondern auch für gute Backlinks ist.

Die Idee, die dahinter steckt, ist einfach und auch logisch. Gute Inhalt, bzw. gute Beiträge auf der eigenen Seite, locken viele Besucher an. Diese werden die Inhalte der betreffenden Seite dann weiterempfehlen und gegebenenfalls auch auf ihrer eigenen Seite verlinken, um den immer stärker gefragten Mehrwert für Besucher auf der eigenen Seite zu garantieren.

Backlinks in Kommentarfeldern auf Blogs sind meistens auf nofollow gestellt. Abgesehen davon, ob das richtig ist, oder nicht, kann man sagen, dass das suchmaschinentechnisch gar nichts bringt. Dennoch können solche Backlinks gezielt Besucher auf die Seite bringen und schlussendlich geht es ja um die Besucher auch ber Suchmaschinenoptimierung, denn für was sonst sind die guten Platzierungen in den Suchergebnissen von Nöten?

Gewinnspiele, gratis eBooks, oder sonstige „Zuckerln” für Besucher können ebenfalls einen Anreiz zum Verlinken darstellen. Meist sind mit solchen Aktionen aber Kosten verbunden, deshalb sollte man zuerst abschätzen, ob es sich lohnt solche Maßnahmen zu setzen. Betreibt man beispielsweise „nur” einen Blog mit Werbung, dann wird ein Gewinnspiel unter Umständen mehr kosten, als dann an Einnahmen durch das Klicken auf die Werbung wieder hereinkommen. Hat man allerdings zum Beispiel einen Online Shop mit hohen Umsätzen, dann kann man sich durchaus überlegen, ob man nicht einen Sachpreis als Gewinnspiel macht.

Zusammenfassend kann man also sagen, dass man sich auf gute Inhalte auf der eigenen Seite konzentrieren sollte, das bringt sicherlich viele gute Backlinks und hat auch positive Auswirkungen auf die OnPage Optimierung.

jetzt kommentieren? 12. Dezember 2008

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