Monatsarchiv für Mai, 2011
Am Markt der Suchmaschinen ist Google nach wie vor die unumstrittene Nummer Eins. Microsoft hat – zumindest im Suchgeschäft – das Nachsehen, weshalb der Softwareriese bekanntlich keine Möglichkeit auslässt, Google User abspenstig zu machen. Bereits vor einiger Zeit hat Microsoft in diesem Zusammenhang für seine Suchmaschine Bing spezielle Vereinbarungen mit den beiden größten sozialen Netzwerken Facebook und Twitter getroffen, welche dabei helfen sollen, sich von Google stärker abzusetzen. Vor allem die Allianz zwischen Microsoft und Facebook sorgt in letzter Zeit immer häufiger für Schlagzeilen.
Es war also nur eine Frage der Zeit, bis Microsoft Daten aus einem der sozialen Netzwerke in seine Suchmaschine integrieren würde. So ist es nun offiziell, dass in Zukunft verstärkt die Meinungen von Facebook Freunden bei der Suche mit Bing berücksichtigt werden sollen. Die „Soziale Suche“ soll im Kampf um Marktanteile das neue Erfolgsrezept sein.
Vorgestellt wurde das Ganze im offiziellen Microsoft Blog, wo gleich zu Beginn mit einer Umfrage die Dringlichkeit der Neuerung unterstrichen wurde. Laut dieser Umfrage würden nämlich rund 90 Prozent der Internet User Familie und Freunde zurate ziehen, bevor diese eine Entscheidung treffen. Die neue Funktion biete genau diesen Usern die Möglichkeit, direkt mit ihren engsten Vertrauten gemeinsam eine Entscheidung zu fällen. Sucht ein User beispielsweise nach einem Kochrezept, kann er sich anzeigen lassen, welches davon besonders beliebt ist – so eines der zahlreich angeführten Beispiele. Darüber hinaus kann direkt bei der Suche auch mit Facebook Freunden kommuniziert werden. Passende Angebote von Facebook und dort werbenden Firmen sollen diese Funktion zusätzlich abrunden.
Google vs. Facebook
Doch welche Probleme haben eigentlich Google und Facebook miteinander? Das Hauptproblem liegt wohl im riesigen Datenvolumen begraben, welches sowohl der Suchmaschinenriese als auch das soziale Netzwerk massenweise sammelt. Hinzu kommt die starke Nutzung beider Internet Angebote, was allein schon für Konkurrenz sorgt. Das Hauptgeschäft von Google besteht bekannterweise daraus, Anzeigen „Google AdWords“ in den Suchergebnissen neben und oberhalb der organischen Suchergebnisse auszuliefern. Auch Facebook wird über kurz oder lang versuchen, effektiver und vor allem mehr Geld mit seinem Dienst machen zu können. Wahrscheinlich ist für die beiden Riesen jeweils nur Platz für einen, weshalb sie weder User noch Daten miteinander teilen möchten.
Bing & Facebook = eine gute Sache?
Bleibt die Frage ob das Ganze zukunftsträchtig ist oder nur ein verzweifelter Versuch irgendwie an Google heranzukommen? Natürlich kann das niemand mit Sicherheit sagen. Tatsache ist allerdings, dass Facebook derzeit zu den weltweit beliebtesten Internet Angeboten gehört. Eine weitere Tatsache ist, dass Microsoft nahezu unendlich viele Geldreserven hat und den Markt vielleicht gar nicht sofort übernehmen will. Es könnte viel eher der Fall sein, dass der Konzern auf einen Fehler von Google wartet, um schließlich zu attackieren.
Wie dem auch sei könnte die soziale Suche wirklich dazu beitragen, bessere Suchergebnisse zu liefern. Microsoft arbeitet in diesem Zusammenhang nämlich auch noch an einem anderen Projekt: dem Projekt „Emporia“. Dabei handelt es sich im Prinzip um eine selbstlernende Suchmaschine, welche von einem 5köpfigen Team in Cambridge vorangetrieben wird. Ziel ist es genau das in den Suchergebnissen an den vordersten Plätzen zu listen, was auch ein realer User dort hingesetzt hätte. Hierfür werden unter anderem auch Daten von Facebook und Twitter analysiert und ausgewertet. Bereits jetzt gibt es einen Prototypen für das Windows Phone 7. Ob das Ganze in Zukunft dann aber auch das halten werden kann, was es verspricht, bleibt offen – schließlich möchte jede Suchmaschine genau das auf Platz 1 stehen haben, was auch ein User auf Platz 1 gewählt hätte.
20. Mai 2011
Google gab kürzlich bekannt, dass circa 97 Prozent der neuen Besucher einer Internet Präsenz nicht beim ersten Webseiten Besuch konvertieren. Es ist also wichtig, User ein zweites oder auch ein drittes Mal auf den Internet Auftritt zu bringen, damit er schlussendlich auch die gewünschten Aktionen auf der Seite durchführt.
Während es bekanntlich nur einmal die Gelegenheit gibt, einen guten, ersten Eindruck zu hinterlassen, gibt es bei den AdWords von Google praktisch unlimitierte Chancen die erfolgskritische zweite Impression zu erreichen. Wie? Mit Google AdWords Remarketing.
Das Remarketing Feature innerhalb einer AdWords Kampagne stellt somit eine gelungene Erweiterung und Verbesserung der gesamten PPC Performance dar. Im folgenden Artikel sollen 7 Wege bzw. Strategien vorgestellt werden, wie AdWords Remarketing dabei helfen kann, User zum Wiederbesuch einer Seite zu bewegen, um die Conversion Rate zu steigern und gleichzeitig den ROI der PPC Kampagne entscheidend zu verbessern.
Wie funktioniert Remarketing?
Um Remarketing überhaupt betreiben zu können, muss man sich die Dynamik, wie eine typische Conversion abläuft, vergegenwärtigen. Kommt ein User auf die Webseite, verschafft er sich in aller Regel erst einen groben Überblick und besucht wahrscheinlich auch noch andere Internet Auftritte. Häufig vergisst er, auf welchen Seiten er alles war, weshalb er schlussendlich auf der Seite einkauft, ein Kontaktformular ausfüllt oder eine sonstige Handlung ausführt, an dessen URL er sich noch erinnern kann.
Damit der User also konvertieren kann, muss seinem Gedächtnis auf die Sprünge geholfen und ihm die Möglichkeit gegeben werden, die Seite ein zweites Mal zu finden. Hier kommt Remarketing ins Spiel, denn es ist möglich auf dem Computer des Users, nach dem Besuch der eigenen Seite, einen Cookie abzuspeichern. Besucht der User im Anschluss daran einen Internet Auftritt, welcher AdSense verwendet, wird die eigene PPC Anzeige erneut angezeigt, was den Nutzer zu den eigenen Angeboten zurückführen kann. Hierfür muss die SEM Kampagne allerdings auch für das Google Display Netzwerk freigeschaltet sein.
Das Ziel dieses Unterfangens ist es, wie bereits betont, das Gedächtnis des Users aufzufrischen und zu einem Wiederbesuch der Seite zu animieren, was gleichzeitig die Verkaufschance um ein Vielfaches erhöht.
Remarketing Strategien
Remarketing kann sehr flexibel und den individuellen Ansprüchen entsprechend eingesetzt werden. Wichtig dabei ist, dass User ins Visier genommen werden können, die nur auf bestimmten Seiten waren – beispielsweise auf konkreten Produktseiten und nicht nur auf der Startseite.
Hinsichtlich des Targetings sollten die folgenden Strategien berücksichtigt werden:
- Alle Webseiten Besucher. Das ist die breiteste Einstellung. Hier werden Anzeigen an alle User im Display Netzwerk ausgeliefert, welche die eigenen Seiten bereits in irgendeiner Form betreten haben – unabhängig davon, auf welcher Seite sie waren.
- Bestimmte Produkt- oder Produktkategorie Seiten. Vor allem bei Online Shops lohnt sich das Arbeiten mit dieser Einstellung. Hier werden Kunden erneut angesprochen, welche sich bereits auf vorher definierten Produkt Seiten bzw. Produktkategorie Seiten befunden haben. Gleiches geht natürlich auch, wenn unterschiedliche Services oder Dienstleistungen angeboten werden.
- Landing Page Besucher. Jede gut funktionierende PPC Kampagne sollte mit eigenen, an die jeweiligen Anzeigen angepassten Landing Pages arbeiten. AdSense Remarketing bietet die Möglichkeit User anzusprechen, welche bereits eine Landing Page – wahrscheinlich über eine in den Suchergebnissen ausgelöste AdWords Anzeige – besucht hat. Hier können insbesondere Erinnerungseffekte ausgenutzt werden, da der User wieder auf dieselbe Seite gelotst werden kann. Die Landing Page kommt ihm bekannt vor, was die Conversion Wahrscheinlichkeit entscheidend erhöht.
- Warenkorb Besucher. Ärgerlich für jeden Online Shop Besitzer ist es, wenn User im Shop das gefunden haben, wonach sie gesucht haben, die Ware bereits in den Warenkorb gelegt haben und anschließend die Seite wieder verlassen. Remakreting macht es möglich, auch diese User auf den Display Netzwerk Seiten wieder abzuholen.
- Besucher der Bestätigungsseite. Haben die eigenen Produkte bzw. Dienstleistungen die Eigenschaft nachbestellt zu werden, dann können nun auch speziell User angesprochen werden, welche bereits auf der Kaufabschlussseite gewesen sind. Durch einen erneuten Besuch dieser Seite werden sie an das Angebot erinnert und bei Bedarf werden sie es auch wieder nachbestellen.
- FAQ oder Kontaktseiten Besucher. Besuchen User die FAQ oder Kontaktseite, ist bereits von einem erhöhten Interesse für die Inhalte auszugehen. Diese Seiten werden in der Regel nämlich erst dann besucht, wenn die Angebote zufriedenstellend sind und sich der User näher informieren möchte. Es macht also Sinn derartige Besucher ins Visier zu nehmen, um die PPC Performance und den ROI der Kampagne zu verbessern.
- Free Trail User. Vor allem unentschlossene User können mit einer Gratis Testversion für sich gewonnen werden. Das Problem in diesem Zusammenhang ist nur, dass bei einer Laufzeit von beispielsweise 30 Tagen die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass der User nach Ablauf der Zeit das Angebot bereits vergessen hat. Zum Glück können auch solche User wieder auf die eigenen Seiten mit Hilfe von AdWords Remarketing zurückgeholt werden.
Das sind nur einige der Strategien, welche dank Remarketing verfolgt werden können. Wichtig ist, dass diese jeweils individuell angepasst werden können. Dieses Feintuning richtet sich allerdings vorwiegend an AdWords Experten, da ein umfangreiches Fachwissen vorausgesetzt werden muss, um effektiv zu arbeiten.
Bei der Umsetzung der Remarketing Möglichkeiten sollten folgende Fragen immer im Vorhinein geklärt werden, um besser und effizienter vorgehen zu können:
- Warum sollte ein User meine Webseite verlassen, bevor er konvertiert?
- Was hat es zu bedeuten, wenn ein Nutzer auf einer bestimmten Seite meinen Internet Auftritt wieder verlässt? – Muss hier vielleicht auch im Hinblick auf Usability Optimierung etwas unternommen werden?
- Wie kann ein solcher Webseiten Besucher dennoch zum Konvertieren gebracht werden? Welche Bedingungen müssen erfüllt sein?
Die enormen Chancen und Potentiale, welche durch Remarketing ermöglicht werden, sollten keinesfalls verspielt werden.
20. Mai 2011
Social Media wird von vielen Marketing Verantwortlichen als eher heikles Thema eingestuft. Auf der einen Seite möchte man die Potentiale nutzen und in direkten Kontakt mit seinem Zielpublikum treten, auf der anderen Seite wird dieses Vorhaben von der Angst etwas falsch machen zu können oder nicht entsprechend bei der Zielgruppe anzukommen, gar nicht erst umgesetzt.
Dabei kann erfolgreiches Social Media Marketing ziemlich einfach betrieben werden. Wichtig dabei ist nur, zentrale Punkte zu beachten:
1. Zuhören – der Tonalität auf der Spur
Wie so oft in Sachen Internetwerbung, ist auch bei Social Media eine entsprechend Planung bereits die halbe Miete. Die wichtigste Hürde, die im Vorfeld genommen werden muss, ist sein Zielpublikum besser kennenzulernen. Die beiden folgenden Fragen sind von besonderem Interesse:
- Wo verkehrt meine Zielgruppe?
- Wie unterhalten sich User miteinander und welche ungeschriebenen Regeln müssen befolgt werden?
Im Zusammenhang mit Social Media besteht das A und O darin, sich mit der Zielgruppe auf derselben Ebene zu unterhalten. Seine (zukünftigen) Kunden von oben herab zu behandeln gehört zu den schwerwiegendsten Fehlern, die begangen werden können. Deshalb heißt es zu Beginn einfach nur „zuhören“. Was bewegt das Zielpublikum? Wo wünscht es sich Verbesserungen? Was fehlt der Branche? Das sind Punkte, an die der Eintritt in Social Media anknüpfen kann.
2. Die eigenen Ziele definieren
Im folgenden Schritt geht es darum, sich zu überlegen, welche Ziele mit Hilfe von Social Media erreicht werden sollen? Diese reichen von Interaktion mit den Kunden, um diese an mich zu binden bis hin zu Anregungen für die Unternehmensentwicklung. Die Richtung, in welche die eigenen Social Media Anstrengungen gehen sollen, muss sich an diesen Zielen orientieren.
3. Einen Plan ausarbeiten – aber trotzdem flexibel bleiben
Als nächstes muss vor dem Hintergrund der Ziele ein Plan ausgearbeitet werden. Welche Anreize schaffe ich meinem Zielpublikum, damit es sich beteiligt und mit mir in Kontakt tritt? Was kann ich bieten, um mich interessant zu machen? Und vor allem: was grenzt mich von der Konkurrenz ab und hilft mir so dabei, mich zu etablieren? Es macht Sinn sich einen Zeitplan zu Recht zu legen, wann welche Aktion gesetzt wird (beispielsweise eine Umfrage, ein Gewinnspiel, Rabattaktionen, etc.). Nachdem ein wesentlicher Teil bei Social Media allerdings immer auch von der Zielgruppe abhängig ist, sollte ein gewisser Spielraum einkalkuliert werden, damit auf aktuelle Begebenheiten flexibel reagiert werden kann – stures Verfolgen des Plans, kann den Erfolg entscheidend mindern.
4. Content entwickeln
Social Media allein bringt nur halb so viel, wenn die Webseiten Inhalte nicht entsprechend angepasst werden. So sollten beispielsweise Social Media Plugins installiert werden, damit User schnell und einfach die Inhalte verbreiten können. Auf ständig neue und aktuelle Inhalte (beispielsweise Studien, neue Produkte oder Guides) darf dabei nicht vergessen werden, schließlich lebt Social Media von Echtzeit und damit verbundener Aktualität. Beitreibt man einen eigenen Blog, sollte auch dort immer wieder Bezug auf die diversen Social Media Aktivitäten genommen werden. So ergeben sich Synergieeffekte, die den Erfolg weiter steigern können.
5. Es angehen
Wurden die vorigen Punkte entsprechend berücksichtigt, steht dem Start eigentlich nichts mehr im Wege. Wichtig ist, feinfühlig in den unterschiedlichen Social Media Anwendungen zu agieren, sich also mit dem Zielpublikum auf eine Stufe zu stellen und als gleichwertige Partner zu kommunizieren.
6. Den Erfolg messen
Schließlich ist es von zentraler Bedeutung über die Erfolge Buch zu führen. Wie werden meine Social Media Aktivitäten angenommen? Konnten Leads bzw. Traffic generiert werden? Wie viele Followers, Fans oder Ähnliches konnte ich für mich gewinnen? Diese Daten erlauben es die künftigen Maßnahmen besser und näher am Zielpublikum zu gestalten.
20. Mai 2011
Speziell Online Shops müssen sich der schwierigen Aufgabe stellen, sich im Rahmen ihres Internet Auftritts so darzustellen, dass sich die eigenen Angebote möglichst von denen der Konkurrenz unterscheiden. Dabei besteht das Problem, dass sich der Shop fast ausschließlich über seine Präsenz darstellen kann – persönliche Beratungsgespräche entfallen ebenso, wie designte Auslagen und ein ansprechendes Geschäftslokal. Um diese Probleme in Vorteile verwandeln zu können – schließlich müssen keine teuren Mieten oder Verkaufspersonal beschäftigt werden – muss mit ausgeklügelten Online Marketing Techniken für entsprechende Aufmerksamkeit gesorgt werden. Hier vier essentielle Elemente, die bei allen Werbevorhaben berücksichtigt werden müssen.
1. Auf die richtigen Keywords fokussieren
Egal ob mit Hilfe der Suchmaschinenoptimierung (SEO), des Suchmaschinenmarketings (SEM) oder anderen Online Marekting Formen der Shop populär gemacht werden soll, wichtig in diesem Zusammenhang sind immer die richtigen Keywords.
Bei SEO und SEM sind es die Keywords, welche eine Listung innerhalb der Suchergebnisse auslösen. Doch auch bei der klassischen Bannerwerbung ist es wichtig, dass diese auf Seiten geschaltet wird, welche vom Zielpublikum frequentiert wird. Für die Identifizierung der geeigneten Seiten können wiederum die Suchbegriffe herangezogen werden, für welche die einzelnen Seiten gelistet sind.
2. USP herausarbeiten
Konnte der User erst einmal zu einem Seitenbesuch verleitet werden, gilt es ihm von Anfang an die Gründe zu verdeutlichen, warum er auf der vorliegenden Seite ein einzigartiges Angebot vorfindet, welches genau seinen Wünschen entspricht. Dieses Vorgehen kann unter dem Begriff der USP (Unique Selling Preposition) zusammengefasst werden. Hier geht es darum, die Unterschiede zur Konkurrenz aufzuzeigen, um somit klar zu machen, was man selbst besser macht als die Mitbewerber.
Das Arbeiten mit Sonderangeboten und (Stammkunden-)Rabatten ist hier besonders zu empfehlen.
3. Userfreundliche Webseite
Von den Angeboten überzeugt, muss es dem User schnellstmöglich gestattet werden, die Aktionen, für die er auf den Shop gekommen ist, durchzuführen – nämlich einen Kauf zu tätigen. Hierfür muss der Shop einfach und selbstverständlich strukturiert werden. Kunden müssen zu jedem Zeitpunkt wissen, wo sie sich auf der Seite befinden und wie sie wo hin gelangen können. Haben sie das gewünschte Produkt bzw. die gewünschte Dienstleistung erst einmal gefunden, darf der Kaufprozess nicht zu lang werden. „Reduce to the Max“ muss hier das Motto lauten. In möglichst wenigen Schritten zum Ziel. Ansonsten sind die bereits gewonnen Kunden wieder schneller weg, als sie gekommen sind.
4. Social Media und E-Mail Marketing
Speziell Online Shops sollten stets mit Social Media und E-Mail Marketing arbeiten. Warum? Ein Großteil der Internet User verwendet irgendeine Social Media Anwendung, folglich kann die Zielgruppe genau dort abgeholt werden. E-Mail Marekting in Form von regelmäßigen Newslettern – beispielsweise mit aktuellen Sonderangeboten oder neuen Produkten und Dienstleistungen – hilft dabei, Kunden an den Shop zu binden und weitere Einkäufe zu fördern.
Die alleinige Internet Präsenz ist in der heutigen Zeit schon lange nicht mehr ausreichend, um im Internet erfolgreich Geschäfte machen zu können. Dafür ist das Internet einfach schon zu groß und die Konkurrenz allgegenwärtig. Aus diesem Grund muss mit gezielten und professionellen Online Marekting Methoden dem Erfolg nachgeholfen werden
01. Mai 2011