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4 einfache Wege zum Online Erfolg

Speziell Online Shops müssen sich der schwierigen Aufgabe stellen, sich im Rahmen ihres Internet Auftritts so darzustellen, dass sich die eigenen Angebote möglichst von denen der Konkurrenz unterscheiden. Dabei besteht das Problem, dass sich der Shop fast ausschließlich über seine Präsenz darstellen kann – persönliche Beratungsgespräche entfallen ebenso, wie designte Auslagen und ein ansprechendes Geschäftslokal. Um diese Probleme in Vorteile verwandeln zu können – schließlich müssen keine teuren Mieten oder Verkaufspersonal beschäftigt werden – muss mit ausgeklügelten Online Marketing Techniken für entsprechende Aufmerksamkeit gesorgt werden. Hier vier essentielle Elemente, die bei allen Werbevorhaben berücksichtigt werden müssen.

1. Auf die richtigen Keywords fokussieren
Egal ob mit Hilfe der Suchmaschinenoptimierung (SEO), des Suchmaschinenmarketings (SEM) oder anderen Online Marekting Formen der Shop populär gemacht werden soll, wichtig in diesem Zusammenhang sind immer die richtigen Keywords.
Bei SEO und SEM sind es die Keywords, welche eine Listung innerhalb der Suchergebnisse auslösen. Doch auch bei der klassischen Bannerwerbung ist es wichtig, dass diese auf Seiten geschaltet wird, welche vom Zielpublikum frequentiert wird. Für die Identifizierung der geeigneten Seiten können wiederum die Suchbegriffe herangezogen werden, für welche die einzelnen Seiten gelistet sind.

2. USP herausarbeiten
Konnte der User erst einmal zu einem Seitenbesuch verleitet werden, gilt es ihm von Anfang an die Gründe zu verdeutlichen, warum er auf der vorliegenden Seite ein einzigartiges Angebot vorfindet, welches genau seinen Wünschen entspricht. Dieses Vorgehen kann unter dem Begriff der USP (Unique Selling Preposition) zusammengefasst werden. Hier geht es darum, die Unterschiede zur Konkurrenz aufzuzeigen, um somit klar zu machen, was man selbst besser macht als die Mitbewerber.
Das Arbeiten mit Sonderangeboten und (Stammkunden-)Rabatten ist hier besonders zu empfehlen.

3. Userfreundliche Webseite
Von den Angeboten überzeugt, muss es dem User schnellstmöglich gestattet werden, die Aktionen, für die er auf den Shop gekommen ist, durchzuführen – nämlich einen Kauf zu tätigen. Hierfür muss der Shop einfach und selbstverständlich strukturiert werden. Kunden müssen zu jedem Zeitpunkt wissen, wo sie sich auf der Seite befinden und wie sie wo hin gelangen können. Haben sie das gewünschte Produkt bzw. die gewünschte Dienstleistung erst einmal gefunden, darf der Kaufprozess nicht zu lang werden. „Reduce to the Max“ muss hier das Motto lauten. In möglichst wenigen Schritten zum Ziel. Ansonsten sind die bereits gewonnen Kunden wieder schneller weg, als sie gekommen sind.

4. Social Media und E-Mail Marketing
Speziell Online Shops sollten stets mit Social Media und E-Mail Marketing arbeiten. Warum? Ein Großteil der Internet User verwendet irgendeine Social Media Anwendung, folglich kann die Zielgruppe genau dort abgeholt werden. E-Mail Marekting in Form von regelmäßigen Newslettern – beispielsweise mit aktuellen Sonderangeboten oder neuen Produkten und Dienstleistungen – hilft dabei, Kunden an den Shop zu binden und weitere Einkäufe zu fördern.

Die alleinige Internet Präsenz ist in der heutigen Zeit schon lange nicht mehr ausreichend, um im Internet erfolgreich Geschäfte machen zu können. Dafür ist das Internet einfach schon zu groß und die Konkurrenz allgegenwärtig. Aus diesem Grund muss mit gezielten und professionellen Online Marekting Methoden dem Erfolg nachgeholfen werden

jetzt kommentieren? 01. Mai 2011

Google Umfrage zum Thema B2B Marketing

In einer aktuellen Studie namens „2011 B2B Marketing Outlook“ erörtert Google die Frage nach den Marketing Ausgaben im B2B Bereich. Die Studie wurde in den USA zwischen September und Oktober von Ipsos OTX durchgeführt, wo insgesamt 636 B2B Marketing Manager mit Hilfe eines Online Fragebogens befragt wurden. Darüber hinaus wurden weitere fünf Marketing Manager im Zuge eines 20minütigen, qualitativen Interviews via Telefon befragt.

Eines der zentralen Ergebnisse der Studie ist, dass trotz der großen Vielfalt an Online Marketing Formen 66 Prozent der Marketing Ausgaben in traditionelle Werbeformen investiert wird. Vor diesem Hintergrund erstaunen auch die drei am häufigsten genannten Werbeausgaben nicht weiter:

      Messen und Events (28 Prozent)
      Messe- und Handelsbroschüren (13 Prozent)
      E-Mail Marekting (9 Prozent)

Dies sollte allerdings nicht über die Tatsache hinwegtäuschen, dass über 80 Prozent der Befragten auch in irgendeiner Form Online Marketing gezielt zur Akquirierung von Neukunden einsetzen. Sam Sebastian, Googles Direktor für den B2B Markt, geht sogar soweit zu behaupten, dass digitale Werbung mittlerweile schon zum traditionellen Marketing gehört.

Bei der Umfrage war E-Mail Marketing die Top Onlinewerbeform und macht im Schnitt 8 Prozent des gesamten zur Verfügung stehenden Budgets aus. Google Haupteinnahmequelle, die bezahlten Suchmaschineneinträge „Google AdWords“ brachten es immerhin auf 5 Prozent. Gleiches gilt für die Listung innerhalb der organischen Suchergebnisse mit Hilfe der Suchmaschinenoptimierung (SEO).

Der Großteil der befragten Marketing Manager gab darüber hinaus an, dass ihrer Meinung nach ein Mix aus traditioneller und digitaler Werbung eine effektive Symbiose ergibt. Sechs von zehn der Befragten gaben in diesem Zusammenhang an, dass offline Anstrengungen auch die online Aktivitäten positiv beeinflussen. „Sind die Werbe Anstrengungen auf dem Marketing Kontinuum gut koordiniert, werden alle Bereiche davon profitieren“.

Prinzipiell gaben über drei Viertel (77 Prozent) der B2B Marekting Manger an, dass sie für das Jahr 2011 mit einem steigenden bzw. zumindest gleichbleibenden Marketing Budget rechnen.

jetzt kommentieren? 16. April 2011

Fünf Zeichen, die eigene Online Marketing Strategie zu überdenken

Online Marketing ist ein Prozess, der nicht immer kontinuierlich nach vorne geht. Häufig müssen festgefahrene Methoden aufgegeben werden, um voran zu kommen. Spätestens, wenn eine der folgenden Punkte auf Sie zutrifft, sollten Sie ernsthaft darüber nachdenken, Ihre Marketing Strategie zu überdenken.

1. Inkohärenz
Ein zukünftiger Kunde hat einen langen Weg vor sich, bis er vom erstmaligen Webseiten Besucher zum konvertierenden Kunden wird. Je nachdem wie er auf den Internet Auftritt gelangt, hat er entweder eine Werbeanzeige geklickt, ein Suchergebnis oder ist der Empfehlung eines Freundes gefolgt. In jedem Fall stellt dies den ersten Interaktionspunkt dar, bei dem der User bereits einer Botschaft gefolgt ist. Genau diese Botschaft gilt es im weiteren Verlauf – sprich auf den Webseiten – weiter auszubauen, um so den User dem Lead immer näher zu bringen. Besteht auf diesem Weg irgendein Widerspruch, führt dies meist zu einem Abbruch und der Name wird negativ behaftet im Gedächtnis gespeichert.

2. Sie wissen gar nicht genau, was Ihr Ziel ist
Welche Ziele sollen mit Hilfe der Internet Werbung erreicht werden? Geht es darum die Bekanntheit zu steigern, eine Marke zu etablieren, möglichst viele Verkäufe zu erzielen, oder etwa alles zusammen? Einfach nur Werbung zu schalten, damit man für Aufmerksamkeit sorgt, hat wenig Sinn. Die eingesetzten Methoden müssen sich an einem Ziel orientieren, dem sie folgen.

3. Sie wissen nicht, wie Sie mit Ihren Kunden in Kontakt treten können
Wurde die Zielgruppe nicht klar definiert, wird es schwierig diese anzusprechen und für die eigenen Angebote zu interessieren. Doch auch wenn man genau weiß, wie sich das Zielpublikum zusammensetzt, muss man erst wissen, wie und vor allem wo man dieses am effektivsten erreichen kann. Alle Trends – zum Beispiel Social Media, SEO, SEM und ORM – mitzumachen, in der Hoffnung, dass unter den erreichten Personen auch ein Teil der Zielgruppe dabei sein wird, kann den finanziellen Ruin bedeuten, da der Streuverlust viel zu groß ist.

4. Sie sprechen nur von sich selbst
Spätestens seitdem das Web 2.0 ein fixer Bestandteil des World Wide Webs ist, darf Werbung nicht mehr nur eine einseitige Kommunikation sein. Effektive Werbung bedeutet den Kunden in die Produkt- und Unternehmensentwicklung mit einzubauen und somit auch aktiv in die Werbung zu integrieren. Besteht das Online Marketing lediglich aus übermäßiger Selbstdarstellung, fühlt sich vor allem die „Generation Facebook“ nicht angesprochen.

5. Die Mitbewerber machen alles besser
Das wohl eindeutigste Zeichen dafür, an der eigenen Online Marketing Strategie arbeiten zu müssen, ist, wenn man selbst zum Schluss kommt, dass die Konkurrenz eigentlich (fast) alles besser macht. Ist es einem nicht möglich seine USP zu kommunizieren und sich somit auch nicht von den Mitbewerbern abzuheben, ist es nahezu unmöglich, sich auf Dauer behaupten zu können.

Es ist im Interesse jedes Werbetreibenden diese Signale zu beachten, da sonst Investitionen in Werbeformen getätigt werden, die so gut wie keinen Nutzen haben.

jetzt kommentieren? 11. April 2011

Googles Reaktion auf den „gefällt mir“ Button

Google scheint sich von Facebook & Co. mehr und mehr bedroht zu fühlen. Schließlich hat sich mit dem sozialen Netzwerk eine Plattform entwickelt, die für einen großen Teil der Internet Nutzung verantwortlich ist. Dies konnte sich bisweilen fast nur Google an die Haustür schreiben. Erschwerend hinzu kommt die Tatsache, dass sich innerhalb von Facebook tagtäglich neue Trends und Hypes entwickeln, von denen Suchmaschinen nur schwer Notiz nehmen können. Zwar werden mittlerweile Facebook Statusmeldungen ausgelesen und indiziert, die Zusammenhänge und Auswirkungen können aber nur äußerst schwer identifiziert werden.

Bildlich gesprochen ist Facebook eine Party, zu der Google nicht eingeladen ist und diese nur durch ein Schlüsselloch beobachten kann. Was also tun? Der Suchmaschinenprimus ist dafür bekannt sich mit Unzufriedenheit nicht abzufinden. Frei nach dem Motto „Angriff ist die beste Verteidigung“ geht Google nun mit einem eigenen Empfehlungsdienst an den Start, um so seine eigenen Party zu feiern. „Google +1“ soll, ähnlich dem „gefällt mir“ Button bei Facebook oder den „Retweets“ bei Twitter, Usern die Möglichkeit geben, Suchergebnisse zu bewerten. Der „+1“ Button kann von allen Nutzern eines öffentlichen Google Profils verwendet werden und wird automatisch auf den Suchergebnisseiten ausgeliefert. Wird der Knopf geklickt, erfahren die eigenen Google Kontakte davon. Darüber hinaus sollen auch alle anderen davon profitieren.

Googles Mühlen mahlen langsam

Besonders eilig scheint es Google derzeit allerdings noch nicht zu haben. Der „+1“ Button wurde nämlich erst in den Google Labs einigen wenigen US-amerikanischen Bürgern zum Experimentieren zur Verfügung gestellt. Wann das Ganze dann standardmäßig in die Suche integriert wird, steht zum gegebenen Zeitpunkt noch nicht fest.

Google muss schnell reagieren, denn schließlich hat Facebook bereits damit begonnen, Werbe Anzeigen zu schalten – bekanntlich Googles Haupteinnahmequelle. Zudem besteht die Gefahr, dass Facebook über kurz oder lang einen Suchdienst integrieren könnte, welcher sich als ernstzunehmende Konkurrenz entpuppt.

Auswirkungen auf das Online Marketing

Nachdem Google bereits damit begonnen hat, seine Suchergebnisse um Posts von Freunden aus sozialen Netzwerken zu erweitern ist der „+1“ Button nun der nächste Schritt in Richtung Social Media. Sofern User auf die neue Funktion anspringen, wird „Google +1“ eine wichtige Rolle im Online Marketing spielen und dazu beitragen, dass die Grenzen zwischen Social Media Marketing und Suchmaschinenoptimierung noch weiter verwischen.

Für SEM-Kampagnen wichtig ist die Tatsache, dass der „+1“ Button auch hier integriert werden soll. Welche Auswirkungen dies auf den Qualitätsfaktor und somit auf die Anzeigenposition sowie den Klickpreis haben wird, kann zur Zeit noch nicht abgesehen werden.

jetzt kommentieren? 05. April 2011

5 Online Marketing Tipps, die keinen Cent kosten

1. Usability Testing
Die Usability eines Internet Auftritts – speziell eines Online Shops – gehört zu den erfolgskritischsten Elementen überhaupt. Fühlt sich der User auf der Seite nicht wohl, oder kann er nicht gleich das finden, wonach er sucht, verlässt er die Seite in wenigen Augenblicken und dem Webseiten Betreiber ist ein potentieller Kunde durch die Lappen gegangen. Usability Tests sind in der Regel eine kostspielige Angelegenheit, aber es geht auch gratis: einfach ein paar gute und vor allem unvoreingenommene Freunde fragen, ob sie einen Testdurchlauf auf der Seite vornehmen, um anschließend ein ehrliches Feedback zu geben. Wurde noch nie etwas in Richtung Usability Optimierung gemacht, können so erste und sehr wertvolle Erkenntnisse gewonnen werden.

2. Einen Blog eröffnen
Kundenkommunikation ist wichtig. Einer der einfachsten und gleichzeitig effektivsten Wege ist der eigene Blog. Durch die eher unformelle Tonalität eines Blogs kann Nähe zum Zielpublikum geschaffen werden und gleichzeitig über neue Produkte, Dienstleistungen und Angebote informiert werden. Zudem erhält der Kunde einen Einblick in unternehmensinterne Geschehnisse, was zusätzlich das Vertrauen und die übermittelte Professionalität steigert. Positiver Nebeneffekt: das Ranking eines Internet Auftritts kann durch neue und qualitativ hochwertige Inhalte verbessert werden.

3. Newsletter
Kunden sollten möglichst in Stammkunden verwandelt werden. Um die Kommunikation aufrecht erhalten zu können, kann zusätzlich zum Blog mit einem Newsletter gearbeitet werden. Hier muss darauf geachtet werden, dass möglichst interessante Inhalte an die Abonnenten versendet werden. Ansonsten wirkt der Newsletter störend und hat eine gegenteilige Wirkung.

4. Go Social!
Mittlerweile sind viele Internet User auch in sozialen Netzwerken vertreten. Soziale Netzwerke sind der ideale Ort, um neue Kunden zu gewinnen und gleichzeitig die Stammkunden nicht zu verlieren. Mit etwas Glück kann aufgrund der viralen Effekte innerhalb der sozialen Netzwerke der Vertriebskanal extrem ausgeweitet werden.

5. Von der Konkurrenz profitieren
Prinzipiell sollten die Anstrengungen der Mitbewerber stets im Auge behalten werden. Was die Konkurrenz wirklich besonders gut macht, sollte für den eigenen Internet Auftritt übernommen werden. Über die Zeit entwickeln sich so die eigenen Seiten zu einer Sammlung der besten Strategien, was den entsprechenden Erfolg nach sich ziehen wird.

jetzt kommentieren? 23. März 2011

9 häufige Fehler bei der Lead Generierung

Online Marketing Strategien – so verschieden sie auch sein mögen – sind prinzipiell alle demselben Ziel unterstellt: einen Lead zu generieren. Bei der Lead Generierung gilt es viele Stolpersteine und Hindernisse zu umgehen. 9 der häufigsten Fehler im Zusammenhang mit der Lead Generierung sollen hier kurz beschrieben werden, um ihnen gekonnt ausweichen zu können.

1. Content Erstellung nach den EIGENEN Wünschen und Bedürfnissen
Viele Webseiten Betreiber und Texter machen den Fehler, den Content so zu schreiben, dass er möglichst den eigenen Wünschen und Vorstellungen entspricht. Doch entspricht die eigene Meinung auch der Meinung der Zielgruppe? Um ansprechende und wirksame Inhalte erstellen zu können, muss man sich am Zielpublikum und nicht an sich selbst orientieren.

2. Verpasste Conversion Möglichkeiten
Häufig wundern sich Unternehmen, dass die Conversions trotz ausreichender Werbung und einem einwandfreien Internet Auftritt ausbleiben. Der Grund hierfür liegt häufig in der fehlenden Zielgruppenkommunikation, bzw. häufig findet diese auch statt, nur ist der Unternehmer nicht dazu bereit ihr Aufmerksamkeit zu schenken. Dabei geben Kunden meist bereitwillig selbst darüber Auskunft, was sie für verbesserungswürdig halten. Wird dies berücksichtigt, kann auch die Conversion Rate entscheidend verbessert werden.

3. Geld für Werbung verschwenden
Bleiben die Conversions aus – wie eben beschrieben – meinen viele Unternehmen, dass sie das Werbebudget erhöhen müssen. So wird noch mehr Geld in die Werbung gepumpt, auch wenn das Problem ganz wo anders angesiedelt ist – nämlich in der Zielgruppenkommunikation.

4. Seiten Kennzahlen ignorieren
Jeder kommerzielle Internet Auftritt sollte über die eigenen Kennzahlen Buch führen. So zum Beispiel Besucherzahlen, Absprungraten, Conversion Rates, Rankings etc. Aus diesen Kennzahlen kann anschließend viel herausgelesen werden und Aufschluss darüber geben, wo noch nachgebessert werden muss.

5. Falsches Motto: „die User werden schon kommen“
Viele Webseiten Betreiber machen das Gegenteil von dem, was in Punkt 3 beschrieben wurde. Sie geben nämlich gar kein Geld für Online Marketing aus und meinen, dass die Kunden aufgrund der einmaligen Angebote von alleine kommen werden. Dabei vergessen sie allerdings meist, dass das Internet Milliarden von Seiten zählt und der Kunde nur bei entsprechender Vermarktung von den eigenen Angeboten auch Notiz nehmen kann.

6. Nicht auf Lokalität setzen
Bereits im vergangenen Jahr ging der Trend hin zur Lokalität. Immer mehr Internet User möchten sich über Unternehmen, Restaurants, Hotels, Bars etc. in der näheren Umgebung informieren. Die großen Suchmaschinen bieten hierfür eigene lokale Suchoptionen an. Diese nicht zu beachten, kann den Verzicht auf viele Kunden bedeuten.

7. Langweilige Inhalte
Das Internet ist ein sehr schnelles Medium. In Sekundenschnelle muss der User für eine Seite gewonnen werden, sonst verlässt er diese gleich schnell wieder, wie er gekommen ist. Ein No-Go in diesem Zusammenhang sind langweilige Inhalte. User möchten etwas Neues erfahren, hilfreiche Informationen bekommen oder erstklassige Produkte und Dienstleistungen. Aus diesem Grund muss die USP eindeutig herausgearbeitet und entwickelt werden.

8. Fehlende Experimentierfreudigkeit
Um sich im Internet von der breiten Masse abheben zu können, sind Kreativität und Experimentierfreudigkeit unabdingbar. Nur wer den Mut dazu hat, etwas Neues auszuprobieren, wird langfristig auch erfolgreich sein.

9. User haben Zeit – falsch
Es wurde bereits klar gemacht, dass User binnen weniger Augenblicke überzeugt werden müssen. Viele Webseiten Betreiber gehen allerdings davon aus, dass sich User die Zeit nehmen, sich durch die gesamten Inhalte der Webseite zu arbeiten, um zur Überzeugung zu kommen, das gefunden zu haben, wonach sie gesucht haben. User müssen jedoch auf Anhieb das Gefühl haben, hier richtig zu sein, nur die wenigsten machen sich die Arbeit länger nach etwas zu suchen.

jetzt kommentieren? 23. März 2011

Social Media Trends

Social Media Marketing gehört mittlerweile zu einem gelungenen Online Marketing Mix wie die Suchmaschinenoptimierung oder das Suchmaschinenmarketing. Speziell hier werden schnell neue Trends geboren, was es zum Teil schwierig macht, den Überblick zu behalten. 5 aktuelle Social Media Trends sollen hier kurz zusammengefasst werden.

1. Ortsbezogenes Marekting. Ortsbezogene Services nehmen immer mehr zu. Nicht nur die großen Suchmaschinen versuchen ihre User mit location-based Informationen zu versorgen, sondern auch Facebook. Es ist sinnvoll hier selbst tätig zu werden, da in der Regel die Conversion Rates sehr hoch sind und der Streuverlust vergleichsweise gering.

2. Video Plattformen. Bei der Informationssuche beschränken sich User längst nicht mehr nur auf Text, sondern suchen vermehrt nach Videos. Videos bieten eine gelungene Abwechslung und können zudem auch auf der eigenen Seite eingebunden werden, um den Fließtext aufzulockern. Ein weiterer Vorteil bei der Verwendung von Videos ist die Tatsache, dass diese auch entscheidend zur Traffic Steigerung beitragen können, sofern sie auf den unterschiedlichen Video Plattformen eingebunden werden.

3. Social Media Anbindung. Es muss den Webseiten Besuchern die Möglichkeit gegeben werden, die Inhalte der Seiten mit anderen teilen zu können. Hierfür können beispielsweise Social Media Plug-Ins verwendet werden. So können gleichzeitig auch gleich wichtige Backlinks für die Suchmaschinenoptimierung generiert werden.

4. Tablets Anbindung. Das iPad oder das Galaxy Tab schließen die Lücke zwischen Smartphone und PC bzw. Laptop. Immer mehr User surfen über eines der neuen Tabs. Inhalte sollten deshalb auch auf diese Verwendung ausgerichtet sein.

5. Social Commerce. Facebook bietet in der Zwischenzeit die Möglichkeit einen eigenen Shop auf der Fanpage einzubinden. Dieser schaut zwar noch eher etwas einfach aus, wird mit Sicherheit aber in nächster Zeit an Power gewinnen.

Es ist wichtig über derartige Trends früh genug Bescheid zu wissen und gegebenenfalls für sich selbst zu verwenden. Ansonsten läuft man Gefahr, dass die Konkurrenz vorbeizieht und man selbst das Nachsehen hat.

jetzt kommentieren? 15. März 2011

Facebook auf dem Weg zur populärsten Online Marketing Plattform

Laut einer aktuellen Studie von „Internet Retailer“ ist das soziale Netzwerke Facebook dabei zur populärsten Plattform für Online Marketing zu werden.

Die Untersuchung, welche von „eMarketer“ publiziert wurde, zeigt, dass mehr und mehr Unternehmen ihr Werbebudget im Online Sektor ausgeben. Dies spürt nicht zuletzt Facebook selbst an den gesteigerten Einnahmen, die auf 1,21 Mrd. Dollar geschätzt werden – rund 865 Mio. Euro.

Es gilt in der Zwischenzeit die weitläufige Meinung, dass durch die Popularität von Social Media Facebook der ideale Werbeplatz wäre. Verstärkt wird diese Meinung natürlich nicht zuletzt aufgrund der großen User Zahl von derzeit über 500 Mio. Teilnehmern.

Einer der Studienleiter meint dazu, dass das scharfe Wachstum der Werbeausgaben von lediglich einigen Ad-Selling Unternehmen die weitere Konsolidierung des Online Marktes widerspiegle. Dabei träfe die Konsolidierung vor allem auf die Suchmaschinen Werbung zu, sei aber auch in der weitaus einfacheren Display Werbung spürbar.

Innerhalb der Studie wurden auch die Einnahmen von Facebook mit den anderen Online Riesen verglichen – wie beispielsweise Google, AOL und Yahoo!. Verblüffend scheint dabei das Resultat zu sein, dass in Sachen Werbeeinnahmen zum Beispiel Yahoo! im Vergleich zu Facebook die Nase vorn hat (1,44 Mrd. Dollar – rund 1,03 Mrd. Euro), auch wenn das soziale Netzwerk mittlerweile viel populärer ist.

Dabei muss man allerdings bedenken, dass die Werbemöglichkeiten auf Facebook noch in den Kinderschuhen stecken und noch nicht so ausgereift sind wie etwa bei Google. Hinzu kommt, dass täglich unzählige neue User dem sozialen Netzwerk beitreten und somit das Werbepotential von Facebook bei Weitem noch nicht ausgeschöpft ist.

jetzt kommentieren? 07. März 2011

Linkaufbau mit Teliad

Wer den Linkaufbau in kompetente Hände geben möchte, kann den Ihr Linkbuilding Service von teliad nutzen. Neben dem unabhängigen Marktplatz zum Kauf und Verkauf von Textlinks, bietet teliad einen Linkbuilding Service an, der sich speziell an Kunden wendet, die den Linkaufbau in kompetente Hände legen möchten und ein gewisses monatliches Budget zur Verfügung haben.

mehr lesen... jetzt kommentieren? 27. Februar 2011

5 Tipps für ein gelungenes Online Reputation Management

Online Reputation Management – oder kurz einfach ORM – hat sich in der Zwischenzeit von einer Online Marketing Form für Insider zu einer anerkannten Strategie entwickelt, die in keinem Marketing Mix fehlen darf. Doch was ist das Geheimnis von ORM? Hier 5 entscheidende Tipps, wie auch Sie Ihren digitalen Ruf im Internet Verbessern können.

1. Social Media Profile verwenden
Social Media ist ein unumgänglicher Teil des Online Reputation Managements. Schließlich kann hier auf eine einfache und gleichzeitig höchst effiziente Art und Weise mit dem Zielpublikum Kontakt aufgenommen und gepflegt werden. So kann wichtiges Feedback über die eigenen Aktivitäten generiert werden, welches anschließend wieder in der Unternehmens- und Produktentwicklung wichtige Beiträge leisten kann. Doch selbst, wenn die Zielgruppe in den unterschiedlichen Social Media Anwendungen nicht präsent ist, so sind es die Kritiken mit Sicherheit. Aus diesem Grund sind Social Media Profile in jedem Fall zu empfehlen.

2. Zeitnah antworten
Damit der erwähnte Kontakt und Austausch mit der Zielgruppe floriert und aufrecht erhalten werden kann, muss auf Aussagen und Beiträge zeitnah geantwortet werden. Ansonsten entwickelt sich das Ganze zu einer einseitigen Kommunikation, was von den Usern meist nicht positiv aufgenommen wird. Hinsichtlich der Tonalität sollte man sich prinzipiell an die der Zielgruppe anpassen, in jedem Fall aber höflich bleiben.

3. Mit Kritik offen umgehen
Viele befürchten im öffentlichen Umgang mit Kritik die Büchse der Pandora zu öffnen. Dabei zeigen zahlreiche Studien, dass ein offener, selbstkritischer und vor allem ehrlicher Umgang mit Kritik das Ansehen, die Authentizität und die Vertrauenswürdigkeit eines Unternehmens steigern kann.

4. Die Marke im Auge behalten
Es ist wichtig ständig darüber am Laufenden zu sein, was über den eigenen Firmennamen, die eigene Marke oder die eigenen Produkte im Netz geschrieben wird. Hierfür ist ein ausführliches Monitoring von Nöten, welches ein schnelles und effizientes Reagieren ermöglicht.

5. Gute Geschäfte machen
Auch wenn die bereits angerissenen Punkte umgesetzt werden, kann der digitale Ruf immer noch miserabel sein. Das hängt in den allermeisten Fällen damit zusammen, dass das, was gesagt und versprochen wird, nicht mit dem zusammen passt, was anschließend tatsächlich in die Tat umgesetzt wird. Womit wir wieder bei der Authentizität wären. Für die Online Reputation ist es wichtig, ehrlich und im Interesse der Kunden zu arbeiten – das kann man nicht oft genug sagen. Das bedeutet auch keine großen Versprechen zu machen, die anschließend nicht eingehalten werden können.

jetzt kommentieren? 15. Februar 2011

In Krisenzeiten ist SEO eine Chance

Die Weltwirtschaftkrise macht vor fast keinem Unternehmen halt. Sogar Google scheint es mittlerweile getroffen zu haben, da die Arbeitsverhältnisse mit fast 10.000 Leiharbeiter aufgelöst wurden. Dementsprechend voll sind auch die Schlagzeilen mit immer neuen Meldungen, dass es den Unternehmen zusehends schlechter geht. In der gleichen Zeit lässt sich aber auch eine anderer Trend feststellen. Und zwar sind immer mehr Firmen daran interessiert, billige Marketingalternativen zu finden. Fernsehwerbung zum Beispiel verschlingt Unmengen an Geld und da ist es verständlich, dass sich Firmen nach etwas Günstigerem umsehen.Immer öfter kommt da dann auch die Suchmaschinenoptimierung ins Spiel und Unternehmen entdecken diese Form der Werbung für sich.

Besonders bemerkbar ist dieser Trend derzeit in den USA. Die SEO Branche spricht von immer mehr Anfragen und immer mehr Aufträgen. Die Vorteile, die sich aus einer professionellen Webseitenoptimierung ergeben, liegen klar auf der Hand. Auf der einen Seite ist die Suchmaschinenoptimierung eine vergleichsweise günstige Art der Werbung, die ähnlich effektiv ist. Auf der anderen Seite verlagern sich geschäftliche Tätigkeiten – egal ob B2B oder B2C – ins Internet und da ist es auch gefragt, dass man im Internet über die nötige Präsenz verfügt.

Sicherlich sollte SEO nicht das einzige innerhalb einer Marketing Kampagne sein. Dennoch ist sie wichtig, da sie den immer wachsenden Internetmarkt abdecken kann. Zudem wird auch das Image eines Unternehmens gesteigert, wenn dieses in den SERPs gut präsent ist, da User gute Platzierungen bei Google mit guter Qualität und Seriosität assoziieren.

Es ist also allemal eine Überlegung wert, SEO in seinen Marketingplan mit aufzunehmen.

jetzt kommentieren? 06. Dezember 2008

Black Hole SEO – oder was passiert eigentlich mit dem Linkjuice

Black Hole SEO (nicht zu verwechseln mit Black Hat SEO) ist das Phänomen, dass es viele Seiten gibt, in die ein großer Linkjuice hineinfließt, aber keiner wieder rauskommt. Der Linkjuice wird also wie bei einem Schwarzen Loch – darum auch Black Hole – verschlungen und ist dann nicht mehr auffindbar.Doch wie kann so ein schwarzes Loch entstehen? Naja das ist ganz einfach und zwar, wenn man viele und starke Backlinks sammelt und diese auf die eigene Seite gehen, man selbst dann allerdings alle ausgehenden Links auf nofollow setzt und somit den gesamten Trust für sich behält. Ein Paradebeispiel für eine solche Vorgehensweise ist die freie Online Enzyklopädie Wikipedia. Hier sind alle ausgehenden Links auf nofollow gesetzt und gleichzeitig bekommt die Enzyklopädie eine Unmenge an eingehenden Links.

Ist es sinnvoll den ganzen Linkjuice für sich zu behalten, in der Erwartung, dass das Ranking bzw. der Traffic steigen?

Beide Fragen kann man mit „nein” beantworten. Warum? Nun ja, User tendieren in letzter Zeit vermehrt zu Seiten, die viele ausgehende Links haben und dadurch einen Mehrwert besitzen. Eine Seite kann zwar unabhängig davon, ob sie dofollow oder nofollow Links hat, viele ausgehende Links besitzen, dennoch beschäftigen sich immer mehr Internet User – vor Allem diejenigen, die selbst eine Seite besitzen – mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung und haben erkannt, dass Black Hole Seiten nicht gerade hilfreich sind. Aus der Sicht der Platzierungen – also aus der SEO Perspektive – kann man, wie schon gesagt, ebenso sagen, dass diese Methode nicht gerade zweckdienlich ist. Suchmaschinen, in erster Linie Google, sehen es gerne, wenn eine Seite über viele ausgehende Links zu themenverwandten und -relevanten Seiten verfügen und zwar im Sinne der so genannten „good neighborhood”, also der guten Nachbarschaft. Eine Seite, die ihre ausgehenden Links auf nofollow gesetzt hat, macht diese Links für die Suchmaschine unsichtbar und diese geht dann davon aus, dass keine vorhanden sind.

Man sieht also, dass der Linkgeiz nicht wirkliche Vorteile bringt. Solche Praktiken können sich nur riesige Portale (wie beispielsweise Wikipedia) leisten. Für alle anderen empfiehlt es sich, zumindest gute ausgehende Links mit dofollow zu versehen.

bisher 1 Kommentar 14. November 2008

Warum eine, wenn man zwei Suchmaschinen gleichzeitig haben kann?

Wieder einmal ist es so weit und ein neues Tool für SEOs ist an den Start gegangen. Oft muss man schnell Keywords sehen, wie bestimmte Keywords bei den Suchmaschinen ranken. So sollte sich ein Vergleich der unterschiedlichen SERPs als so einfach wie möglich gestalten. Da ist es oft notwendig, dass man beispielsweise die Suchergebnisse bei Yahoo und Google vergleicht, um zu sehen, wo noch Handlungsbedarf besteht.

Da wäre es fein, wenn es eine Abfrage bei zwei Suchmaschinen gleichzeitig gäbe. Genau das ermöglicht jetzt PolyCola. Im Prinzip ist PolyCola eigentlich nur eine weitere Suchmaschine, allerdings mit der speziellen Besonderheit, dass man Keywords bei zwei Suchmaschinen gleichzeitig abfragen kann in einem Split – Screen.

Bei PolyCola – bei Insidern wird die Suchmaschine auch GahooYoogle genannt, die Buchstaben von Google und Yahoo sind also vertauscht – kann man gleichzeitig die SERPs von den Suchmaschinen Google, Yahoo, Msn, Ask, Altavista, AOL und DopPile abfragen.

Im Prinzip ist die Suchmaschine PolyCola eigentlich ganz einfach. Dennoch hat es so etwas noch nicht gegeben und kann somit vielen SEOs eine kleine Hilfe sein und die Arbeitszeit etwas verkürzen bzw. etwas effizienter gestalten. 

jetzt kommentieren? 03. November 2008

Das Gute an Webkatalogen

Webkataloge sind in der letzten Zeit immer mehr in Verrufenheit geraten. Viele SEOs sind mittlerweile sogar so weit gegangen, davon abzuraten, sich in Webkatalogen einzutragen. So ist zum Beispiel von Abstrafungen die Rede, wenn man sich in einem Webkatalog einträgt.Da ist es an der Zeit auch einmal einen Gegenappell zu starten und klar zu machen, dass Webkataloge prinzipiell nicht schlecht sind.

Die Sache mit den Webkatalogen ist die, dass sich einiges geändert hat, über das man Bescheid wissen muss. Früher reichte es, wenn man über möglichst viele Backlinks verfügte, um im Ranking nach oben zu schnellen. Da ging man so vor, dass man sich bei allen Webkatalogen eintrug, die einem über den Weg liefen und wenn möglich sich auch noch einige Backlinks aus kostenpflichtigen Webkatalogen, die einen hohen PageRank hatten, kaufte. Dass eine derartige Vorgehensweise nicht mehr zweckdienlich ist, sollte man als SEO wissen – nicht zu letzt, wenn man ein bisschen darüber im Bilde ist, wie rasant sich die Algorithmen der Suchmaschinen (vor Allem der von Google) ändern.

Will man nach wie vor positive Effekte aus Webkatalog Einträgen ziehen, so muss man darauf schauen, wie gut ein Webkatalog ist bzw. wie ihn die Suchmaschine bewertet hat. So ist es wichtig darauf zu achten, ob ein Webkatalog bereits abgestraft wurde, zum Beispiel weil er Links verkauft – eine Praktik, die von Google überhaupt nicht gern gesehen wird. Es ist auch von Bedeutung, dass ein Webkatalog für entscheidende Keywords ein gutes Ranking aufweist. Das ist auch ein Indikator dafür, dass dieser noch nicht abgestraft wurde. Des Weiteren sollte der Webkatalog inhaltlich mit dem Thema der eigenen Seite verwandt sein.

Zusammenfassend kann man also sagen, dass ein Backlink aus einem Webkatalog, der noch nicht abgestraft wurde, keine Links verkauft, ein gutes Ranking für wichtige Keywords aufweist und einen inhaltlichen Bezug zur eigenen Seite hat, auf keinen Fall schlecht ist. Im Gegenteil solche Links sind immer noch viel Wert und können das Ranking einer Seite positiv beeinflussen. Lediglich die Spielregeln im Zusammenhang mit Backlinks aus Webkatalogen haben sich geändert.

jetzt kommentieren? 14. Oktober 2008

Aufepimpte Google Blog Suche

Die englische Ausgabe der Google Blog Suche wurde vor Kurzem extrem aufgebohrt. So ist eine Neuerung zum Beispiel, dass Blog Beiträge, die besonders heiß diskutiert werden, sofort auf der Startseite gerankt werden. Zudem werden diese Blog Beiträge, die ein hohes Ranking haben, in themenverwandte Gruppen eingeteilt. Diese Vorgehensweise erinnert stark an Google News und dürfte in weiterer Folge Online Diensten wie Techmeme Konkurrenz machen. Sollte das neue Layout auch in die deutschsprachige Suche integriert werden, dann wird das zusätzlich für Rivva einen mächtigen Konkurrenten darstellen.

Eine solche Umsetzung für andere Sprachen wurde bereits im offiziellen Google Blog angekündigt und dürfte in absehbarer Zeit durchgesetzt werden.

Subjekt betrachtet ist das Layout der neuen Blog Suche nicht gerade das ansprechendste, allerdings muss man sagen, dass der Nutzen wirklich hoch ist. Durch die Nutzung von neuen Kapazitäten, ist es Google möglich neue Blog Beiträge innerhalb von Minuten übernehmen zu können. Dies ermöglicht eine Abbildung der am heißesten diskutierten Themen in Echtzeit.

Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass die Beiträge, die ein hohes Ranking aufweisen, sicherlich einen großen Traffic absahenen können.

Für eine professionelle Suchmaschinenoptimierung kann die neue Blog Suche ebenfalls ein gutes Instrument sein, um Backlinks zu bekommen. Beteiligt man sich in Blogs, die ganz oben gelistet sind, kann man sich sicher sein, dass ein Backlink von einem derartigen Blog von Google gut gewertet wird und man darüber hinaus mit viel Traffic rechnen kann.

jetzt kommentieren? 11. Oktober 2008

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