Monatsarchiv für November, 2008

Suchmaschinenoptimierung für TYPO3

Die Suchmaschinenoptimierung ist heute bereits so komplex, dass es schon jemandes bedarf, der sich gut dabei auskennt. Eine Basisoptimierung kann man noch allein bewerkstelligen, doch wenn es dann an die Feinheiten geht, kann einem nur eine langjährige Erfahrung in diesem Bereich aushelfen. Grundlegende Dinge findet man zu Haufen im Internet. Hier können einem kostenlose ebooks, foren und Blogs gute Dienste leisten. Geht es dann aber an das Eingemachte (man braucht nur zu erwähnen, dass von offizieller Seite von Google erklärt wird, dass das Ranking einer Seite auf über 200 Kriterien beruht), so wird einem schnell bewusst werden, dass man kaum noch, oder gar keine hilfreichen Informationen mehr findet. Das liegt daran, dass solche Feinheiten ein von den SEOs gut gehütetes Geheimnis sind. Das ist irgendwie auch verständlich, denn nur so können sie sich von der breiten Masse absetzten.Deshalb kommt man als Unternehmen nicht darum herum, eine professionelle Online Marketing Agentur zu engagieren, wenn die Firma im Internet auch Erfolg haben sollte.

Noch heikler wird es dann, wenn man eine TYPO3 Webseite optimieren soll. Das macht das Ganze dann noch komplizierter und bei den erzielten Erfolgen von solchen TYPO3 Webseiten trennt sich dann die Spreu vom Weizen.

TYPO3 an sich ist schon etwas sehr Komplexes, wo es einer langen Zeit bedarf, bis man die volle Funktionsweise durchschaut hat. Es versteht sich von selbst, dass es also noch einmal ein spezieller Fall ist, wenn sich jemand mit TYPO3 gut auskennt und dann auch noch ein Spezialist im Bereich der Suchmaschinenoptimierung ist.

Darum sollte man sich bezüglich einer TYPO3 Suchmaschinenoptimierung immer an jemanden wenden, den man kennt und auch vertraut und wenn man keinen solchen Spezialisten in seinem Umfeld hat, sollte man sich an eine professionelle Online Marketing Agentur wenden, die über das nötige Know-How verfügt.

jetzt kommentieren? 30. November 2008

Search Marketing bei Yahoo! mit Startguthaben

Die richtige Präsenz in den Suchmaschinen sei es durch eine gezielte Suchmaschinenoptimierung oder ein erfolgreiches Suchmaschinenmarketing ist eine der wichtigsten Maßnahmen innerhalb des Online Marketings, wenn man mit seiner Webpräsenz etwas erreichen möchte.

Die AdWords von Google sind hierbei wohl die bekannteste Form, damit man bezahlte Suchmaschineneinträge erreichen kann.

Nach einem mehr oder weniger gescheiterten Versuch von Yahoo! hier Fuß zu fassen, versucht man es nun erneut. Um gleich zu Beginn für genügend Kunden zu sorgen, hat lockt das neue Yahoo! Search Marketing Programm mit einem Bonus für Neueinsteiger. Der Bonus sind 50 Euro bei der Eröffnung eines neuen Werbekontos bei Yahoo!. Das gute daran ist, dass man unter diesem Programm im gesamten Yahoo! Marketingnetzwerk seine Seite bewerben kann. Dazu gehört nicht nur Yahoo! selbst, sondern auch andere namhafte Seiten sind ein Teil dieses Netzwerkes. So zum Beispiel GMX - der beliebte E-Mail Adressen Anbieter -, Lycos, Web.de und auch MSN. Ein weiterer Vorteil des Werbeprogramms von Yahoo! ist, dass die Kosten in den allermeisten Fällen weitaus geringer ausfallen, als das beim „Monopolisten” Google der Fall ist.

Wer also von Google AdWords nicht mehr so begeistert ist, sei es, weil die Kosten zu hoch werden, oder aber, weil man ausgeschlossen wurde, sollte sich unbedingt diese Alternative von Yahoo! etwas genauer ansehen. Vor Allem jetzt sollte man das tun, denn wenn die 50 Euro Startguthaben aufgebraucht sind, muss man ja nicht weiter machen. Es ist jetzt also der ideale Zeitpunkt, das Yahoo! Search Marketing unverbindlich auszuprobieren, ohne etwas dabei ausgeben zu müssen. Doch auch, wenn man mit den AdWords von Google zufrieden ist, kann man sich überlegen, zusätzlich auch noch bei Yahoo! aktiv zu werden. Denn durch ein gezieltes Suchmaschinemarketing bei Google und Yahoo! (wo auch MSN dabei ist), hat man fast den gesamten Markt abgedeckt, da die drei Suchmaschinen zusammen über 90 Prozent Marktanteil besitzen.

jetzt kommentieren? 27. November 2008

Den TrustRank gibt es wirklich!

Viele Mythen geistern in der Zwischenzeit im Internet über den TrustRank herum. Dieser soll der Meinung nach von vielen SEOs den PageRank mittlerweile fast zur Gänze abgelöst haben.Der TrustRank bewertet eine Seite nicht mehr nur anhand ihrer Backlinks sondern auf Grundlage ihrer Vertrauenswürdigkeit. Je vertrauenswürdiger eine Seite ist, desto höher ist auch ihr TrustRank und desto besser ist auch die Platzierung in den SERPs. Wie vertrauenswürdig eine Seite ist, wird unter Anderem damit bemessen - so die Theorie - wie viele Backlinks von anderen vertrauenswürdigen Seiten auf die eigene Seite gehen. In so fern sind Backlinks also nach wie vor ein wichtiger Faktor für das Ranking. Es zählen in der Zwischenzeit nur nicht mehr die Anzahl der eingehenden Links und wie hoch der PageRank der Seite ist, von dem der Link kommt, sondern auch die Qualität der Seite. Diese sollte in einem themenrelevanten Bezug zur eigenen Seite stehen und von Google noch keine Abwertung erfahren haben. Ein solcher Link würde sich nämlich negativ auf das Ranking der eigenen Seite auswirken.

Ob es den TrustRank nun aber wirklich gibt, oder nicht, wird heftig diskutiert. Schaut man sich aber einmal die Seite von Google an, auf der alle Google Marken und vorgeschlagene genehmigte generische Begriffe stehen, dann findet man in der untersten Zeile einen Punkt, der sich „TrustrankTM-Algorithmus” nennt. Es schaut also so aus, als ob es den TrustRank wirklich geben würde. Die Frage ist nur, ob die von Google angemeldete Marke auch wirklich der TrustRank ist, von dem immer wieder gesprochen wird.

jetzt kommentieren? 26. November 2008

Googles neue Serverfarm in Oberösterreich

Gerüchte über einen möglichen neuen Standort für eine Google Serverfarm in Österreich gibt es schon lange. Diese wurden allerdings nie bestätigt und alle Informationen darüber streng geheim gehalten.Nun wurde aber bekannt, dass Google in Kronstorf - in Oberösterreich - ein circa 75 Hektar großes Grundstück gekauft hat, auf dem eine Serverfarm gebaut werden soll. Somit bestätigte der Suchmaschinenkonzern die Gerüchte, die bereits seit Mai dieses Jahres bestehen.

Bis zum jetzigen Beschluss über den Bau war es aber ein langer Weg. Ein Jahr gingen die Verhandlungen von Google mit der Gemeinde und dem Land Oberösterreich. Ein besonderer Vorzug des Standorts sei es, dass in der Nähe ein Wasserkraftwerk vorhanden ist und somit die Stromversorgung gewährleistet werden kann, die vor Allem auch für die Kühlung zuständig ist. Darüber hinaus gäbe es auch genügend Fachpersonal zur Unterstützung in der Umgebung.

Erst da nun endlich das Grundstück gekauft wurde, können auch genauere Planungen angestellt werden. So stehen Wasser- und Bodenproben der Region noch aus. Auch die vorhandenen Datenleitungen sowie die sonstige Infrastruktur müssen noch auf ihre Tauglichkeit hin geprüft werden. Bis zur Fertigstellung des Projekts können so noch bis zu zwei Jahre vergehen.

Ursprünglich waren 12 europäische Länder im Rennen für den neuen Standort Googles.

Was genau nun in Kronstorf errichtet wird, ist ein streng gehütetes Geheimnis von Google. Auch die genaue Anzahl der Standorte wird von Google nicht Preis gegeben. Lediglich dass sich in den USA in South Carolina, sowie in Belgien bereits ein Rechenzentrum befindet, fand Bestätigung.

Unter strenger Geheimhaltung stehen auch die Ausgaben, die der Suchmaschinenriese für diesen Standort ausgeben will. Schaut man sich allerdings an, wie viel der gerade im Bau befindliche Standort in Oklahoma kostet, nämlich rund 600 Millionen US-Dollar (das entspricht 478 Millionen Euro), kann man sich ungefähr ausmalen, was an Kosten auf Google für den neuen Standort in Österreich zukommen.

Das Land Oberösterreich arbeitet bereits mit Google für Google Maps zusammen. Das Land hat der Suchmaschine nämlich Kartenmaterial bereitgestellt, welches eine um einiges höhere Auflösung aufweist, als die bisherigen Satelliten Bilder von Google selbst. Weitere Kooperationen mit dem digitalen oberösterreichischen Raum Informationssystem sind am Laufen und werden neu geschlossen.

jetzt kommentieren? 24. November 2008

Worauf man bei der Wahl des SEOs achten sollte

Schaut man sich im Internet nach einem Suchmaschinenoptimierer um, dann trifft man auf eine Vielzahl an Angeboten, die einem teilweise sehr viel versprechen. Dabei sollte man allerdings wissen, dass viele dieser Versprechungen und Aussagen unseriös sind und eigentlich so gar nicht gemacht werden können.Eines der beliebtesten Versprechen ist wohl hinsichtlich der Platzierung, dass einem Platz 1 bei Google garantiert wird. Nachdem nicht alle Rankingfaktoren bekannt sind und eine Platzierung nicht im Voraus berechnet werden kann, ist es schlichtweg unmöglich eine Garantie für eine gewisse Platzierung abzugeben. Es gibt aber auch noch andere Einflussgrößen - abgesehen von den Rankingfaktoren - die die Listung in den SERPs mit beeinflussen. Es kann nämlich auch sein, dass die Konkurrenz zur gleichen Zeit mit einer Suchmaschinenoptimierung beginnt. In weiterer Folge kann man dann nicht versprechen, dass man die betreffende Seite vor der Konkurrenz platzieren kann. Ein seriöser SEO Anbieter spricht deshalb auch immer davon, dass alles versucht wird.

Ein anderes Versprechen, welches häufig eingesetzt wird, um Kunden, die sich in diesem Gebiet nicht auskennen, zu fangen ist, dass eine Seite bei 1.000 Suchmaschinen eingetragen wird. Das ist aufgrund zweier Tatsachen einfach Blödsinn. Zum einen gibt es im deutschsprachigen Raum nur eine relevante Suchmaschine (Google), oder wenn man sehr großzügig sein will 3 Suchmaschinen (Google, Yahoo!, Live Search), die zusammen fast den ganzen Markt besitzen. Es würde also gar keinen Sinn machen, eine Seite bei über 1.000 Suchmaschinen einzutragen, da von diesen Suchmaschinen gar kein Traffic zu erwarten ist. Auf der anderen Seite trägt man Seiten bei Suchmaschinen schon lange nicht mehr ein, sondern die Crawler der Suchmaschinen finden die Seite selbst. Für diese „Dienstleistung” werden dann auch noch horrende Summen verlangt.

„Wir haben den Google Algorithmus geknackt!” ist eine andere sehr beliebte Formulierung, die einen beeindrucken kann. Doch auch das ist keine seriöse Aussage. Ein guter SEO weiß zwar sehr gut darüber Bescheid, wie der Algorithmus arbeitet und was man tun kann, um diesen zu überlisten, es gibt aber mit Sicherheit keinen SEO, der genau weiß, wie dieser funktioniert. Der Algorithmus ist nämlich das am strengsten unter Verschluss gehaltene Geheimnis einer Suchmaschine. Auch wenn ein SEO hypothetisch den Algorithmus kennen würde, so würde ihm das auf längere Sicht nicht viel nutzen, da der Algorithmus ständig angepasst, erweitert und verbessert wird.

Man sieht also, dass man sich bei der Wahl des SEOs nicht über den Tisch ziehen lassen darf und bedenken muss, dass nicht alles, was versprochen wird, auch so umzusetzen ist.

jetzt kommentieren? 20. November 2008

Suchmaschinenoptimierung für Yahoo!

Spricht man von Suchmaschinenoptimierung, dann meint man in 99 % der Fälle die Suchmaschinenoptimierung für Google. Dabei gibt es auch noch andere Suchmaschinen für die sich eine Optimierung rentieren würde. So zum Beispiel für Yahoo! Zwar hat Yahoo! im deutschsprachigen Raum keine große Relevanz, aber beispielsweise in den USA oder vor Allem auch in Asien, schaut das Ganze schon ganz anders aus.Doch wie geht man nun bei einer Suchmaschinenoptimierung für Yahoo! vor? Im Prinzip kann man sich hierbei an die Methoden der Suchmaschinenoptimierung für Google halten. Das heißt also, dass man genauso darauf achten sollte, dass die Titel einer Seite passen und nach Möglichkeit auch die Meta Tags - auch wenn diese nicht mehr die große Relevanz besitzen, wie es einmal war. Bei den Überschriften verhält es sich ebenfalls ähnlich wie bei der Optimierung für Google. Auch hier gelten die Überschriftenformate h1, h2 etc. als wichtige Hervorhebung, die das untergebrachte Wort dann stärker in das Ranking einfließen lassen, als normaler Fließtext. Die Domain und der Verzeichnisname sollten ebenfalls sorgfältig gewählt werden. Das heißt, dass es günstig ist, wenn man dort zu optimierende Keywords unterbringen kann. Für Bilder sollte man generell die bereits bekannten Alt Tags verwenden, um der Suchmaschine eine kleine Beschreibung des Bilds zu geben, da diese ein Bild bekanntlich nicht auslesen kann.

Anders verhält es sich dabei bei den Links. Fließen bei Google mittlerweile schon Qualitätsfaktoren die Links betreffend in das Ranking mit ein, so wird bei Yahoo! größtenteils noch so gearbeitet, dass die Anzahl der Links das ausschlaggebende Kriterium sind. Das heißt also, dass Fleiß - hier auf Verlinkung bezogen - bei Yahoo! durchaus noch belohnt wird.

Zusätzlich kann man sich noch des Yahoo Site Explorers bedienen. Dieser gibt eine Vielzahl an Informationen aus, die für eine Suchmaschinenoptimierung für Yahoo! ausschlaggebend sein können.

jetzt kommentieren? 18. November 2008

Black Hole SEO - oder was passiert eigentlich mit dem Linkjuice

Black Hole SEO (nicht zu verwechseln mit Black Hat SEO) ist das Phänomen, dass es viele Seiten gibt, in die ein großer Linkjuice hineinfließt, aber keiner wieder rauskommt. Der Linkjuice wird also wie bei einem Schwarzen Loch - darum auch Black Hole - verschlungen und ist dann nicht mehr auffindbar.Doch wie kann so ein schwarzes Loch entstehen? Naja das ist ganz einfach und zwar, wenn man viele und starke Backlinks sammelt und diese auf die eigene Seite gehen, man selbst dann allerdings alle ausgehenden Links auf nofollow setzt und somit den gesamten Trust für sich behält. Ein Paradebeispiel für eine solche Vorgehensweise ist die freie Online Enzyklopädie Wikipedia. Hier sind alle ausgehenden Links auf nofollow gesetzt und gleichzeitig bekommt die Enzyklopädie eine Unmenge an eingehenden Links.

Ist es sinnvoll den ganzen Linkjuice für sich zu behalten, in der Erwartung, dass das Ranking bzw. der Traffic steigen?

Beide Fragen kann man mit „nein” beantworten. Warum? Nun ja, User tendieren in letzter Zeit vermehrt zu Seiten, die viele ausgehende Links haben und dadurch einen Mehrwert besitzen. Eine Seite kann zwar unabhängig davon, ob sie dofollow oder nofollow Links hat, viele ausgehende Links besitzen, dennoch beschäftigen sich immer mehr Internet User - vor Allem diejenigen, die selbst eine Seite besitzen - mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung und haben erkannt, dass Black Hole Seiten nicht gerade hilfreich sind. Aus der Sicht der Platzierungen - also aus der SEO Perspektive - kann man, wie schon gesagt, ebenso sagen, dass diese Methode nicht gerade zweckdienlich ist. Suchmaschinen, in erster Linie Google, sehen es gerne, wenn eine Seite über viele ausgehende Links zu themenverwandten und -relevanten Seiten verfügen und zwar im Sinne der so genannten „good neighborhood”, also der guten Nachbarschaft. Eine Seite, die ihre ausgehenden Links auf nofollow gesetzt hat, macht diese Links für die Suchmaschine unsichtbar und diese geht dann davon aus, dass keine vorhanden sind.

Man sieht also, dass der Linkgeiz nicht wirkliche Vorteile bringt. Solche Praktiken können sich nur riesige Portale (wie beispielsweise Wikipedia) leisten. Für alle anderen empfiehlt es sich, zumindest gute ausgehende Links mit dofollow zu versehen.

bisher 1 Kommentar 14. November 2008

Feintuning für Backlinks

Backlinks, Backlinks und noch mal Backlinks. Für SEOs dreht sich bei der OffSite Optimierung alles um die Empfehlungen von anderen Seiten, damit die eigene dann in den SERPs eine möglichst gute Position einnimmt. Es dürfte auch jedem aufgefallen sein, dass es immer schwieriger wird, an gute Backlinks zu kommen. Als Stichwort hierfür braucht man entweder nur an die nofollow Debatte bzw. an die Kriterien, was für Google überhaupt noch ein guter Backlink ist, zu denken.Hinsichtlich nofollow kann man sagen, dass immer mehr Seitenbetreiber dazu übergegangen sind, ihre ausgehenden Links auf nofollow zu stellen, damit der eigene Linkjuice nicht verloren geht. Zwar ist diese Vorgehensweise nur bedingt zweckdienlich, das soll nun aber nicht unser Thema sein. Denkt man an die Kriterien, was eine gute Seite für einen Backlink ausmachen sollte, dann muss man sich Gedanken zum PageRank, dem Trust Rank, der Abstrafung, der Autorität, der Themenrelevanz etc. machen.

Man sieht also, dass es wirklich immer mehr nahezu ein Kampf wird, gute Backlinks zu bekommen. Dabei könnte man sein Ranking auch ohne neue Backlinks verbessern. Das Stichwort in diesem Zusammenhang ist Linktuning. Was ist damit gemeint? Naja im Prinzip ist ein Link(fein)tuning eine relativ einfache Sache, auf die nur viele nicht kommen. Es geht darum, dass man die bereits vorhandenen Links aktualisiert und an die momentanen Gegebenheiten anpasst. Hierzu braucht man einfach nur ein Backlink Analyse Tool zu verwenden (nach Möglichkeit eines, welches den Linktext anzeigt) und sich einmal seine ganzen Backlinks anzusehen. Da sind sicherlich viele dabei, die gut sind, aber der Linktext bringt nicht wirklich viel hinsichtlich der Suchmaschinenoptimierung. Es macht also Sinn, dass man sich zuerst an die bereits vorhandenen Backlinks macht und diese versucht zu optimieren, bevor man sich auf die Suche nach neuen macht. Zum Einen wird dann die Backlinkstruktur viel sauberer und zum Anderen ist es meist leichter einen bereits bestehenden Link zu ändern, als einen neuen gleich guten zu finden.

jetzt kommentieren? 12. November 2008

SEO Optimierung für die Landing Page bei Google AdWords Kampagnen

AdWords Kampagnen können sich mitunter als eine etwas teure Werbestrategie herausstellen. Je mehr Mitwerber es gibt, desto höher ist auch der Klickpreis und das kann sich dann am Monatsende durchaus auf der Rechnung bemerkbar machen. Zwar kann man das Tagesbudget fix einstellen und ist es erschöpft, werden keine Anzeigen geschalten, das hat aber den Nachteil, dass es dann sein kann, dass am Nachmittag kein Budget mehr vorhanden ist und somit auch keine Anzeigen mehr geschalten werden.Beides - also die böse Überraschung am Ende des Monats, oder aber auch die Beendigung der Schaltung bereits am Nachmittag - ist nicht gerade wünschenswert. So muss man sich überlegen, wie man vorgehen kann, ohne, dass man dabei das Budget erhöhen muss.

Hier spielt der Qualitätsfaktor von Google AdWords Kampagnen eine wichtige Rolle und zwar deshalb, weil je höher der Qualitätsfaktor ist, desto geringer ist der Mindestklickpreis. Das kann dann durchaus auch so aussehen, dass jemand, der seine Anzeige auf Platz 1 hat, weniger bezahlt, als jemand, der weiter hinten gelistet ist, nur weil er den besseren Qualitätsfaktor hat.

Was kann man nun machen, damit der Qualitätsfaktor hoch wird? Zu erst sollte man sich seine Kampagne anschauen und Keywords, welche nicht gesucht werden, bzw. welche keine CTR (Click Through Rate) aufweisen, aus der Kampagne entfernen.

Dann sollte man sich die Anzeigentitel und die Anzeigentexte etwas genauer ansehen. Hier sollten wichtige Keywords vorkommen, die dann auch auf der Landing Page wiederzufinden sind.

Der Landing Page kommt ebenfalls eine wichtige Bedeutung hinsichtlich des Qualitätsfaktors zu. Die Landing Page sollte im Grunde nach den Regeln der OnPage Suchmaschinenoptimierung optimiert sein. Das heißt also, Keyword Dichte, Einstellung der Meta Tags, gute interne Verlinkung, etc. Das ist deshalb so wichtig, weil sich Google auch die Landing Page anschaut und dann beurteilt, wie gut diese zu der geschalteten Anzeige passt. Je besser die beiden überein stimmen, desto höher ist auch der Qualitätsfaktor und der damit verbundene Klickpreis.

jetzt kommentieren? 11. November 2008

Ende der Kooperation von Yahoo! und Google

Nachdem die Bedenken der amerikanischen Wettbewerbsbehörde bezüglich der Zusammenarbeit von Yahoo! und Google immer lautstarker wurden und sich auch die gesamte Online Marketing Branche zusammen mit Microsoft kritisch über dieses Vorhaben äußerten, hat sich Google nun dazu entschlossen, das ganze Vorhaben abzublasen. Einer der Gründe dafür sei, dass man langen juristischen Auseinandersetzungen aus dem Wege gehen möchte.Kaum wurde das Scheitern bekannt, da hat Yahoo! den Softwareriesen Microsoft auch schon dazu aufgefordert, ein Übernahme Angebot zu stellen. Das dürfte zeigen, wie Ernst die Lage im Hause Yahoo! zu sein scheint, denn noch vor Kurzem hat sich Yahoo! mit Händen und Füßen vor einer feindlichen Übernahme von Microsoft gewehrt.

Die vergangen Übernahmeangebote wurden von Yahoo! immer als zu niedrig abgewiesen. Das Unternehmen wollte forderte mindestens 37 US-Dollar pro Aktie, was 53 Mrd. US-Dollar entsprach. Microsoft wollte zunächst allerdings nur 31 US-Dollar bezahlen. Nach längeren Verhandlungen hat sich Microsoft dann dazu entschlossen, 33 US-Dollar zu bieten, was Yahoo! allerdings immer noch zu wenig gewesen ist.

Das alles passierte im Frühling dieses Jahres. Die Aktie von Yahoo! war damals noch 19,18 Dollar wert. Diesen Mittwoch waren es allerdings nur noch 13,92 Dollar, die die Aktie an Wert besaß.

Experten gehen nun davon aus, dass sich Microsoft einige Wochen oder Monate Zeit lassen wird, bevor das erste Angebot gestellt wird, denn im Moment scheint Microsoft nicht wirklich großes Interesse an der Übernahme zu zeigen. Das kann aber auch alles nur Strategie sein, um den Preis nach Unten zu drücken. Microsoft hat nun nämlich schon so lange gewartet, da machen es ein paar weitere Wochen oder Monate auch nicht mehr aus.

Es wird sich nun in Zukunft zeigen, wie es mit Yahoo! weitergeht und ob es überhaupt ein weitergehen gibt.

jetzt kommentieren? 10. November 2008

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