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Wer mit Hilfe von flickr seine Fotos ins Netz stellt, der wird auch dementsprechend viel Publikum haben wollen. Doch wie kann Traffic bei flickr generiert werden?Bei dieser Frage macht es Sinn, wenn man den Traffic in einen Traffic von der Seite selbst (also einen internen Traffic) und einen Traffic, der von außen kommt (also einem externen Traffic), unterteilt.
Den internen Traffic kann man beispielsweise erhöhen, wenn man sich an sogenannten Gruppen beteiligt. Hier gibt es oft Wettbewerbe, bei denen man mitmachen kann und sicherlich schon ein paar mehr Besucher auf die eigenen Fotos bekommt. Die Kontaktlisten, die es auch bei flickr gibt, sind ebenfalls eine gute Quelle für Traffic. es ist deshalb wichtig, sich mit Hilfe dieser Kontaktlisten ein Netzwerk aufzubauen, denn in solchen Kontaktlisten scheinen zum Beispiel immer die neusten Online gestellten Fotos auf. Wenn man mit den Tags richtig arbeitet, kann man auch über die Suche einen beträchtlichen Traffic erzielen. Um auf sich selbst aufmerksam zu machen, bietet sich die Möglichkeit andere Fotos zu den eigenen Favoriten hinzuzufügen. Die flickr User, denen das Foto gehört, werden in weiterer Folge sicherlich auch vorbei schauen, von wem ihr Foto zu den Favoriten hinzugefügt worden ist.
Den externen Traffic kann man beispielsweise erhöhen, wenn man bereits eine eigene Homepage hat. Die eigenen Fotos können dann nämlich auf die eigene Seite eingebunden werden. Man kann aber auch mit RSS Feeds arbeiten und eine Meldung einbauen, die bei neu eingestellten Fotos mitgeschickt wird. In Verbindung mit den bereits oben erwähnten Tags, einem relevanten Text und sonstigen SEO Techniken, kann man auch über Suchmaschinen für seine eigenen Bilder gefunden werden.
Anhand dieser verschiedenen Techniken, sollte es kein Problem mehr sein, den Traffic in flickr zu erhöhen.
04. Oktober 2008
Social Media Optimization - oder kurz einfach auch SMO genannt - ist ein Trend, der sich auch bei uns immer größerer Beliebtheit erfreut. Gemeint ist dabei die Vermarktung eines Produktes, oder einer Dienstleistung innerhalb der sozialen Netzwerke des Internets. Bei der Social Media Optimization gibt es aber auch Fehler, die man vermeiden sollte, denn diese könnten sich unter Umständen sogar negativ auf den Verkauf eines Produktes oder einer Dienstleistung auswirken.Bei sozialen Netzwerken muss man sich in der Regel registrieren, bevor man einen Post machen kann. Hier lauert auch schon der erste Fehler, der einem passieren kann. Und zwar, dass ein neuer User registriert wird und der einzige bzw. der erste Post, der abgegeben wird ist sofort eine Produktempfehlung. Das ist sehr auffallend und richt nach einem Fake, sodass sich die User in ihrer Kaufentscheidung beeinflusst fühlen, was dann in weiterer Folge eher dazu führen wird, dass sich ein User dazu entscheiden wird, das Produkt nicht zu kaufen.
Der Fehler Nummer Zwei hängt mit dem ersten Fehler zusammen. Oft wird zusammen mit einer Empfehlung auch noch eine Bewertung als Kunde abgegeben. Hier ist dann sofort ersichtlich, dass es sich um ein und den selben User handelt und die Posts allein deswegen online gestellt werden, um Werbung zu machen.
Ein weiterer gravierender Fehler ist, wenn man des Weiteren mehrere Fake-Profile erstellt, mit denen man dann eine Konversation anfängt. Vor Allem ist das dumm, wenn man das von den Rechnern der Firma aus macht. Denn für Internetuser, die sich ein bisschen auskennen, ist es eine Leichtigkeit anhand der IP-Adresse herauszufinden, wer sich hinter den Usern verbirgt und so kann der Schwindel schneller auffallen, als einem lieb ist.
Solche Fehler im Zusammenhang mit einer Social Media Optimization sollten prinzipiell vermieden werden, da sie überhaupt keinen Sinn haben und kontraproduktiv sind. Vor Allem in den Zeiten, wo Internetsurfer keineswegs positiv auf Werbung - und schon gar nicht auf bewusst, unbewusste und manipulierende - reagieren.
02. Oktober 2008
Wieder einmal gibt es einen neuen Begriff in der SEO Welt. Dieses mal heißt er Black Hole SEO. Black Hole SEO bedeutet kurz ausgedrückt folgendes: fließt ein Linkjuice einer sehr großen und vor Allem starken Seite zu - die also eine Authority darstellt - behält diese den Linkjuice meist für sich. Das heißt, dass keine externe Verlinkung mehr erfolgt, bzw. die externen Links auf nofollow gesetzt werden. Aus diesem Grund wird das Ganze auch Black Hole SEO genannt. Die Authority-Seite verhält sich wie ein schwarzes Lock. Linkjuice kommt herein, es geht allerdings keiner mehr raus (ein Paradebeispiel hierfür ist Wikipedia).Bei kleineren Websites wird in der SEO-Szene meist geraten, dass sie auf Authorities verlinken sollen. Stichwort: good neighborhood. Da Authorities aber bereits solche sind, hat es für sie keinen Sinn, auf eine andere Authority zu verlinken. Aus diesem Grund werden externe Links auf nofollow gesetzt bzw. es werden einfach selbst neue Artikel verfasst und verlinkt, die eventuell benötigt werden. Somit bleibt der Linkjuice auf der Seite und, durch die eigene Erstellung von weiterführenden Artikeln, auch der Traffic. Der Traffic kann dann unter Anderem dazu verwendet werden, mehr Werbung zu schalten und dadurch mehr Einnahmen zu erzielen.
Diese Vorgehensweise ist allerdings nur für wirklich große Seiten zu empfehlen, die es sich leisten können. Bei kleinen Seiten wird sich das Ganze eher negativ auswirken. Sowohl auf den Traffic, als auch aus SEO-Sicht. Einer Studie zu Folge bevorzugen User Seiten, die viele externe Links haben und somit einen großen Mehrwert darstellen. Aus SEO-Sicht spielt die bereits genannte good neighborhood eine entscheidende Rolle.
Black Hole SEO ist also nur etwas für die Großen, normale Webmaster und SEOs sollten auf diese Technik verzichten.
28. September 2008
Oft hört bzw. liest man, dass die Keyword Dichte ein entscheidender Faktor hinsichtlich des Rankings einer Seite ist. Bei der Keyword Dichte handelt es sich um eine Kennzahl, welche definiert wie oft ein Keyword im Verhältnis zur gesamten Wortzahl einer Seite vorkommt. Man könnte die Keyword Dichte also mit folgender Formel ausdrücken: Keyword Dichte = Anzahl der Keywords / Gesamtzahl der Wörter x 100Was die optimale Keyword Dichte ist, ist sehr strittig. Viele professionelle SEOs sprechen davon, dass diese zwischen 6 und 8 Prozent liegen sollte, um maximale Ergebnisse zu erzielen.
Als gesicherte Ergebnisse kann man allerdings folgendes zählen: Klarerweise sollte die Keyword Dichte größer als 0 sein! Das ist deshalb klar, weil das sonst bedeuten würde, dass das Keyword gar nicht auf der Seite vorkommt. Es ist rein theoretisch zwar möglich eine Seite auf ein Keyword hin zu optimieren, das auf der Seite gar nicht vorkommt. Dies ist aber ein äußerst zeitaufwendiges Unterfangen, was in den aller meisten Fällen in keiner Relation zum Nutzen steht.
Weiters gilt als quasi sicher, dass eine zu hohe Keyword Dichte zu Abstrafungen führen kann. Keywordspam nennt man das Ganze dann, wenn ein Keyword so oft wie möglich in einem Text vorkommt, nur damit die Suchmaschine die Seite besser rankt. Das Gegenteil ist allerdings der Fall. Google erkennt solche Seiten, die versuchen mittels Keywordspamming das Ranking zu beeinflussen und straft diese folglich ab.
In der Praxis hat es sich als nützlich erwiesen, ein Keywords so oft unterzubringen, dass es noch Sinn macht. Das heißt, wenn man sich einen Text durchliest, dann sollte man nicht den Eindruck haben, dass dieser rein für das Keyword erstellt worden ist. Man sollte schön drüber lesen können, ohne dass einem die Wordwiederholung zu sehr auffällt.
27. September 2008
Früher war der Index der Suchmaschinen noch klein und man kam somit auch schnell zu relevanten Informationen, auch wenn man den Suchbegriff sehr allgemein gehalten hat. Vor Allem der Index von Google ist in der Vergangenheit extrem angewachsen. Auch die Internetuser werden immer „schlauer” und verwenden nicht mehr so häufig Ein-Wort-Keywords, sondern verfeinern und spezifizieren ihre Suchanfragen unter Verwendung von Mehrwort-Keywords.Eine Suchmaschinenoptimierung beinhaltet meist um die 10 Keywords. Das stellt vor Allem bei großen Portalen ein Problem dar. Auf solchen großen Portalen gibt es meist eine Vielzahl von relevanten Keywords, ganz abgesehen von den Long Tail Keywords, die meist gar nicht beachtet werden. Da wirft sich die Frage auf, ob eine Optimierung auf nur 10 Keywords heute noch zeitgemäß ist? Sicherlich kann man mit 10 Keywords, einen Großteil der Suchanfragen abdecken. Allerdings ist es auch eine Tatsache, dass ein beträchtlicher Traffic auch mit anderen Keywords, als den 10, auf die man optimiert, zu Stande kommt.
Hier kommt dann eine gezielte OnPage Optimierung ins spiel und hier besonders ein guter Content. Man sollte im Content nicht nur die 10 Begriffe, auf die man optimiert, unterbringen, sondern nach Möglichkeit auch Synonyme und den Long Tail berücksichtigen. Eine solche Vorgehensweise wird in Zukunft auch eine immer größere Rolle spielen. Suchmaschinen und hier im Speziellen Google, sind mittlerweile in der Lage Synonyme und themenverwandte Begriffe zu erkennen (siehe beispielsweise die Synonymvorschläge beim AdWords Keywords Tool oder der normalen Suche). Auch wenn solche Zusammenhänge in das Ranking noch nicht so stark einfließen, so ist es sicherlich nur eine Frage der Zeit, bis die Suchmaschine nicht einfach nur stur die Keywords abzählt, sondern eben auch die besagten Synonyme und themenverwandten Begriffe mit berücksichtigt.
Es ist somit eine Überlegung wert, seine Seite nicht schon jetzt auf künftige Kriterien umzustellen und somit einer der ersten zu sein, welcher die Umstellung geschafft hat.
25. September 2008
Als SEO hat man es im Zuge seiner Tätigkeiten häufig mit der immer selben Problemstellung zu tun: Und zwar wie man mit möglichst wenig Content und ebenfalls möglichst wenig Backlinks dennoch viel Traffic auf eine Seite ziehen kann. Fünf Punkte sind in diesem Zusammenhang von ausschlaggebender Bedeutung.Zunächst ist es hinsichtlich des Contents wichtig, dass man möglichst nur uniquen - also einzigartigen - Content verwendet. Es macht auch Sinn sich Inspiration von anderen Seiten zu holen. Text kopieren sollte man allerdings nie, da das zu Duplicate Content führt, welcher sich nicht gerade positiv auf das Ranking einer Seite auslöst. Wenn man schon den Inhalt einer anderen Seite verwenden möchte, dann sollte man diesen zumindest umschreiben.
Je Seite sollte es einen Text mit mindestens 100 Wörtern geben, welcher unique ist.
Des Weiteren sollte eine Seite konkret und klar strukturiert sein. 50 Punkte in der Navigation und dazu womöglich noch ein Mega-Text-Footer sind da nicht sehr günstig. Nur circa 10 Prozent des Webseiteninhalts, sollten wiederholenden Charakter haben.
Bei Kategorieseiten, Linkseiten und auch bei Tagseiten sollte man darauf achten, dass alles auf noindex, follow gesetzt ist. Ein Text sollte somit genau ein Mal im Index zu finden sein und zwar auf der Artikelseite.
Das wichtigste ist allerdings der gesunde Menschenverstand. Sucht ein User nach „Möbel umlackieren”, dann will er sicherlich keine Seite finden, auf der man sich eine Kücheneinrichtung bestellen kann. Der Inhalt einer Seite sollte demzufolge auch zu dem passen, auf das man sie optimiert. Ansonsten kann man schnell Gefahr laufen, als Spammer klassifiziert zu werden und vollständig aus dem Index fliegen.
22. September 2008
Es gibt viele Faktoren, die sich auf das Ranking einer Seite auswirken können. Man findet im Netz eine Vielzahl an Variablen und Schrauben, an denen man drehen kann, um das Ranking einer Seite zu verbessern. Dabei wird oft nicht erwähnt, wie wichtig das Ranking selbst überhaupt ist.Thineyetracking hat in diesem Zusammenhang eine neue Studie veröffentlicht, die das Suchverhalten von Google User analysiert. Hierbei wurde den Probanden eine Eyetracking-Kamera aufgesetzt und dann die Vorgehensweise bei einer Google Recherche beobachtet.
Die Studie kommt zu einem Ergebnis, welches sich gegen die bisher geläufige Meinung stellt. Bisher glaubte man, dass sich User mit der Zeit auf die Suche einstellen und gezielter suchen, das heißt, auch auf den hinteren Seiten, um zu den gewünschten Informationen zu gelangen. Das Ergebnis der Studie zeigt aber das gegenteilige Bild. Laut der Studie konzentrieren sich User, je vertrauter sie mit der Google Suche sind, immer mehr auf die ersten teilweise sogar nur auf den ersten Platz.
Eine mögliche Begründung hierfür könnte darin gesucht werden, dass User, je vertrauter sie mit einer Anwendung sind, immer schneller zu Ergebnissen kommen wollen und keine Zeit verschwenden möchten. Deshalb kommt es häufig vor, dass man eine Suchanfrage umformuliert, wenn man nicht gleich das Gewünschte in den SERPs aufgelistet sieht. In Zahlen gesprochen heißt das bei dieser Studie, dass 80 Prozent der User nur noch den ersten drei Ergebnissen bei Google Beachtung schenken. Des Weiteren sagten 90 Prozent der Versuchspersonen, dass sie lieber ihre Suchanfrage umformulieren, als lange herumzusuchen. Hinzu kommt, dass auch die bezahlten Google AdWords immer weniger geklickt werden, weil auch nicht so internetvertraute User mittlerweile mitbekommen haben, dass es sich hierbei um Werbeanzeigen handelt.
Kritisieren an der Studie könnte man die Größe der Stichprobe. Diese beträgt 30 Probanden, wonach man anzweifeln könnte, ob diese Stichprobe groß genug ist, um auf die Allgemeinheit zu schließen.
Allerdings zeigt die Studie eindeutig, dass es in Zukunft immer noch wichtiger sein wird, unter den Top 3 bzw. sogar auf Platz Eins der SERPs gerankt zu sein.
18. September 2008
Immer wieder liest man, dass es bei Seiten zu einer Abstrafung - im Sinne einer Verschlechterung des Rankings - von Seite von Google gekommen ist. Es macht deshalb durchaus Sinn, sich einmal Gedanken darüber zu machen, was man vermeiden sollte, damit die eigene Seite nicht Opfer einer solchen Abstrafung wird. Hier einige Ideen dazu.Ein häufiger Grund, warum eine Seite abgestraft wird, ist wenn diese zu auf bereits abgestrafte Seiten verlinken. Oft ist es allerdings schwer dies herauszufinden. Im Internet gibt es aber, wie bei fast allen anderen Problemen auch, einige hilfreiche Tools, die die Überprüfung erleichtern. Prinzipiell sollte man es also vermeiden zu solchen Seiten einen Link zu setzen. Das gleiche gilt für sogenannte Doorway-Pages und Linkfarmen.
Umstritten ist, ob sich ein gehäuftes Verwenden von automatisierten Anfragen ebenfalls negativ auf das Ranking auswirken kann. Automatisierte Anfragen werden in der Regel von Tools zur Rankingabfrage durchgeführt. Tatsache ist, dass solche Abfragen laut den Google Richtlinien nicht gestattet sind. Es empfiehlt sich also, Abfragen auf ein Minimum zu beschränken.
Ein weiterer großer Dorn im Auge von Google ist die unnatürliche Verlinkung. Google würde es am liebsten sehen, wenn alle Links natürlich (also einfach aus Gründen einer Empfehlung) gesetzt werden. Sobald die Suchmaschine von einer künstlichen Verlinkung Wind bekommt, führt dies im Normalfall zu einer Abstrafung der Seite.
Versteckte Links und Texte auf einer Seite, die das Ranking in einem positiven Sinne beeinflussen sollen, sind in jedem Fall Tabu. Eine derartige Vorgehensweise wird als Manipulation der Suchergebnisse aufgefasst und kann deshalb sogar in einer Sperrung für den Index enden.
Im gleichen Maße zu einer Sperrung aus dem Index können sogenannte Spam Seiten führen. Spam Seiten im hier gemeinten Sinne sind Seiten, die ausschließlich als Affiliate oder Sponsored Link Seiten konzipiert sind. Eine solche Seite stellt keinen Informationsgehalt für den User dar und ist schlichtweg nur des Geldes wegen online.
Beachtet man also diese Verstoße gegen die „Regeln des Spiels” ist man schon einmal auf der sicheren Seite.
10. September 2008
Es scheint immer schwieriger zu werden gute Backlinks zu bekommen. Die Kriterien für solche guten Backlinks werden immer strenger und Suchmaschinen scheinen mittlerweile bei Backlinks genaue Unterscheidungen zu treffen.
Immer heiß diskutiert ist die Wirksamkeit von themenrelevanten Backlinks. Viele meinen, dass solche Links überhaupt nur noch die einzigen sind, die zählen und alle anderen so gut wie gar nichts mehr für das Ranking leisten können. Andere wiederum glauben, dass themenverwandte Links lediglich besser gewerteten werden und so einen größeren Einfluss auf die Platzierung der Seite bei den SERPs haben. Dann gibt es noch eine Gruppe von SEOs, die der Meinung ist, dass die Themenrelevanz eines Backlinks noch gar keine Auswirkungen auf das Ranking hat. Diese berufen sich darauf, dass sie einige Tests durchgeführt haben, welche sie zu diesem Schluss kommen ließ. Ein solcher Test sei, wenn man einfach eine Backlinkanalyse für eine topplatzierte Website macht. Hier sei dann der größte Teil der Backlinks von nicht themenverwandten Seiten und sei deshalb ein Indiz dafür, dass diese auch nicht stärker gewertet werden, als andere.
Im Allgemeinen stellt sich die Frage, ob ein themenrelevanter Links objektiv betrachtet denn wirklich ein wichtiges Kriterium sein kann. Denn eine gut rankende Seite kann als Empfehlung - und ein Links soll aus Google Sicht schlussendlich nichts anderes, als eine Empfehlung sein - auch auf eine andere gute Seite verlinken, die nicht unbedingt vom gleichen Thema handelt. Des Weiteren kann so gut wie jedes Thema mit einem anderen in einem logischen und verwandten Zusammenhang stehen.
Überlegt man sich also einmal selbst für sich in Ruhe die Kontroverse rund um die Bedeutung von themenrelevanten Backlinks, so kann man schnell zum Schluss kommen, dass die Themenrelevanz kein wirkliches Kriterium für die Güte eines Backlinks sein kann.
03. September 2008
Suchmaschinenoptimierung umfasst eine Vielzahl von Maßnahmen welche dazu dienen, dass die optimierte Seite bei den Suchmaschinen bessere Platzierungen erlangen. Anhand der Vielzahl an Maßnahmen, gibt es auch viele Wege diese zu unterteilen. Eine Unterteilungsform, die man in letzter Zeit immer öfters hört, ist die in Whitehat SEO und Blackhat SEO. Wie man sich vielleicht schon aus den Namen selbst ableiten kann beinhaltet Blackhat SEO die Maßnahmen, welche laut der Suchmaschinen als unlauter gelten. Hier eine kleine Aufstellung von Balckhat SEO Methoden:Da gibt es zunächst einmal das sogenannte Google blowing (der Name Google blowing heißt aber nicht, dass sich diese Methode nur bei Google anwenden lässt). Beim Google Blowing wird eine Linkfarm, bestehend aus vielen Websites, erstellt, welche dann alle auf die eigentlich zu optimierende Seite linken und diese somit pushen. Diese Vorgehensweise wird von Google mit einer Sperrung aus dem Index geahndet.
Eine weitere sehr fiese Vorgehensweise setzt bei der Ausschaltung vom Konkurrenten an. Sie nennt sich Tattling und hierbei werden Google bezahlte Links vom Konkurrenten gemeldet. Hat dieser keine bezahlten Links, so werden einfach selbst welche gekauft, die dann auf die Seite des Konkurrenten linken sollen.
Wieder beim Konkurrenten setzt die Copyright Anklage an. Hier meldet man der Suchmaschine einen Verstoß gegen das Copyright. Ob diese Vorwürfe stimmen oder nicht, der Konkurrent wird automatisch 10 Tage aus dem Index genommen, um in dieser Zeit die Vorwürfe auf deren Richtigkeit hin überprüfen zu können.
Die nächsten beiden Methoden sind sehr nahe mit einander verwandt, gleichen sich aber dennoch nicht ganz. Die Rede ist von Search Fraud (also Suchbetrug) und Click Fraud (Klickbetrug). Beim Search Fraud wird ein für die Seite des Konkurrenten relevantes Keyword so oft in die Suchmaschine eingegeben, bis dessen Tagesbudget aufgebraucht ist. Click Fraud hingegen ist das gezielte Klicken einer Google AdSense Anzeige, sodass der Anschein eines Klickbetrugs entsteht.
Auf solche Methoden sollte man sich allerdings keinesfalls einlassen, denn wenn einem die Suchmaschine auf die Schliche kommt, muss man ebenfalls mit negativen Konsequenzen rechnen.
03. August 2008
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