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1-phrasige vs. mehr-phrasige Keywords bei der Suchmaschinenoptimierung

Die richtigen Keywords bei einer professionellen Suchmaschinenoptimierung zu verwenden ist bekanntlich die Basis und das A und O des Erfolgs. Viele – vor Allem unerfahrene – SEO setzten dabei auf 1-phrasige Keywords. Damit erhoffen sie sich den höchsten Traffic und somit die größten Erträge der Seite. Eine solche Denkweise ist aber aus verschiedenen Gründen nicht die Richtige.

Zum Einen ist diese Methode allein von der Umsetzung her nur schwer realisierbar. Betreibt man beispielsweise ein Hotel und möchte für dieses bei Google Deutschland gut gelistet sein, dann muss man sich aktuell mit circa 939.000.000 Konkurrenz Seiten für das Keyword „Hotel” herumschlagen. Man muss es bei einer derartigen Konkurrenz erst einmal zu Stande bekommen, sich an den vordersten Rängen zu platzieren. Das ist nur – wenn überhaupt – mit einem extremen Arbeitsaufwand möglich. Doch auch wenn man es schaffen sollte, dann stellt sich die Frage, ob es überhaupt sinnvoll ist, sich diese Arbeit anzutun. Denn wenn man genauer darüber nachbringt, was einem Platz 1 für das Keyword „Hotel” bei Google Deutschland bringt, dann muss man schnell einsehen, dass der Streuverlust sicherlich enorm ist. Hat man nämlich zum Beispiel ein Hotel in den Allgäuer Alpen, dann wird sicherlich nur ein verschwindend geringer Prozentsatz der User nach einem Hotel in den Allgäuer Alpen suchen, wenn er bei Google Deutschland nach „Hotel” sucht. Man hat also einen enormen Arbeitsaufwand für einen hohen Streuverlust.

Da macht es weitaus mehr Sinn seine Keywords mittels 2- oder mehr-phrasiger Keywords zu spezifizieren. Die Vorteile, die bei einer solchen Vorgehensweise entstehen, liegen klar auf der Hand. Auf der einen Seite ist der Arbeitsaufwand weitaus geringer und gleichzeitig auch der Streuverlust. Darüber hinaus wird der Traffic durch eine gute Platzierung mit spezifizierten Keywords einen qualitativ hochwertigeren Traffic bringen, denn mittlerweile sind auch die User selbst dazu übergegangen mehr-phrasige Suchbegriffe zu verwenden.

Man sollte sich also in jedem Fall für mehr-phrasige Keywords entscheiden, wenn man sich über die verwendeten Keywords bei der Suchmaschinenoptimierung Gedanken macht.

jetzt kommentieren? 07. November 2008

SEO: Umzug der Domain ohne das Ranking zu verlieren

Früher oder später stellt sich für so manchen Webmaster die Frage, ob es nicht besser wäre einen Umzug der Domain in Erwägung zu ziehen.Gründe hierfür kann es viele geben ein Beispiel dafür wäre, dass sich das Webprojekt so verändert hat, dass die eigentliche Domain nun eher verwirrend für die Zielgruppe ist und deshalb geändert werden sollte.

Viele Webmaster haben aber Angst diesen Schritt zu wagen, weil sie fürchten, dass die viele Arbeit, die im Linkbuilding und in der Erarbeitung des PageRanks stecken, zu Nichte gemacht wird.

Google ist in solchen Fällen allerdings oft nachtsichtig mit den Webmastern und hat Verständnis für eine solche Vorgehensweise und so kann es sein, dass Google unter Umständen den hart erarbeiteten PageRank an den neuen Domainnamen weitervererbt.

So ein Unternehmen ist allerdings an einige Richtlinien von Seiten von Google geknüpft, welche man bei einem bevorstehenden Domainumzug unbedingt beachten sollte.

Das wichtigste ist, dass beim Domainumzug ein nahtloser Übergang geschaffen wird. Dieser nahtlose Übergang muss sowohl für die User, als auch für die Suchmaschine Google selbst erfüllt werden. Google muss in der Lage sein zu erkennen, dass die neue Domain die gleichen Qualitätsmerkmale hat, wie die vorherige Domain.

404-Fehler sind somit tabu, da sie neben den Usern auch Google „ärgern”.

Einige Tipps, die einen Domainumzug unproblematisch ermöglichen sollten:

Es ist ratsam zunächst nur ein Unterverzeichnis, oder eine Subdomain darauf hin zu testen, ob sich deren Content einwandfrei verschieben lässt. Damit die alten Seiten nun in weiterer Folge dauerhaft auf die neue Domain umgeleitet werden können, sollte man ausschließlich 301-Weiterleitungen verwenden.

Das Ganze sollte anschließend noch einmal kontrolliert werden, indem man nachschaut, ob die Suchmaschinenergebnisse für die neue Domain noch dieselben sind, wie für die alten. Ist man sich nun sicher, dass auch das funktioniert hat, kann man nun den kompletten Umzug durchführen. Pauschale Weiterleitungen sollten dabei allerdings vermieden werden, welcher zwar den gesamten Traffic auf die neue Seite weiterleiten und somit auch den 404-Fehler umgehen, gleichzeitig aber auch die Usability der Seite stark reduzieren. Um das zu verhindern, muss der schwerere Weg gewählt werden. Und zwar sollte jede Seite einzeln auf die Neue weitergeleitet werden.

Der nächste Arbeitsschritt befasst sich mit den Links (sowohl interne als auch externe). Klarerweise ist es nicht möglich jeden einzelnen eingehenden Link zu aktualisieren, indem man jeden Webmaster bittet, den Link upzudaten, jedoch sollte man so viele Links als möglich (und hierbei vor allem die qualitativ hochwertigen) „retten”. Bei externen Links, die nicht geändert werden können, sollte man darauf Acht geben, dass die alten Seiten, auf die sie hin linken, auf die neue Seite umgeleitet werden. Soviel zu den externen Links. Allerdings sollte man auch die internen Links kontrollieren. Im Netz gibt es hierfür zahlreiche Tools, die diese Arbeit erleichtern.

Ein Domainumzug ist immer mit einer langen Planungsphase verbunden. Die alte Domain sollte, wenn möglich, nicht sofort aus dem Netz genommen werden. Ein halbes Jahr ist ein guter Richtwert denn spätestens dann sollten auch User, die nicht so oft auf der Seite vorbeischauen, mitbekommen haben, dass die Seite umgezogen ist.

Befolgt man diese Richtlinien, sollte einem erfolgreichen Umzug nichts mehr im Wege stehen.

jetzt kommentieren? 17. Juni 2008

Artikelverzeichnisse – Fluch oder Segen?

Neben normalen Linkverzeichnissen gewinnen Artikelverzeichnisse immer mehr an Beliebtheit. Die Vorteile liegen auf der Hand: bei Linkverzeichnissen gibt es einen kurzen Linktext und eine ebenfalls kurze Linkbeschreibung. Bei Artikelverzeichnissen kann der Webmaster einen ganzen Artikel verfassen (daher auch der Name Artikelverzeichnis) und dabei einzelne Wörter (meist zwei bis drei, abhängig vom jeweiligen Artikelverzeichnis) auf seine Seite verlinken.Der von vielen als hochwertig bezeichnete Link hat aber auch einen Nachteil: jeder Artikel muss einzigartig sein, das heißt, für jedes Verzeichnis muss ein neuer Artikel erstellt werden, da er vor der Onlinestellung geprüft wird. Das bedeutet einen hohen Zeitaufwand beim Linkbuilding.

Artikelverzeichnisse sind in der Regel kostenlos, da auch der Betreiber des Verzeichnisses einen Nutzen daraus zieht. Die verfassten Artikel sind meist spezifisch und haben eine gewisse Qualität, weshalb diese oft in den Suchergebnissen gelistet sind. Dies zieht dann qualitativ hochwertige User auf die Seite, welche dann meist neben dem eigentlichen Artikel auch Werbebanner und AdSense-Anzeigen vorfinden.

Beim Aufbau der Linkpopularität mittels Artikelverzeichnissen wird auch nicht direkt gegen die „Google-Regeln” verstoßen, denn es wurde kein Link getauscht und auch kein Link gekauft.

Den Vorstellungen Googles von ausschließlich organischen Links entspricht diese Praktik dennoch nicht ganz, weshalb auch davon ausgegangen werden kann, dass Google Artikelverzeichnisse nicht für besonders gut heißt. 

Der Verfasser des Artikels braucht aber wohl eher keine direkten negativen Konsequenzen von Google zu erwarten. Eine Abwertung oder eine Abstrafung muss wenn dann nur der Betreiber des Artikelverzeichnisses befürchten, was sich dann allerdings auch indirekt negativ auf den Verfasser des Artikels auswirkt: fällt das Ranking der Seite, auf der sein Artikel steht, fällt auch das Ranking der Links auf die eigene Seite.

Man sollte sich deshalb nicht ausschließlich auf Artikelverzeichnisse beim Linkbuilding beschränken.

jetzt kommentieren? 01. Juni 2008

Bei der Weitenoptimierung für Suchmaschinen: Das sorgfältige Eintragen in Webkataloge ist Pflicht für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung

Wer eine professionelle Suchmaschinenoptimierung für die eigene Webseite vornehmen möchte oder diese Suchmaschinenoptimierung extern von Anbietern durchführen lassen will, sollte auf den Eintrag in Webkataloge, so genannte Webverzeichnisse, achten, um eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung zu garantieren. Dadurch lässt sich nämlich die Linkpopularität der Website qualitativ steigern und somit ebenfalls das Ranking innerhalb der gängigen Suchmaschinen. Man sollte bei den Webkatalogen die besten und seriösen Webverzeichnisse auswählen, um einen hohen Erfolg bei der Suchmaschinenoptimierung gewährleisten zu können.  Kriterien für ein nützliches Verzeichnis sind, dass die Links gewissenhaft überprüft werden und nicht zu viel  Werbung wie Anzeigen oder Banner dort zu finden sind. Zudem sollte man für die effiziente Suchmaschinenoptimierung darauf achten,, dass das Verzeichnis die betreffende Webseite nicht über eine simple Weiterleitung verlinkt. Wenn man sorgfältig und gewissenhaft mit den Einträgen in die Webverzeichnisse umgeht, sollte man Redundanz vermeiden und nicht immer die gleichen Titel bzw. Schlüsselworte in den Links verwenden. Auch der Name der Homepage bzw. des die Homepage betreibenden Unternehmens sollte im Hinblick auf eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung in den Links verwendet werden. Die Eintragung in de Webkataloge sollte sukzessive geschehen, damit der Anstieg im Ranking der Suchmaschinen nicht zu plötzlich, sprunghaft und damit künstlich wirkt, was sich kontraproduktiv auf das Ergebnis einer Suchmaschinenoptimierung auswirken könnte. Dies könnte von den Suchmaschinen falsch bewertet werden, und von daher ist es für die Suchmaschinenoptimierung von Vorteil, dass die Linkpopularität zwar langsam, aber dafür stetig steigt. Weil die Mehrzahl der bestehenden Webverzeichnisse  ab einer gewissen Anzahl an Einträgen daraufhin Folgeseiten generiert, sollte im Hinblick auf ein bestmögliches Ergebnis im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung darauf geachtet werden, dass der Link so w weit vorne wie möglich aufgeführt wird. So kann man zum Beispiel bei einer alphabetischen Anordnung der Verzeichnisse den Titel unter Berücksichtigung dieser Parameter so wählen, dass der Eintrag so weit oben wie möglich zu finden ist. Auch Umstände wie das so genannte Pagerank oder eine eventuelle Anordnung nach Datum sollten berücksichtigt werden, um die Suchmaschinenoptimierung im Hinblick auf Einträge in den gängigen Webkatalogen so professionell und erfolgreich wie möglich gestalten zu können. Auch im Bereich der Einträge in die Webverzeichnisse gibt es im Internet eine Hülle und Fülle von kostenlosen Tools zu finden, mit deren Hilfe man eine effektive Suchmaschinenoptimierung erfolgreich voran treiben kann.

jetzt kommentieren? 27. Mai 2008