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Dinge, die man beim Linktausch beachten sollte

Auf der Jagd nach Backlinks vertrauen viele SEOs nach wie vor auf den guten alten Linktausch. Zwar sollte das Linkbuilding nicht ausschließlich aus getauschten Links bestehen, ein gewisser Anteil an derartigen Links ist allerdings sicherlich nicht schädlich für das Ranking einer Seite. Viele potentielle Partner sind aber leider nicht sehr seriös und so kann es schnell passieren, dass man eine derartige Partnerschaft eingeht und gar nicht bemerkt, dass der Link, den man bekommen hat, nichts wert ist, weil er von den Suchmaschinen nicht verarbeitet werden kann. Aus diesem Grund, sollte man einige Dinge im Hinterkopf behalten.
Da wären zu erst einmal die mittlerweile berühmt, berüchtigten nofollow Links. Hiefür sollte man in den Quelltext der Seite schauen. Steht dort „noindex“, oder „nofollow“, dann sollte man hellhörig werden und eine derartige Linkpartnerschaft nicht eingehen, weil sie für die Suchmaschinenoptimierung nichts bringt.
Bereits etwas kniffliger sind so genannte nachgeahmte Links über JavaScript. Zwar kommt man durch den Klick auf den Link auf die angegebene Seite, die Suchmaschinen verfolgen allerdings bekanntermaßen keine JavaScript Links. Eine einfache Methode herauszufinden, ob es sich um einen derartigen Link handelt, ist wenn man mit der Maus direkt auf den Link fährt. Wird nun die URL zur Seite unten im Browserfenster angezeigt, dann wird der Link auch von den Suchmaschinen erkannt. Steht unten allerdings nichts, dann sollte man wiederum auf die Partnerschaft verzichten.
Ein weiterer Punkt, der beachtet werden sollte, sind die robots.txt. Mit Hilfe dieser robots.txt kann man nämlich gewisse Bereiche einer Seite sperren. Befindet sich der Link in einem derartig gesperrten Bereich, bringt der Backlink überhaupt nichts.
Man sieht also, dass beim Linktausch mittlerweile viele Dinge zu beachten sind, wenn der Link auch etwas für die Suchmaschinenoptimierung und somit für das Ranking einer Seite bringen soll.

jetzt kommentieren? 01. März 2009

Die Bedeutung von Webkatalogen beim Linkbuilding

Erst vor Kurzem hat sich Google selbst zum Thema „Webkataloge” geäußert. Nachdem in der Vergangenheit vor Allem in der SEO Welt heftig darüber diskutiert wurde, wie wichtig Webkataloge und deren Backlinks für das Ranking einer Website sind, kann man nun, mit der „offiziellen” Stellungnahme von Google höchst persönliche, zumindest diese kontrovers diskutierte Frage beantworten.Google meint zum Eintrag in einen Webkatalog, oder zum Betrieb eines solchen, dass dies per se nicht schlecht ist.

So wird auch beteuert, dass ein Webkatalog gut ist, welcher folgende Kriterien umfasst: Ein Webkatalog sollte eine saubere Struktur aufweisen und eventuell mit redaktionellen Empfehlungen arbeiten. Darüber hinaus sollte der Katalog auch einen Mehrwert für Besucher enthalten. Ein solcher Mehrwert wäre zum Beispiel ein beinhalteter Blog oder ein Forum, welcher für einzigartigen Content sorgt. Darüber hinaus sind Webkataloge, die sich mit Nischenthemen auf einem hohen qualitativen Niveau befassen, als sehr gut einzustufen.

Des Weiteren soll es auch in Ordnung gehen, wenn man für die Wartung und die Pflege des Katalogs eine Eintragungsgebühr verlangt. Ebenso sollen gescrapte Einträge und vorgefertigte Kategorien toleriert werden, wenn der Katalog dennoch einen Mehrwert für die Besucher darstellt.

Bei backlinkpflichtigen Katalogen sagt Google allerdings ganz deutlich, dass dies eine gezielte Manipulation des Rankings sei und deshalb gegen die Richtlinien für Webmaster verstoße.

Webkataloge können also durchaus eine gutes Mittel zum Erhalt von Backlinks sein. Man sollte es allerdings vermeiden, Masseneinträge vorzunehmen und ebenfalls wichtig ist die Auswahl des richtigen Katalogs. Kataloge, die bereits abgestraft wurden, nicht ordentlich gewartet werden, oder Maleware und Spamseiten verlinken, sollten gemieden werden.

jetzt kommentieren? 10. September 2008