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Einnahmenoptimierung bei Google AdSense Anzeigen

Mit dem Einbau von AdSense Anzeigen auf der eigenen Seite lässt es sich unter Umständen recht gut Leben. Auf alle fälle jedoch kann es ein netter Nebenverdienst sein.

Wie dem auch sei, es gibt Mittel und Wege, die Einnahmen, die man mit Google AdSense Anzeigen erzielen kann, zu optimieren. Doch wie optimiert man diese Anzeigen?

Zuerst einmal muss man sagen, dass eine Optimierung hier gleich ist wie eine Suchmaschinenoptimierung. Das heißt, dass man ständig Herumprobieren muss und neue Sachen versuchen muss, damit man die beste Lösung findet.

Dennoch kann man einige allgemeine Tipps geben, die das Ergebnis schon wesentlich ins positive beeinflussen können. Zunächst einmal hat es sich herausgestellt, dass es auf einer Seite strategisch gute Positionen gibt, an denen eine AdSense Anzeige untergebracht werden sollte. Hier sollte man darauf achten, dass sie sich optimal in den restlichen Inhalt einfügt. Das heißt, dass es nicht sofort erkenntlich ist, dass es sich um einen gesponserten Link handelt. Das erreicht man am besten, wenn man das Layout der Anzeige an das Layout der Seite anpasst und die Anzeige anschließend in einen Wide Rectangle an einen günstigen Platz einbaut – hier kann man natürlich ein bisschen herumspielen und anhand der täglichen Statistiken den besten Platz eruieren.

Anschließend sollte man sich einmal genauer anschauen, welche Anzeigen auf der eigenen Seite geschalten werden. Bei Google sind ja mittlerweile nicht mehr alle Anzeigen sehr seriös. Werden auf der eigenen Seite derartige Anzeigen angezeigt, sollte man diese sperren lassen, da die gesponserten Links von Usern geklickt werden sollen und diese werden eher klicken, wenn ein Link einen Mehrwert darstellt. Spam sollte man also von vorne herein ausschließen.

Zu guter Letzt sollte man noch, wie eingangs erwähnt, viel herumexperimentieren, denn die Kochbuchmethode gibt es hier leider nicht.

jetzt kommentieren? 31. Januar 2009

Demo der ersten Google AdSense für Spiele

Vor nun nicht mehr als 18 Monaten hat Google die Firma adscape übernommen, welche sich mit In-Game-Advertising beschäftigte. Nach der Übernahme ist es allerdings still geworden und man hat von Google nicht mehr wirklich viel gehört, was in Richtung solcher Werbung zeigen würde. Vor einigen Tagen nun hat Google aber eine Live Demo veröffentlicht, welche zeigt, wie man sich das In-Game-Advertising vorstellen kann. An dem noch in der Betaphase befindlichem Test-Programm können sich bisher allerdings ausschließlich Großunternehmen beteiligen. Die Werbung wird nicht während des Games an bestimmten stellen einfach überblendet, oder direkt während des Spielens angezeigt, sondern die Werbung wird in einer Spielpause angezeigt und ist deutlich als solche markiert. Nach 18 Monaten Zeit für die Entwicklung einer solchen Werbung ist das Ergebnis bislang ziemlich enttäuschend, zumal die eingeblendete Werbung nicht einmal einen relevanten Bezug zum Spiel hat.

Diese AdSense für Spiele Demo zeigt nur ein Video, welches wie ein Werbespot aufgebaut ist und an dessen unteren Rand ein Link zu einer entsprechenden Seite eingebaut ist. Funktionieren sollte das alles dann auch für die beliebten Browser Games. Beim Klicken der Anzeige, wird diese in einem neuen Tab oder in einem neuen Fenster geöffnet, ohne den Spieleverlauf zu unterbrechen.

Ob allerdings unter realen Bedingungen jemand das Spiel unterbricht, nur um Werbung zu sehen und diese anschließend auch noch klickt, ist sehr fraglich.

Momentan ist Google damit beschäftigt Partner zu finden, die das Programm weiterentwickeln helfen und testen. Mit machen kann aber nur, wer über mindestens 500.000 Spieler am Tag verfügt, die zu mindestens 80 Prozent aus Großbritannien und den USA kommen.

Die Zukunft wird zeigen, ob sich diese Form der Werbung durchsetzten wird. In der jetzigen Ausführung darf man das aber stark anzweifeln. Um wirklich Erfolg zu haben, muss sich Google noch etwas ins Zeug legen und viele Verbesserungen vornehmen.

jetzt kommentieren? 23. Oktober 2008

Mehr Daten bei AdSense-Statistiken in Google Analytics

Bisher war es eigentlich immer so, dass bei Google Analytics beinahe jede zur Verfügung stehende Quelle für eine statistische Auswertung herangezogen wurde und in weiterer Folge auch ausgeliefert wurde. Bei den AdSense von Google war das beinahe der gegenteilige Fall. Hier hielt man sich stets sehr bedeckt mit ins Detail gehenden Zahlen. In absehbarer Zeit sollen die beiden allerdings mit einander kombiniert werden. Das Ganze wird dann bestimmt ein sehr mächtiges Tool für alle Webmaster werden.Im Internet kursieren bereits Screenshots des kombinierten Programms, was verraten lässt, dass Google Testpersonen das Tool schon vorab ausprobieren hat lassen.

Bedenkt man es genau, so war es eigentlich nur eine Frage der Zeit bis auch das AdSense Konto mit dem Google Konto verbunden wird. Bei den AdWords ist dies ja bereits schon vor Langem passiert.

Nach den Screenshots, soll sich die AdSense Abteilung unter dem Bereich „Content” verbergen. Dort soll dann angezeigt werden, wie oft auf eine Anzeige angezeigt und geklickt wurde und wie viel man dabei exakt verdient hat. Das Ganze kann zu dem auch noch detailliert für jede Webseite auflisten. Des Weiteren kann nach Usern gefiltert werden oder auch nach Referern.

Für alle, die AdSense Anzeigen auf ihren Seiten laufen haben, dürfte das eine extreme Erleichterung sein, da man nun endlich sehen kann, welche Seite mehr bringt und welche man noch modifizieren muss, um ähnlich viel Geld zu bekommen. So kann man auch schnell ausmachen, was sich lohnt und was nicht. In der Vergangenheit war das nur mit sogenannten AdSense Channels, oder einem internen Tracking möglich, was nicht gerade bequem war.

Das einzige, was man bemängeln könnte – und es gibt immer jemanden, der etwas bemängeln möchte – ist, dass nun User indirekt dazu gezwungen werden Analytics zu verwenden, um auch in den Genuss der Vorteile zu kommen.  

jetzt kommentieren? 05. Oktober 2008

Wie optimiere ich meine Google AdSense?

Viele Webmaster haben sich dazu entschieden, sich einen kleinen Nebenverdienst durch die Einblendung von Google AdSense Anzeigen zu schaffen. Je nachdem wie man das ganze angeht, kann dabei mehr oder weniger viel herausschauen.Wichtig ist, dass man sich versucht in die User hineinzuversetzen.

In diesem Zusammenhang ist auf den Inhalt der Seite zu achten. Findet der User auf der Seite einen guten Content, so wird er eher die AdSense anzeigen klicken. Ansonsten wird er die Seite eher wieder verlassen.

Darüber hinaus gibt es Themen, die sich mehr und welche, die sich weniger für AdSense eigenen. Hat man zum Beispiel eine Seite zum Thema „Möbel”, so wird der User eventuell eine Kaufabsicht haben und die AdSense Anzeigen eher klicken, als wenn die gleichen Anzeigen für eine Seite geschalten werden, die sich mit dem Thema „Möbel selber machen”, beschäftigt. Denn in diesem Fall wird der User schon die wichtigen Informationen, nach denen er gesucht hat, auf der Seite gefunden haben und keine Anzeigen zum Thema „Möbel kaufen” klicken.

Die Anzeigen sollten auch themenrelevant sein. Eine gute Methode, um sicher zu gehen, dass diese themenrelevant sind, ist Google darauf hinzuweisen welche Passagen im Text wichtig sind und auf deren Grundlage die Anzeigen dann erstellt werden.

Weiters ist die Position der Anzeigen wichtig. Sie sollten dezent sein und sich nicht am Seitenende befinden. Eine goldene Regel gibt es hierfür allerdings nicht, welche Stelle die geeignete ist, muss man selbst durch probieren herausfinden.

Das Layout der Anzeige ist ebenfalls von entscheidender Bedeutung. Dieses sollte sich in das Layout der Seite einfügen, damit nicht sofort offensichtlich ist, dass es sich hierbei um Werbung handelt.

Abschließend kann man auch noch sagen, dass weniger in den meisten Fällen mehr ist. So hat es sich herausgestellt, dass wenige Anzeigen häufiger geklickt werden, als viele, weil viele den Anschein von Spam, oder von wenig relevantem Inhalt erwecken.

Durch die Befolgung dieser Tipps kann man seine Einnahmen mit AdSense auf jeden Fall steigern. Wichtig hierbei ist allerdings auch die Eigeninitiative und die eigene Experimentierfreudigkeit.

jetzt kommentieren? 25. August 2008

Wie erhöht man die Klickrate bei AdSense?

Fast kein Webmaster kommt an Google AdSense vorbei, wenn er sich ein bisschen etwas nebenher verdienen möchte. Bevor Google vor einigen Jahren seine Textanzeigen eingefügt hat, wurden diese schon als tot abgeschrieben. Google konnte dennoch auf eindrucksvolle Weise zeigen, dass dies nicht der Fall war.AdSense funktionieren recht einfach: ein kleines Script liest sich die Seite im übertragenen Sinn durch und liefert aufgrund des Inhaltes einer Seite dann dazu passende Textanzeigen. Somit ist auch der Streuverlust der Werbung deutlich geringer, als dieser mit themenirrelevanten Textanzeigen wäre.

Die Bezahlung erfolgt bekanntlich nur, wenn ein Nutzer auch auf die Anzeigen klickt. Doch wie erreiche ich eine maximale Klickrate auf meiner Seite? Dazu gibt es drei grundlegende Regeln, die man beachten sollte.

Erstens ist der Inhalt des geschalteten Werbebanners sehr wichtig. Obwohl Google die Seite automatisch scannt und dann dazu passende Anzeigen einblendet, kann man auf die Textanzeigen dennoch in einem gewissen Ausmaß Einfluss nehmen. So sollte immer eine manuelle Kontrolle der Anzeigen auf der eigenen Seite erfolgen. Sieht man, dass sich auf der Seite Anzeigen befinden, die nicht seriös sind, oder bei denen man sich denkt, dass diese eher nicht von Usern geklickt werden werden zum Beispiel aufgrund dessen, dass diese nicht so relevant sind, kann man solche Anzeigen manuell bei seinem Google AdSense Konto ausfiltern. Diese Kontrolle sollte jeden Tag oder maximal jeden zweiten Tag erfolgen.

Als zweite goldene Regel, sollte man auf das Layout der Anzeige achten. Das Layout der Seite sollte an das Layout der restlichen Seite angepasst sein. Denn je besser sich die Erscheinung der vermeintlichen Werbung in das Layout der Seite einpasst, desto eher werden diese dann auch von Usern geklickt werden, da sie nicht auf den ersten Blick als Werbung erscheinen. Das ist vor allem wegen der sogenannten Bannerblindheit wichtig, die sich in letzter Zeit immer stärker entwickelt. Bannerblindheit beschreibt die Tatsache, dass User „allergisch” auf jegliche Art von Werbung im Internet reagieren und diese, so gut sie können, versuchen zu vermeiden. Natürlich ist hier ein gewisses Maß an experimentieren gefragt, bis man die gewünschten Ergebnisse erzielt.

Als dritte Faustregel sollte man auf die Position der Anzeige aufpassen. Auch hier ist wieder Ausprobieren gefragt. Die beste Position gibt es nicht. Das ist von Seite zu Seite unterschiedlich. Google selbst hat hierfür eine Grafik erstellt (mit Namen Heatmap), welche die günstigsten Postionen für die Einbindung von seinen Textanzeigen darstellt.

Wie auch immer rentiert es sich in jedem Fall bei der Verwendung von Google AdSense diese nicht einmal in den Content einzubinden und dann dabei zu belassen. Es ist ratsam, dass man verschiedene Variationen ausprobiert, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.

jetzt kommentieren? 17. Juli 2008