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Was das Netz alles über mich weiß…

Schon seit einiger Zeit ist es möglich über eine neue Art von Suchmaschinen, den sogenannten Personensuchmaschinen wie zum Beispiel 123people, viele persönliche Daten über Personen aus dem Internet zu gewinnen. So beispielsweise Fotos, Postanschrift, Telefonnummern, EMail Adressen, Social Network Profile und Blogs.Vor allem Leute, die einen Online-Shop betreiben, Social Networkung Seiten angehören, Blogs und Instant Messaging Dienste verwenden, hinterlassen eine Vielzahl an Spuren im Internet. Meist ist das bei Nutzung solcher Dienste durchaus auch erwünscht. Vielen wissen allerdings nicht, dass die einzelnen Daten, die sie auf verschiedenen Seiten hinterlassen, auch zusammengefügt werden. So können dann anhand der zusammengetragenen Einzeldaten ganze Persönlichkeitsprofile erstellt werden. Auf diese Weise funktioniert zum Beispiel auch die bereits erwähnte Personensuchmaschine 123people. Dieser Dienst zusammen mit dieser Vorgehensweise wird allerdings von allen Seiten stark kritisiert.

Bei der Suchmaschine braucht man lediglich den Namen einzugeben und die Suchmaschine durchforstet dann das gesamte Netz und trägt alle Informationen über die betreffende Person zusammen, die sie finden kann. Dazu gehören Fotos, Telefonbucheinträge zusammen mit der Anschrift, Videos, Weblinks, E-Mail Adressen und vieles mehr. Sogar Dokumente und Einträge auf Amazon kann die Suchmaschine ausfindig machen. Als zusätzliches Service, werden die gefundenen Schlagworte in einer sogenannten Begriffswolke zusammengefasst, damit man sich auf den ersten Blick ein Bild der Person machen kann. Das einzige Problem dabei ist (oder für viele ist es auch ein Segen, weil so die Daten doch nicht so eindeutig und personenspezifisch sind), dass auch alle Daten zu anderen Personen, die den gleichen Namen haben, angezeigt werden. Deshalb ist es oft der Fall, dass die gelieferten Daten ein Mix aus all den Personen, die den gleichen Namen haben, ist.

Wie kommt die Suchmaschine nun aber zu den besagten Daten? Sie greift hierbei auf alle öffentlich zugänglichen Daten des Internets zurück und fasst diese dann zusammen. Bilder werden zum Beispiel bei Google, flickr, MySpace etc. gesucht. Der Lebenslauf könnte bei MySpace online gestellt worden sein und die Telefonnummer und die Anschrift erhält man über das öffentliche online Telefonbuch.

Das ist allerdings noch nicht alles! Für Interessierte, die am Laufenden über die gesuchte Person gehalten werden möchten, gibt es die Möglichkeit, dass sie ihre Email Adresse angeben und bei jedem neuen Eintrag zu dieser Person via Email informiert werden.

123people hingegen sieht kein Problem beim Anbieten des Services. Es werden keine datenschutzrechtlichen Bestimmungen verletzt. So betont das Unternehmen sogar, dass sie Leute eher darauf aufmerksam machen wollen, wie diese mit ihren Daten im Internet umgehen. So könne jeder User eine Abfrage für seinen Namen machen und anhand des Ergebnisses zukünftig entscheiden, welche Schritte er vermeiden muss, damit Daten nicht mehr angezeigt werden, welche er auch nicht möchte, dass sie öffentlich zugänglich sind. Hierfür kann man sich auch bei der Personensuchmaschine registrieren und etwaige falsche Daten zu der eigenen Person korrigieren.

Bezüglich der Nichtverletzung von Datenschutzbestimmungen, kann man allerdings auch Einwände einbringen. So sind die Ergebnisse, die die Suchmaschine zusammenträgt, zwar alle der Öffentlichkeit zugänglich, dennoch ist die Nutzung der gewonnen Daten von Dritten in den allermeisten Fällen untersagt. Darüber hinaus werden die personenbezogenen Suchanfragen für zwei Wochen zwischengespeichert, was zu dem unerwünschten Ergebnis führen kann, dass diese von dem Bot von Google gelesen und eventuell auch indiziert werden. Im schlimmsten Fall kann es dann auch passieren, dass der eigenen Name mit Google AdWords verknüpft wird und für den eigenen Namen plötzlich Anzeigen bei der Suche bei Google erscheinen.

Ein kleiner Wehmutstropfen ist, dass in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Personensuchmaschine 123people festgehalten wurde, dass die Nutzung der gewonnen Daten zu Marketing-Zwecken nicht gestattet ist. Wie man allerdings eine solche Nutzung im Bedarfsfall rechtlich nachweisen will, wenn die Daten alle im Internet frei zugänglich sind, bleibt allerdings sehr fraglich.

Es ist darüber hinaus auch nicht möglich, dass man die Inhalte, die die eigene Person betreffen, aus der Suchmaschine rauslöscht, da die Ergebnisse automatisch generiert werden. Wenn man es also vermeiden möchte, dass die Suchmaschine die persönlichen Daten findet, müsste man seine gesamten Profile, aus denen die Daten gewonnen wurden, löschen. Und nicht einmal das garantiert, dass die unerwünschten Daten dann nicht weiterhin bei der Suchmaschine gelistet werden. So muss man in einem solchen Fall unter Umständen einen eigenen Antrag stellen, damit die Daten aus dem Index der Suchmaschine verschwinden. Allerdings unter dem Vorbehalt, dass 123people selbst entscheidet, ob die Daten gelöscht werden, oder nicht.

Von vielen als problematisch gesehen wird auch der Mix verschiedener Personen mit gleichen Namen. So kann es sein, dass jemand mit gleichen Namen rassistische Einträge in Blogs oder der gleichen getätigt hat, die dann unter dem eigenen Namen aufscheinen. Das kann dann unter Umständen ein schlechtes Bild auf mich werfen.

123people ist nur die Spitze des Eisbergs der sich entwickelnden Personensuchmaschinen. Mittlerweile gibt es eine Reihe anderer, die mit dem gleichen System arbeiten. Vor allem Personalmanager nützen diese Dienste zur Überwachung von Mitarbeitern, oder zur Bewertung von Bewerbern.

Die menschlichen Daten werden also immer durchsichtiger und leichter zugänglich. Die Einstellung der Menschen selbst muss sich also in diesem Zusammenhang ändern. Und man wird sich in Zukunft wohl immer mehr und immer öfters genau überlegen, wo man seine Daten Preis gibt und wo nicht.

jetzt kommentieren? 20. Juli 2008

Wieder ein neuer Trend aus den USA - Bidding Directories

Es ist wieder einmal ein neuer Trend dabei aus den USA zu uns zu kommen. Gemeint sind hier sogenannte Bidding Directories oder auch Link Bid Skripten genannt. Bidding Directories stellen eine Weiterentwicklung der früheren Webkataloge dar. Jeder Webmaster muss, damit seine Seite eingetragen wird, einen Minimalbetrag bezahlen. Wenn die Webseite dann den Aufnahmebedingungen entspricht, steht der Eintrag der Seite allerdings ganz hinten, wenn man nur den Minimalbetrag bezahlt hat. Bei Bidding Directories funktioniert das ganze Spielchen nämlich so, dass derjenige, der am meisten bezahlt, auch am weitesten vorne in der jeweiligen Kategorie steht. Zusätzlich bekommen die 10 ersten einer jeden Kategorie einen direkten Link von der Startseite auf ihre Seite.Für viele wird sich jetzt die berechtigte Frage stellen, ob sich ein Eintrag in so einem Verzeichnis überhaupt lohnt. Der Grund, warum es viele Webmaster machen ist der, dass die meisten dieser Verzeichnisse einen sehr hohen PageRank aufweisen.

Ein großer Nachteil - nicht nur für die Geldbörse - ist allerdings, dass es sich hierbei um bezahlte Links oder auch paid links handelt, die von Google gar nicht gern gesehen werden. Damit kann einem also schnell passieren, dass Google auf die Vorgehensweisen dieser Verzeichnisse aufmerksam wird, und die ganze Seite abstraft.

In Deutschland wird es allerdings eher schwer werden, dass sich diese Art von Verzeichnissen in großem Ausmaß durchsetzten. Denn hierzulande wird mittlerweile nicht mehr so auf den Einsatz von Verzeichnissen gesetzt - außer Artikelverzeichnissen - sondern es geht schon eher in Richtung auf OnSite Optimierung. Das heißt, dass immer mehr Wert auf den Inhalt einer Seite gelegt wird, als auf stupide quantitative Verlinkung.

jetzt kommentieren? 17. Juli 2008

Datenschützer kritisieren Google Analytics

Google wird wieder einmal von Beobachtern und Datenschützern scharf kritisiert. Die Vorgehensweise, dass Google Cookies auf dem Rechner abspeichert und diese Informationen mit anderen aus anderen Google Diensten kombiniert, lässt die Datenschützer aufhorchen. So sei es mögliche Nutzerprofile zu erstellen, die dann für eine gezielte Werbung eingesetzt werden können.Hauptkritiker dieses Mal sind der Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit sowie das unabhängige Landeszentrum für Datenschutz in Schleswig-Holstein. Beide legen Unternehmen für den Fall, dass diese Google Analytics verwenden, diesen Service nicht weiter in Anspruch zu nehmen. Die Vorteile von Google Analytics liegen offen auf der Hand: es ist für jedermann gratis und frei zugänglich und darüber hinaus ist es zugegebener maßen wirklich ein gutes Analyseinstrument. Klar dürfte aber auch sein, dass im Leben nichts umsonst ist und auch Google seinen Vorteil aus diesem Tool schlagen wird und versuchen wird, daraus früher oder später Kapital zu machen.

Großen Unternehmen dürfte es nicht all zu schwer fallen auf Google Analytics zu verzichten und statt dessen andere Statistik Programme einzusetzen, die dann auch etwas kosten. Kleine Firmen und vor allem private Webmaster dürften damit allerdings so ihre Schwierigkeiten haben, da ihnen oft das nötige Kleingeld fehlt. Vor allem für diese Zielgruppe ist Google Analytics fast unumgänglich, wenn man eine statistische Auswertung seiner Seite haben möchte, denn - wie schon erwähnt - ist das Tool kostenlos, liefert zuverlässige Daten und erspart eine Menge Arbeit.

Google Analytics oder Google im Generellen ist nicht das einzige Unternehmen, das in der Lage ist, Nutzerprofile zu erstellen. Generell kann man sagen, dass viele gratis Funktionen im Internet auf diesem Grundprinzip basieren, dass man einen gratis Dienst erhält und als Gegenleistung seine Daten hergibt.

Man kann sich also aussuchen, was einem lieber ist. Entweder, dass man seine Daten hergibt und dafür ein gratis Tool besitzt, das auch noch gut funktioniert, oder dass man seine Daten lieber für sich behält und für das gleiche Tool teilweise tief in die Tasche greifen muss. Beide Positionen sind nachvollziehbar und haben ihre Berechtigung. Schlussendlich liegt es bei jedem selbst, was er bevorzugt. Das Problem ist nur, dass viele User oft nicht wissen, dass sie durch in Anspruchnahme eines kostenlosen Tools ihre Daten hergeben.

jetzt kommentieren? 10. Juli 2008

PageRank Sculpting - doch nicht das Gelbe vom Eis?

Bis vor Kurzem galt PageRank Sculpting noch als die neue Wunderwaffe in der SEO Branche. PageRank Sculpting ist ein Prozess, bei dem man den Trust, den die Suchmaschine der eigenen Seite gibt, versucht zu kanalisieren. Dieser Trust wird dann nur auf diejenigen Unterseiten weitervererbt, die man selbst als wichtig erachtet.Doch die beliebten Spielchen mit den nofollow Attributen bei Links können sich auch schnell als Schuss ins Bein herausstellen. Deshalb ist es besonders wichtig, dass man diese Attribute gekonnt einsetzt und genau über das wie Bescheid weiß.

Google scheint so vorzugehen, dass die Suchmaschine bei der Indexierung einer Seite zu erst alle Links, die auf der Seite sind, sammelt und anschließend anschaut welche Links doppelt sind. Die Links werden in der Reihenfolge angeschaut, in der sie gefunden wurden. Es liegt auf der Hand, dass bei mehrfachen Links, nur der erste gewertet wird. Hier liegt auch der Knackpunkt des PageRank Sculpting. Denn hat man nun den ersten Link (warum auch immer spielt in diesem Zusammenhang keine Rolle) mit einem nofollow Attribut ausgestattet, wird überhaupt keiner der Links, die dem gleichen, gewertet.

Ähnliche Komplikationen treten anscheinend auch mit Bildern auf.

Viele Webmaster haben mittlerweile selbst Tests durchgeführt und sind sich über die genannten Ergebnisse einig, dass wenn der erste Link auf nofollow gesetzt wird, auch die anderen Links nicht in die Wertung miteinfließen.

Man muss sich also in Zukunft genau anschauen und überlegen, ob sich die PageRank Sculpting Methoden überhaupt rentieren und zweckdienlich sind.

jetzt kommentieren? 09. Juli 2008

Wie wird meine Seite bei Dmoz aufgenommen?

Dmoz ist nach wie vor das wichtigste Verzeichnis im Internet. Mittlerweile gehen die Meinungen auseinander wie relevant ein Eintrag bei Dmoz überhaupt noch ist, dennoch kann es nie schaden, wenn man dort vertreten ist.Wichtig ist, dass man die Seite möglichst frei von Werbung hält. Darüber hinaus sollte innerhalb von kürzester Zeit die UPS (unique selling preposition) einer Seite erkannt werden, sprich die Seite sollte übersichtlich und aufgeräumt aussehen. Weiters sollte die Seite über einen Mehrwert verfügen. Einfache Webseiten, die zum Beispiel ein Unternehmen nur kurz vorstellen, werden es eher schwerer haben im Verzeichnis aufgenommen zu werden. Dieser Mehrwert sollte bei der Anmeldung im Dmoz Formular dann auch auf den Punkt gebracht werden und sofort ersichtlich sein. Dmoz reagiert besonders allergisch auf Werbesprache. Anmeldungen, die enthalten „wir sind die besten” oder der gleichen, werden eher nicht aufgenommen werden. Wenn man sich am Stil von Wikipedia hält, der eher ein sachlicher ist, hat man da schon bessere Karten in der Hand. Im Anmeldeformular sollte man dann auch bei der Wahrheit bleiben. Schließlich werden die Anmeldungen von realen Personen angeschaut, denen es sofort auffällt, wenn man etwas zu dick aufgetragen hat, oder einen falschen Sachverhalt darstellen wird. Solche Seiten werden mit Sicherheit ebenfalls nicht in das Verzeichnis aufgenommen werden. Serverausfälle, Serverumzüge und lange Down-Zeiten sollten ebenfalls vermieden werden. Schlecht reagierende Zeiten, werden wohl auch eher nicht in das Verzeichnis aufgenommen werden. Man sollte sich grundsätzlich nur einmal bewerben. Bewirbt man sich öfter innerhalb von kurzen Zeitabständen, wird man bei den Editoren nicht gerade auf Gegenliebe stoßen. Deshalb sollte auch klar sein, dass die Seite vollständig sein sollte zu dem Zeitpunkt, bei dem man sich anmeldet. Ein „diese Seite befindet sich noch im Aufbau” ist deshalb nicht sehr zweckdienlich.

Es ist sicherlich schwer ins Dmoz Verzeichnis aufgenommen zu werden und es gibt viele Regeln zu beachten. Dennoch ist es nachwievor sicherlich von Vorteil dort vertreten zu sein.

jetzt kommentieren? 08. Juli 2008

Contaxe scheint eine gute Alternative zu Googles AdSense zu sein

Vielen ist es vielleicht schon so ergangen, dass sie bei Googles AdSense Programm rausgeflogen sind. Dazu muss man noch nicht einmal ein Spamer sein, das geht oft schneller, als man schauen kann. Es kann aber auch sein, dass man mit den Einnahmen bei Google einfach nicht mehr zufrieden ist und sich deshalb nach einer Alternative umsehen möchte.Eine von Bloggern häufig als gut erachtete Alternative zu den AdSense scheint Contaxe zu sein. Contaxe gehört zu der Power-Lables AG aus der Schweiz und bietet vorwegend kontextsensitive Online-Werbung an, also gleich wie Googles AdSense. Die Höhe der Klickpreise unterscheidet sich bei Contaxe auch nicht großartig von denen bei Google. In manchen Sparten sind diese sogar höher, in manchen allerdings - das betrifft vor allem die Top-Themen bei Google - geringer, als bei Google. Die Auszahlung bei Contaxe erfolgt ab einem Betrag von 50 Euro.

Das Layout der Textanzeigen unterscheidet sich nicht großartig von denen von Google und sind in etwa gleich dezent, wie die AdSense Anzeigen.

Für alle, die unentschlossen sind und sich selbst ein Bild von Contaxe machen möchten, hier ein kleiner Tipp: man kann auch Contaxe Anzeigen und AdSense Anzeigen parallel auf der Seite laufen lassen und selbst schauen, welche rentabler sind.

jetzt kommentieren? 03. Juli 2008

Microsoft will Powerset kaufen

Powerset ist eine Semantische Suchmaschine. Semantisch bedeutet, dass sie versucht die von uns gesprochene Sprache (einzelne Worte oder ganze Sätze) logisch und sinnvoll zu interpretieren, damit die gefundenen Antworten relevanter und sinnvoller sind. Powerset gibt es bislang nur für den englischen Sprachraum und befasst sich hauptsächlich mit Inhalten von Wikipedia und Freebase.Allem Anschein nach scheint sich nun Microsoft für diese Suchmaschine zu interessieren und es gehen Gerüchte um, dass Microsoft Powerset auch kaufen möchte. Der Mindestkaufpreis soll bei 100 Millionen Dollar liegen. Offizielle Stellungnahmen der beiden Internetfirmen fehlen allerdings zu diesem Zeitpunkt noch. 

Nachdem Microsoft zuvor mit fast allen Mitteln versucht hat Yahoo! zu übernehmen, könnte man fast zu der Annahme gelangen, dass Microsoft kein Vertrauen mehr in seine eigenen Produkte und in dessen Entwicklung hat und deshalb nach außerbetrieblichen Alternativen Ausschau hält.

Fraglich ist allerdings, ob die Akquirierung „fremder” Errungenschaften zufriedenstellend in die Integration der eigenen Produkte gelingt, damit auch der User einen Mehrwert hat.

Es ist weniger schwer andere Firmen aufzukaufen. Schwieriger wird es dann, wenn es darum geht deren Know-How in das eigene zu integrieren und zwar so, dass die Neuerung eine Verbesserung darstellt.

Bleibt abzuwarten, ob es Microsoft dieses Mal gelingt, sein Vorhaben zum Kauf einer Firma zu verwirklichen.

jetzt kommentieren? 01. Juli 2008

Ist DMOZ noch aktuell?

DMOZ ist wohl eines der größten und redaktionell geführten Webverzeichnisse des Internets. Dabei wird das Webverzeichnis nicht von bezahlten Mitarbeitern in Schuss gehalten sondern ausschließlich von ehrenamtlichen Editoren.Der Einfluss des Verzeichnisses hat in den letzten Jahren zwar stark an Einfluss verloren, dennoch gehört für viele SEOs ein Eintrag bei DMOZ einfach dazu.

Dabei dauert es eine ganze Weile bis der Eintrag durchgeht. Wenn man einen Antrag gestellt hat, ist dies auch noch keine Garantie, dass man auch aufgenommen wird. Die Richtlinien sind streng und meist bekommt man auch keine Benachrichtigung, dass man aufgenommen worden ist und schon gar keine, wenn man nicht aufgenommen wird. Es bleibt einem also nichts anderes über, als immer wieder selbst zu kontrollieren, wie der aktuelle Stand der Dinge ist. Wahrscheinlich nicht zu letzt auch aus diesem Grund werden immer wieder Stimmen laut, die behaupten, dass ein DMOZ-Eintrag nur noch über Bestechungsgeld funktioniert.

Nun gab es eine Studie, die sich mittels archive.org das DMOZ-Verzeichnis einmal etwas genauer angesehen hat. Mit archive.org kann man einen Blick in die Vergangenheit des Internets werfen und nachschauen, wie es in der Vergangenheit ausgesehen hat.

Hier wurde klar ersichtlich, dass gewinnbringende Kategorien, wie zum Beispiel „SEO” oder „Internet”, häufig aktualisiert werden und darüber hinaus auch gut gewartet sind. Aus der Studie geht heraus, dass Kategorien, die für die Editoren wenig bis gar nicht gewinnbringend sind, auch nicht aktualisiert und gewartet werden. Das umfasst beispielsweise die Kategorien „Malerei” oder „Nachschlagewerke”.

Zusammenfassend will diese Studie belegen, dass DMOZ keinen Aktualität mehr besitzt und nur von Editoren zum Geld machen benutzt wird. Die „Beweise” deuten darauf hin, lassen diesen Schluss allerdings nicht eindeutig zu.

jetzt kommentieren? 30. Juni 2008

Mehr Besucher auf einer Homepage: Das Resultat einer erfolgreichen und professionellen Suchmaschinenoptimierung

Eine Suchmaschinenoptimierung bringt eine Homepage auf die vorderen Plätze der Positionen bei den Suchmaschinen. Durch Suchmaschinenoptimierung in Bezug auf Homepages findet ein erfolgreiches Online Marketing statt. Umso besser eine Homepage im Ranking der Suchmaschinen platziert ist, umso höher ist die Besucherzahl auf der betreffenden Webseite. Wer das Ranking seiner Webseite in den Suchmaschinen verbessern möchte, kommt an den Maßnahmen einer Suchmaschinenoptimierung (SEO) nicht vorbei. Dabei muss einem bewusst sein,  welche Maßnahmen der SEO von Notwenigkeit sind, um mit einer Webseite weit oben in den Suchmaschinen platziert zu sein. Eine Verbesserung der Platzierung von Homepages in den Trefferlisten von  Suchmaschinen wie zum Beispiel Yahoo, MSN, Abacho und vor allen Dingen Google wird mit Hilfe der Suchmaschinenoptimierung von Homepages erreicht. Heutzutage ist eine gute Platzierung in den Suchergebnissen der Suchmaschinen ohne eine professionelle SEO gar nicht so ohne Weiteres zu realisieren. Im Gegenteil: Da mehr und mehr Unternehmen auf die Maßnahmen einer professionell durchgeführten SEO setzen, kommt man für den kommerziellen Erfolg einer Webseite gar nicht mehr umhin, ebenfalls eine Suchmaschinenoptimierung einzusetzen, um die betreffende Seite in den Trefferlisten der Suchmaschinen weiter oben platziert zu sehen und dadurch einen höheren Traffic (=Besucherstrom) zu generieren. Die Suchmaschinenoptimierung ist profan gesagt „ein Kind des Internet”, denn die SEO ist eine logische Maßnahme, die sich aus der Struktur und der Vorgehensweise von Google, Yahoo, MSN und Co einfach ergibt. Somit ist die SEO ein faszinierendes Beispiel dafür, wie sich ein Medium (in diesem Fall das Internet) permanent und vor allen Dingen unglaublich schnell aus sich selbst heraus weiter entwickelt.

jetzt kommentieren? 27. Juni 2008

SEO wird immer wichtiger - auch bei Powersellern auf Ebay

Das Thema Suchmaschinenoptimierung, kurz auch SEO genannt, wird immer wichtiger, wenn man eine kommerziell betriebene Homepage erfolgreich einsetzen will. Im April fand in New Orleans, USA, ein Treffen von EBay-Powerseller statt, die dort auch über Sinn und Zweck von Maßnahmen der SEO diskutierten und Erfahrungen auf dem Gebiet der Suchmaschinenoptimierung austauschten und diskutierten. Die Powerseller von Ebay nutzen heute neben der Kaufbörse noch weitere Vertriebskanäle wie zum Beispiel Amazon und Yahoo. Außerdem haben so gut wie alle Powerseller ihren eigenen Webshop. Daher wird es immer wichtiger, durch gezieltes SEO soviel wie möglich an Webtraffic zu erschaffen, um dadurch eine große Zahl an potentiellen Käufern auf die eigenen Webseiten zu locken. Als Beispiel dafür, wie erfolgreich eine professionelle SEO sein kann, dient der Powerseller John Wieber, der bei Ebay PC jeder Couleur anbietet. Er eröffnete seinen Webshop vor etwa vier Jahren. Durch eine erfolgreiche SEO (was übrigens die Abkürzung für Search Engine Optimization darstellt) erreichte er den ersten Platz im Ranking der Trefferlisten bei Google für die Suchbegriffe „IBM Laptop” und „Dell Laptop”, bei denen er für eine kurze Zeit sogar vor den Hompages der Hersteller im Ranking der Trefferlisten bei Google gelistet wurde. Diese Maßnahmen der SEO brachten seinem Webshop Monatsumsätze in siebenstelligen Höhe im Durchschnitt pro Monat.

jetzt kommentieren? 02. Juni 2008

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