Monatsarchiv für Oktober, 2008
Neben den vielen Vorteilen, die eine professionelle Suchmaschinenoptimierung zu bieten hat, wie zum Beispiel den guten Platzierungen bei den generischen Suchergebnissen, dem daraus steigenden Traffic zusammen mit den höheren Verkaufszahlen, ist wohl das größte Manko des SEOs die Lange Anlaufzeit, die benötigt wird, bis die gesetzten Maßnahmen greifen. Bei der Suchmaschinenoptimierung ist es häufig so, dass das was heute gemacht wirst, erst viel später Früchte tragen und sichtbar sein wird.Diese Frage taucht auch oft von Interessenten von SEO auf, darum wollen wir uns dieser Frage heute kurz widmen. Kurz deshalb, weil sie eigentlich ganz einfach zu beantworten ist.
Ein Grund für die Verzögerung ist, dass Änderungen einer Seite nicht sofort von der Suchmaschine übernommen werden. Der Bot kommt nur in mehr oder weniger regelmäßigen Zeitabständen auf einer Seite vorbei, abhängig von deren Relefanz und Größe. Je unbekannter eine Seite der Suchmaschine ist, je weniger Inhalt sie hat und je unbedeutender sie der Suchmaschine erscheint, desto weniger oft wird der Bot vorbeischauen. Kommt er also zum Beispiel nur ein Mal im Monat vorbei, dann sind die OnSite Optimierungsmaßnahmen erst nach einem Monat auch spürbar.
Bei der OffSite Optimierung, die zum Großteil aus dem erhalt von Backlinks besteht, muss man nun bedenken, dass die gesetzten Links auf den anderen Seiten ebenfalls erst von der Suchmaschine gesehen werden müssen. So wir die Verzögerung noch größer, weil es bei anderen Seiten sein kann, dass der Bot noch weniger oft vorbeikommt.
In diesem Zusammenhang sollte man auch noch erwähnen, dass Suchmaschinen eine langsame Optimierung bevorzugen, oder besser gesagt, eine Optimierung, die nicht nach einer solchen aussieht. Setzt man zum Beispiel innerhalb von einem Tag 100 neue Backlinks, dann wird sich dies negativ auf das Ranking einer Seite auswirken, weil offensichtlich ist, dass die Verlinkung keine natürliche ist, sondern dass versucht wird das Ranking der Seite zu manipulieren. Solche Manipulationen versuchen Suchmaschinen zu verhindern.
Aus diesem Grund ist es wichtig, der Suchmaschinenoptimierung ihre Zeit zu geben, denn nur so wird diese auch erfolgreich sein.
08. Oktober 2008
Heute wollen wir kurz eine Methode vorstellen, die einem für eine gewisse Dauer einen hohen PageRank bringen kann, ohne dass man sonderlich viel dazu tun muss.Diese Methode wurde vor Kurzem präsentiert und scheint auch so zu funktionieren. Dabei ging es um einen Webmaster, der sich eine neue Domain zulegte. Da er aber zu dem damaligen Zeitpunkt nicht die Muse fand einen Inhalt auf die Seite zu stellen, leitete er diese auf eine seiner anderen Seiten weiter, die bereits einen hohen PageRank hatte.
Nach einiger Zeit, als er dann endlich die Muse hatte, hob er die Weiterleitung auf und stellte einen eigenen Inhalt auf die Seite. In weiterer Folge stellte sich aber heraus, dass die Domain den PageRank der alten geerbt zu haben schien. Machte man zum Beispiel eine Google Abfrage mit „link:domain” wurden exakt die selben Links ausgegeben, wie bei der anderen Domain, auf die er zuvor weitergeleitet hatte.
Das wird allerdings nicht von langer Dauer sein und Google wird dies bald wieder korrigiert haben.
Dies ist allerdings dennoch eine interessante Methode, um für eine kurze Dauer zu einem hohen Pagerank zu kommen, ohne dass man dafür viel Arbeit hat.
06. Oktober 2008
Bisher war es eigentlich immer so, dass bei Google Analytics beinahe jede zur Verfügung stehende Quelle für eine statistische Auswertung herangezogen wurde und in weiterer Folge auch ausgeliefert wurde. Bei den AdSense von Google war das beinahe der gegenteilige Fall. Hier hielt man sich stets sehr bedeckt mit ins Detail gehenden Zahlen. In absehbarer Zeit sollen die beiden allerdings mit einander kombiniert werden. Das Ganze wird dann bestimmt ein sehr mächtiges Tool für alle Webmaster werden.Im Internet kursieren bereits Screenshots des kombinierten Programms, was verraten lässt, dass Google Testpersonen das Tool schon vorab ausprobieren hat lassen.
Bedenkt man es genau, so war es eigentlich nur eine Frage der Zeit bis auch das AdSense Konto mit dem Google Konto verbunden wird. Bei den AdWords ist dies ja bereits schon vor Langem passiert.
Nach den Screenshots, soll sich die AdSense Abteilung unter dem Bereich „Content” verbergen. Dort soll dann angezeigt werden, wie oft auf eine Anzeige angezeigt und geklickt wurde und wie viel man dabei exakt verdient hat. Das Ganze kann zu dem auch noch detailliert für jede Webseite auflisten. Des Weiteren kann nach Usern gefiltert werden oder auch nach Referern.
Für alle, die AdSense Anzeigen auf ihren Seiten laufen haben, dürfte das eine extreme Erleichterung sein, da man nun endlich sehen kann, welche Seite mehr bringt und welche man noch modifizieren muss, um ähnlich viel Geld zu bekommen. So kann man auch schnell ausmachen, was sich lohnt und was nicht. In der Vergangenheit war das nur mit sogenannten AdSense Channels, oder einem internen Tracking möglich, was nicht gerade bequem war.
Das einzige, was man bemängeln könnte – und es gibt immer jemanden, der etwas bemängeln möchte – ist, dass nun User indirekt dazu gezwungen werden Analytics zu verwenden, um auch in den Genuss der Vorteile zu kommen.
05. Oktober 2008
Wer mit Hilfe von flickr seine Fotos ins Netz stellt, der wird auch dementsprechend viel Publikum haben wollen. Doch wie kann Traffic bei flickr generiert werden?Bei dieser Frage macht es Sinn, wenn man den Traffic in einen Traffic von der Seite selbst (also einen internen Traffic) und einen Traffic, der von außen kommt (also einem externen Traffic), unterteilt.
Den internen Traffic kann man beispielsweise erhöhen, wenn man sich an sogenannten Gruppen beteiligt. Hier gibt es oft Wettbewerbe, bei denen man mitmachen kann und sicherlich schon ein paar mehr Besucher auf die eigenen Fotos bekommt. Die Kontaktlisten, die es auch bei flickr gibt, sind ebenfalls eine gute Quelle für Traffic. es ist deshalb wichtig, sich mit Hilfe dieser Kontaktlisten ein Netzwerk aufzubauen, denn in solchen Kontaktlisten scheinen zum Beispiel immer die neusten Online gestellten Fotos auf. Wenn man mit den Tags richtig arbeitet, kann man auch über die Suche einen beträchtlichen Traffic erzielen. Um auf sich selbst aufmerksam zu machen, bietet sich die Möglichkeit andere Fotos zu den eigenen Favoriten hinzuzufügen. Die flickr User, denen das Foto gehört, werden in weiterer Folge sicherlich auch vorbei schauen, von wem ihr Foto zu den Favoriten hinzugefügt worden ist.
Den externen Traffic kann man beispielsweise erhöhen, wenn man bereits eine eigene Homepage hat. Die eigenen Fotos können dann nämlich auf die eigene Seite eingebunden werden. Man kann aber auch mit RSS Feeds arbeiten und eine Meldung einbauen, die bei neu eingestellten Fotos mitgeschickt wird. In Verbindung mit den bereits oben erwähnten Tags, einem relevanten Text und sonstigen SEO Techniken, kann man auch über Suchmaschinen für seine eigenen Bilder gefunden werden.
Anhand dieser verschiedenen Techniken, sollte es kein Problem mehr sein, den Traffic in flickr zu erhöhen.
04. Oktober 2008
Social Media Optimization – oder kurz einfach auch SMO genannt – ist ein Trend, der sich auch bei uns immer größerer Beliebtheit erfreut. Gemeint ist dabei die Vermarktung eines Produktes, oder einer Dienstleistung innerhalb der sozialen Netzwerke des Internets. Bei der Social Media Optimization gibt es aber auch Fehler, die man vermeiden sollte, denn diese könnten sich unter Umständen sogar negativ auf den Verkauf eines Produktes oder einer Dienstleistung auswirken.Bei sozialen Netzwerken muss man sich in der Regel registrieren, bevor man einen Post machen kann. Hier lauert auch schon der erste Fehler, der einem passieren kann. Und zwar, dass ein neuer User registriert wird und der einzige bzw. der erste Post, der abgegeben wird ist sofort eine Produktempfehlung. Das ist sehr auffallend und richt nach einem Fake, sodass sich die User in ihrer Kaufentscheidung beeinflusst fühlen, was dann in weiterer Folge eher dazu führen wird, dass sich ein User dazu entscheiden wird, das Produkt nicht zu kaufen.
Der Fehler Nummer Zwei hängt mit dem ersten Fehler zusammen. Oft wird zusammen mit einer Empfehlung auch noch eine Bewertung als Kunde abgegeben. Hier ist dann sofort ersichtlich, dass es sich um ein und den selben User handelt und die Posts allein deswegen online gestellt werden, um Werbung zu machen.
Ein weiterer gravierender Fehler ist, wenn man des Weiteren mehrere Fake-Profile erstellt, mit denen man dann eine Konversation anfängt. Vor Allem ist das dumm, wenn man das von den Rechnern der Firma aus macht. Denn für Internetuser, die sich ein bisschen auskennen, ist es eine Leichtigkeit anhand der IP-Adresse herauszufinden, wer sich hinter den Usern verbirgt und so kann der Schwindel schneller auffallen, als einem lieb ist.
Solche Fehler im Zusammenhang mit einer Social Media Optimization sollten prinzipiell vermieden werden, da sie überhaupt keinen Sinn haben und kontraproduktiv sind. Vor Allem in den Zeiten, wo Internetsurfer keineswegs positiv auf Werbung – und schon gar nicht auf bewusst, unbewusste und manipulierende – reagieren.
02. Oktober 2008
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