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	<title>Virtualrank SEO BLOG</title>
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		<title>Das Grundprinzip der Suchmaschinenoptimierung ist einfach</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 09:46:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Suchmaschinenoptimierung ist ein wichtiges Thema der Internet-Domaine. Aber was ist SEO genau? Der Begriff steht für Suchmaschinen-Optimierung. Er bezeichnet das Verbessern der Position einer Webseite in den Suchergebnissen. Warum das wichtig ist, ist leicht zu verstehen, wenn man einmal auch sein eigenes Verhalten beim Surfen im Internet achtet. Sicherlich hat jeder schon einmal eine [...]]]></description>
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<p><strong></strong>Die Suchmaschinenoptimierung ist ein wichtiges Thema der Internet-Domaine. Aber was ist SEO genau? Der Begriff steht für Suchmaschinen-Optimierung. Er bezeichnet das Verbessern der Position einer Webseite in den Suchergebnissen. Warum das wichtig ist, ist leicht zu verstehen, wenn man einmal auch sein eigenes Verhalten beim Surfen im Internet achtet. Sicherlich hat jeder schon einmal eine Suchmaschine wie Google oder Bing benutzt. Sie werden verwendet, um zu einem bestimmten Thema eine passende Webseite zu finden. Dazu gibt man gewisse Suchbegriffe, auch Keywords genannt, in die Suchmaschine ein. Die viel benutzten Suchbegriffe sind aber stark umkämpft. Wenn einer z.B. nach <a href="http://www.arboro.de/">Shop SEO</a> sucht, um Informationen über die Suchmaschinenoptimierung für seinen Webshop zu suchen, dann werden alle SEO Profis ihre Seite zuerst anbieten wollen. Das ist ungefähr das Grundprinzip von SEO.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Suchmaschinenoptimierung im Detail – Eine Sache für Profis</span></strong></p>
<p>Aber heute ist das Thema der SE Optimierung extrem komplex geworden. Daher ist es auch ein Metier für sich. Es bedarf schon echter Experten, die sich gut dabei auskennen. Die Basisoptimierung kann man gerade noch alleine bewerkstelligen, aber wenn es an die feineren Aspekte geht, kann das nur ein Profi. Langjährige Erfahrung ist in diesem Bereich wichtig, noch wichtiger ist aber das Know-How in SEO Fragen. Grundlegende Dinge zum Thema findet man im Internet haufenweise. Es gibt auch kostenlose E-Books zum Downloaden, und Internetforen befassen sich auch intensiv mit dem Thema der Suchmaschinenoptimierung. Oft sind es die Profis selbst, die ihr Können demonstrieren, indem sie einen Blog zum Thema betreiben. Die können auch Anfängern gute Dienste leisten. Google erklärt, dass ihr Page Ranking, also die Notierung einer Seite im Internet, von über 200 Kriterien abhängt. Da wird einem sehr schnell bewusst, dass man kaum alleine hilfreiche Informationen findet, wenn es ins Detail der effektiven SEO geht. Das liegt einfach daran, dass diese Tricks ein Geheimrezept eines jeden SEO Profis ist. Das ist verständlich, denn es ist ja ihr Brotverdienst, diese Dienstleistung anzubieten. Eine professionelle Online Marketingagentur ist das Mittel der Wahl, wenn eine Firma im Internet Erfolg haben will.</p>

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		<title>Straft Google werbelastige Webseiten ab?</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 12:56:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Werbung ist vielen Usern ein Dorn im Auge. Dabei geht es den meisten nicht einmal um die Werbung selbst, sondern um das Ausmaß in dem sich Nutzer tagtäglich im Internet mit Werbung konfrontiert sehen. Viele Seiten haben mittlerweile mehr Werbung als eigenen Content, was für User besonders dann ärgerlich ist, wenn sich solche Seiten weit [...]]]></description>
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<p>Werbung ist vielen Usern ein Dorn im Auge. Dabei geht es den meisten nicht einmal um die Werbung selbst, sondern um das Ausmaß in dem sich Nutzer tagtäglich im Internet mit Werbung konfrontiert sehen. Viele Seiten haben mittlerweile mehr Werbung als eigenen Content, was für User besonders dann ärgerlich ist, wenn sich solche Seiten weit vorne in den Suchergebnissen befinden. </p>
<p>Die Aufgabe einer Suchmaschine ist es, den Usern die Suchergebnisse auszuliefern, die sie an dieser Stelle für ihre Suchanfrage sehen möchten. Dazu gehört auch, den Wünschen und Vorstellungen der User nachzukommen – nicht zuletzt auch in Sachen &bdquo;Werbeflut&ldquo;. Bereits seit Langem versucht Google in diesem Zusammenhang beispielsweise das &bdquo;MFA&ldquo;-Problem zu bekämpfen. Unter dem Begriff MFA (Made For AdSense) werden Seiten zusammengefasst, die fast ausschließlich aus Google AdSense bestehen. Meist ist das einzige Ziel möglichst viel Traffic zu generieren, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass ein User auf die Anzeigen klickt und der Betreiber der Webseite so Geld kassiert. Einzigartige oder dem User weiterhelfende Inhalte sind auf derartigen Seiten in der Regel nicht zu finden. </p>
<p>Auch das kürzlich implementierte Panda Update kann vor diesem Hintergrund gesehen werden. Hier ging es nämlich darum Seiten abzustrafen, die über nur wenige oder keine relevanten eigenen Inhalte verfügten. </p>
<p>Im Kampf gegen Spam scheint Google noch einen Schritt weiter zu gehen. So gab Matt Cutts erst kürzlich das Folgende im Hinblick auf den Content zu bedenken: Was auf einer Seite wirklich zähle, sei der Content &bdquo;above the fold&ldquo; – also im oberen Abschnitt ohne scrollen zu müssen. Weiters meinte er, dass wenn die Werbung den eigentlichen Inhalt überschattet, man sich darüber Gedanken machen solle. Viele SEO Experten deuten diese Aussage so, dass es bei zu viel Werbung zu einer Abstrafung kommen kann. Soll bedeuten: Hat der User aufgrund der Werbung Schwierigkeiten dabei, sich mit dem Inhalt auseinanderzusetzen, kann das eine Verschlechterung des Rankings nach sich ziehen. </p>
<p>Diese These passt auch in die aktuelle Panda Update Diskussion. Einige Experten haben nämlich bereits vorher die Vermutung geäußert, dass vor allem solche Seiten abgestraft wurden, die zu viel Werbung &bdquo;above the fold&ldquo; hatten. Stellt sich nur die Frage, warum Google in seinem AdSense Help Center darauf hinweist, die Werbeanzeigen &bdquo;above the fold&ldquo; zu platzieren. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Schlüsse die im Hinblick auf die Suchmaschinenoptimierung gezogen werden sollten</strong></p>
<p>Unabhängig davon, was der Grenzwert für tolerierte Werbung ist oder nicht, dürfte eine Sache ein weiteres Mal klar geworden sein: Google versucht seine Algorithmen immer mehr an die Wünsche und Ansprüche seines Zielpublikums anzupassen. In dieser Hinsicht muss auch für die Suchmaschinenoptimierung ein Umdenken stattfinden, welches sich schon lange andeutet. Bereits vor einigen Jahren gab es einen Shift in Richtung &bdquo;Content is King&ldquo;, ein erstes Anzeichen dafür, dass eine Seite zum Großteil auch für die User und nicht allein für die Suchmaschinen optimiert werden muss. Seitdem gehen nahezu alle Änderungen von Google in diese Richtung. Galt früher die Devise in erster Linie für Suchmaschinen zu optimieren und dabei die Vorstellungen der User wenn möglich zu berücksichtigen, ist das Ganze heute genau umgekehrt. In erster Linie sollte für die User optimiert werden und gleichzeitig die Suchmaschinen Ansprüche berücksichtigt werden. </p>

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		<title>Wie Social Media den Autoritätsstatus verändern kann</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 12:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Suchmaschinen und mit ihnen ihre Funktionalität sowie ihre Qualität haben seit dem ersten Aufkommen einen unglaublichen Wandel vollzogen. Doch auch wenn man nur die vergangenen Jahre betrachtet, gab es große Veränderungen. So verlor der PageRank immer mehr an Bedeutung und so waren auch die Zeiten vorbei, in denen jede Seite unabhängig vom abgehandelten Thema [...]]]></description>
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<p>Die Suchmaschinen und mit ihnen ihre Funktionalität sowie ihre Qualität haben seit dem ersten Aufkommen einen unglaublichen Wandel vollzogen. Doch auch wenn man nur die vergangenen Jahre betrachtet, gab es große Veränderungen. So verlor der PageRank immer mehr an Bedeutung und so waren auch die Zeiten vorbei, in denen jede Seite unabhängig vom abgehandelten Thema zu jedem nur erdenklichen Suchbegriff auf Platz 1 in den Suchergebnissen von Google auftauchen konnte, wenn die betreffende Seite nur genügend Backlinks hatte. </p>
<p>Aufgrund dieser Veränderungen, ist auch die Suchmaschinenoptimierung und ihre &bdquo;Best Practice&ldquo; einem ständigen Wandel unterworfen, wie beispielsweise die jüngsten Updates – namens &bdquo;Panda&ldquo; und &bdquo;Fresh&ldquo; – unter Beweis stellen. Es ist schwierig kurz und bündig zu erklären, worauf es heutzutage bei der Suchmaschinenoptimierung ankommt, doch müsste man SEO bzw. ein gutes Ranking bei Google mit einem Wort beschreiben, so wäre dies wohl &bdquo;Autorität&ldquo;. </p>
<p>Unter Autorität werden die Qualität sowie die Seriosität zusammengefasst, welche Google einer Seite beimisst. Sie ist die Grundvoraussetzung für eine gute Platzierung, denn grob formuliert, beurteilt die Suchmaschine zunächst die Inhalte einer Webseite. Sie verlässt sich allerdings nicht nur auf ihre eigene Einschätzung sondern auch auf die der anderen, was gemeinhin unter Autorität (&bdquo;authority&ldquo;) zusammengefasst wird. </p>
<p>Demnach gehört das Authority Building zu den zentralen Aufgaben der Suchmaschinenoptimierung. Speziell dem Web 2.0 ist es zu verdanken, dass es in diesem Zusammenhang in der Zwischenzeit vielfältige und innovative Kanäle gibt, die für diese Zwecke verwendet werden können. </p>
<p>Bevor wir uns allerdings dem Authority Building näher widmen, wollen wir uns die Bestandteile der Autorität ansehen. Es ist anzunehmen, dass unter anderem die folgenden Teile in die Ermittlung des Autoritätsstatus mit einfließen: </p>
<ul>
<li>Anzahl der eingehenden, qualitativen Links (wobei der Fokus auf Qualität und weniger auf Quantität liegt)</li>
<li>das Alter der Domain</li>
<li>die durchschnittliche Verweildauer</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Authority Building und Social Media</strong></p>
<p>Ein wichtiger Teil bei der Bildung eines Autoritätsstatus ist das Social Web. Aus diesem Grund sollten speziell die hier zur Verfügung stehenden Kanäle effizient genutzt werden, um die sozialen Einflussgrößen zu den eigenen Gunsten zu verwenden. Hier nun einige Tipps, wie die Autorität positiv beeinflusst werden kann. </p>
<p><strong>1. Aktiv und &bdquo;greifbar&ldquo; werden.</strong> Möchte man selbst zu einer Autorität in einer gewissen Branche oder Nische werden, kann man sich diesen Status nicht erschwindeln. Das bedeutet in erster Linie, sich dem Social Media Kanal zu öffnen und mit der &bdquo;Außenwelt&ldquo; in Kontakt zu treten. Bereits in dieser Phase sollte man sich Gedanken darüber machen, welche Elemente notwendig sind, um vom Umfeld als Autorität oder Experte wahrgenommen zu werden. Know-How? Expertise? Zusätzlich muss das für den Social Media Bereich zuständige Personal geschult werden. Welche Tonalität wird in der Branche verwendet? Was sind aktuelle Themen und Trends? Die Beantwortung dieser Fragen ermöglicht es, qualitativ anspruchsvollen Content zu erstellen. </p>
<p><strong>2. Das Zielpublikum kennen.</strong> Diese scheinbar einfache Aufgabe, kann zu einem der Knackpunkte in Sachen Social Media werden. Denn hier gilt es nicht nur herauszufinden, wie sich das Online Zielpublikum beispielsweise in Sachen Alter und Geschlecht zusammensetzt, sondern vor allem auch, wo es verkehrt. Nur wer weiß, wo er sein Zielpublikum findet und wie er es richtig anspricht, wird dazu in der Lage sein, es für sich zu gewinnen. Wird dieser Sprung nicht geschafft, wird es in weiterer Folge auch schwer werden, mit Hilfe von Social Media seinem Autoritätsstatus etwas Gutes zu tun. Aus diesem Grund gilt speziell hier, ausführliche Recherchen zu unternehmen und nichts zu überstürzten. Lieber eine Woche später online gehen und dafür die Rahmenbedingungen besser abgesteckt haben, als ins Blaue zu arbeiten und Gefahr zu laufen nicht das zu erreichen, was man sich vorgenommen hat. </p>
<p><strong>3. &bdquo;Teilen&ldquo; und &bdquo;Liken&ldquo;. </strong>Speziell bei den sozialen Netzwerken ist das Ausmaß indem die eigenen Beiträge &bdquo;geliket&ldquo;, geteilt und kommentiert werden eine Kennzahl dafür, ob man sich auf dem richtigen Weg befindet. Je mehr &bdquo;Likes&ldquo; gesetzt und je häufiger die Beiträge geteilt und kommentiert werden, desto besser kommt die Strategie beim Zielpublikum an. Davon nehmen anschließend auch die Suchmaschinen Notiz. In dieser Hinsicht ist es günstig mit Insider-Wissen auf sich aufmerksam zu machen. Ebenso hilfreich ist es, wenn Lösungen zu bestehenden Problemen angeboten werden. Prinzipiell sollten alle Möglichkeiten genutzt werden, die nach außen zeigen, dass man selbst zu den Experten des Sektors zählt. </p>
<p><strong>4. Teilnahme als Schlüsselfaktor.</strong> Nur weil gute Beiträge bei Facebook, Twitter, Google+ und Co. veröffentlicht wurden, bedeutet das noch lange nicht, dass man den Autoritätsstatus erreicht hat. Es geht darum sich möglichst viele Stammleser zu verschaffen, die regelmäßig auf die eigenen Inhalte reagieren. Dazu gehört auch, die User Aktivitäten im Auge zu behalten und speziell den eigenen Kanal bzw. die eigenen Kanäle zu warten. Antwortet ein User auf den eigenen Beitrag oder stellt er eine relevante Frage, so muss eine Antwort folgen. Die so gesteigerte Interaktion (vs. lediglich Aktion) verhilft im Anschluss daran erst zum Autoritätsstatus. </p>
<p><strong>5. Ein eigenes Netzwerk aufbauen. </strong>Das bedeutet natürlich nicht, ein eigenes soziales Netzwerk ins Leben zu rufen, sondern sich innerhalb der verwendeten Kanäle ein Netzwerk aufzubauen. Das heißt in eine Austauschbeziehung mit den anderen Big Playern der Branche zu treten. Es ist ein großer Schritt, bis auch diese damit beginnen, die eigenen Inhalte zu liken oder weiterzuempfehlen. Doch wenn kontinuierlich qualitativ hochwertiger Content generiert wird, handelt es sich dabei nur um eine Frage der Zeit. </p>
<p><strong>6. Qualität vor Quantität. </strong>Nach den bisherigen Ausführungen mag der eine oder andere vielleicht dazu verleitet sein, Content en masse zu produzieren, in der Hoffnung so schneller seine Ziele erreichen zu können. Doch das ist ein Trugschluss, der umgangen werden muss. Zwar sollte das Zielpublikum und das Netzwerk kontinuierlich mit Inhalten versorgt werden, allerdings ist hier eindeutig der Qualität vor der Quantität der Vorzug zu geben. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Die Online Authority besteht aus vielen Teilen und muss mit Hilfe mindestens ebenso vieler Methoden aufgebaut werden. Neben den herkömmlichen Strategien der Suchmaschinenoptimierung spielt auch Social Media eine wichtige Rolle.</p>
<p>Zwar ist der Weg zum Autoritätsstatus mitunter lang und schwierig, doch er zahlt sich aus: von den Anstrengungen profitiert nicht nur das Ranking innerhalb der Suchergebnisse – mehr Traffic und mehr Conversions sind die Folge – sondern auch die Marke. Das Schöne beim Arbeiten mit Social Media ist nämlich, dass man mit echten, potentiellen Kunden in Kontakt tritt. Ist der Sprung zur Autorität dort geschafft, konnte man auch sein Zielpublikum für sich gewinnen, welches unabhängig bzw. zusätzlich zu den Suchmaschinen Rankings die eigenen Produkte und Dienstleistungen bevorzugt. </p>

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		</item>
		<item>
		<title>Facebook Ads – 5 Tipps zur Steigerung der CTR und Conversion Rate</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 10:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Marketer haben so ihre Probleme mit den bezahlten Werbeschaltungen auf Facebook, da meist die Performance weit hinter den Erwartungen zurückbleibt. Auch im Vergleich zu anderen Online Marketing Methoden – wie beispielsweise den AdWords von Google – schneiden Facebook Ads in Sachen Performance meist schlechter ab. Doch sind Facebook Ads wirklich weniger effizient, oder hat [...]]]></description>
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<p>Viele Marketer haben so ihre Probleme mit den bezahlten Werbeschaltungen auf Facebook, da meist die Performance weit hinter den Erwartungen zurückbleibt. Auch im Vergleich zu anderen Online Marketing Methoden – wie beispielsweise den AdWords von Google – schneiden Facebook Ads in Sachen Performance meist schlechter ab. </p>
<p>Doch sind Facebook Ads wirklich weniger effizient, oder hat das Ganze vielleicht auch mit etwas Anderem zu tun? Ein Vergleich mit anderen Werbemitteln fällt schwer, da die Konzepte, die dahinter stehen, meist ebenfalls unterschiedlich sind. Dennoch gibt es Mittel und Wege, wie die Leistungsfähigkeit der Facebook Ads gesteigert und somit mehr aus dem eingesetzten Kapital herausgeschlagen werden kann. </p>
<p>Eines der Probleme, welche im Zusammenhang mit Facebook Ads auftauchen, ist die Tatsache, dass effektive Werbeanzeigen im sozialen Netzwerk anders auszusehen haben, als beispielsweise in den Suchergebnissen von Google. Bei Facebook suchen User nicht konkret nach etwas. Das bedeutet in weiterer Folge, dass die Anzeigen von sich aus Aufmerksamkeit erregen müssen, um so das fehlende Suchen einer Information auf der Seite des Users ausgleichen zu können. </p>
<p>Facebook ist eines der Paradebeispiele für die vielbesagte Echtzeit. Alles, was auf der Startseite bzw. der Pinnwand angezeigt wird, ist nur wenige Minuten, Stunden oder Tage alt. Infolgedessen müssen auch die Anzeigen einen gewissen &bdquo;Frische-Charakter&ldquo; besitzen, um hier ins Bild zu passen und die Aufmerksamkeit des Users auf sich zu ziehen. Ein weiterer entscheidender Faktor bei der Werbung auf Facebook ist Kreativität. Diese ist genauso wichtig, um das Interesse des Users zu wecken. </p>
<p>Vor diesem Hintergrund sollen hier heute fünf Tipps erläutert werden, welche dabei helfen, die Click Through Rate (CTR) sowie die Conversion Rate zu steigern. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1. Bilder Ideen generieren</strong></p>
<p>Es ist klar, dass Bilder für mehr Aufmerksamkeit sorgen, als reiner Text. Aus diesem Grund wird auch bei effektiven Facebook Ads mit Bildern gearbeitet. Hier ist Kreativität gefragt. Welches Bild weckt Interesse und passt zu den eigenen Angeboten? Sehr gute Ideen und Anreize liefert eine Google Bildersuche – vorzugsweise lizenzfrei, damit diese gleich für die Kampagne verwendet werden können. </p>
<p>Gleich hilfreich ist das reine &bdquo;Durchscrollen&ldquo; der Suchergebnisse, um ein Gespür dafür zu bekommen, welche Bilder User mit einem gewissen Begriff assoziieren. Diese erste Bestandsaufnahme hilft auch dabei die folgenden Fragen zu klären: </p>
<ul>
<li>Welche unterschiedlichen Interpretationen zu einem Thema gibt es?</li>
<li>Welche Persönlichkeiten oder Merkmale werden mit dem Thema in Verbindung gebracht?</li>
<li>Gibt es eine Verbindung zur Pop Kultur (bspw. eine prominente Comic Figur, für den Begriff in den Suchergebnissen auftaucht)?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Text und Bild kombinieren</strong> <br />
   <br />
  Wem trotz des Brainstormings nichts Themenrelevantes einfallen mag, der kann auch Text in ein Bild packen. Das ist ein einfacher und dennoch effektiver Weg, um eine kurze Nachricht möglichst Aufmerksamkeit erregend zu transportieren. Der Vorteil bei dem Ganzen ist, dass die Message bereits im Bild verpackt ist und vom User sofort wahrgenommen wird, worum es geht. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Relevante und bekannte Gesichter</strong></p>
<p>Das menschliche Gehirn ist darauf programmiert, bei der Verarbeitung von visuellen Reizen Gesichtern besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Dabei muss es sich nicht immer um ein menschliches Gesicht handeln – das reine Andeuten eines Gesichts ist bereits ausreichend. Ein Beispiel hierfür wäre das berühmte Mars-Gesicht, bei dem sich die meisten Leute aufgrund der besonderen Form eines Gebirges sicher sind, ein Gesicht zu erkennen. </p>
<p>Auf Facebook Ads umgelegt heißt das, dass ein Gesicht die Wahrscheinlichkeit vom User wahrgenommen zu werden, vergrößert. Besonders vorteilhaft ist es natürlich, wenn man ein für die Branche bzw. das Zielpublikum relevantes und bekanntes Gesicht verwenden kann. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>4. Witzige, provokante oder sonst aus dem Rahmen fallende Bilder</strong></p>
<p>Eine weitere, sehr gute Methode, um Klick generieren zu können, ist das Arbeiten mit Bildern, die in irgendeiner Art aus dem Rahmen fallen. Lustige oder provokante Bilder sind in diesem Zusammenhang gute Beispiele. Wichtig bei dem Ganzen ist natürlich, dass eine gewisse Grenze nicht überschritten wird, da sich dieser Effekt sonst ins Gegenteil umkehren kann. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>5. Probleme lösen</strong></p>
<p>Häufig ist einer der Verkaufs- bzw. Kaufgründe für ein Produkt oder eine Dienstleistung der, dass mit Hilfe des erworbenen Produkts bzw. Dienstleistung ein konkretes Problem gelöst werden kann. Es ist deshalb eine gute und kreative Idee, wenn bei den Facebook Ads mit Bildern gearbeitet wird, die stellvertretend für das Problem stehen. </p>
<p>Möchte man beispielsweise ein neues Reinigungsprodukt fürs Bad verkaufen, kann ein unsauberes Bad das ideale Bild sein, wenn es darum geht, Aufmerksamkeit zu erregen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eines sollte bei der Umsetzung dieser Tipps und beim Finden des richtigen Bildes nicht vergessen werden: es geht nicht nur darum Klicks zu generieren, sondern im Anschluss daran auch Verkäufe zu erzielen. Das heißt, dass die verwendeten Bilder immer auch in einem relevanten Zusammenhang mit den eigenen Angeboten stehen bzw. ein relevanter Zusammenhang geschaffen wird.  </p>

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		</item>
		<item>
		<title>Aktualität gewinnt – schon wieder ein Google Update</title>
		<link>http://www.virtualrank.de/allgemein/aktualitat-gewinnt-%e2%80%93-schon-wieder-ein-google-update/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 10:50:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das letzte große Google Update, welches den klangvollen Namen Panda bzw. Farmer Update erhielt, ist noch gar nicht richtig verdaut, da hat der Suchmaschinenkonzern seinen Algorithmus schon wieder geändert. Das Update wurde am 3. November in den Algorithmus eingespielt und soll künftig dafür sorgen, dass die SERPs relevanter und vor allem aktueller werden. Eigenen Angaben [...]]]></description>
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<p>Das letzte große Google Update, welches den klangvollen Namen Panda bzw. Farmer Update erhielt, ist noch gar nicht richtig verdaut, da hat der Suchmaschinenkonzern seinen Algorithmus schon wieder geändert. Das Update wurde am 3. November in den Algorithmus eingespielt und soll künftig dafür sorgen, dass die SERPs relevanter und vor allem aktueller werden. Eigenen Angaben zur Folge sollen etwa 35 Prozent der Google Suche von den Änderungen betroffen sein. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mit dem Tempo Schritt halten</strong></p>
<p>Informationen, Trends und News finden den Weg ins weltweite Netz in einem bisher nie dagewesenen Tempo. Dabei scheinen sich die Nachrichten beinahe selbst zu überholen. Speziell bei aktuellen Geschehnissen gibt es fast im Sekundentakt neue Einzelheiten, die eine Suchmaschine in ihren Ergebnissen entsprechend wiedergeben sollte. Google möchte dieser Anforderung gerecht werden und zielt nun darauf ab, die Suchergebnisse aktueller zu halten. Eine der Herausforderungen liegt hier darin herauszufinden, ob eine Nachricht (besonders wenn diese bereits einige Tage alt ist) noch aktuell ist, oder ob sie in der Zwischenzeit schon wieder veraltet ist. </p>
<p>Prinzipiell dürfte klar sein, dass User die aktuellste Nachricht bevorzugen. Eine der Änderungen des Google Algorithmus betrifft deshalb auch beispielsweise jährlich stattfindende Veranstaltungen und Events. Der jeweils aktuellsten wird in diesem Zusammenhang eine höhere Priorität zugesprochen, was gleichzeitig auch ein besseres Ranking bedeutet. Ein weiteres Beispiel betrifft Sportergebnisse, wo es um Minuten oder sogar Sekunden gehen kann. </p>
<p>Laut Google sei es aber von besonderer Bedeutung zwischen relevant und aktuell genau zu unterscheiden. Wer nach einem Rezept für ein &bdquo;Wienerschnitzel&ldquo; sucht, dem dürfte die Aktualität eher egal sein und wird mehr Wert auf Relevanz legen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Aktualität und Relevanz – Caffeine sei Dank!</strong></p>
<p>Die Umsetzung dieser Veränderungen ist nicht zuletzt dem Update des Webindex Caffeine zu verdanken, welches der Suchmaschinenprimus im Sommer des vergangenen Jahres veröffentlichte. Bereits hier wurde der Grundstein zur Listung aktuellerer Suchergebnisse gelegt. </p>
<p>Um das &bdquo;Aktualitäts-Paket&ldquo; abzurunden, sollen künftig auch aktuelle Statusnachrichten aus dem hauseigenen sozialen Netzwerk Google+ in den Suchergebnissen gelistet werden. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Folgerungen für die Suchmaschinenoptimierung</strong></p>
<p>Durch das Update sind bereits jetzt Diskussionen entbrannt, wie damit umgegangen werden soll. Auf der einen Seite wird darauf geschlossen, dass Inhalte noch häufiger upgedatet werden auf der anderen Seite wird befürchtet, dass es Abstrafungen gibt, wenn die Inhalte den neuen &bdquo;Aktualitätskriterien&ldquo; nicht entsprechen. Dabei sollte jeder Webseiten Betreiber für sich selbst entscheiden, in welcher Sparte er sich befindet. Geht es bei den eigenen Inhalten nicht um</p>
<ul>
<li>kürzliche Veranstaltungen oder Events,</li>
<li>aktuelle Trends, </li>
<li>immer wieder stattfindende Veranstaltungen oder Events oder </li>
<li>Themen, die sich schnell verändern und häufig aktualisiert werden müssen,</li>
</ul>
<p>dann wird dieses Update in den meisten Fällen wohl eher nicht greifen. Qualitativ hochwertiger &bdquo;Evergreen Content&ldquo; behält seinen Wert auch über mehrere Jahre und muss nicht immer zwangsläufig im Wochentakt aktualisiert werden. </p>
<p>So wird ein Werkzeughersteller seine Inhalte wohl weniger häufig aktualisieren müssen wie ein Kamerahersteller, da hier anzunehmen ist, dass die Werkzeugtypen einem weniger schnellen Wandel unterworfen sind, wie Kameramodelle. </p>
<p>Chancen dürften sich hingegen in jedem Fall für all diejenigen ergeben, die bereits jetzt mit einem Blog oder über Social Media arbeiten, denn besonders der Social Media Bereich ist für seine Schnelllebigkeit bekannt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Uneinheitliche Linie?</strong></p>
<p>Google macht es den Webseiten Betreibern nicht gerade leicht, die Signale, welche das Unternehmen in Sachen Ranking sendet, zu verstehen. Auf der einen Seite sollte gerade erst vor Kurzem das Panda bzw. Farmer Update die Suchergebnisse von eher wertlosen Inhalten – darunter auch sogenannten Content Schleudern – befreien. Auf der anderen Seite wird dieses Update viele Betreiber jedoch wieder dazu ermuntern möglichst viele neue Inhalte in möglichst kurzen Zeitabständen zu generieren. </p>
<p>Es wird in Zukunft also noch mehr darauf ankommen, in Sachen Inhalt am Ball zu bleiben und dabei die Qualität des Contents nicht aus der Sicht zu verlieren. </p>

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		</item>
		<item>
		<title>Dem Algorithmus des Panda Updates auf den Zahn gefühlt</title>
		<link>http://www.virtualrank.de/allgemein/dem-algorithmus-des-panda-updates-auf-den-zahn-gefuhlt/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 10:49:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor Kurzem wurde eine Studie mit eingehende Algorithmus Tests durchgeführt, welche Aufschluss über die Funktionsweisen des Panda Updates geben sollten. &#160; Test Aufbau Für den Test wurden Sites verwendet, die sich im Hinblick auf ihre Link Building Geschichte unterschieden. Um dennoch möglichst objektive Resultate zu erhalten, wurden für die Tests jeweils neue Unterseiten erstellt. Insgesamt [...]]]></description>
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<p>Vor Kurzem wurde eine Studie mit eingehende Algorithmus Tests durchgeführt, welche Aufschluss über die Funktionsweisen des Panda Updates geben sollten. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Test Aufbau</strong></p>
<p>Für den Test wurden Sites verwendet, die sich im Hinblick auf ihre Link Building Geschichte unterschieden. Um dennoch möglichst objektive Resultate zu erhalten, wurden für die Tests jeweils neue Unterseiten erstellt. Insgesamt wurden 50 Domains für den Algorithmus Test verwendet, bei denen speziell darauf geachtet wurde, dass Google keinen Zusammenhang zwischen den Domains herstellen konnte. Das betraf unter anderem den Besitz der Domain, das Hosting, die Google Accounts und die Link Partner. Nachdem zu Beginn des Tests das Panda Update erst bei der englischen Suche zum Einsatz kam, wurden die Tests auch mit der englischen Google Suche durchgeführt. </p>
<p>Um nun Veränderungen im Ranking feststellen zu können, wurde den Seiten nach und nach unterschiedliche Arten von Text-Spam zugeführt, um feststellen zu können, ab welchem Zeitpunkt welche Domain wie betroffen wurde. Unter der Annahme, es handle sich bei &bdquo;Panda&ldquo; um einen maschinellen, lernenden Algorithmus, wurde erwartet, dass es unterschiedliche Raster und Schwellenwerte für die unterschiedlichen Arten des Spams gäbe. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Test Ziele</strong></p>
<p>Bevor mit den eigentlichen Tests begonnen wurde, wurde versucht so viele Panda Beispiele wie möglich zu sammeln. Die vom Update betroffenen Seiten schienen alle eine Gemeinsamkeit zu haben: dünnen Content. Was für Verwirrung sorgte, war die Tatsache, dass andere Seiten mit ähnlichen Problemen vom Update verschont blieben. Im Gegensatz dazu, betraf das Update auch Seiten mit gutem Content, die aufgrund von technischen Aspekten zu viele doppelte Inhalte produzierten. </p>
<p>Die Hauptfragestellungen waren die Folgenden: </p>
<ul>
<li>Gibt es verschiedene Grade, wie stark eine Seite vom Panda Update betroffen ist?</li>
<li>Was wirkt sich auf die Menge des tolerierten, dünnen Content aus?</li>
<li>Was ist der beste Weg, um sich vom Panda Update wieder zu erholen?</li>
</ul>
<p>Um die erste Frage beantworten zu können, wurde geschaut, in wie weit das Ranking der unterschiedlichen Seiten im zeitlichen Verlauf abnahm (ausgehend vom anfänglichen Ranking, wo alle Inhalte unique waren). Durch das kontinuierliche Hinzufügen von Spam, sollte ausfindig gemacht werden, ob sich graduelle oder absolute Schwellenwerte ausfindig machen ließen, welche das Ranking verschlechterten. <br />
  Gleichzeitig wurden die Anzahl der betroffenen Pages sowie der betroffenen Suchbegriffe sowie die Effekte auf die verbleibenden Pages mit uniquen Inhalten ausfindig gemacht. <br />
  Ein Vergleich des qualitativen Contents vs. dem unnatürlichen Content sollte weiters Auskünfte über die unterschiedlichen Schwellenwerte der einzelnen Websites geben. Die Anzahl der eingehenden Links auf eine Domain und die darauf folgende, unterschiedliche Behandlung wurden ebenfalls berücksichtigt. <br />
  Im Hinblick auf die Gegenmaßnahmen wurden die betroffenen Seiten schrittweise zum Ausgangspunkt zurückgeführt und der Anteil an qualitativ hochwertigem Content gesteigert. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Test Ergebnisse</strong></p>
<ul>
<li><strong>Frage: Gibt es verschiedene Grade, wie stark eine Seite vom Panda Update betroffen ist?</strong></li>
</ul>
<p>Um die erste Fragestellung mit einem Satz zu beantworten: Ja, im Zuge der Tests war es möglich, graduelle Effekte auf einer Seite zu erzielen. Die Effektstärke stieg auf mehreren Seiten an, wenn auf einzelnen Teilen Inhalte untergebracht wurden, die vom Panda Algorithmus als negativ eingestuft werden. Dabei beschränken sich die Effekte nicht auf einzelne Seiten, sondern alle ähnlichen Seiten wurden abgestraft. Ähnlichkeit in diesem Zusammenhang bezieht sich allerdings nicht auf die dargebotenen Inhalte, sondern auf Seiten, die auf derselben Domain liegen. Erstaunlich ist auch das Ergebnis, dass derselbe Spam auf einer anderen Domain dem Ranking nichts anhaben konnte. Es scheinen also auch andere Faktoren, wie beispielsweise Backlink oder Seiten Struktur, eine Rolle zu spielen, wann der Schwellenwert für eine Abstrafung überschritten wird. Während die Homepage nur dann betroffen war, wenn sich auf der gesamten Domain Inhalte von schlechter Qualität befanden, konnten einzelne Seiten mit gutem Content abgestraft werden, wenn einzelne andere Seiten (derselben Domain) über schlechten Content verfügten. </p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Was wirkt sich auf die Menge des tolerierten, dünnen Content aus?</strong></li>
</ul>
<p>Das Verhältnis aus gutem zu schlechten Content war bei den Tests definitiv ein Faktor, allerdings konnte kein exaktes prozentuelles Verhältnis ermittelt werden. Dafür waren die Ergebnisse zu uneindeutig. Manche Domains wurden bereits bei 20 schlechten Seiten (vs. 100 gute Seiten) abgestraft, bei anderen wiederum musste der Anteil an qualitativ schlechten Seiten den der guten um ein Zehnfaches übersteigen. <br />
  Es kann also festgehalten werden, dass unterschiedliche Domains unterschiedlich stark betroffen waren, auch wenn die Vorgehensweise der schrittweisen Spam-Implementierung dieselbe war. Bei den Domains, die von Anfang an mit Effekten zu kämpfen hatten, konnte allerdings eine Gemeinsamkeit ausfindig gemacht werden: die eher schlechte Qualität der Backlinks. Prinzipiell ging es zunächst den Seiten an den Kragen, die über wenige bzw. keine Backlinks verfügten. Anschließend betraf es Seiten, die ihre Backlinks ausschließlich von Verzeichnissen bezogen, wohingegen Seiten, die qualitativ hochwertige Backlinks besaßen, als letztes an Platzierungen verloren. </p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Was ist der beste Weg, um sich vom Panda Update wieder zu erholen?</strong></li>
</ul>
<p>Um Mittel und Wege ausfindig machen zu können, wie die negativen Effekte einer Panda Abstrafung wieder rückgängig gemacht werden können, wurden insgesamt 250 Tests durchgeführt, die sich wie folgt aufteilten: </p>
<ul>
<li>150 versuchten den Anteil der schlechten Seiten graduell zu vermindern, indem diese entfernt oder durch Seiten mit qualitativ hochwertigem Content ersetzt wurden. </li>
<li>Bei weiteren 100 Tests wurden die schlechten Seiten sofort entfernt und damit begonnen wertvolle Inhalte einzubinden. </li>
<li>Abschließend wurde bei 50 Tests versucht die bestehenden schlechten Inhalte so umzugestalten, dass sie als guter Content durchgingen. </li>
</ul>
<p>Bei den Seiten, auf denen graduell die Qualität erhöht wurde, standen die Chancen gut, dass sie zu ihrem ursprünglichen Ranking zurückfanden. Auch die verbleibenden Seiten mit weniger gutem Content stiegen im Ranking an. Die Seiten, bei denen die schlechten Inhalte sofort abgezogen wurden, erholten sich wesentlich schneller, allerdings mit einem großen Nachteil: alle Platzierungen der Seiten mit schlechten Inhalten gingen verloren. <br />
  Prinzipiell konnte im Zuge der Tests festgestellt werden, dass die Wege zur Verschlechterung der Rankings und wieder zurück nicht dieselben waren, denn es war wesentlich mehr Qualität erforderlich, um zur Ausgangssituation zurückkommen zu können. <br />
  Ein Trick, welcher sich im Zuge dieser Tests als äußerst effektiv erwies, war der Umzug auf eine neue Domain samt der dazugehörigen Um- bzw. Weiterleitungen. Auf der neuen Domain wurde anschließend versucht die Qualität so weit zu steigern, bis sie sich knapp über dem Schwellenwert der ersten Verschlechterung befand. Dieser Trick wirkte zumindest bei den beschriebenen Tests. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mögliche Schlussfolgerungen</strong></p>
<p>Wie bei allen Tests, so können auch diese nur einen Teilausschnitt des Ganzen wiedergeben. Von den Ergebnissen kann deshalb nicht auf die Grundgesamtheit geschlossen werden. Dennoch liefern die Analysen einen groben Anhaltspunkt, welche Seiten wie vom Panda Algorithmus abgestraft werden können und was infolgedessen dagegen unternommen werden kann. </p>
<p>Was aus dieser Untersuchung mitgenommen werden kann: </p>
<ul>
<li>Der Panda Algorithmus arbeitet nicht absolut, sondern in graduellen Abstufungen. </li>
<li>Der Schwellenwert ist nicht für jede Domain derselbe. Dieser kann unter anderem auch aufgrund der Backlink Struktur variieren. </li>
<li>Nahezu alle Keywords einer betroffenen Seite sinken im Ranking.</li>
<li>Effekte beschränken sich nicht auf einzelne Seiten sondern betreffen auch ganze Sektionen. Der Ranking Verlust lediglich einer einzigen Seite ist eher die Ausnahme. </li>
<li>Um einer Panda Abstrafung entgegenwirken zu können, muss die Gesamtqualität erhöht werden. Es ist hilfreich, wenn schlechte Inhalte entfernt werden. </li>
</ul>

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		<item>
		<title>AdWords: Qualitätsfaktor von mobiler Landing Page beeinflusst</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 14:56:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es scheint Google ein besonderes Anliegen zu sein, dass Internet Auftritte auch auf mobiles Zielpublikum zugeschnitten sind. Hierfür ist Google nun einen eher ungewöhnlich direkten Schritt gegangen, um Google AdWords Marketer etwas unter Zugzwang zu setzen: Der Konzern hat nämlich kürzlich bekannt gegeben, dass die mobile Optimierung ein wichtiger Faktor zur Bestimmung der Qualität einer [...]]]></description>
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<p>Es scheint Google ein besonderes Anliegen zu sein, dass Internet Auftritte auch auf mobiles Zielpublikum zugeschnitten sind. Hierfür ist Google nun einen eher ungewöhnlich direkten Schritt gegangen, um Google AdWords Marketer etwas unter Zugzwang zu setzen: Der Konzern hat nämlich kürzlich bekannt gegeben, dass die mobile Optimierung ein wichtiger Faktor zur Bestimmung der Qualität einer AdWords Kampagne, die auf mobilen Traffic abzielt, werden wird. </p>
<p>Warum das für Werbetreibende wichtig ist? Nun ja, es geht um den Qualitätsfaktor, durch dessen Hilfe die Klickkosten gesenkt und gleichzeitig die Anzeigen Positionen verbessert werden können. Um auch in Zukunft von dieser Dynamik profitieren zu können, müssen also auch die mobilen Auftritte entsprechend optimiert werden. Dabei sollte das Ganze weniger als von Google auferlegte Bürde wahrgenommen werden, sondern vielmehr als Chance. Schließlich bedeutet ein verbesserter Qualitätsfaktor im mobilen Bereich, dass die CTR sowie die Conversion Rate hoch sind. Beide sind wichtige Kennwerte, welche auch über den Erfolg im Internet Aufschluss geben. Eine mobile Optimierung sollte somit sowohl zur Verbesserung des Qualitätsfaktors als auch zur Steigerung des Erfolgs durchgeführt werden. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mobile Optimierung – was muss beachtet werden?</strong></p>
<p>Google selbst veröffentlichte einen Beitrag, in dem allgemeine Tipps gegeben wurden, wie mobile Webseiten optimiert werden können. Darunter befanden sich die Folgenden: </p>
<ul>
<li><strong>Layout. </strong>Das Layout sollte so einfach wie möglich gehalten werden. Damit soll zum einen das entstehende Datenaufkommen so gering wie möglich gehalten werden. Zum anderen ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Seite korrekt angezeigt wird am größten, wenn möglichst wenig Designelemente verwendet werden. </li>
<li><strong>Daumen statt Maus.</strong> Mobile Webseiten werden von mobilen Endgeräten angesteuert. Das erscheint mehr als logisch zu sein. Die meisten mobilen Endgeräte (Smartphones und Tablets) werden in der Zwischenzeit mit den Fingern bedient – über einen entsprechenden Touchscreen. Bei der mobilen Optimierung muss dies berücksichtigt werden: Auf der Seite wird nicht über eine Maus navigiert, sondern eben über die Finger. Zu kleine Symbole oder Links können das Navigieren erschweren und Usern die Lust nehmen, weiter auf der Seite zu bleiben. </li>
<li><strong>Schwerpunkte setzen.</strong> Die Erfahrung zeigt, dass sich User durch weniger Seiten eines Internet Auftritts klicken, wenn sie von einem mobilen Endgerät aus surfen als wenn sie vor einem Laptop oder PC sitzen. Aus diesem Grund müssen die wichtigen – und vor allem die konversionsträchtigen – Inhalte extrahiert und auf dem mobilen Auftritt leicht ansteuerbar gemacht werden. </li>
<li><strong>Mobile Features.</strong> Um dem User das Navigieren weiter zu erleichtern, sollten sogenannte mobile Features zum Einsatz gebracht werden. Das zeigt dem User auch, dass auf die Erstellung der mobilen Web Präsenz entsprechend Wert gelegt wurde. </li>
<li><strong>Wege verküzen.</strong> Nachdem Schwerpunkte gesetzt werden und dem User die Inhalte, die er zum Konvertieren benötigt, möglichst einfach zugänglich gemacht wurden, müssen die Konvertierungspfade verkürzt werden. Das bedeutet, dass der Konvertierungsprozess möglichst kurz gehalten werden muss und sich auf die aller notwendigsten Daten beschränken sollte. </li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Google lässt seine User in der mobilen Optimierung allerdings nicht völlig allein, denn dieses Jahr wurde ein neuer Service namens &bdquo;Mobilze&ldquo; vorgestellt, welcher Webseiten Betreibern dabei helfen soll, mobile Landing Pages zu erstellen. </p>
<p>Eine Optimierung lohnt sich somit in jedem Fall. Wie immer gilt es möglichst professionell zu arbeiten. Gegebenenfalls sollte ein Fachmann hinzugezogen werden, wenn man selbst nicht über das nötige Know-How verfügt. </p>

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		</item>
		<item>
		<title>11 Social Media Tipps für die Ferienzeit</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 14:56:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Herbst hat bereits voll Einzug gehalten und schön langsam sollte man sich auf die letzten Festlichkeiten des Jahres einstellen. In diesem Zusammenhang sind speziell Halloween und Weihnachten zu nennen. Besonders für Online-Shops gehört das Weihnachtsgeschäft zu der Zeit, wo die meisten Einnahmen generiert werden können. Wie in realen Geschäften, so ist es auch hier [...]]]></description>
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<p>Der Herbst hat bereits voll Einzug gehalten und schön langsam sollte man sich auf die letzten Festlichkeiten des Jahres einstellen. In diesem Zusammenhang sind speziell Halloween und Weihnachten zu nennen. Besonders für Online-Shops gehört das Weihnachtsgeschäft zu der Zeit, wo die meisten Einnahmen generiert werden können. Wie in realen Geschäften, so ist es auch hier empfehlenswert sich entsprechend darauf vorzubereiten. Dies gilt auch für herkömmliche B2C Internet Auftritte. </p>
<p>Heute wollen wir ein paar Tipps für die Festlichkeiten durcharbeiten, die in Verbindung mit Social Media für Aufmerksamkeit, Kundenbindung und höhere Verkaufszahlen sorgen. Diese Tipps sollten in der Strategie für das jeweilige Fest berücksichtigt werden, um das Maximum herausholen zu können. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1. Posts für die jeweiligen Anlässe vorbereiten</strong> <br />
  Es macht Sinn wichtige Posts bereits im Vorhinein vorzubereiten. Das spart auf der einen Seite Zeit, die später notwendig sein wird und auf der anderen Seite können die Posts besser durchdacht werden. Je nach Sinn und Zweck sollten die Posts unterteilt werden. &bdquo;Zum Austausch anregen&ldquo; oder &bdquo;Spezielle Aktionen bewerben&ldquo; sind Kategorien, die hier verwendet werden können. Wichtig bei dem Ganzen ist, dass die Nachrichten möglichst passend für den jeweiligen Anlass und den jeweiligen Zweck sind. Es sollte darüber hinaus darauf geachtet werden, dass die nötige Flexibilität trotz der Vorbereitungen nicht verloren geht. </p>
<p><strong>2. Einen Social Media Plan erstellen</strong> <br />
  Ein eigens für die Social Media Aktivitäten erstellter Plan hilft dabei, den Überblick nicht zu verlieren. Welche Posts wurden für welches Fest erstellt? Zu welchem Zeitpunkt ist welcher Post am effektivsten? Wie häufig kann auf ein Angebot aufmerksam gemacht werden, ohne dass es zu viel ist? Das alles sind zentrale Fragen, die bei der Erstellung des Social Media Plans berücksichtigt werden sollten. Vielen mag die Erstellung eines Plans in Form eines Kalenders als überflüssig erscheinen, doch besonders bei der Verwendung mehrerer Social Media Kanäle hilft der Plan dabei, strukturiert und durchdacht vorzugehen. </p>
<p><strong>3. Das Logo mitfeiern lassen</strong> <br />
  In vielen Bereichen und Branchen macht es Sinn, wenn das bestehende Logo an die Feierlichkeiten angepasst wird. Für die kommende Zeit eignen sich vor allem Halloween und Weihnachten. Fledermäuse und Kürbisse für Halloween, Schleifen und Geschenke für Weihnachten. Mit verhältnismäßig wenig Aufwand können große Effekte erzielt werden. Das veränderte Logo sollte natürlich auch als Profilbild bei den unterschiedlichen Social Media Kanälen verwendet werden. Es macht jedoch nicht überall Sinn, das Logo zu verändern – vor allem im B2B Bereich muss abgewogen werden, ob die Reaktionen positiv oder negativ ausfallen. Weniger bedenklich ist das Ganze im B2C Bereich, wo bei großen Firmen ein angepasstes Logo fast schon zum guten Ton gehört.  </p>
<p><strong>4. Einzigartige, angepasste Inhalte erstellen</strong><br />
  Ein einfaches Statusupdate oder Ähnliches wird nur verhältnismäßig wenig Zugkraft in Richtung Konversion entwickeln. Sinnvoller ist es, gute Inhalte auf der eigenen Seite zu produzieren, welche mit Hilfe von Social Media bekannt gemacht werden. Der Fokus sollte hier darauf liegen, dass die generierten Inhalte der Marke dienlich sind, den User auf die Seite locken und ihn dort eine Weile halten, damit die Wahrscheinlichkeit einer (auch zukünftigen) Conversion steigt. </p>
<p><strong>5. Soziales Teilen erleichtern</strong> <br />
  Es mag banal klingen und vielleicht gerade aus diesem Grund wird es auch häufig vergessen. Sharing Buttons sollten prinzipiell bei der Erstellung der Inhalte eingebaut werden. Ein gern vergessener Ort bei Online Shops ist zum Beispiel die Dankesseite. Dabei haben viele Kunden Lust dazu, die gerade getätigten Einkäufe zu teilen. Dabei handelt es sich um eine nicht zu unterschätzende Empfehlung, die nahezu keinen Aufwand verlangt. </p>
<p><strong>6. Wohltätigen Einsatz zeigen</strong> <br />
  Speziell Weihnachten ist die Zeit, wo Nächstenliebe besonders gern gesehen und gelebt wird. Auf dieses Bedürfnis sollte eingegangen werden. So kann beispielsweise eine Aktion gestartet werden, bei der bei jedem Einkauf 1 Euro, oder 1 Prozent des Verkaufswertes an eine wohltätige Einrichtung gespendet wird. So wird dem Kunden unter Umständen die Entscheidung, ob er das Produkt bzw. die Dienstleistung kaufen soll, erleichtert, gleichzeitig wird das Unternehmen bzw. die Marke mit sozialem Engagement in Verbindung gebracht. </p>
<p><strong>7. Alle Anstrengungen und Maßnahmen mit Social Media koppeln</strong> <br />
  Wo es möglich ist und Sinn macht, sollten alle anderen Marketing Maßnahmen mit Social Media verbunden werden. In Broschüren, Pressemitteilungen oder Gastbeiträgen sollte auf die eigenen Social Media Profile zumindest hingewiesen werden.</p>
<p><strong>8. Exklusive Angebote</strong> <br />
  Zu speziellen Anlässen, sollte auch immer mit speziellen Angeboten gearbeitet werden. Dabei muss es nicht immer das übliche Weihnachtsangebot sein, sondern es gibt auch durchaus kreativere Ansätze, die bei potentiellen Kunden mehr ankommen und zusätzlich auch noch die Bindung stärken. In diesem Zusammenhang kann beispielsweise für jeden Social Media Kanal eine eigene Kampagne mit exklusiven Angeboten gestartet werden. So werden Freunde, Fans und Follower für ihre Treue belohnt. Gleichzeitig unterstützt dieses Gefühl der Wertschätzung die Kundenbindung. </p>
<p><strong>9. Mit usergenerierten Content arbeiten</strong> <br />
  Es sollte bereits zum Standard gehören, dass User dazu angeregt werden eigene Beiträge in Form von Videos, Fotos oder Bewertungen einzubringen. Usergenerierte Inhalte steigern die Bekanntheit und dienen der Neukundenakquise. Zu den jeweiligen Festlichkeiten sollten User dazu animiert werden, passende Inhalte zu erstellen. Damit User dieser Aufforderung nachkommen kann zum Beispiel mit Gewinnspielen oder Rabattaktionen gearbeitet werden.  </p>
<p><strong>10. Facebook Profilbild Galerie anpassen</strong> <br />
  Bei Facebook besteht bereits seit einiger Zeit die Möglichkeit die Profilbild Galerie zu Werbezwecken zu verwenden. Wer dies noch nicht für sich verwendet, sollte damit beginnen. Zu Halloween oder Weihnachten sollte die Profilbild Galerie ähnlich dem Logo und dem Profilbild angepasst werden. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es bestehen also viele Möglichkeiten, wie Social Media zu unterschiedlichen Festlichkeiten zur Steigerung der Bekanntheit und Conversion Rate genutzt werden kann, um von den Umsatzstärksten Zeiten im Jahr mehr profitieren zu können</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Top 10 Ranking Faktoren von Google News</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 12:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange Zeit rankten sich viele Mythen rund um die Faktoren, welche bei der Google News Suche eine Rolle spielen. Eine erst kürzlich durchgeführte Studie soll nun Licht ins Dunkel bringen und über die wichtigsten Ranking Faktoren aufklären. &#160; Die Hauptergebnisse der Studie Die 10 wichtigsten Ranking Faktoren bei Google News sind die Folgenden Sparten Autorität: [...]]]></description>
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<p>Lange Zeit rankten sich viele Mythen rund um die Faktoren, welche bei der Google News Suche eine Rolle spielen. Eine erst kürzlich durchgeführte Studie soll nun Licht ins Dunkel bringen und über die wichtigsten Ranking Faktoren aufklären. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Hauptergebnisse der Studie</strong></p>
<p><strong>Die 10 wichtigsten Ranking Faktoren bei Google News sind die Folgenden</strong></p>
<ol start="1" type="1">
<li>Sparten Autorität: Prinzipiell ist der Ruf,      den eine Newsseite für die eigene Branche bzw. die eigene Sparte besitzt,      von entscheidender Bedeutung. </li>
<li>Keyword(s) in den Überschriften und den      Titeln ist selbsterklärend. </li>
<li>Domain Authority: Die Domain verfügt über ein      ausgewogenes Backlink Gefüge, welches die Reputation bestätigt. </li>
<li>Social Media Faktoren: Speziell bei      Newsseiten spielt die Häufigkeit mit der ein Artikel innerhalb von Social      Media geteilt wird, eine große Rolle</li>
<li>Der erste sein: Je weniger andere Seiten ein      Thema bereits aufgegriffen haben, desto besser. </li>
<li>Zitierungsrang: Je mehr andere seriöse Quellen      eigene Inhalte zitieren, desto mehr steigt die Reputation bei Google.</li>
<li>Einzigartige Beiträge: Duplicate Content kann      den Wert der Inhalte extrem mindern.</li>
<li>Hohe CTR von Google News und anderen      Suchergebnissen.</li>
<li>Qualitativ hochwertiger Content</li>
<li>Verwendung der Google News XML Sitemaps</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bevor aus diesen Ergebnissen Schlussfolgerungen und Vorgehensweisen zur Verbesserung einer Newsseite abgeleitet werden können, lohnt sich der Blick darauf, wie diese Ergebnisse zu Stande gekommen sind. Die Studie wurde vom Local SEO Guide, Perfect Market und Newsknife vorgestellt und spiegelt die Erfahrungen und Meinung von 17 Branchenexperten wider. Darunter befinden sich Experten von CNN, ABC News, ESPN.com und der Huffington Post.</p>
<p>Auch wenn die genaue Art und Weise, wie die Studie durchgeführt wurde, nicht preisgegeben wird, kann aufgrund der involvierten Parteien von einem grundsätzlichen Wert der Ergebnisse ausgegangen werden. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Checkliste zur Verbesserung der Google News Rankings</strong></p>
<p>Hier sollen nun kurz und knapp Punkte aufgezählt werden, welche konkret beim Ranking helfen und gleich in die Tat umgesetzt werden können: </p>
<p><strong>Keywords verwenden.</strong> Um Google klar zu machen, worum es sich im jeweiligen Artikel handelt, sollten die relevanten Suchbegriffe an allen strategisch wichtigen Stellen untergebracht werden. Wichtig in diesem Zusammenhang sind vor allem die Überschriften, die Seiten Titel, Teaser Texte sowie die Meta Description. Hier sollten vorwiegend die Hauptkeywords untergebracht werden. Im Content bzw. dem Fließtext selbst, kann im Anschluss daran auch mit Synonymen und Alternativbegriffen (Stichwort: semantisches SEO) gearbeitet werden. </p>
<p><strong>Die Hauptdomain optimieren.</strong> Standard SEO Techniken helfen dabei die (Link-) Popularität der Domain zu stärken. Ein spezieller Fokus sollte in diesem Zusammenhang auf den Social Media Bereich gelegt werden, welcher ähnlich echtzeitbezogen ist, wie die News Suche. </p>
<p><strong>Content Optimierung für Social Media.</strong> Nachdem die Share-Rate innerhalb von Social Media ein zentraler Ranking Faktor für die Google News Suche zu sein scheint, sollten dem User umfassende Möglichkeiten direkt auf der Seite bzw. dem Artikel geboten werden, das Gelesene unverzüglich mit seinen Freunden zu teilen. </p>
<p><strong>Als erster berichten.&nbsp;</strong>Dieser Punkt wird meist wohl eher schwer in die Tat umzusetzen sein, doch es gibt zwei Möglichkeiten, welche helfen können: entweder man spezialisiert sich darauf fremdsprachige Medien zu durchforsten und dort immer auf dem Laufenden zu sein. Interessante Themen können dann für die eigene Sprache übernommen werden. Alternativ können mehr lokal wichtige Themen in Angriff genommen werden, wo die Chance höher ist, dass man selbst als erstes etwas davon erfährt. </p>
<p><strong>Qualitativ hochwertiger Content erhöht die Zitierchancen. </strong>Es ist wichtig, dass die eigenen Inhalte einer gewissen Qualität entsprechen. Aktuelle Themen können beispielsweise mit Hilfe von Meinungen und Interviews von Fachleuten aufgewertet werden. Auf die eine oder andere Weise sollte dafür gesorgt werden, dass möglichst viele andere Newsseiten einen Teil des eigenen Inhalts in Form von Zitaten aufgreifen. So steigt das Ansehen der eigenen Seite enorm. </p>
<p><strong>Nicht kopieren.</strong> Als spezielle Faustregel gilt: Inhalte nie 1:1 übernehmen. Lieber etwas mehr Zeit investieren, als Inhalte zu kopieren, welche im Hinblick auf SEO und Reputation absolut keine Zugkraft entfalten können. </p>
<p><strong>Die CTR ankurbeln.</strong> Aussagekräftige Überschriften und Beschreibungen – welche in der Regel dem Teaser entsprechen – erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass sich der User zu einem Klick verleiten lässt. Aus diesem Grund sollte größte Sorgfalt auf die sinnvolle Erstellung dieser beiden Elemente verwendet werden. </p>
<p><strong>Standard Methoden der Suchmaschinenoptimierung verwenden. </strong>Eigentlich können alle Standard Ranking Faktoren, welche aus der herkömmlichen Suchmaschinenoptimierung bekannt sind, auch für ein besseres Ranking innerhalb der Google News Suche verwendet werden. So zum Beispiel die Ladegeschwindigkeit der Seite, die Optimierung der Bilder sowie des Quelltexts, etc. </p>
<p><strong>Die Google News Sitemap verwenden.</strong> Innerhalb der Google News Sitemap können Spezifikationen, den Inhalt betreffend, vorgenommen werden. Dazu gehört unter anderem Geo-Location, das Genre, etc. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zusammenfassend kann also festgehalten werden, dass es von zentraler Bedeutung ist, eine Authority Rolle einzunehmen. Konnte diese Hürde erst einmal genommen und für den entsprechenden Ruf gesorgt werden, kann die CTR erhöht und die Absprungrate vermindert werden. Zudem steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die eigenen Inhalte innerhalb von Social Media geteilt werden.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>5 Tipps: SEO und Social Media effektiv miteinander verknüpfen</title>
		<link>http://www.virtualrank.de/allgemein/5-tipps-seo-und-social-media-effektiv-miteinander-verknupfen/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 12:14:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Speziell in größeren Unternehmen ist es häufig so, dass es einen Spezialisten für SEO gibt, einen für SEM, einen für Social Media, einen für Banner Werbung, etc. Oft arbeiten diese Lager isoliert von einander und nicht weniger oft stehen sie sogar in Konkurrenz zueinander, wenn es darum geht, für zielpublikumsrelevanten Traffic, Brand Awareness und Conversions [...]]]></description>
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<p>Speziell in größeren Unternehmen ist es häufig so, dass es einen Spezialisten für SEO gibt, einen für SEM, einen für Social Media, einen für Banner Werbung, etc. Oft arbeiten diese Lager isoliert von einander und nicht weniger oft stehen sie sogar in Konkurrenz zueinander, wenn es darum geht, für zielpublikumsrelevanten Traffic, Brand Awareness und Conversions zu sorgen. Dabei ist es längst so, dass einige dieser Online Marketing Strategien zusammenwachsen und nur in Verbindung mit einander richtig effizient genutzt werden können. </p>
<p>Dies betrifft im Speziellen den Social Media Bereich und die Suchmaschinenoptimierung. In die Rankings eines Internet Auftritts fließen nämlich in der Zwischenzeit auch Faktoren aus dem Social Media Bereich ein und auch die Social Media Visability ist an SEO Techniken geknüpft, welche eine größere Reichweite und somit auch eine größere Aufmerksamkeit ermöglichen. </p>
<p>Was die Online Marketing Agentur bereits vollzieht, ist also in jedem Fall auch für InHouse Marketer ratsam: zusammenarbeiten, um die unterschiedlichen Strategien noch besser ausnutzen zu können. In diesem Zusammenhang liegt es speziell am SEO sein firmeninternes Umfeld aufzuklären und zu schulen, worauf es bei der Suchmaschinenoptimierung ankommt. </p>
<p>Die folgenden 5 Tipps sollen dabei helfen, die Suchmaschinenoptimierung besser in die Social Media Aktivitäten zu integrieren, um den Output zu maximieren. </p>
<p><strong>1. Schulungen für Social Media Manager</strong></p>
<p>Eine der vielen Aufgaben, welche ein InHouse SEO zu meistern hat, ist die Entmystifizierung der Suchmaschinenoptimierung und des Zustandekommens der Suchergebnisse. Dazu gehört eine Schulung, welche keineswegs SEO Experten aus den Beteiligten macht, sondern generell ein Gefühl dafür gibt, worauf es ankommt. Bezogen auf Social Media Manager bedeutet das, dass diese die wichtigsten SEO Basics kennen und innerhalb ihrer Kampagnen anwenden können. </p>
<p>Dabei sollte darauf geachtet werden, dass das Ganze nicht all zu technisch wird, weil die meisten Social Media Experten einen nicht-technischen Background haben. Überschriftenformate, Seiten Titel und Meta Tags sind greifbarer als beispielsweise Server Response Codes und Ähnliches. </p>
<p>Nachdem Social Media oder Community Manager meist auch für die Wartung und Aktualisierung des firmeneigenen Blogs verantwortlich sind, sollten auch in diesem Zusammenhang wichtige Hinweise gegeben werden, wie ein Blog Beitrag suchmaschinenfreundlich gestaltet werden kann, um bessere Chancen auf ein Ranking zu erhalten. </p>
<p><strong>2. Die Keyword Recherche näherbringen</strong></p>
<p>Für den Suchmaschinenmarketer im Allgemeinen ist es selbstverständlich, dass die Keywords einer der wichtigsten Eckpfeiler des Erfolgs sind. Es ist sogar so logisch, dass diese wichtige Information häufig gar keine Erwähnung findet. Nachdem im Social Media Prozess allerdings anderen Elementen diese Wichtigkeit beigemessen wird, ist es wichtig, dass die Verwendung der richtigen Suchbegriffe extra herausgegriffen und erklärt wird. </p>
<p>Neben der generellen Bedeutung der Keywords – weshalb diese so wichtig sind – ist es sinnvoll, eine kurze Einführung in den Umgang mit einem Keyword Tool zu geben. So kann der Community Manger beispielsweise seine Blog Beiträge suchmaschinenfreundlicher gestalten – und zwar selbstständig. Bei der Verwendung des Keyword Tools sollte dem Social Media Experten auch erklärt werden, warum der am häufigsten gesuchte Begriff nicht immer der beste ist (Stichwort: Mitbewerber Dichte). </p>
<p><strong>3. Tweets für mehr Sichtbarkeit optimieren</strong></p>
<p>Nachdem Suchmaschinen in der Zwischenzeit dazu übergegangen sind, auch Inhalte aus dem Social Media Bereich in ihren Suchergebnissen zu listen, sieht man auch immer mehr Tweets in den SERPs für normale Suchanfragen auftauchen. Auch der Microblogging Dienst selbst, versucht seine interne Suchmaschine immer weiter zu verbessern, um internes Finden von aktuellen Tweets zu erleichtern. SEO und die Auffindbarkeit von Inhalten spielt also auch für Twitter eine entscheidende Rolle. </p>
<p>Dabei bedarf es bei Twitter gar nicht all zu viel, um die Auffindbarkeit zu verbessern. Bereits wenn ein gutes Keyword bzw. eine gute Keyword Kombination in jeden Tweet eingebaut wird, steigt die Wahrscheinlichkeit um ein Vielfaches, dass der Tweet eine größere Aufmerksamkeit erhält. Hier macht es sich bereits bezahlt, wenn dem Community Manager der Umgang mit einem Keyword Tool näher erklärt wurde. </p>
<p>Zudem können Synergieeffekte erzielt werden, wenn ein Tweet, ein Facebook Post und ein Blog Beitrag mit demselben Suchbegriffe erstellt werden. Diese Vorgehensweise sollte möglichst auch im weiteren Verlauf fortgesetzt werden – gemeint sind damit Retweets, Antworten auf Blogkommentare oder Facebook Posts. Das Gute daran ist, dass der Social Media Experte selbst weiß, dass die Beiträge trotz der Unterbringung von wichtigen Suchbegriffen, weiterhin auf das Zielpublikum zugeschnitten sein müssen – die Lesbarkeit also keinesfalls darunter leiden darf. </p>
<p><strong>4. Die Facebook Seite optimieren</strong></p>
<p>Meist wird viel Zeit für die Erstellung und Wartung der Facebook Seite aufgewendet, der SEO Aspekt allerdings wird eher selten berücksichtigt. Dabei gelangt bei entsprechender Optimierung ein wesentlicher Teil des Traffics über Suchmaschinen auf die Facebook Seite, wie zahlreiche Studien belegen. </p>
<p>Der Schlüssel zum Erfolg: Die Facebook Seite muss wie jede andere Webseite suchmaschinenoptimiert werden. Auch wenn die Facebook Seite meist der &bdquo;Schatz&ldquo; des Community Mangers ist, macht es Sinn SEO Techniken zur Anwendung zu bringen. Speziell die Verwendung von Keywords im Text, in den Anchor Texten und Beiträgen spielt in diesem Zusammenhang eine ganz wichtige Rolle. </p>
<p>Auf Facebook wird meist ein beträchtlicher Content generiert und es wäre Schade, wenn man sich diese wertvollen Inhalte für die Suchmaschinenoptimierung durch die Finger gehen ließe. </p>
<p><strong>5. Die Bedeutung der Conversion Rate als Kennzahl</strong></p>
<p>Sind bei der Suchmaschinenoptimierung meist die Conversion Rate und der ROI die Kennzahlen, welche schlussendlich die ausschlaggebende Rolle spielen, ist dies bei Social Media Kampagnen häufig anders. Hier wird den Fans, Followers und der stattfindenden Interaktion meist eine größere Bedeutung beigemessen. Das hat durchaus seine Berechtigung, da mit Hilfe von Social Media meist die Bekanntheit sowie die Etablierung einer Marke forciert werden. </p>
<p>Dennoch darf nicht vergessen werden, dass auch über Social Media die Conversions angekurbelt werden können. Im Bemühen darum, mit der Zielgruppe zu kommunizieren wird häufig darauf vergessen, dass das eigentliche Unternehmensziel im Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen besteht. So kann über die unterschiedlichen Social Media Kanäle nicht nur wichtiges Kunden Feedback generiert werden, sondern es können auch die Verkaufszahlen gesteigert werden. </p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Es ist wichtig, dass SEO und Social Media miteinander verknüpft werden. Speziell im Hinblick auf die Zukunft, denn es zeichnen sich bereits jetzt eindeutige Trends ab, dass diese beiden Strategien früher oder später so eng mit einander verbunden sein werden, dass eine klare Trennung nicht mehr möglich ist. Wer jetzt seine Anstrengungen umstellt und entsprechend reagiert, optimiert gleichzeitig auch für die Zukunft und einen kommenden Wettbewerbsvorteil. </p>

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