Monatsarchiv für Dezember, 2008

Vor- und Nachteile des mobilen Internets

Das mobile Internet ist wohl eine der zentralen Erfindungen der letzten Zeit, denn jetzt ist es nicht mehr nur möglich von zu Hause am PC, oder am Laptop aus zu surfen, sondern man kann nahezu überall - vorausgesetzt man hat Empfang - ins Internet einsteigen. Doch was sind die Vor- und was die Nachteile des mobilen Internets?

Fangen wir bei den negativen Aspekten des mobilen Internets an. Da wären zu Einen einmal zum Teil unausgereifte mobile Endgeräte - meist Handys - zu erwähnen. Sei es, dass das Display zu klein ist, die Tastatur unpassend, oder die Auflösung nicht gerade befriedigend. Durch das kleine Display muss man häufig viel scrollen und das kann das mobile Surfen dann schon einmal in ein mühevolles Unterfangen verwandeln. Abhängig von der Netzabdeckung kann es sein, dass die Surfgeschwindigkeit nicht gerade überragend ist, wenn man sich nicht in einer Großstadt befindet. Auch die Angebote des mobilen Internets sind noch nicht sehr ausgereift. Viele Seiten sind nicht für ein mobiles Endgerät angepasst und werden deshalb nicht richtig angezeigt.

Dem gegenüber stehen die Vorteile, die das mobile Internet hat. Ein ganz großer Vorzug ist die Unabhängigkeit und die Mobilität. Man kann immer mal schnell seine Emails abfragen, oder Zeitung lesen. Das ist vor allem für Pendler eine feine Sache, die sich während der Fahrt- und Wartezeiten

Aus dem mobilen Internet haben sich auch schon eigene neue Berufsfelder ergeben und es werden noch mehrere entstehen. Das mobile Internet schafft langfristig gesehen also auch neue Arbeitsplätze.  

Vor- und Nachteile des mobilen Internets

Das mobile Internet ist wohl eine der zentralen Erfindungen der letzten Zeit, denn jetzt ist es nicht mehr nur möglich von zu Hause am PC, oder am Laptop aus zu surfen, sondern man kann nahezu überall - vorausgesetzt man hat Empfang - ins Internet einsteigen. Doch was sind die Vor- und was die Nachteile des mobilen Internets?

Fangen wir bei den negativen Aspekten des mobilen Internets an. Da wären zu Einen einmal zum Teil unausgereifte mobile Endgeräte - meist Handys - zu erwähnen. Sei es, dass das Display zu klein ist, die Tastatur unpassend, oder die Auflösung nicht gerade befriedigend. Durch das kleine Display muss man häufig viel scrollen und das kann das mobile Surfen dann schon einmal in ein mühevolles Unterfangen verwandeln. Abhängig von der Netzabdeckung kann es sein, dass die Surfgeschwindigkeit nicht gerade überragend ist, wenn man sich nicht in einer Großstadt befindet. Auch die Angebote des mobilen Internets sind noch nicht sehr ausgereift. Viele Seiten sind nicht für ein mobiles Endgerät angepasst und werden deshalb nicht richtig angezeigt.

Dem gegenüber stehen die Vorteile, die das mobile Internet hat. Ein ganz großer Vorzug ist die Unabhängigkeit und die Mobilität. Man kann immer mal schnell seine Emails abfragen, oder Zeitung lesen. Das ist vor allem für Pendler eine feine Sache, die sich während der Fahrt- und Wartezeiten

Aus dem mobilen Internet haben sich auch schon eigene neue Berufsfelder ergeben und es werden noch mehrere entstehen. Das mobile Internet schafft langfristig gesehen also auch neue Arbeitsplätze.

jetzt kommentieren? 29. Dezember 2008

TYPO 3 Beratung

Eine professionelle Suchmaschinenoptimierung ist heut zu Tage kein leichtes Unterfangen mehr. Früher konnte man noch mit ein paar einfachen Schritten die Suchergebnisse der Suchmaschinen beeinflussen. So reichte es beispielsweise in den Meta Tag so viele Keywords, wie nur irgendwie möglich unterzubringen, und schon konnte man mit einer Top Platzierung in den SERPs rechnen.Da Suchmaschinen aber daran interessiert sind, gute Suchergebnisse zu liefern, wurden die Algorithmen - also die Programme, die für das Ranking einer Seite verantwortlich sind - verbessert. Nach und nach wurde so die Suchmaschinenoptimierung immer komplexer und komplexer, bis zum heutigen Tag, wo es nahezu schon einer Wissenschaft gleicht, gute Ergebnisse in den Suchergebnissen zu erzielen.

Das gilt für jede Seite, die für gewisse Keywords auf den vorderen Rängen der Suchmaschinen auftauchen möchte, mit all den verbundenen Vorteilen, wie etwa mehr Traffic und daraus resultierenden höheren Einnahmen, oder der Verbesserung des Images und die Steigerung der Bekanntheit.

Noch einmal um eine Stufe schwieriger gestaltet sich das Ganze, wenn man eine Seite im Internet hat, die auf TYPO 3 basiert. TYPO 3 an sich ist schon ein sehr komplexes Programm, mit dem man erst einmal umgehen können muss. Meist bedarf es einer Zeit, bis man die Basisfunktionen beherrscht und viel Erfahrung, bis man auch die kleinsten Feinheiten kennt.

Aus diesem Grund, sollte man bei einer Suchmaschinenoptimierung in Verbindung mit einer TYPO 3 Seite auf eine gute TYPO 3 Beratung achten. Ein Anbieter sollte über die nötigen Erfahrungen mit TYPO 3 verfügen, damit gute Ergebnisse erzielt werden können. Man sollte sich deshalb im Vorfeld darüber informieren, ob der SEO Anbieter auch eine kompetente und gute TYPO 3 Beratung integriert.

jetzt kommentieren? 26. Dezember 2008

Das Ende des Linkbuildings?

Im Zuge der OffPage Optimierung einer Seite sind die Backlinks wohl das wichtigste, das es zu beachten gibt. Lange Zeit war es so, dass man sich hierfür in diversen Katalogen eingetragen hat und zahlreiche Linkpartnerschaften eingegangen ist, damit man zu den heißbegehrten Backlinks kommt und somit auch sein Ranking in den SERPs verbessern konnte.In den USA gibt es bereits einen Trend, der das Linkbuilding tot sagt. Vielmehr gehe es nun um Linkgetting. In den Vereinigten Staaten gibt es auch schon einen eigenen Spezialbegriff dafür und zwar „Linkbuilding 2.0″.

Der Unterschied hierbei ist recht einfach erklärt. Beim Linkbuilding geht es darum, selbst aktiv zu werden und die Backlinks für die eigene Seite zu bekommen - ganz so, wie es eingangs bereits beschrieben wurde. Beim Linkgetting hingegen sollen die Backlinks von alleine kommen (ganz im Sinne von Google).

Mit der aktuellen Debatte darum, dass das wichtigste der Seite der Inhalt ist, dürfte das Linkgetting eigentlich nichts großartig Neues sein. Jeder SEO bzw. Webmaster sieht es gern, wenn er Backlinks ohne Zutun bekommt. Das spart Geld und vor allem auch Zeit.

Diese Vorstellung ist zwar wirklich schön, in der Wirklichkeit allerdings nur sehr hart umzusetzen. Mit Content, der so gut ist, dass die Backlinks von alleine kommen, kann höchstens eine Basisverlinkung aufgebaut werden. Diese werden aber in den aller meisten Fällen für ein gutes Ranking in den SERPs nicht ausreichend sein. Möchte man sich vor der Konkurrenz platzieren, dann wird man nach wie vor nicht darum herumkommen, auch auf die altbewährten Methoden zu setzen. Das heißt also, dass man selbst aktiv wird und sich um Backlinks bemüht. Schließlich schläft die Konkurrenz nicht und macht das auch.

In der Regel kann die Suchmaschine gar nicht unterscheiden, ob es sich um einen aktiven oder passiven Backlink handelt. So lange das der Fall ist, macht es auch weiterhin Sinn, selbst für die Backlinks zu sorgen.

jetzt kommentieren? 22. Dezember 2008

Tipps zur Steigerung des Blog Traffics

Das Hauptziel eines jeden Bloggers ist wohl, dass die Leserschaft groß ist. Dieses Ziel kann auf der einen Seite einfach der Leser selbst bestehen, auf der anderen Seite aber, weil man mit den Besuchern der Seite auch seine Einnahmen steigern möchte, durch die Werbung, die auf dem eigenen Blog untergebracht ist.In jedem Fall gibt es 3 einfache Methoden, die aber große Auswirkungen auf die Zahl der Leserschaft haben können.

Die erste Methode bezieht sich auf die Verwendung von Social News Diensten. Auf diesen kann man seine neuen Beiträge einstellen. Dort werden sie dann auch gelistet und können von Usern Stimmen erhalten. Je mehr Stimmen der Beitrag dann erhält, desto besser hält er sich dann in weiterer Folge auch im Ranking über längere Zeit hinweg. Wichtig ist auch, dass man das Ganze nicht nur bei einem solchen Dienst macht, sondern gleich bei ein paar. So kann man sich sicher sein, dass mehr User auf die Seite kommen werden und wenn der Inhalt in Ordnung ist, werden diese auch wiederkommen.

Bezüglich des Inhaltes ist es wichtig, dass man in regelmäßigen Zeitabständen einen Artikel verfasst. Nichts ist langweiliger, als ein Blog, der nie aktualisiert wird. Das wird auch die treuesten Leser früher oder später vergraulen und man muss wieder von vorne anfangen.

Auch die Anmeldung bei so genannten Blognetzwerken ist sinnvoll. Dabei verhält es sich ähnlich, wie bei den bereits erwähnten Social News Diensten. Einer der wenigen Unterschiede hierbei ist allerdings, dass der Aufwand bei Blognetzwerken wesentlich geringer ist. Hier braucht man sich nur anzumelden und die neu erstellten Artikel werden automatisch in das Blognetzwerk aufgenommen. So wird sich auch mit diesem Schritt die Leserschaft insgesamt vergrößern.

Befolgt man also diese 3 einfachen Tipps, wird man es bestimmt innerhalb von kurzer Zeit schaffen, dass mehr Besucher auf die Seite kommen.

jetzt kommentieren? 18. Dezember 2008

Magazine nun auch bei Google Books

Die Online Buchsuche von Google wird nun um ein weiteres Highlight erweitert. In Zukunft soll man dort nun auch alte Magazine finden. Hierfür wurde eine Zusammenarbeit mit mehreren US-amerikanischen Zeitschriftenverlagen eingegangen. So werden gedruckte Zeitschriftenexemplare nun digitalisiert, online gestellt und archiviert. Google teilt in seinem offiziellen Blog mit, dass unter anderem auch die Verlage Johnson Publishing, Hearst und New York Media daran beteiligt sind.
Ins Netz kommen neben Magazinarchiven auch aktuelle Ausgaben. Ganz anders, als bei den digitalisierten Büchern, sollen die digitalisierten Magazine auch Usern zugänglich sein, die sich außerhalb der Vereinigten Staaten befinden.
Erst im Oktober hatte Google einen Rechtsstreit mit der amerikanischen Authors Guild und der AAP (der Association of American Publishers) beigelegt. Dabei hatte man sich darauf geeinigt, verschieden Werke zu scannen und ins Netz zu stellen.
Seit September diesen Jahres scannt Google nun auch alte Zeitungsarchive und stellte diese ins World Wide Web.
Die Magazine werden vollständig in Farbe gescannt und auch so ins Netz gestellt. So können über die Büchersuche Artikel durchsucht werden oder aber unterschiedliche Jahrgänge von Zeitschriften durchforstet werden. Die Jahrgänge werden jeweils auf der Startseite eines Magazins nach Jahrzehnten sortiert aufgelistet. Einen Index, über den man eine bestimmte Zeitschrift aussuchen kann, gibt es allerdings keinen. Wird die Startseite der Google Büchersuche neu geladen, erscheinen auch andere Magazine.

jetzt kommentieren? 15. Dezember 2008

Backlinks - wie kommt man immer noch zu qualitativ hochwertigen?

Jeder, der sich bereits ein wenig mit Suchmaschineoptimierung beschäftig hat, dürfte wissen, dass gute Backlinks unumgänglich für ein gutes Ranking in den SERPs sind. Es dürfte auch bekannt sein, dass es immer schwieriger wird, zu guten Backlinks zu kommen, die sich auch förderlich auf die Platzierungen einer Seite auswirken.Durch immer deutlichere Aussagen von Google selbst, aber auch durch die Erfahrungen, die SEOs im Zuge ihrer Arbeit sammeln, zeichnet sich immer mehr ab, dass ein guter Content das entscheidende Kriterium nicht nur für das Ranking, sondern auch für gute Backlinks ist.

Die Idee, die dahinter steckt, ist einfach und auch logisch. Gute Inhalt, bzw. gute Beiträge auf der eigenen Seite, locken viele Besucher an. Diese werden die Inhalte der betreffenden Seite dann weiterempfehlen und gegebenenfalls auch auf ihrer eigenen Seite verlinken, um den immer stärker gefragten Mehrwert für Besucher auf der eigenen Seite zu garantieren.

Backlinks in Kommentarfeldern auf Blogs sind meistens auf nofollow gestellt. Abgesehen davon, ob das richtig ist, oder nicht, kann man sagen, dass das suchmaschinentechnisch gar nichts bringt. Dennoch können solche Backlinks gezielt Besucher auf die Seite bringen und schlussendlich geht es ja um die Besucher auch ber Suchmaschinenoptimierung, denn für was sonst sind die guten Platzierungen in den Suchergebnissen von Nöten?

Gewinnspiele, gratis eBooks, oder sonstige „Zuckerln” für Besucher können ebenfalls einen Anreiz zum Verlinken darstellen. Meist sind mit solchen Aktionen aber Kosten verbunden, deshalb sollte man zuerst abschätzen, ob es sich lohnt solche Maßnahmen zu setzen. Betreibt man beispielsweise „nur” einen Blog mit Werbung, dann wird ein Gewinnspiel unter Umständen mehr kosten, als dann an Einnahmen durch das Klicken auf die Werbung wieder hereinkommen. Hat man allerdings zum Beispiel einen Online Shop mit hohen Umsätzen, dann kann man sich durchaus überlegen, ob man nicht einen Sachpreis als Gewinnspiel macht.

Zusammenfassend kann man also sagen, dass man sich auf gute Inhalte auf der eigenen Seite konzentrieren sollte, das bringt sicherlich viele gute Backlinks und hat auch positive Auswirkungen auf die OnPage Optimierung.

jetzt kommentieren? 12. Dezember 2008

In Krisenzeiten ist SEO eine Chance

Die Weltwirtschaftkrise macht vor fast keinem Unternehmen halt. Sogar Google scheint es mittlerweile getroffen zu haben, da die Arbeitsverhältnisse mit fast 10.000 Leiharbeiter aufgelöst wurden. Dementsprechend voll sind auch die Schlagzeilen mit immer neuen Meldungen, dass es den Unternehmen zusehends schlechter geht. In der gleichen Zeit lässt sich aber auch eine anderer Trend feststellen. Und zwar sind immer mehr Firmen daran interessiert, billige Marketingalternativen zu finden. Fernsehwerbung zum Beispiel verschlingt Unmengen an Geld und da ist es verständlich, dass sich Firmen nach etwas Günstigerem umsehen.Immer öfter kommt da dann auch die Suchmaschinenoptimierung ins Spiel und Unternehmen entdecken diese Form der Werbung für sich.

Besonders bemerkbar ist dieser Trend derzeit in den USA. Die SEO Branche spricht von immer mehr Anfragen und immer mehr Aufträgen. Die Vorteile, die sich aus einer professionellen Webseitenoptimierung ergeben, liegen klar auf der Hand. Auf der einen Seite ist die Suchmaschinenoptimierung eine vergleichsweise günstige Art der Werbung, die ähnlich effektiv ist. Auf der anderen Seite verlagern sich geschäftliche Tätigkeiten - egal ob B2B oder B2C - ins Internet und da ist es auch gefragt, dass man im Internet über die nötige Präsenz verfügt.

Sicherlich sollte SEO nicht das einzige innerhalb einer Marketing Kampagne sein. Dennoch ist sie wichtig, da sie den immer wachsenden Internetmarkt abdecken kann. Zudem wird auch das Image eines Unternehmens gesteigert, wenn dieses in den SERPs gut präsent ist, da User gute Platzierungen bei Google mit guter Qualität und Seriosität assoziieren.

Es ist also allemal eine Überlegung wert, SEO in seinen Marketingplan mit aufzunehmen.

jetzt kommentieren? 06. Dezember 2008