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Die Suchmaschinenoptimierung der Zukunft

Aus den USA scheint wieder einmal ein neuer Trend zu uns nach Europa herüberzuschwappen. Es geht um Advanced SEO oder manchmal auch SEO 2.0 genannt.Was ist nun Advanced SEO? Bisher ging es in der Suchmaschinenoptimierung hauptsächlich um das Ranking bei den Suchmaschinenergebnissen und um die Maximierung des Traffics. Advanced SEO soll nun diese Basics mit anderen Möglichkeiten des World Wide Webs verbinden und so ein kompletteres Marketing Konzept formen. Eine dieser anderen Möglichkeiten ist zum Beispiel Guerilla Marketing, oder SMO (Social Media Optimization). SMO ist die Optimierung einer Seite, damit diese bei sogenannten Social Media Diensten leichter aufgenommen werden können. Den heute ist es wichtig, dass der Inhalt einer Seite möglichst weit im Netz herumkommt. Hierfür benötigt man Multiplikatoren und Netzwerke. Es geht bei SMO weniger um das Erhalten von Backlinks, sondern viel mehr darum, dass die Leute im Internet auf einen aufmerksam werden und wissen, dass es einen gibt. Bei gutem Content kommen dann die Backlinks von ganz alleine, sodass man das Hauptaugenmerk nicht auf den Erhalt dieser richten muss.

Das Ganze führt dann dahin, dass sich ein SEO nicht mehr auf die reine Suchmaschinenoptimierung einer Seite konzentriert, sondern auch andere Marketingmöglichkeiten des Internets nutzt und so dem Kunden ganze Marketingstrategien erstellt. So bieten in den USA viele Suchmaschinenoptimierer zusammen mit SEO auch schon ganze Public Relations Lösungen an.

SEO Advanced ist somit also nicht wirklich eine Weiterentwicklung der klassischen Suchmaschinenoptimierung, sondern vielmehr eine Erweiterung des Aufgabenbereiches und des Kompetenzbereiches des Optimierers.

jetzt kommentieren? 05. August 2008

Cuil – die neue Suchmaschine

Seit Kurzem ist eine neue Suchmaschine im Internet. Der Name dieser Suchmaschine ist Cuil und hat laut der Daten von TechCrunch 120 Milliarden Websites in seinem Index. Für den Start einer neuen Suchmaschine ist dies eine beträchtliche Zahl, die Cuil gleich in die Profiliga hochschießt.Diese neue Suchmaschine geht dabei nicht wie Google vor, sondern hat sich etwas anderes einfallen lassen, um zu relevanten Ergebnissen zu kommen. Es werden nicht die Backlinks einer Seite analysiert, sondern der Inhalt einer Seite wird genauer unter die Lupe genommen und dann in Bezug zu der vom User gestellten Suchanfrage gebracht. Die Linkpopularität ist hierbei nicht so entscheidend, weil die Qualität einer Seite nicht über ihre Backlinks ermittelt werden kann, sondern eben auf die Güte des Inhalts.

Die Suchmaschinenergebnisseite sieht zudem ebenfalls anders aus, als man dies von den konventionellen Suchmaschinen gewohnt ist. Die Ergebnisse werden wie eine Art Magazin ausgegeben, wo sogar längere Textauszüge der Seite zu lesen sind. Häufig werden diese Textpassagen mit Bildern illustriert. Darüber hinaus werden die Ergebnisse – vor allem bei sehr breiten Suchanfragen – in Kategorien zusammengefasst und es werden gleichzeitig auch alternative Vorschläge gemacht.

Vor allem Datenschützer dürfte es freuen, dass Cuil auf die Speicherung von Nutzerdaten ganz verzichtet (Google speichert die IP zum Beispiel 18 Monate lang).

Die Suchmaschine steckt allerdings noch in ihren Kinderschuhen. Experten verheißen der Suchmaschine allerdings unter Umständen eine große Zukunft. Cuil wird bereits mit „Google Killer” betitelt. Das ist vielleicht noch etwas zu hoch gegriffen. Allerdings sind sich Experten darüber einig, dass Cuil bei seinem Start schon besser sei, als die meisten anderen Suchmaschinen dies bei ihrem Start gewesen sind.

Vielleicht noch interessant zu erwähnen ist, dass die Entwickler von Cuil fast alle ehemalige IBM und Google Mitarbeiter sind. Vor allem aus diesem Grund kann man auf eine große Zukunft der Suchmaschine hoffen, da die Ex-Mitarbeiter von Google sicherlich einiges an Know-How mitbringen und eventuell auch wissen, wo die Schwächen bei Google liegen und wie diese ausgebessert werden können.

jetzt kommentieren? 01. August 2008

Kooperation zwischen Yahoo! und Netlog

Auf Netlog, einer Online-Plattform, können User miteinander kommunizieren und ihren Bekanntschaftskreis erweitern und pflegen. Auf der Seite kann man sich mit Freunden unterhalten, Leute kennenlernen, Videos und Fotos austauschen, Gruppen beitreten etc.Netlog erreicht allein in Deutschland jedes Monat 1,3 Millionen Unique User, welche im Schnitt 177 Minuten auf den Seiten von Netlog verweilen und hat darüber hinaus monatlich 676 Millionen Page Views. Yahoo! und Netlog vereinbarten nun eine mehrjährige Zusammenarbeit, welche vor allem für Werbetreibende interessant sein dürfte. Denn aus den oben genannten Zahlen geht hervor, dass über eine kombinierte Werbebuchung auf Yahoo! und Netlog über einem Drittel der deutschen Internetuser erreicht.

Täglich greifen 30 Millionen Menschen in 19 verschiedenen Sprachen auf Netlog zu. Darüber hinaus erhielt das Online-Portal im Jahr 2007 den Red Herring Europe 100 Award und wurde im Rahmen des Awards zur besten Community-Website des Jahres in Deutschland, Großbritannien, Spanien, Frankreich und Italien gekührt. 

Für Yahoo! ist vor allem die große Weitreiche von Netlog ein entscheidender Grund für die Kooperation gewesen. Das Zielpublikum von Netlog befinde sich in den aller meisten Fällen zwischen 15 und 24 Jahren, was für Werbetreibende die diese Zielgruppe haben garantiere, dass sie auch diese erreiche und so wenig wie möglich Streuverlust haben. Somit werden auch das Branding und die Performance erheblich verbessert werden können.

Für den Werbeerlös auf User Generated Content Seiten und Social Communities wird eine starke Steigerung von 1,6 Mrd. Dollar im Jahre 2007 auf 8,2 Mrd. Dollar bis zum Jahre 2011 prophezeit.

Darüber hinaus sind sich die Pressesprecher beider Unternehmen darüber einig, dass die Zusammenarbeit eine optimale Ergänzung des jeweils anderen mit sich bringe und somit auch der Werbetreibende seine Vorteile daraus ziehen könne.

jetzt kommentieren? 22. Juni 2008

Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) unterliegt dem Wandel der Zeit – SEO Spezialisten beginnen mehr und mehr, ihre Kunden in der Suchmaschinenoptimierung zu schulen

Die Tatsache berücksichtigend, dass die Mehrzahl der Internetuser maximal die ersten drei Seiten der Suchergebnisse in den Trefferlisten der Suchmaschinen heran zieht, ist die Bedeutung der Suchmaschinenoptimierung nicht von der Hand zu weisen und einfach nachzuvollziehen. Denn nur wer mit seiner Homepage möglichst ganz oben in den Suchergebnissen der Trefferlisten der Suchmaschinen steht, wird auch von potentiellen Kunden besucht und kann Erfolge mit der Homepage erzielen. Homepages, die „nur” eine schöne Optik aufweisen und damit für das Auge ansprechend sind, aber von den Suchmaschinen nicht adäquat in deren Ranking eingeordnet werden, werden auf Dauer keine Erfolge vorweisen können. Dass immer mehr  Unternehmen die steigende Bedeutung von SEO (Search Engine Optimiziation) erkannt haben, ist eine logische Entwicklung auf dem Gebiet des Online Marketings. Um die Kunden weiter und noch mehr für die Feinheiten der SEO zu sensibilisieren, bieten SEO Spezialisten bestimmte Seminare an, in denen ihren Kunden Informatives zum Thema SEO und deren Wichtigkeit näher gebracht werden soll. Dabei werden im Rahmen dieser Seminare gemeinsam mit den Kunden die Ziele definiert, wichtige  Keywords ermittelt und effektive Maßnahmen konzipiert.
Auch der Umstand, dass Homepage spezifische Meta-Tags, die in den Seitentiteln, der Homepagebeschreibung und in den Keywords platziert werde, immer wichtiger für ein gutes Ergebnis bei der SEO werden, wird in den Seminaren behandelt. Ein weiterer Bestandteil der Seminare über die SEO ist die Erklärung der so genannten  Technik des Optimierens von AdWords Kampagnen, die maßgeblich zum kommerziellen Erfolg einer Webseite beitragen können und ergo immer wichtiger für die Bausteine einer erfolgreichen, qualitativ hochwertigen und damit auch einer professionellen Suchmaschinenoptimierung werden.

jetzt kommentieren? 10. Juni 2008

Die professionelle Suchmaschinenoptimierung- der Schlüssel zu einer hohen Platzierung in den Suchergebnissen von Google, Yahoo und Co

Suchmaschinenoptimierung, im Englischen als Search Engine Optimization (SEO) bezeichnet, bezeichnet Methoden und Vorgehensweisen, um Homepages in den Suchergebnissen der Trefferlisten von Suchmaschinen zu höheren Platzierungen zu verhelfen. Dabei muss bei der Suchmaschinenoptimierung beachtet werden, dass die „Agenten” der Suchmaschinen, die so genannten Webcrawler oder Spider, auf den Webseiten auftauchen sowie die Inhalte lesen und analysieren, Dabei muss derjenige, der die SEO durchführt, zudem Kenntnisse darüber besitzen, nach welchen Kriterien diese Bots und damit die Suchmaschinen die Seiten einordnen und wie die Suchergebnisse in den Trefferlisten der Suchmaschinen zustande kommen, wie also die Sortierung aufgebaut ist, das so genannte Suchmaschinen Ranking. Diese Vorgehensweise der Suchmaschinen wird permanent Veränderungen unterzogen, um einen Missbrauch zu verhindern und dem User nur real bedeutsame Suchergebnisse zu präsentieren. Eine Konstante ist sind die gängigen HTML Standards im Internet, die daher bei einer erfolgreichen und professionellen Suchmaschinenoptimierung unbedingt berücksichtigt werden müssen und einen bedeutenden Teil einer SEO beinhalten. Ein weiterer bedeutender Punkt bei einer SEO ist die Wahl der richtigen Keywords, die für die den Erfolg der betreffenden Homepage von essentieller Bedeutung sind. In so genannten Keyword Datenbänken kann man sich Informationen über Keywords jedweder Art einholen. Die so genannten Metatags, die im Kopfbereich einer Webseite eingepflegt werden können, sind hingegen von immer geringerer Relevanz. Um gute Suchergebnisse in den Trefferlisten der Suchmaschinen zu erzielen, muss im Sinne einer qualitativ hochwertigen SEO viel Text mit einer hohen Dichte an Keywords auf der Homepage platziert werden – einer der wichtigsten Regeln einer guten Suchmaschinenoptimierung. Besonders  im Seitentitel, in Headlines und Sublines, aber auch in Links (extern wie auch intern) sollten diese Keywords eine hohe Dichte aufweisen, ebenso sollten sie in der „Adresse” der Webseite, der so genannten URL, erscheinen. Bei einer professionellen Suchmaschinenoptimierung wird in der Regel eine Homepage auf ein oder auf  zwei Keywords „getrimmt”. Eine gängige Methodik der SEO ist es zudem, bei einer Webseite mit großem Umfang eine Einteilung mehrere Einzelseiten vorzunehmen, um die Unterseiten dann für die gewünschten Keywords kompatibel zu machen, das heißt, die Keywords werden in die Texte integriert. Diesen Teil der Suchmaschinenoptimierung nennt man „On Page Optimierung” und beinhaltet die Methodiken, die im Hinblick auf Inhalt und Struktur der jeweiligen  Homepage eingesetzt werden können, um die SEO effizient und erfolgreich zu gestalten. Die so genannte „Off Page Optimierung” hingegen bezeichnet die Güte und Menge der Backlinks, also der auf die jeweilige Seite eintreffenden Links und die Güte der Kompatibilität mit den Suchparametern der Suchmaschinen. Dieser Teil der SEO wird immer wichtiger, weil „nur” die SEO affine Struktur einer Homepage nicht mehr für den kommerziellen Erfolg einer Webseite ausreicht. Um die eigene Homepage auf ihre Suchmaschinen Kompatibilität hin zu überprüfen, kann man im Internet kostenlose Tools finden, mit denen man diese Überprüfung vornehmen kann. Manchmal reichen schon geringfügige Maßnahmen der SEO dann aus, um eine bessere Platzierung in den Trefferlisten der Suchergebnisse in den Suchmaschinen zu erreichen. SO kann man mit diesen Tools zur Suchmaschinenoptimierung schnell heraus finden, dass sich ausschließlich grafisch konzipierte Homepages, die den Text größtenteils  mit Filmen, JPEGS und umgeben, den Bots der unzureichend auswertbaren Textcode anbieten und sich daher nicht für eine erfolgreiche Platzierung in den Ergebnissen der Suchmaschinen eignen. Hier muss dann im Hinblick auf  eine Suchmaschinenoptimierung der Hebel angesetzt werden und die Homepage umstrukturiert werden. Eine Maßnahme der SEO, durch die man nicht auf animierte Elemente verzichten muss, ist die Installation so genannter Brückenseiten, die zum Teil automatisierte Umleitungen bedeuten, die extra für die Webcrawler der Suchmaschinen konzipierte Textinhalte präsentieren.

jetzt kommentieren? 06. Juni 2008

Microsoft erhöht angeblich das Angebot

Microsoft lässt nicht locker. Nachdem das erste Angebot für die Yahoo Übernahme abgelehnt wurde, wird es wieder spannend. Wie “Wall Street Journal” berichtet, hat Microsoft noch keine feindliche Übernahme gestartet, obwohl damit gedroht wurde. Möglicherweise wird das Angebot an Yahoo noch deutlich verbessert. Offenbar weiß Microsoft selbst noch nicht ob und wie es bei dem Übernahmekampf weitergeht. Zur Zeit bietet Microsoft dem Yahoo Internetkonzern 41,8 Mrd Dollar für eine Übernahme – angeblich zu niedrig für Yahoo. Yahoo ging auf das von Microsoft gesetzte Ultimatum bis Montag nicht ein – und keiner der beiden Parteien hat sich bislang bewegt. Möglich ist dass Microsoft das Angebot von 31 Dollar auf nun 33 Dollar je Aktie erhöhen wird, obwohl dies bislang kategorisch ausgeschlossen wurde. Die Forderung der Yahoo Großaktionäre liegt bei 35 – 37 $ je Aktie. Steve Ballmer, Microsoft-Chef und Gründer hat durchblicken lassen dass möglicherweise auch das Angebot an Yahoo komplett zurückgezogen wird – ob Taktik oder nicht, wird sich zeigen.

jetzt kommentieren? 01. Mai 2008

Google und die Werbung

Google wurde einmal entwickelt, um den Informationswert von Seiten im Hinblick auf den jeweiligen Suchbegriff objektiv beurteilen zu können. Wenn man nach Architekt und einer Stadt sucht, dann sollen Informationen kommen, die den User auch wirklich interessieren. Spam sollte sich durch gegenseitige Bewertung ausmerzen. Das Verfahren ist im Wissenschaftsbetrieb bekannt, ein eingereichtes Paper wird von Wissenschaftlern des gleichen Fachbereiches bewertet. Entweder veröffentlicht die Zeitschrift dann die Abhandlung, oder sie wird verworfen. Damit sollte im Printbereich ein gewisser Schutz vor Schmarrn erreicht sein. Energiegewinnung aus dem Nichts hat keine Chance, veröffentlicht zu werden. Mit dieser Taktik hat sich Google einen honorigen Namen aufgebaut, diesen versucht Google seit einiger Zeit in Geld umzuwandeln. Nicht nur, seit dem sehr erfolgreichen Börsengang. Ruft man Google auf und stellt diesem modernen Orakel des Internets eines Frage, so spuckt es zweigeteilte Antworten aus. Auf der linken Seite sind die Standard Rechercheergebnisse aufgeführt, auf der rechten Seite die Sponsored Links. In wie weit die Hits auf der linken Seite der Suchergebnisse wirklich objektiv sind, sei dahingestellt. Auf der rechten Seite spielt Cash eine Rolle. Sensitiv versucht Google den Menschen die Wünsche von den Fingern abzulesen. Als Anbieter eine Ware kann man in einer Versteigerung Begriffe kaufen. Für jeden Klick gibt’s Geld an Google. Worte sind Geld wert, je mehr die Worte mit Geld zu tun haben, desto teurer werden sie. Aktienoptionen in Köln müssen vom Auftraggeber mehr entlohnt werden als Pfefferminz in Düsseldorf. Nicht Google bestimmt den Preis, das erledigt die Community. Aber Google ist wie eine Bank, Google gewinnt an dieser Stelle immer.

jetzt kommentieren? 17. April 2008

Google’s zusätzliche Ergebnisse

Manchmal werden diese Seiten in den  zusätzlichen Index aufgenommen anstatt in den Haupt Index. Für die meisten Sites ist es völlig normal, ein paar Seiten im zusätzlichen Index zu haben. Wenn aber ihre Hauptseite (und ganz besonders Ihre Homepage) im zusätzlichen Index gelistet wird, werden Sie wahrscheinlich nicht viel Traffic von Google erhalten.
Meine Site ist bei den zusätzlichen Ergebnissen gelistet, was bedeutet das?
Laut Google’s Angaben sind „Zusätzliche Sites“ ein Teil von Google’s zusätzlichem Index. Google zeigt immer die Ergebnisse des Hauptindex vor den Ergebnissen des zusätzlichen Index. Das bedeutet, dass „Zusätzliche Sites“ fast nie in den Suchergebnissen erscheinen. Sie erscheinen nur bei sehr spezialisierten Suchen wenn es nur wenige oder gar keine Ergebnisse aus dem Hauptindex gibt. Da es so viele Blogs und Tag-Seiten gibt liefern selbst Verrückte Suchen mit vielen Suchbegriffen immer ein paar Ergebnisse aus dem Hauptindex zurück.
Wie kommt meine Seite in den “zusätzlichen Index”?
Ein Grund warum Seiten im zusätzlichen Index landen anstatt im Hauptindex ist das Fehlen des  nötigen PageRank (PR).  Das kann sein, weil Sie die Seite verweisen lassen (keine links zeigen auf sie), die Seite zu viele Klicks von Ihrer Homepage weg liegt, oder weil Ihre Homepage selbst einen sehrniedrigen PageRank hat. Wenn das der Fall ist sollten Sie an Ihren Links zu solch wichtigen Seiten Ihrer Site arbeiten und deren PageRank aufbauen.
Der Andere Grund warum Ihre Seiten im zusätzlichen Index landen ist duplizierter Inhalt auf Ihrer Seite. Das kann sein, weil sie die Gleiche Beschreibung des Herstellers verwenden, die duzende andere Sites verwenden, weil Sie Inhalte einer anderen Website kopiert haben, oder weil Ihre Seiten zu wenig Inhalt und zu viele Vorlagen haben welche auf alle Seiten dupliziert werden. Wenn das der Fall ist sollten Sie versuchen einzigartigen Inhalt für Ihre Seiten schreiben oder die Vorlage verändern, so das sie nicht die gleichen Elemente auf jeder Seite hat.
Ich habe meine Seiten geändert was nun?
Nachdem Sie Ihre Seiten verbessert haben kann es ein langer, harter Weg sein sie aus dem zusätzlichen Index heraus zu bekommen, weil der Spider des Zusatzindex nicht sehr oft vorbei kommt. Sie sollten Ihre Google Sitemap XML Datei bearbeiten oder erzeugen und hoffen, dass dies ausreicht.  Wenn das nicht hilft, versuchen Sie den Namen (URL) dieser Seiten zu ändern und die alte Datei zu löschen.
Wir laden Sie ein, Ihre eigenen Beobachtungen mit Ergebnissen aus dem zusätzlichen Index hier zu veröffentlichen, wir Freuen uns, Ihre Geschichten zu hören.

jetzt kommentieren? 12. April 2008

Das Online Kaufverhalten

Heutzutage finden wir zahlreiche Onlineshops, die sich nicht nur durch ihre spezielle Shopsoftware auszeichnen, sondern auch durch ihr vielfältiges und reichhaltiges Angebot an Produkten und immer öfter auch an Dienstleistungen. Doch wie auch in regulären Geschäften finden sich auch in Onlineshops eine Reihe von Produkten, die sehr häufig gekauft werden und andere, die eher selten und meist auch nur von wenigen Menschen erworben werden.

Zu den am häufigsten gekauften Produkten in Onlineshops gehören heutzutage neben Büchern auch CDs und DVDs. Doch auch Tickets für die verschiedensten Veranstaltungen finden über diverse Onlineshops einen guten Absatz. Darüber hinaus gehören aber heute auch immer öfter Reisen zu den Produkten, die häufig über das Internet verkauft werden. Weiterhin werden heute aber auch die verschiedensten elektronischen Produkte, wie etwa Digitalkameras oder bestimmte Softwareprodukte o.ä. über Onlineshops verkauft. Es ist aber nicht nur der Erwerb derartiger Produkte, die heute einen guten Absatz über Onlineshops finden. Immer öfter sind es auch die Downloads z.B. von Musik o.ä., die hier gekauft werden.

Im Gegensatz dazu sind es eher die größeren und meist wesentlich teureren Produkte, die heute noch eher selten über Onlineshops verkauft werden. So sind es etwa Kraftfahrzeuge oder auch Möbel, die heute noch sehr selten im Internet erworben werden. Auch Lebensmittel gehören in diese Kategorie. Hier sind es aber weniger die Preisgründe, die viele Menschen noch von einem Kauf derartiger Produkte abhalten. Während in den vergangenen Jahren auch Unterhaltungselektronik oder Kleidung nur sehr selten in Onlineshops verkauft wurden, hat sich hier inzwischen eine größere Nachfrage bei den Kunden eingestellt. Dies zeigt, dass sich das Online-Kaufverhalten vieler Menschen über die Jahre auch ändern kann und dies wohl auch in Zukunft tun wird.

jetzt kommentieren? 28. März 2008