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Dmoz ist nach wie vor das wichtigste Verzeichnis im Internet. Mittlerweile gehen die Meinungen auseinander wie relevant ein Eintrag bei Dmoz überhaupt noch ist, dennoch kann es nie schaden, wenn man dort vertreten ist.Wichtig ist, dass man die Seite möglichst frei von Werbung hält. Darüber hinaus sollte innerhalb von kürzester Zeit die UPS (unique selling preposition) einer Seite erkannt werden, sprich die Seite sollte übersichtlich und aufgeräumt aussehen. Weiters sollte die Seite über einen Mehrwert verfügen. Einfache Webseiten, die zum Beispiel ein Unternehmen nur kurz vorstellen, werden es eher schwerer haben im Verzeichnis aufgenommen zu werden. Dieser Mehrwert sollte bei der Anmeldung im Dmoz Formular dann auch auf den Punkt gebracht werden und sofort ersichtlich sein. Dmoz reagiert besonders allergisch auf Werbesprache. Anmeldungen, die enthalten „wir sind die besten” oder der gleichen, werden eher nicht aufgenommen werden. Wenn man sich am Stil von Wikipedia hält, der eher ein sachlicher ist, hat man da schon bessere Karten in der Hand. Im Anmeldeformular sollte man dann auch bei der Wahrheit bleiben. Schließlich werden die Anmeldungen von realen Personen angeschaut, denen es sofort auffällt, wenn man etwas zu dick aufgetragen hat, oder einen falschen Sachverhalt darstellen wird. Solche Seiten werden mit Sicherheit ebenfalls nicht in das Verzeichnis aufgenommen werden. Serverausfälle, Serverumzüge und lange Down-Zeiten sollten ebenfalls vermieden werden. Schlecht reagierende Zeiten, werden wohl auch eher nicht in das Verzeichnis aufgenommen werden. Man sollte sich grundsätzlich nur einmal bewerben. Bewirbt man sich öfter innerhalb von kurzen Zeitabständen, wird man bei den Editoren nicht gerade auf Gegenliebe stoßen. Deshalb sollte auch klar sein, dass die Seite vollständig sein sollte zu dem Zeitpunkt, bei dem man sich anmeldet. Ein „diese Seite befindet sich noch im Aufbau” ist deshalb nicht sehr zweckdienlich.
Es ist sicherlich schwer ins Dmoz Verzeichnis aufgenommen zu werden und es gibt viele Regeln zu beachten. Dennoch ist es nachwievor sicherlich von Vorteil dort vertreten zu sein.
08. Juli 2008
Vielen ist es vielleicht schon so ergangen, dass sie bei Googles AdSense Programm rausgeflogen sind. Dazu muss man noch nicht einmal ein Spamer sein, das geht oft schneller, als man schauen kann. Es kann aber auch sein, dass man mit den Einnahmen bei Google einfach nicht mehr zufrieden ist und sich deshalb nach einer Alternative umsehen möchte.Eine von Bloggern häufig als gut erachtete Alternative zu den AdSense scheint Contaxe zu sein. Contaxe gehört zu der Power-Lables AG aus der Schweiz und bietet vorwegend kontextsensitive Online-Werbung an, also gleich wie Googles AdSense. Die Höhe der Klickpreise unterscheidet sich bei Contaxe auch nicht großartig von denen bei Google. In manchen Sparten sind diese sogar höher, in manchen allerdings – das betrifft vor allem die Top-Themen bei Google – geringer, als bei Google. Die Auszahlung bei Contaxe erfolgt ab einem Betrag von 50 Euro.
Das Layout der Textanzeigen unterscheidet sich nicht großartig von denen von Google und sind in etwa gleich dezent, wie die AdSense Anzeigen.
Für alle, die unentschlossen sind und sich selbst ein Bild von Contaxe machen möchten, hier ein kleiner Tipp: man kann auch Contaxe Anzeigen und AdSense Anzeigen parallel auf der Seite laufen lassen und selbst schauen, welche rentabler sind.
03. Juli 2008
Powerset ist eine Semantische Suchmaschine. Semantisch bedeutet, dass sie versucht die von uns gesprochene Sprache (einzelne Worte oder ganze Sätze) logisch und sinnvoll zu interpretieren, damit die gefundenen Antworten relevanter und sinnvoller sind. Powerset gibt es bislang nur für den englischen Sprachraum und befasst sich hauptsächlich mit Inhalten von Wikipedia und Freebase.Allem Anschein nach scheint sich nun Microsoft für diese Suchmaschine zu interessieren und es gehen Gerüchte um, dass Microsoft Powerset auch kaufen möchte. Der Mindestkaufpreis soll bei 100 Millionen Dollar liegen. Offizielle Stellungnahmen der beiden Internetfirmen fehlen allerdings zu diesem Zeitpunkt noch.
Nachdem Microsoft zuvor mit fast allen Mitteln versucht hat Yahoo! zu übernehmen, könnte man fast zu der Annahme gelangen, dass Microsoft kein Vertrauen mehr in seine eigenen Produkte und in dessen Entwicklung hat und deshalb nach außerbetrieblichen Alternativen Ausschau hält.
Fraglich ist allerdings, ob die Akquirierung „fremder” Errungenschaften zufriedenstellend in die Integration der eigenen Produkte gelingt, damit auch der User einen Mehrwert hat.
Es ist weniger schwer andere Firmen aufzukaufen. Schwieriger wird es dann, wenn es darum geht deren Know-How in das eigene zu integrieren und zwar so, dass die Neuerung eine Verbesserung darstellt.
Bleibt abzuwarten, ob es Microsoft dieses Mal gelingt, sein Vorhaben zum Kauf einer Firma zu verwirklichen.
01. Juli 2008
DMOZ ist wohl eines der größten und redaktionell geführten Webverzeichnisse des Internets. Dabei wird das Webverzeichnis nicht von bezahlten Mitarbeitern in Schuss gehalten sondern ausschließlich von ehrenamtlichen Editoren.Der Einfluss des Verzeichnisses hat in den letzten Jahren zwar stark an Einfluss verloren, dennoch gehört für viele SEOs ein Eintrag bei DMOZ einfach dazu.
Dabei dauert es eine ganze Weile bis der Eintrag durchgeht. Wenn man einen Antrag gestellt hat, ist dies auch noch keine Garantie, dass man auch aufgenommen wird. Die Richtlinien sind streng und meist bekommt man auch keine Benachrichtigung, dass man aufgenommen worden ist und schon gar keine, wenn man nicht aufgenommen wird. Es bleibt einem also nichts anderes über, als immer wieder selbst zu kontrollieren, wie der aktuelle Stand der Dinge ist. Wahrscheinlich nicht zu letzt auch aus diesem Grund werden immer wieder Stimmen laut, die behaupten, dass ein DMOZ-Eintrag nur noch über Bestechungsgeld funktioniert.
Nun gab es eine Studie, die sich mittels archive.org das DMOZ-Verzeichnis einmal etwas genauer angesehen hat. Mit archive.org kann man einen Blick in die Vergangenheit des Internets werfen und nachschauen, wie es in der Vergangenheit ausgesehen hat.
Hier wurde klar ersichtlich, dass gewinnbringende Kategorien, wie zum Beispiel „SEO” oder „Internet”, häufig aktualisiert werden und darüber hinaus auch gut gewartet sind. Aus der Studie geht heraus, dass Kategorien, die für die Editoren wenig bis gar nicht gewinnbringend sind, auch nicht aktualisiert und gewartet werden. Das umfasst beispielsweise die Kategorien „Malerei” oder „Nachschlagewerke”.
Zusammenfassend will diese Studie belegen, dass DMOZ keinen Aktualität mehr besitzt und nur von Editoren zum Geld machen benutzt wird. Die „Beweise” deuten darauf hin, lassen diesen Schluss allerdings nicht eindeutig zu.
30. Juni 2008
Eine Suchmaschinenoptimierung bringt eine Homepage auf die vorderen Plätze der Positionen bei den Suchmaschinen. Durch Suchmaschinenoptimierung in Bezug auf Homepages findet ein erfolgreiches Online Marketing statt. Umso besser eine Homepage im Ranking der Suchmaschinen platziert ist, umso höher ist die Besucherzahl auf der betreffenden Webseite. Wer das Ranking seiner Webseite in den Suchmaschinen verbessern möchte, kommt an den Maßnahmen einer Suchmaschinenoptimierung (SEO) nicht vorbei. Dabei muss einem bewusst sein, welche Maßnahmen der SEO von Notwenigkeit sind, um mit einer Webseite weit oben in den Suchmaschinen platziert zu sein. Eine Verbesserung der Platzierung von Homepages in den Trefferlisten von Suchmaschinen wie zum Beispiel Yahoo, MSN, Abacho und vor allen Dingen Google wird mit Hilfe der Suchmaschinenoptimierung von Homepages erreicht. Heutzutage ist eine gute Platzierung in den Suchergebnissen der Suchmaschinen ohne eine professionelle SEO gar nicht so ohne Weiteres zu realisieren. Im Gegenteil: Da mehr und mehr Unternehmen auf die Maßnahmen einer professionell durchgeführten SEO setzen, kommt man für den kommerziellen Erfolg einer Webseite gar nicht mehr umhin, ebenfalls eine Suchmaschinenoptimierung einzusetzen, um die betreffende Seite in den Trefferlisten der Suchmaschinen weiter oben platziert zu sehen und dadurch einen höheren Traffic (=Besucherstrom) zu generieren. Die Suchmaschinenoptimierung ist profan gesagt „ein Kind des Internet”, denn die SEO ist eine logische Maßnahme, die sich aus der Struktur und der Vorgehensweise von Google, Yahoo, MSN und Co einfach ergibt. Somit ist die SEO ein faszinierendes Beispiel dafür, wie sich ein Medium (in diesem Fall das Internet) permanent und vor allen Dingen unglaublich schnell aus sich selbst heraus weiter entwickelt.
27. Juni 2008
Das Thema Suchmaschinenoptimierung, kurz auch SEO genannt, wird immer wichtiger, wenn man eine kommerziell betriebene Homepage erfolgreich einsetzen will. Im April fand in New Orleans, USA, ein Treffen von EBay-Powerseller statt, die dort auch über Sinn und Zweck von Maßnahmen der SEO diskutierten und Erfahrungen auf dem Gebiet der Suchmaschinenoptimierung austauschten und diskutierten. Die Powerseller von Ebay nutzen heute neben der Kaufbörse noch weitere Vertriebskanäle wie zum Beispiel Amazon und Yahoo. Außerdem haben so gut wie alle Powerseller ihren eigenen Webshop. Daher wird es immer wichtiger, durch gezieltes SEO soviel wie möglich an Webtraffic zu erschaffen, um dadurch eine große Zahl an potentiellen Käufern auf die eigenen Webseiten zu locken. Als Beispiel dafür, wie erfolgreich eine professionelle SEO sein kann, dient der Powerseller John Wieber, der bei Ebay PC jeder Couleur anbietet. Er eröffnete seinen Webshop vor etwa vier Jahren. Durch eine erfolgreiche SEO (was übrigens die Abkürzung für Search Engine Optimization darstellt) erreichte er den ersten Platz im Ranking der Trefferlisten bei Google für die Suchbegriffe „IBM Laptop” und „Dell Laptop”, bei denen er für eine kurze Zeit sogar vor den Hompages der Hersteller im Ranking der Trefferlisten bei Google gelistet wurde. Diese Maßnahmen der SEO brachten seinem Webshop Monatsumsätze in siebenstelligen Höhe im Durchschnitt pro Monat.
02. Juni 2008
Immer häufiger hört man, dass in Zukunft die großen Suchmaschinen wie Google, Yahoo etc. verstärkt auf den sozialen Aspekt Wert legen werden. Das bedeutet, dass das Benutzerverhalten auf die Suchmaschinenergebnisse Einfluss nehmen wird. Der User selbst wird somit durch die Beurteilung von Relevanz bzw. Wichtigkeit einer Site die Platzierung einer Seite bestimmen. Das hat dann zur Folge, dass es schwerer werden wird, die Ergebnisse in eine gewünschte Richtung zu beeinflussen. Dieses Thema wird in den Fachkreisen heiß diskutiert und die Meinungen gehen dabei weit auseinander. Die Einen sehen hier den Untergang der Suchmaschinenoptimierung, die Anderen hingegen sehen darin große Chancen. Hier möchte ich einige Argumente anführen, warum die Suchmaschinenoptimierung noch lange nicht am Ende ist und in Zukunft noch an Wichtigkeit gewinnen wird.Die derzeitige Suchmaschinenoptimierung beschränkt sich meist auf On-site und Off-site Optimierung in Bezug auf Suchmaschinenfreundlichkeit, also darauf, was eine Suchmaschine als relevant ansieht und wie man unter Berücksichtigung dieser Kriterien ein besseres Ergebnis in den Suchmaschinen erreichen kann.
Der Trend, dass in Zukunft der User selbst viel mehr Einfluss auf das Ranking einer Seite nehmen wird, hat aber nicht logischerweise zur Folge, dass der Optimierer keine Möglichkeiten mehr hat. Die einzige Konsequenz, die sich daraus ergibt, ist die, dass die Tätigkeit des Suchmaschinenoptimierers um einen Aspekt erweitert wird: es muss nun in Zukunft nicht mehr nur darauf geachtet werden, was die Suchmaschinen sehen „wollen” und worauf diese Wert legen, sondern es muss zugleich auch auf die Bedürfnisse der User verstärkt eingegangen werden. Sprich der Suchmaschinenoptimierer muss einen Konsens zwischen Suchmaschinenfreundlichkeit und Nutzerfreundlichkeit finden. Hierbei liegt auch die große Chance. Mit der bisherigen Optimierung wurde fast ausschließlich auf Suchmaschinenfreundlichkeit Wert gelegt und auf den User wurde dabei vergessen. Das konnte oft zur Folge haben, dass eine Seite für relevante Keywords zwar gut platziert ist, sie aber aus Usersicht schlecht war und somit viele potentielle Kunden die Seite wieder verlassen haben. „Muss” in Zukunft also auch auf den User mehr Acht gegeben werden, kann dies sogar eine Steigerung des Umsatzes zur Folge haben.
02. Juni 2008
Um ein hohes Ranking in den Trefferlisten der Suchmaschinen für eine Webseite zu erreichen, muss man erst einmal wissen und auch verstehen, wie sich die „Agenten” der Suchmaschinen auf die Suche machen und wie sie dabei vorgehen. Eine dieser Maßnahmen, die man für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung (kurz: SEO für Search Engine Optimization) kennen muss, ist, dass Suchmaschinen wie Yahoo, Google, Abacho und Co mit Hilfe von so genannten Webcrawlern, auch Spider genannt, vakante Webseiten überprüfen und analysieren. Die Spider mancher Suchmaschinen gehen wie folgt vor: Von der URL der Homepage aus steuern die Webcrawler zunächst den Kopf der Seite an, wechseln dann zu der linken Verweisliste, danach zu der rechte Verweisliste, schließlich in die Fußzeilen und am Ende in den Textblock in der Mitte der Homepage. Die Webcrawler anderer Suchmaschinen gehen in einer anderen Reihenfolge vor. Gemeinsam haben alles Spider, dass sie sich die Links merken. Führen diese Links auf externe Seiten, dann besucht der Webcrawler diese Seite und springt danach auf die „Ursprungsseite” zurück. Daher werden die Unterseiten einer Homepage nur sukzessive von den Spidern angesteuert. Immer dann, wenn der Webcrawler auf neue URLs, Links oder Textdaten stößt, initiiert er das so genannte Index-Programm. Dieses Index-Programm speichert die Daten und komprimiert zu dem Index. Dieser Index listet alle Daten wie z. B. die URLs in maschinenlesbarer Art und Weise auf. Dieser Index ist dann die Quelle, in der menschlicher User die Menschen nach den relevanten Informationen suchen – eine bedeutende Prämisse und wichtige Information für alle, die sich mit SEO auseinander setzen.
29. Mai 2008
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