Tipps, die bei Google AdSense mehr Klicks und höhere Klickpreise erzielen

27.Juni 2008

Google AdSense sollte man nicht auf der Seite verstecken. Schließlich bringen diese nur bei einem Klick Geld und nicht bei einer Einblendung. So muss man die Anzeigen an einem gut sichtbaren Platz unterbringen. Die Anzeige mit dem höchsten Klickpreis wird immer in dem Code des ersten Anzeigenblocks gestellt. Deshalb sollte man darauf achten, diesen an einen strategisch besonders relevanten Platz zu stellen

Eine für viele bewährte Methode, um die AdSense-Anzeigen gut zu platzieren, ist die, die Anzeige im Content, also im Fließtext, unterzubringen.

Die von Google maximal zugelassene Anzahl an AdSense-Blöcken pro Seite (nämlich 3) sollte nur auf Seiten verwendet werden, die auch wirklich viel Content beinhalten. Ansonsten könnte die Anzeige zu aufdringlich, oder offensichtlich wirken, was die User dann eher abschreckt die Anzeige zu klicken.

Auch die Linkfarbe in den Anzeigen spielt eine entscheidende Rolle. Der Internet-User ist es gewohnt, dass Links in blau sind, deshalb sollte man diese Gewohnheit für sich nützen.

Von vorgefertigten AdSense-Vorlagen ist abzuraten. Man sollte die Anzeigen immer an die eigene Seite anpassen. Etwas Vorgefertigtes könnte sich zu sehr vom Rest der Seite abheben, was dann zu weniger Klicks führt.

Ein Artikel sollte sich jeweils mit einem Thema beschäftigen, zu dem dann relevante AdSense-Anzeigen aufscheinen. Wird über zu viele Sachverhalte auf einmal berichtet, verliert auch die Anzeige an Attraktivität und wird weniger häufig geklickt. Hier ist es auch wichtig zu erwähnen, dass man den Bereich, den Google für die Schaltung der Anzeige craweld, einschränken kann. Dies sollte man für den Zentralbereich der Seite vornehmen.

Man muss nicht alles nehmen, was man von Google an Anzeigen serviert bekommt. Im Gegenteil man kann auch Anzeigen von Domains für seine Seite sperren lassen. Dies sollte man auch tun und „unseriöse” Anzeigen nicht auf seine Seite lassen. Dies wird auch durch einen höheren Klickpreis belohnt und macht auch ein Bild, dass die Anzeigen relevant sind für das behandelte Thema.

Man sollte die Anzeigen auch beobachten. Wechseln diese nicht oft, oder wiederholen sich sogar, bedeutet dies, dass es für das Thema nicht viel AdWords-Treibende gibt. Ist dies der Fall, sollte man sich ein anderes Thema überlegen. Zum Beobachten gehört auch, dass man die einzelnen Anzeige-Blöcke channelt. Das hat den Vorteil, dass man die einzelnen Blöcke untereinander vergleichen kann und anhand der Analyse optimieren kann.

Generell ist zu sagen, dass Text-Anzeigen gegenüber Bild-Anzeigen zu bevorzugen sind, denn sie werden von den Usern viel häufiger gelickt.

Hat man AdSense-Anzeigen auf seiner Seite, sollte man nicht mehr all zu viele andere Links auf die Seite stellen, da dies dann zu einem Streuverlust führen kann.

Darüber hinaus, kann auch eine Suchmaschinenoptimierung den Traffic auf der Seite erhöhen, was auch sicher eine Erhöhung der Klicks und somit der Einnahmen mit sich bringen wird.

Artikel gespeichert unter: Google News

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