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Von Google abgestraft? – so passiert das sicher nicht

Will man eine Seite für Suchmaschinen optimieren, so begibt man sich immer auf eine Gradwanderung zwischen der Optimierung selbst und dem Verstoß der Google Richtlinien. Hat man sich einmal zu weit in die „Verstoß Zone“ gelehnt, kann es schnell passieren, dass man von Google abgestraft wird. Dabei wird die Seite dann in den Suchergebnissen zurückgestuft, was sich auch auf die Unterseiten auswirkt.
Die Richtlinien wurden von Google eingeführt, weil es die Suchmaschine nicht gerne sieht, wenn man dem Ranking einer Seite künstlich nachhilft. Das Internet in den Augen von Google sollte frei von Manipulationen sein und dementsprechend sollte auch die beste Seite auf Platz Eins sein.
Die häufigsten Fehler, die zu einer Abstrafung führen können, sollen hier nun kurz vorgestellt werden.
Bei der SEO OffPage Optimierung geht es bekanntlich um das Generieren von Links. Dabei sollte man aber stets darauf achten, dass man nicht zu viele Links innerhalb von kurzer Zeit künstlich generiert. Das wird von Google nämlich schnell als „künstliche Manipulation“ gewertet, was dann mit einer Abstrafung geahndet wird.
Eine immer noch sehr häufige Art in den SERPs sehr schnell nach vorne zu kommen, ist das so genannte Keyword Stuffing. Hier wird das Keyword, für das die Seite gut ranken soll, so oft wie möglich auf der Seite untergebracht. Meist wird der Suchbegriff einfach 100- oder 1.000-mal aneinander gereiht. Damit die Seite für User dennoch „ansehnlich“ ist, werden die Keywords dann meist auch noch versteckt, damit diese nur von der Suchmaschine gesehen werden.
Häufig werden auch automatische Weiterleitungen über JavaScripts verwendet, um Doorway-Pages zu verstecken. Diese sind der eigentlichen Seite vorgeschaltene Seiten, die speziell für die Suchmaschinen konzipiert sind. Der User bekommt diese im Normalfall nicht vor Augen, weil er sofort weitergeleitet wird.
Sehr oft gestellte automatische Abfragen können ebenfalls zu einer Abstrafung von Google führen. Gleich verhält es sich, wenn man bei der externen Verlinkung immer den selben Linktext verwendet.
Diese Dinge sollten also vermieden werden, wenn man sich seine Arbeit nicht zu Nichte machen möchte.

jetzt kommentieren? 25. Mai 2009

Tipps zur Steigerung des Blog Traffics

Das Hauptziel eines jeden Bloggers ist wohl, dass die Leserschaft groß ist. Dieses Ziel kann auf der einen Seite einfach der Leser selbst bestehen, auf der anderen Seite aber, weil man mit den Besuchern der Seite auch seine Einnahmen steigern möchte, durch die Werbung, die auf dem eigenen Blog untergebracht ist.In jedem Fall gibt es 3 einfache Methoden, die aber große Auswirkungen auf die Zahl der Leserschaft haben können.

Die erste Methode bezieht sich auf die Verwendung von Social News Diensten. Auf diesen kann man seine neuen Beiträge einstellen. Dort werden sie dann auch gelistet und können von Usern Stimmen erhalten. Je mehr Stimmen der Beitrag dann erhält, desto besser hält er sich dann in weiterer Folge auch im Ranking über längere Zeit hinweg. Wichtig ist auch, dass man das Ganze nicht nur bei einem solchen Dienst macht, sondern gleich bei ein paar. So kann man sich sicher sein, dass mehr User auf die Seite kommen werden und wenn der Inhalt in Ordnung ist, werden diese auch wiederkommen.

Bezüglich des Inhaltes ist es wichtig, dass man in regelmäßigen Zeitabständen einen Artikel verfasst. Nichts ist langweiliger, als ein Blog, der nie aktualisiert wird. Das wird auch die treuesten Leser früher oder später vergraulen und man muss wieder von vorne anfangen.

Auch die Anmeldung bei so genannten Blognetzwerken ist sinnvoll. Dabei verhält es sich ähnlich, wie bei den bereits erwähnten Social News Diensten. Einer der wenigen Unterschiede hierbei ist allerdings, dass der Aufwand bei Blognetzwerken wesentlich geringer ist. Hier braucht man sich nur anzumelden und die neu erstellten Artikel werden automatisch in das Blognetzwerk aufgenommen. So wird sich auch mit diesem Schritt die Leserschaft insgesamt vergrößern.

Befolgt man also diese 3 einfachen Tipps, wird man es bestimmt innerhalb von kurzer Zeit schaffen, dass mehr Besucher auf die Seite kommen.

jetzt kommentieren? 18. Dezember 2008

Worauf man bei der Wahl des SEOs achten sollte

Schaut man sich im Internet nach einem Suchmaschinenoptimierer um, dann trifft man auf eine Vielzahl an Angeboten, die einem teilweise sehr viel versprechen. Dabei sollte man allerdings wissen, dass viele dieser Versprechungen und Aussagen unseriös sind und eigentlich so gar nicht gemacht werden können.Eines der beliebtesten Versprechen ist wohl hinsichtlich der Platzierung, dass einem Platz 1 bei Google garantiert wird. Nachdem nicht alle Rankingfaktoren bekannt sind und eine Platzierung nicht im Voraus berechnet werden kann, ist es schlichtweg unmöglich eine Garantie für eine gewisse Platzierung abzugeben. Es gibt aber auch noch andere Einflussgrößen – abgesehen von den Rankingfaktoren – die die Listung in den SERPs mit beeinflussen. Es kann nämlich auch sein, dass die Konkurrenz zur gleichen Zeit mit einer Suchmaschinenoptimierung beginnt. In weiterer Folge kann man dann nicht versprechen, dass man die betreffende Seite vor der Konkurrenz platzieren kann. Ein seriöser SEO Anbieter spricht deshalb auch immer davon, dass alles versucht wird.

Ein anderes Versprechen, welches häufig eingesetzt wird, um Kunden, die sich in diesem Gebiet nicht auskennen, zu fangen ist, dass eine Seite bei 1.000 Suchmaschinen eingetragen wird. Das ist aufgrund zweier Tatsachen einfach Blödsinn. Zum einen gibt es im deutschsprachigen Raum nur eine relevante Suchmaschine (Google), oder wenn man sehr großzügig sein will 3 Suchmaschinen (Google, Yahoo!, Live Search), die zusammen fast den ganzen Markt besitzen. Es würde also gar keinen Sinn machen, eine Seite bei über 1.000 Suchmaschinen einzutragen, da von diesen Suchmaschinen gar kein Traffic zu erwarten ist. Auf der anderen Seite trägt man Seiten bei Suchmaschinen schon lange nicht mehr ein, sondern die Crawler der Suchmaschinen finden die Seite selbst. Für diese „Dienstleistung” werden dann auch noch horrende Summen verlangt.

„Wir haben den Google Algorithmus geknackt!” ist eine andere sehr beliebte Formulierung, die einen beeindrucken kann. Doch auch das ist keine seriöse Aussage. Ein guter SEO weiß zwar sehr gut darüber Bescheid, wie der Algorithmus arbeitet und was man tun kann, um diesen zu überlisten, es gibt aber mit Sicherheit keinen SEO, der genau weiß, wie dieser funktioniert. Der Algorithmus ist nämlich das am strengsten unter Verschluss gehaltene Geheimnis einer Suchmaschine. Auch wenn ein SEO hypothetisch den Algorithmus kennen würde, so würde ihm das auf längere Sicht nicht viel nutzen, da der Algorithmus ständig angepasst, erweitert und verbessert wird.

Man sieht also, dass man sich bei der Wahl des SEOs nicht über den Tisch ziehen lassen darf und bedenken muss, dass nicht alles, was versprochen wird, auch so umzusetzen ist.

jetzt kommentieren? 20. November 2008

Allgemeine Tipps, die das Ranking einer Seite verbessern können

Heute wollen wir uns einmal den Ranking Faktoren auf eine etwas andere Weise nähern. Normal gibt es immer konkrete Vorschläge, was genau zu machen ist. Solche Vorschläge findet man auch überall in diversen Blogs und Foren. Doch da keiner genau weiß, wie die Suchmaschinen genau funktionieren, wollen wir heute einmal die grundlegenden Annahmen hinter den konkreten Tipps vorstellen, um daraus dann eigene Tipps daraus ableiten zu können.Zunächst einmal sollte man wissen, dass Suchmaschinen immer so vorgehen, dass Inhalte, Wörter oder Keywörter umso wichtiger angesehen werden, je weiter diese vorne stehen. Das gilt sowohl für die Erstellung des Titles, als auch für den Inhalt selbst. Beim Inhalt sollte man darauf achten, dass es auf den Inhalt im Quelltext ankommt. Das heißt also zum Beispiel, dass es nicht viel bringt, wenn man im Browser zuerst die wichtigen Inhalte sieht, wenn im Quelltext zuvor eine Reihe von anderen Dingen angegeben werden.

Für eine Seite generell gilt, dass ein Aufbau nach Pyramidenstruktur – also einer klaren Struktur, wo die Hierarchie klar ersichtlich ist – von Suchmaschinen gern gesehen wird und auch gut indexierbar ist. Als Faustregel kann man sich hier auch „mit 3 Klicks am Ziel” merken.

Spam Seiten sind Google ein großer Dorn im Auge. Um Spam identifizieren zu können, achtet Google immer mehr auf den Inhalt einer Seite. Das sollte man als SEO also auch machen, will man ein gutes Ranking erhalten. In diesem Zusammenhang sollte auch auf den formalen Aufbau der Inhalte geachtet werden, wie zum Beispiel auf Überschriften, Text, Markierungen etc. Auch das dient wieder einer besseren Lesbarkeit für die Suchmaschine und somit schlussendlich dem Ranking. Dabei sollte klar sein, dass der Inhalt einer Seite immer einzigartig, also nicht aus dem Internet zusammenkopiert sein sollte.

Mit diesen Tipps im Hinterkopf kann man leicht seine eigenen Strategien für ein besseres Ranking entwickeln und muss sich nicht immer auf vorgefertigte Ratschläge halten, bei denen man nicht einmal weiß, ob sie überhaupt eine Wirkung zeigen.

jetzt kommentieren? 28. Oktober 2008

Warum man sich beim PageRank Sculping aufpassen sollte

In letzter Zeit ist oft vom sogenannten PageRank Sculping die Rede. Kurz erklärt wird hier versucht, den PageRank nur auf solche Seiten weiterzuvererben, bei denen man ihn auch haben will. Die Theorie ist, dass die gebündelte Vererbung des PageRanks dann stärker ist, als wenn man alle „Ports” offen lassen würde und der PageRank somit überallhin sickert.Ganz so ist die Theorie allerdings nicht in die Praxis umzusetzen. Bei einer solchen Vorgehensweise gibt es viele Dinge, die nach hinten losgehen können. Im Folgenden zwei solcher Gefahren, die in Verbindung mit PageRank Sculping auftreten können.

Nehmen wir einmal an, man hat einen Menü Linktext, mit dem man nicht so zufrieden ist. Eine Lösung wäre dann, wenn man von einer anderen Stelle auf der Seite aus auf die gewünschte Unterseite linkt. Mit dem Wissen, dass lediglich der erste Linktext zählt, setzt man nun den ersten auf nofollow und den zweiten auf follow. Das hätte dann zum Zweck, dass der zweite Linktext gewertet wird, anstatt dem ersten. Dies ist allerdings ein Trugschluss, denn es wird dann im Endeffekt keiner von beiden gezählt werden.

Eine weitere Möglichkeit, die sich aus dem nofollow Attribut ergibt, ist die Versuchung den Linkpartner zu betrügen. Man kann also Linkpartnerschaften eingehen, die Links aber wertlos machen. Der Vorteil liegt auf der Hand. Man hat selbst einen Backlink bekommen, der Partner allerdings keinen (obwohl er dies meint). Des Weiteren ist der Link auch nicht reziprok, weil man ja aus Sicht von Google nicht auf die andere Seite zurücklinkt. Ganz schlaue können dann zum Beispiel den Link auf follow setzen, die Seite, auf der der Link steht, allerdings auf nofollow.

Man sieht also, dass man sich  mit dem PageRank Sculping ins eigene Fleisch schneiden kann, bzw. dass einem andere ins Fleisch schneiden können, wenn man nicht genügend aufpasst.

jetzt kommentieren? 22. September 2008

Worauf man beim Erwerb eines Links achten sollte, um nicht über den Tisch gezogen zu werden

Im Rahmen der OffSite Optimierung im Bereich der Suchmaschinenoptimierung spielen Links die zentrale Rolle. Deswegen ist es hier auch umso wichtiger darauf zu achten, worauf man sich beim Tausch von Links, deren Erwerb, oder deren Kauf einlässt.
Hier einige große Möglichkeiten, wie mein bei der Jagd nach Links über den Tisch gezogen werden kann.
Der erste Punkt dürfte inzwischen keine große Neuheit mehr sein, gehört der Vollständigkeit halber aber dennoch erwähnt. Es handelt sich um die nofollow Links. Dabei gibt es verschiede Möglichkeiten, wie man einen Link auf nofollow gesetzt bekommen kann. Die einfachste ist, wenn das ganze in den meta tags bestimmt wurde. Etwas schwerer zu durchschauen ist das Ganze allerdings schon, wenn der Linkgebende den nofollow über ein JavaScript setzt. Das am schwersten zu kontrollierende ist, wenn das nofollow Attribut im http-Header mitgeschickt wird.
Eine zweite Methode, bei der man hereingelegt werden kann, ist dass man einen Link auf einer Seite bekommt, die selbst gar nicht mehr verlinkt ist. Man spricht in diesem Zusammenhang von einer verwaisten Linkseite. Die Seite schwebt also sozusagen frei im Netz und ein Link von einer solchen Seite bringt überhaupt nichts.
Im Rahmen des Cloakings gibt es auch eine Methode, bei der man sich schnell mal einen Link einheimst, der einem nicht wirklich viel bringt. Bei dieser Methode wird einfach der Suchmaschine ein anderer Inhalt gezeigt, als der User sieht. So sieht man vielleicht, dass der Link auf der entsprechenden Seite gesetzt wurde und man ist damit zufrieden. Der Link ist aber so auf der Seite platziert, dass dieser von der Suchmaschine nicht gesehen wird und deshalb auch nicht gewertet wird.
Man sieht also, die Gefahren, dass man nicht ganz fair behandelt wird, sind groß. Deshalb sollte man einen möglichen Linkpartner, oder eine Seite, die einem einen Link verkaufen will, lieber einmal zu oft, als einmal zu wenig kontrollieren, um so unangenehme Überraschungen zu vermeiden. 

jetzt kommentieren? 20. August 2008

Was ist bei der Anmeldung in einem Webkatalog zu berücksichtigen?

Die üblichen Webkataloge, Artikelverzeichnisse und Webverzeichnisse waren einst wohl das Mittel um schnell zu einem PageRank zu kommen und kostenlose Links zu sammeln. In letzter Zeit ging Google aber immer schärfer gegen Webkataloge, Artikelverzeichnisse und der gleichen vor. So muss man gewarnt davor sein, dass viele dieser Kataloge und Verzeichnisse von Google bereits abgestraft wurden. Der Grund scheint der zu sein, dass diese Kataloge und Verzeichnisse nur dem Zweck der Linksteigerung dienten und selbst keinen qualitativen Inhalt anboten. Darüber hinaus wurden immer mehr dieser Kataloge lediglich kopiert. So hatten viele der Kataloge den selben Inhalt und dass Google etwas gegen doppelte bzw. kopierte Inhalte hat, dürfte im Allgemeinen nichts neues sein.Auch in der SEO Branche werden die Stimmen immer lauter, welche einem von Verzeichnissen und Katalogen zum Linkbuilding abraten wollen. In vielen Fällen mag das auch gerechtfertigt sein, es gibt allerdings noch Kataloge, bei denen es sich lohnt, sich einzutragen und welche von Google auch noch nicht abgestraft wurden. Deshalb ist es für Webmaster und Optimierer wichtiger denn je, die Qualität der Verzeichnisse im Vorhinein abzuschätzen.

So sind wichtige Kriterien für Webkataloge, Artikelverzeichnisse und Webverzeichnisse folgende:

Der Katalog sollte einen hochwertigen Inhalt bieten (hier ist vor allem auf die Titel und die Beschreibung achtzugeben). Des weiteren ist es wichtig, dass der potentielle Katalog eine saubere Struktur aufweist zusammen mit themenrelevanten Kategorien. Ein weiteres Merkmal, das einem guten Katalog nicht fehlen sollte ist, dass er mit unterschiedlichen und zugleich themenrelevanten Meta-Tags ausgestattet ist. Was auch schon früher so war ist, dass man auf den PageRank acht geben sollte. Darüber hinaus sollte ein seriöser Katalog einen nicht dazu zwingen, dass ein Backlink gesetzt wird. In diesem Zusammenhang sollte der Katalog auch kostenlos sein, denn vor allem Google hat etwas gegen gekaufte Links und ahndet dieses „Vergehen” mit einer Abstrafung beim Ranking in der Suchmaschine. Bezüglich des Contents ist es wichtig, dass der Katalog über redaktionell geprüfte Inhalte verfügt.

Natürlich sollte das Linkbuilding nicht ausschließlich aus solchen Einträgen in Katalogen bestehen. Auch andere Arten von Links sind für ein gutes Ranking wichtig. Allerdings können Kataloge vor allem für Neulinge ein guter Einstieg sein.

jetzt kommentieren? 29. Juli 2008

Strategien zum Linkaufbau

Es ist immer die gleiche Frage, wie bekomme ich (für Google) wertvolle Links in so kurzer Zeit als möglich. Zum Linkbuilding kann man viele Strategien verwenden und jede von ihnen hat ihren Vorteil. Wie man es im Endeffekt macht, entscheidet jeder SEO für sich und schlussendlich hat jeder sein eigenes Rezept für einen erfolgreichen Linkaufbau.Im Folgenden einige Strategien zum Aufbau von Links im Überblick.

Die erste Strategie ist die, welche sich Google von jedem Webmaster wünschen würde, allerdings auch eine nicht ganz einfache. Sie besteht einfach darin einen guten Content auf seiner Seite zu haben. Das hat dann zur Folge, dass andere Webmaster – aufgrund des guten Inhalts der Seite – freiwillig einen Link auf die eigene Seite setzen.

Die zweite Strategie beinhaltet das aktive Bemühen um Links. Hier bittet ein Webmaster einen anderen Webmaster oder einen Webmaster eines Partnerunternehmens um einen Links. Oder man versucht sich in Linkverzeichnissen oder Artikelverzeichnissen einzutragen, um so zu seinen Links zu kommen. Bei dieser Variante wird häufig ein Backlink auf die Seite des „Partners” verlangt.

Die dritte Strategie beinhaltet ebenfalls wieder den aktiven Einsatz des Webmasters zum Linkaufbau, allerdings ohne eine Gegenleistung zu erbringen (beispielsweise einen Backlink). Hier macht man zum Beispiel Blog- oder Foreneinträge, oder aber Einträge in Profilseiten und der gleichen.

Die drei besprochenen Strategien schließen einander nicht aus, sondern es ist im Gegenteil eher sinnvoll einen Mix aus allen drein bei seinem Linkbuilding zu verwenden. Wichtig ist, dass der Linkaufbau nicht manipuliert, sondern natürlich aussieht, ansonsten könnte es Probleme mit der Suchmaschine geben und man wäre nicht der erste der wegen so etwas ganz aus dem Index fliegt.

Darüber hinaus ist es wichtig, dass in die Linktexte wichtige Keywords untergebracht werden und dass die Links, wenn möglich, von themenrelevanten Seiten kommen, da diese eine höhere Bewertung zur Folge haben, als Links die nicht von themenverwandten Seiten kommen. Ebenso Tatsache ist, dass je weniger Links die Seite besitzt, von der der Link kommt, desto höher wird der Link von den Suchmaschinen gewertet.

jetzt kommentieren? 09. Juli 2008

Tipps, damit auch Sie den SEO Ihres Vertrauens finden

Das Internet ist voll von SEO-Angeboten. Auch der Preis variiert in nach Oben und nach Unten praktisch ohne Grenzen.Hier ein paar Tipps, damit Sie sich leichter für den richtigen SEO entscheiden können.

Zuerst sollten Sie sich Gedanken über ihre eigenen Ziele machen und was Sie mit Ihrem Internetauftritt bezwecken wollen. Darüber hinaus sollten Sie sich auch Gedanken darüber machen, was sie sich von einer Suchmaschinenoptimierung erwarten und welches Ziel diese haben sollte.

Als nächstes sollten Sie sich erst einmal in Ihrem Umfeld etwas umhören. Fragen Sie Ihre Partner mit wem Sie zusammenarbeiten. Das hat den Vorteil, dass sich Ihr Partner wahrscheinlich in einer ähnlichen Branche, wie Sie selbst befinden wird und deshalb die gleichen oder ähnliche Ziele verfolgen wird. Versuchen Sie die Vorteile der Mund-zu-Mund-Propaganda zu nutzen.

Haben Sie einen SEO im Auge, begnügen Sie sich nicht mit dem erst besten Angebot. Versäumen Sie es nicht mehrere Angebote einzuholen und unter ihnen zu vergleichen. Vergleichen Sie die Angebote vor allem hinsichtlich der Ziele, die Sie sich vorher überlegt haben.

Neben den Angeboten der verschiedenen SEO-Anbieter empfiehlt es sich auch Referenzen anzufordern. Welche Projekte wurden vom jeweiligen Dienstleister bereits optimiert und wie sah der Erfolg dabei aus?

Es ist auch von Bedeutung, dass Sie sich nicht nur auf elektronischen Kontakt mit Ihrem bevorzugten Optimierer beschränken. Nehmen Sie auch telefonischen Kontakt auf, oder besser noch, vereinbaren Sie ein persönliches Gespräch, um sich auch einen persönlichen Eindruck zu machen. Vertrauen Sie auf Ihre Menschenkenntnis und seien Sie kritisch, denn schließlich handelt es sich bei einer Suchmaschinenoptimierung um eine lange Zusammenarbeit, die Hand und Fuß haben muss.

Sind Sie nun soweit, dass Sie bereits einen Vertrag in Händen halten, lassen Sie diesen von einem Anwalt überprüfen, bevor Sie Ihn unterschreiben. Auch Sie sollten Ihn sich noch einmal genau durchlesen und mit Ihren vorher definierten Zielen vergleichen.

jetzt kommentieren? 23. Juni 2008

Rankingfaktoren: was man für gute Ergebnisse nicht machen sollte

Meist ist nur von positiven Rankingfaktoren die Rede, die die Position einer Seite steigen lassen. Es gibt allerdings auch umgekehrt eine Vielzahl an Einflussfaktoren, die das Ranking fallen lassen können. Diese Faktoren sind nicht ganz eindeutig und werden in der SEO-Welt oft heiß diskutiert. Sie zu vermeiden, kann allerdings nie wirklich schaden! Darum hier ein paar Dinge, die man nach Möglichkeit nicht machen sollte.Der erste Punkt bezieht sich auf die Verwendete Technik. Google mag es nicht, wenn der Server oft „down” ist, Seiten nur langsam reagieren, oder selten erreichbar sind. Solche Webpages werden von Google abgewertet. Umgekehrt wird ein zuverlässiger Server als positiv bewertet und steigt somit in den Rankings.

Schon ein alter Hut, aber dennoch von Relevanz sind die Meta-Tags „Keywords” und „Description”. Hier besonders negativ sind überladene Descriptions und Meta-Keywords. Die Keywords sollten sich auf ungefähr zehn beschränken und die Description sollte nicht mehr als 160 Zeichen beinhalten. Darüber hinaus sollte man darauf achten, dass die Keywords und die Descriptions nicht für alle Seiten gleich sind, sondern immer unterschiedlich.

Auch nicht unbekannt dürfte die „doppelter Content”-Thematik sein. Google erkennt mittlerweile wer der Urheber eines Artikels ist und indiziert nur diesen. Es sollte also auf Individualität geachtet werden, um nicht Gefahr zu laufen, nicht indiziert zu werden.

Eine früher durchaus beliebte Methode, um eine Seite weit nach vorne zu bringen war das sogenannte Keyword-stuffing. Dabei wurde das relevante Keyword so oft als möglich auf der Seite untergebracht, häufig auch mittels unlauterer Methoden, wie etwa verstecktem Text. Google ist mittlerweile in der Lage dies zu erkennen und bestraft ein solches Vorgehen auch dementsprechend mit fallenden Platzierungen.

Man sollte auch die eigenen Links zu anderen Seiten pflegen. Hat man beispielsweise einen Link auf der eigenen Seite zu einer Seite, die von Google bereits abgestraft wurde (zum Beispiel wegen Spam), wird auch die eigene Seite negative Auswirkungen spüren. Vor Links von Spamseiten braucht man allerdings keine Angst zu haben, da das ein Webmaster selten beeinflussen kann.

Etwas neuer dürfte sein, dass Mittlerweile auch das User-Verhalten auf einer Seite mit einzubeziehen scheint. So wird eine schnelle und hohe Absprungrate von der Seite von Google als negativ gewertet, was die Platzierung dann wiederum negativ beeinflusst.

jetzt kommentieren? 23. Juni 2008