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Bei der OnPage Optimierung einer Seite ist der Inhalt wohl eines der wichtigsten Dinge, auf die man achten sollte. Den Satz „content is king“ wird mittlerweile schon jeder kennen, der sich ein bisschen mit der Suchmaschinenoptimierung beschäftigt. Will man einen guten Text erstellen, dann ist ein zentrales Maß hierfür – zumindest, wenn man bei den Suchmaschinen gut ranken möchte – die Keyword Dichte (oder auch Keyword Density genannt).
Als Faustregel kann man im Internet häufig nachlesen, dass eine Keyword Dichte von 3 bis 4 Prozent optimal ist. Das heißt also, dass auf 100 Wörter geschriebener Text 3 bis 4 Keywords kommen.
So weit so gut, Sistrix wollte das nun aber – wohl eher spaßhalber – etwas genauer wissen und hat alle Seiten, die sich für die Suchbegriffe „SEO“, „Suchmaschinenoptimierung“ und „SEM“ in den Top 10 befunden, etwas genauer unter die Lupe genommen. Dabei hat man die Keyword Dichte für die besagten Suchbegriffe auf jeder Seite einzeln ausgerechnet und anhand dieser Werte einen Mittelwert über alle Seiten hinweg berechnet. Als Ergebnis präsentiert Sistrix die Zahl 3,33 Prozent.
Auch wenn dieser Versuch wohl eher aus Unterhaltungszwecken unternommen wurde, kann man herauslesen, dass eine Keyword Dichte um die 3 Prozent wohl wirklich am besten funktionieren wird, schließlich wurde diese Zahl von den Seiten errechnet, die sich auf den besten Plätzen befinden.
01. April 2009
Googles neues Hobby scheint ja mittlerweile das Abstrafen geworden zu sein. In einschlägigen SEO Foren kann man nach jedem PageRank Update fast nichts anderes mehr lesen, als dass eine Seite von einer Abstrafung betroffen ist.
Bei allen negativen Auswirkungen, die das Ganze nach sich zieht, kann man Google dennoch ein gewisses Maß an Fairness nicht abstreiten.
Wie kommt es zu Abstrafungen? Den meisten dürfte das schon bekannt sein, dennoch, für diejenigen unter uns, die es noch nicht wissen sollten: Google straft Seiten ab, die nicht den hauseigenen Webmasterrichtlinien entsprechen.
Nun hat sich kürzlich herausgestellt, dass Google nicht nur gegen Webmaster ein sehr strenges Regiment in diesem Zusammenhang führt, sondern scheinbar auch gegen sich selbst.
Derzeit sieht man das sehr schön bei der japanischen Ausgabe von Google. Die Seite Google.co.jp hat nämlich angeblich gegen die Webmasterrichtlinien verstoßen und wurde in weiterer Folge abgestraft. Von einem ursprünglichen PageRank 9 ist nun nur noch ein PageRank 5 übrig.
Ob es sich bei dem Ganzen nur um ein Missverständnis handelt, oder ob es sich hier um eine wirkliche Abstrafung handelt, wird man erst in den nächsten Wochen mit Sicherheit sagen können.
24. März 2009
Dem mobilen Internet wird ja eine große Zukunft prophezeit. Nachdem mittlerweile fast jeder zweite Haushalt über einen Internetanschluss verfügt, ist das Potential hier bald ausgeschöpft. Ganz anders allerdings ist das beim mobilen Internet. Die Anzahl der Surfer über das Handy, oder ein anderes mobiles Endgerät ist vergleichsweise noch überschaubar. Derzeit scheinen es vor allem Männer zu sein, die das mobile Internet benutzen. 73 Prozent der mobile Surfer lassen sich nämlich dem männlichen Geschlecht zuordnen.
Das zu wissen und im Hinterkopf zu haben, macht im Speziellen Sinn, wenn man Marketing Kampagnen für das mobile Internet starten möchte. Es geht also darum möglichst genau darüber Bescheid zu wissen, wer denn überhaupt mobil surft. Wie bereits erwähnt, sind es vorwiegend Männer, die zudem im Schnitt etwa 34 Jahre alt sind. Sie interessieren sich besonders für das Wetter, Entertainment, News und natürlich Sport.
Diese Daten hat eine aktuelle Studie des Medienvermarkters IP ergeben. Die Studie wurde auf dem mobilen Portal von RTL durchgeführt. Insgesamt nahmen 480 Probanden an der Untersuchung teil.
Die Studienleiter erklären sich den höheren Anteil an Männern damit, dass sich diese einfach mehr für Technik interessieren würden. Dennoch wird damit gerechnet, dass auch die Frauen nicht lange auf sich im mobilen Internet warten lassen werden. Dass sie bis jetzt noch nicht so präsent sind, hängt sicherlich auch damit zusammen, dass das Angebot für Frauen im mobilen Internet noch nicht so entwickelt ist, wie das für Männer. Das könnte also als eine Art Marktlücke genutzt werden.
22. Februar 2009
Nachdem die OMD bereits vergangenes Monat abgesagt wurde, wird es viele vielleicht interessieren, welche anderen Online Marketing Veranstaltungen das Jahr 2009 zu bieten hat.Am 24. Jänner wird in München die „Webmasters on the Roof” stattfinden.
Am 4. Feber geht es dann weiter mit dem Affiliate Stammtisch in Hamburg.
Ebenfalls im Feber, aber am 14. ist die „Wordcamp” in Jena.
Im März gibt es gleich drei Veranstaltungen. Den Anfang hierbei macht die „Online Marketing Lounge” am 5. in Berlin. Als zweites gibt es dann am 7. und 8. die „SEO Campixx”, die ebenfalls in Berlin stattfinden wird. Am 26. März schließlich wird die „Affiliate Networkxx” in München sein.
Am 15. Mai gibt es dann gleich zwei Veranstaltungen am selben Tag und zwar zum Einen die „SEMSEO” in Hannover und die „Abakus Pubcon” ebenfalls in Hannover.
Am 18. Juni wird die „Affiliate Tactixx” zu Gast in München sein.
Nur wenige Tage später, am 25. Juni findet dann die „Online Marketing Lounge” in Berlin statt, die dann noch einmal am 3. September veranstaltet werden wird.
In Köln wird am 23. und 24. September die „DMEXCO” stattfinden.
Und schlussendlich kurz vor Ende des Jahres wird es noch einmal die „Online Marketing Lounge” in Berlin geben.
Man sieht also, dass auch wenn die OMD abgesagt wurde, es dennoch Alternativen gibt. Besonders empfehlenswert ist die DMEXCO in Köln, die bereits jetzt schon in aller Munde ist und ein bisschen als Nachfolger der OMD gefeiert wird.
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13. Januar 2009
Im Zuge der OffPage Optimierung einer Seite sind die Backlinks wohl das wichtigste, das es zu beachten gibt. Lange Zeit war es so, dass man sich hierfür in diversen Katalogen eingetragen hat und zahlreiche Linkpartnerschaften eingegangen ist, damit man zu den heißbegehrten Backlinks kommt und somit auch sein Ranking in den SERPs verbessern konnte.In den USA gibt es bereits einen Trend, der das Linkbuilding tot sagt. Vielmehr gehe es nun um Linkgetting. In den Vereinigten Staaten gibt es auch schon einen eigenen Spezialbegriff dafür und zwar „Linkbuilding 2.0″.
Der Unterschied hierbei ist recht einfach erklärt. Beim Linkbuilding geht es darum, selbst aktiv zu werden und die Backlinks für die eigene Seite zu bekommen - ganz so, wie es eingangs bereits beschrieben wurde. Beim Linkgetting hingegen sollen die Backlinks von alleine kommen (ganz im Sinne von Google).
Mit der aktuellen Debatte darum, dass das wichtigste der Seite der Inhalt ist, dürfte das Linkgetting eigentlich nichts großartig Neues sein. Jeder SEO bzw. Webmaster sieht es gern, wenn er Backlinks ohne Zutun bekommt. Das spart Geld und vor allem auch Zeit.
Diese Vorstellung ist zwar wirklich schön, in der Wirklichkeit allerdings nur sehr hart umzusetzen. Mit Content, der so gut ist, dass die Backlinks von alleine kommen, kann höchstens eine Basisverlinkung aufgebaut werden. Diese werden aber in den aller meisten Fällen für ein gutes Ranking in den SERPs nicht ausreichend sein. Möchte man sich vor der Konkurrenz platzieren, dann wird man nach wie vor nicht darum herumkommen, auch auf die altbewährten Methoden zu setzen. Das heißt also, dass man selbst aktiv wird und sich um Backlinks bemüht. Schließlich schläft die Konkurrenz nicht und macht das auch.
In der Regel kann die Suchmaschine gar nicht unterscheiden, ob es sich um einen aktiven oder passiven Backlink handelt. So lange das der Fall ist, macht es auch weiterhin Sinn, selbst für die Backlinks zu sorgen.
22. Dezember 2008
Gerüchte über einen möglichen neuen Standort für eine Google Serverfarm in Österreich gibt es schon lange. Diese wurden allerdings nie bestätigt und alle Informationen darüber streng geheim gehalten.Nun wurde aber bekannt, dass Google in Kronstorf - in Oberösterreich - ein circa 75 Hektar großes Grundstück gekauft hat, auf dem eine Serverfarm gebaut werden soll. Somit bestätigte der Suchmaschinenkonzern die Gerüchte, die bereits seit Mai dieses Jahres bestehen.
Bis zum jetzigen Beschluss über den Bau war es aber ein langer Weg. Ein Jahr gingen die Verhandlungen von Google mit der Gemeinde und dem Land Oberösterreich. Ein besonderer Vorzug des Standorts sei es, dass in der Nähe ein Wasserkraftwerk vorhanden ist und somit die Stromversorgung gewährleistet werden kann, die vor Allem auch für die Kühlung zuständig ist. Darüber hinaus gäbe es auch genügend Fachpersonal zur Unterstützung in der Umgebung.
Erst da nun endlich das Grundstück gekauft wurde, können auch genauere Planungen angestellt werden. So stehen Wasser- und Bodenproben der Region noch aus. Auch die vorhandenen Datenleitungen sowie die sonstige Infrastruktur müssen noch auf ihre Tauglichkeit hin geprüft werden. Bis zur Fertigstellung des Projekts können so noch bis zu zwei Jahre vergehen.
Ursprünglich waren 12 europäische Länder im Rennen für den neuen Standort Googles.
Was genau nun in Kronstorf errichtet wird, ist ein streng gehütetes Geheimnis von Google. Auch die genaue Anzahl der Standorte wird von Google nicht Preis gegeben. Lediglich dass sich in den USA in South Carolina, sowie in Belgien bereits ein Rechenzentrum befindet, fand Bestätigung.
Unter strenger Geheimhaltung stehen auch die Ausgaben, die der Suchmaschinenriese für diesen Standort ausgeben will. Schaut man sich allerdings an, wie viel der gerade im Bau befindliche Standort in Oklahoma kostet, nämlich rund 600 Millionen US-Dollar (das entspricht 478 Millionen Euro), kann man sich ungefähr ausmalen, was an Kosten auf Google für den neuen Standort in Österreich zukommen.
Das Land Oberösterreich arbeitet bereits mit Google für Google Maps zusammen. Das Land hat der Suchmaschine nämlich Kartenmaterial bereitgestellt, welches eine um einiges höhere Auflösung aufweist, als die bisherigen Satelliten Bilder von Google selbst. Weitere Kooperationen mit dem digitalen oberösterreichischen Raum Informationssystem sind am Laufen und werden neu geschlossen.
24. November 2008
Die geplante Kooperation von Google und Yahoo! steht bekanntlich an der Kippe und es ist fraglich, ob die beiden Unternehmen die Zusammenarbeit überhaupt durchbringen werden. Vor Allem die amerikanische Wettbewerbesbehörde hat ihre Bedenken geäußert, sowie auch Microsoft und der Online Werbeverband der Vereinigten Staaten.Um die Kooperation dennoch retten zu können haben Google und Yahoo! nun einen Kompromissvorschlag vorgelegt, der die ganze Situation etwas entschärfen soll, wie das Wall Street Journal berichtet. Eine dieser Entschärfungsmaßnahmen ist, dass die Zusammenarbeit nun von vorläufig 10 auf 2 Jahre beschränkt werden soll. Zudem sollen die Erträge, durch das Anzeigen von Google AdWords Anzeigen in den SERPs von Yahoo! erzielt werden, zu 25 Prozent an Yahoo! gehen (zunächst war von 50 Prozent die Rede).
Der Hintergrund für diese Zusammenarbeit sind bekanntlich die Geldnöte, in denen Yahoo! derzeit steckt. Das Unternehmen ist auf die Finanzspritze von Google angewiesen, da sonst nicht mehr viel der Übernahme durch Microsoft im Wege steht.
Wie bereits erwähnt steht diese Abmachung nun allerdings auf der Kippe. Es wird sich wohl in den nächsten Tagen entscheiden, ob das Ganze noch zu Stande kommt oder nicht. Ein nur geringer Trost dürfte es für Yahoo! sein, dass sein Anteil am Suchmaschinenmarkt in den Vereinigten Staaten das erste Mal seit Langem wieder gestiegen ist und die 20 Prozent Marke überschritten hat.
Sollte der Deal platzen, dann wird Microsoft wahrscheinlich sofort zur Stelle sein und ein neues Übernahmeangebot stellen. Yahoo! wird dann in weiterer Folge sicherlich stark in Bedrängnis geraten und es ist nicht wirklich vorstellbar, dass das Unternehmen die Übernahme noch einmal verhindern kann.
08. November 2008
Das russische Kartellamt mit Sitz in Moskau hat dem Suchmaschinenriesen ein weiteres Vordringen auf dem russischen Markt verweigert. Google wollte nämlich den zweitgrößten russischen Anbieter für Werbeanzeigen - namens Begun - übernehmen wollen. Der Internetkonzern wollte dies über eine zypriotische Tochterfirma erreichen, wurde von der moskauer Zeitung für Wirtschaft „Wedomosti” berichtet.Eigentlich war die Übernahme des Werbeanzeigen Anbieters war eigentlich schon im Juli dieses Jahres vereinbart worden. Mit dieser Übernahme wäre es Google aller Wahrscheinlichkeit nach gelungen der Suchmaschine Yandex ernsthaft Konkurrenz zu machen. Yandex ist nämlich die größte Suchmaschine in Russland, wo Google nicht die Marktführerschaft über hat.
Begun besaß im Jahr 2007 etwas mehr als ein fünftel des russischen Anzeige Marktes. Google hingegen kann nur etwa 5 Prozent für sich verzeichnen.
Gerüchten zu Folge habe Wladimir Putin höchst persönlich die Übernahme durch Google verhindert, was allerdings von offizieller Seite her dementiert wird.
Es gibt also noch Staaten, wo Google noch nicht den Markt allein besitzt und so zu sagen über das Internet regiert. Das hat auch Microsoft erkannt und möchte sich nun von den Suchmaschinen in verschiedenen Ländern, wie eben Russland, aber auch in Tschechien, wo Google noch nicht die Spitze ist, etwas abschauen. In diesem Zusammenhang möchte Microsoft seine Live Search umbauen und vor Allem auf den lokalen Markt spezialisieren. Diese Spezialisierung scheint nämlich das Erfolgsgeheimnis der Suchmaschinen zu sein, die Google trotzen können. Ob dieses Vorhaben von Microsoft allerdings gelingen wird, ist eine andere Frage. Ebenso unklar ist, ob sich Google nicht in naher Zukunft einen anderen Weg auf den russischen Markt bahnen wird. Man kann aber davon ausgehen.
04. November 2008
Im Zuge der OnSite Optimierung spielt es eine große Rolle Keywords in den Überschriftenformaten <h1> und <h2> einzubetten.In letzter Zeit kann man vermehrt in SEO Foren und auf SEO News Webseiten nachlesen, dass verschiedene Webseiten durch Implementierung von <h3> und <h4> Überschriften in den SERPs stetig steigen. Einen Starken Effekt soll die Nutzung dieser Tags bei nicht all zu stark umkämpften Webseiten haben. Darüber hinaus wird berichtet, dass diese Maßnahme vor Allem bei Zwei- oder Drei-Wort Keywords greift.
Dieses neue Kriterium zur Bewertung einer Seite hinsichtlich dessen Ranking kann unter Umständen hinsichtlich der Verfeinerung des Algorithmus von Google eingeführt worden sein. Dieser wurde nämlich in letzter Zeit häufiger merklich verändert. Als Beispiel braucht man nur die Auslesung von Flash-Dateien, oder Java Scripten zu nennen.
Natürlich sind dies bislang alles noch Spekulationen. Durch die gleichzeitig von mehreren SEOs und Webmastern beobachtete Entwicklung, scheint diese Neuerung doch deutlich in eine Richtung zu weisen.
Nun heißt es abzuwarten und sich anzusehen, ob sich diese Spekulationen auch in Zukunft bewahrheiten werden. Einige Webmaster und SEOs haben in ihrem SEO Forum, oder auf ihrer SEO News Seite bereits angekündigt, dass sie hinsichtlich dieser Entwicklung einige Tests durchführen werden, um der Sache auf den Grund zu gehen.
03. September 2008
Wieder schlechte Neuigkeiten für Microsofts Live Search
Der schon seit langem rückläufige Trend beim Marktanteil der Suchmaschinen von Microsofts Live Search hielt auch im Juli weiter an. So lag der Anteil in den USA der Suchmaschine bei gerade mal 5,36 Prozent.Google hingegen konnte seine Marktführung weiter ausbauen und lag im Juli bei 70,77 Prozent. Der Vergleichswert vom Vorjahr war 64,35 Prozent.
Microsofts Anteil war im Juli 2007 noch bei 8,79 Prozent und sackte so tiefer in den Keller. Die von Microsoft gesetzten Maßnahmen zur Verbesserung der Suchmaschine und somit zur Rückeroberung eines Teils des Marktes scheinen somit also noch nicht richtig fruchten zu wollen. Microsoft hatte zuletzt die Suchmaschine Powerset aufgekauft, welche sich mit der semantischen Suche auf Wikipedia Artikeln beschäftigte. Microsoft will vor allem mit Hilfe der übernommen Programmierer seiner eigenen Suchmaschine auf die Sprünge helfen. In letzer Zeit ist auch die Rede davon, dass die Live Search einen neuen Namen erhalten soll. Dieses Thema steht schon länger zur Rede und nun scheinen sich die Gerüchte immer mehr zu erhärten, dass die Live Search zukünftig „Kumo” heißen wird.
Indes ging es auch Yahoo! nicht viel besser. So fiel auch dessen Marktanteil von 22,13 Prozent im Juli 2007 auf 18,65 im Juli diesen Jahres.
Wahrscheinlich nicht zu letzt aufgrund der immer anhaltenden Kontroversen rund um Microsoft und Yahoo! einer Übernahme oder doch nicht und den daraus resultierenden negativen Schlagzeilen, kann sich Google immer mehr behaupten. Bislang blieb Google von größeren Skandalen verschont und bringt immer wieder neue Features an die User, welche die Bindung an Google verstärken.
20. August 2008
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