Monatsarchiv für Oktober, 2008

Käuflich erwerbbare Keyword Listen

In der SEO Welt gibt es seit einiger Zeit ein neues Phänomen, welches mit der Genierung von Keywords zusammenhängt. So haben es sich einige Agenturen zur Aufgabe gemacht SEOs bei der Findung von Keywords behilflich zu sein.

In diesem Zusammenhang werden dann gegen ein gewisses Entgelt Keyword Listen erstellt, die einem genau die Keywords liefern, die man braucht.

Vor Allem unerfahrene Webmaster oder SEOs fallen auf diesen Trick herein. Warum Trick? Weil man sich diese Keyword Listen sehr leicht selbst machen kann und diese selbst erstellten Keyword Listen sind dann meist auch noch von einer besseren Qualität, als die gekauften, die manchmal auch ganz schön teuer sein können.

Macht man sich selbst die Mühe kommt man meist darum zu besseren Ergebnissen, weil man sich mit der Materie, über die eine Seite handelt, intensiver auseinander gesetzt hat, als dies in der Regel von diesen Agenturen gemacht wird.

Will man selbst zu guten Keywordlisten kommen, dann gibt es eine recht einfache Vorgehensweise, die nicht viel Zeit benötigt und trotzdem zu sehr guten Resultaten führt.

Zunächst einmal macht man eine Art Brainstorming bei dem man sich selbst überlegt, welche Suchbegriffe für die betreffende Seite denn von Relevanz sein könnten. Die gefundenen Suchbegriffe notiert man sich dann auf einem Blatt oder in einer Excel Tabelle. Als nächstes nimmt man sich die Konkurrenz vor und schaut, für welche Wörter diese denn gut rankt und auf welche Suchbegriffe diese optimiert und nimmt auch diese Keywords auf die Liste mit auf.

Anschließend nimmt man ein Keyword Tool zur Hand – zum Beispiel dem von Google AdWords, welches gratis ist – und überprüft das Suchvolumen.

Auf dieser Grundlage kann man dann eher die Keywords nehmen, die am meisten gesucht werden, aber auch am meisten Arbeit machen, weil hier die Konkurrenz bereits hoch ist. Oder man nimmt Keywords, die nicht das größte Suchvolumen haben, aber dennoch ausreichend für die eigenen Zwecke. Das entspricht also dem Long Tail der Hauptkeywords. Spezialisiert man sich auf diese, dann hat man den Vorteil, dass man weniger Arbeit und weniger Konkurrenz hat. Gleichzeitig ist die Wahrscheinlichkeit, dass man ein sehr gutes Ranking bekommen wird, größer, als wenn man sich die schwersten und größten Keywords vornimmt.

Man sieht also, dass man sich das Kaufen von teuren Keyword Listen im Prinzip sparen kann. Zum Einen, um wirklich zu sparen und zum Anderen, um zu besseren Ergebnissen zu kommen.

jetzt kommentieren? 31. Oktober 2008

Grafischer „Bannerbaukasten” bei Google AdWords

Gerade hat man gehört, dass Yahoo! sein Werbeprogramm für die User verbessern möchte und nun endlich das Blockieren von Domains ermöglicht, damit der Traffic eine bessere Qualität bekommt, da lässt auch gleich Google – der große Konkurrent – mit einer Neuerung seines Werbeprogramms, denn Google AdWords, aufwarten. So bietet Google seit kurzem seinen Werbekunden in den Vereinigten Staaten einen Bannerbaukasten für grafische Werbebanner (sogenannte Display Ads) an. Das soll den Kunden den Einstieg in die grafischen Werbeformen um einiges leichter gestalten. Anhand dieser Neuerung kann man auch Rückschlüsse darauf ziehen, in welche Richtung Google in Zukunft mit seinen Werbungen gehen möchte.Das neue Tool ermöglicht es den Google AdWords Betreibern eigene Logos, Texte und Bilder auf Buttonvorlagen zu setzen. Diese Buttonvorlagen werden dann als Designrohlinge bezeichnet. Ebenso lassen sich auch der Hintergrund und die Farben individuell gestalten. Darüber hinaus sollen alle gängigen Bannerformate und Bannergrößen unterstützt werden. Interessant in diesem Zusammenhang ist auch, dass auch Video- und Spieleformate unterstützt werden sollen. Was darauf hindeutet, dass Google noch einiges im In-Gaming Bereich vor hat.

Es bleibt allerdings bisweilen die Frage offen, ob dieses Tool wirklich einen professionellen Designer ersparen kann. Man kann aber davon ausgehen, dass eine Arbeit vom Profi an ein relativ einfach zu bedienendes Tool nicht herankommen wird. Ob das Tool auch irgendwann für den deutschen Markt zugänglich gemacht wird, ist ebenso bisher noch ungeklärt. Trotzdem lohnt es sich, das Tool einmal anzusehen. Es gibt sogar auf Youtube Videos dazu.

jetzt kommentieren? 29. Oktober 2008

Allgemeine Tipps, die das Ranking einer Seite verbessern können

Heute wollen wir uns einmal den Ranking Faktoren auf eine etwas andere Weise nähern. Normal gibt es immer konkrete Vorschläge, was genau zu machen ist. Solche Vorschläge findet man auch überall in diversen Blogs und Foren. Doch da keiner genau weiß, wie die Suchmaschinen genau funktionieren, wollen wir heute einmal die grundlegenden Annahmen hinter den konkreten Tipps vorstellen, um daraus dann eigene Tipps daraus ableiten zu können.Zunächst einmal sollte man wissen, dass Suchmaschinen immer so vorgehen, dass Inhalte, Wörter oder Keywörter umso wichtiger angesehen werden, je weiter diese vorne stehen. Das gilt sowohl für die Erstellung des Titles, als auch für den Inhalt selbst. Beim Inhalt sollte man darauf achten, dass es auf den Inhalt im Quelltext ankommt. Das heißt also zum Beispiel, dass es nicht viel bringt, wenn man im Browser zuerst die wichtigen Inhalte sieht, wenn im Quelltext zuvor eine Reihe von anderen Dingen angegeben werden.

Für eine Seite generell gilt, dass ein Aufbau nach Pyramidenstruktur – also einer klaren Struktur, wo die Hierarchie klar ersichtlich ist – von Suchmaschinen gern gesehen wird und auch gut indexierbar ist. Als Faustregel kann man sich hier auch „mit 3 Klicks am Ziel” merken.

Spam Seiten sind Google ein großer Dorn im Auge. Um Spam identifizieren zu können, achtet Google immer mehr auf den Inhalt einer Seite. Das sollte man als SEO also auch machen, will man ein gutes Ranking erhalten. In diesem Zusammenhang sollte auch auf den formalen Aufbau der Inhalte geachtet werden, wie zum Beispiel auf Überschriften, Text, Markierungen etc. Auch das dient wieder einer besseren Lesbarkeit für die Suchmaschine und somit schlussendlich dem Ranking. Dabei sollte klar sein, dass der Inhalt einer Seite immer einzigartig, also nicht aus dem Internet zusammenkopiert sein sollte.

Mit diesen Tipps im Hinterkopf kann man leicht seine eigenen Strategien für ein besseres Ranking entwickeln und muss sich nicht immer auf vorgefertigte Ratschläge halten, bei denen man nicht einmal weiß, ob sie überhaupt eine Wirkung zeigen.

jetzt kommentieren? 28. Oktober 2008

Kosten sparen beim PPC

Wer kennt es nicht? Man hat Google AdWords am Laufen, doch das Tagesbudget ist viel zu schnell aufgebraucht. Das muss aber nicht sein, denn es gibt einige Kniffe mit denen man Kosten bei bezahlter Suchmaschinenwerbung ganz leicht sparen kann. Hier ein paar Tipps dazu.Sehr wichtig bei bezahlter Suchmaschinenwerbung ist die Wahl der richtigen Anzeigentitel und des richtigen Anzeigentextes. Hier sollte man vor Allem darauf achten, dass man wichtige Keywords unterbringt, denn gibt der User in das Suchfeld diese Keywords ein, dann werden diese in der Anzeige bei den SERPs fett markiert, was dann größere Aufmerksamkeit erregen wird.

Bei den verschiedenen Anzeigen sollte man darauf achten, dass man für jede Anzeige eine maßgeschneiderte Landing Page erstellt. Auf dieser sollten dann wieder die relevanten Keywords vorkommen, aber nicht nur der Suchmaschine zu Liebe, sondern hier geht es vor Allem darum, dass der User das findet, wonach er sucht.

Eine Suchmaschinenoptimierung für die Landing Page sollte dennoch nicht ganz bei Seite gelassen werden. Denn hat die Landing Page überhaupt nichts mit der Anzeige zu tun, dann wird diese als unqualitativ eingestuft, was dann dazu führt, dass man mehr für die Klicks bezahlen muss. Man sollte hier also die gängigen OnSite Optimierungsmaßnahmen durchaus berücksichtigen.

Nicht nur beim SEO, sondern auch bei der bezahlten Suchmaschinenwerbung hat die Spezialisierung auf den Long Tail Vorteile. Die Long Tail Keywords billiger, als die hart umkämpften und bieten dennoch ausreichend viel Traffic. Des Weiteren ist es sinnvoll, 2-phrasige Keywords zu verwenden, da 1-phrasige zu allgemein sind und man viel Traffic generieren wird, der nicht relevant ist und nur kosten verursacht.

Um den Streuverlust weiter nach unten zu treiben, sollte man auch negative Keywords verwenden. Diese verhindern, dass die Anzeige für definierte Keywords geschalten werden.

Zu guter Letzt heißt es zu testen, zu testen und noch einmal zu testen. Nur wer ständig Veränderungen vornimmt und experimentierfreudig ist, wird langfristig zum optimalen Ergebnis kommen.

jetzt kommentieren? 27. Oktober 2008

Die Wahrnehmung der Suchergebnisse bei Google

Im Rahmen einer Suchmaschinenoptimierung sollte man auch Kenntnisse davon haben, wie die Suchergebnisse bei den Suchmaschinen von den Usern wahrgenommen werden, damit Maßnahmen gezielter zum Einsatz gebracht werden können. Eine aktuelle Studie hat sich mit diesem Thema auseinander gesetzt und die Ergebnisse der Studie sollen hier kurz zusammengefasst werden.Ein interessantes Ergebnis der Studie ist, dass User, die eine Kaufabsicht haben, sich die SERPs wesentlich genauer und länger ansehen, also die User, die lediglich auf der Suche nach Informationen sind. So sehen sich User mit Kaufabsicht die SERPs im Schnitt 11,4 Sekunden an, die auf der Suche nach Informationen lediglich 1,1 Sekunden.

Ganze 98 Prozent blicken in erster Linie auf die organischen Suchmaschinenergebnisse und nicht auf bezahlte Einträge bzw. Anzeigen.

Die Ausnahme bilden hier die Anzeigen, die oberhalb der organischen SERPs bei Google stehen. Diese werden von 95 Prozent der Testpersonen wahrgenommen. Die übrigen bezahlten Einträge werden von lediglich 31 Prozent der Probanden wahrgenommen.

Im Schnitt werden 9,2 Suchergebnisse betrachtet bzw. kurz überfolgen, bevor dann ein Klick auf eines der Suchergebnisse erfolgt. Die 9,2 Ergebnisse, die zuvor betrachtet werden, setzen sich zu 6,6 aus organischen SERPs zusammen. 2,6 bilden die Anzeigen, die oberhalb der organischen SERPs stehen und lediglich 0,6 Prozent der Anzeigen, die in der rechten Spalte angezeigt werden.

In Verbindung mit Usern, die eine Kaufabsicht haben ist vielleicht noch von Interesse, dass diese weniger auf eine Marke, als auf Produktinformationen achten.

Die Ergebnisse dieser Studie sprechen also wieder einmal eine klare Sprache und zwar, dass eine professionelle Suchmaschinenoptimierung den bezahlen Suchmaschineneinträgen in jedem Fall vorzuziehen sind.

 Die Wahrnehmung der Suchergebnisse bei Google

Im Rahmen einer Suchmaschinenoptimierung sollte man auch Kenntnisse davon haben, wie die Suchergebnisse bei den Suchmaschinen von den Usern wahrgenommen werden, damit Maßnahmen gezielter zum Einsatz gebracht werden können. Eine aktuelle Studie hat sich mit diesem Thema auseinander gesetzt und die Ergebnisse der Studie sollen hier kurz zusammengefasst werden.

Ein interessantes Ergebnis der Studie ist, dass User, die eine Kaufabsicht haben, sich die SERPs wesentlich genauer und länger ansehen, also die User, die lediglich auf der Suche nach Informationen sind. So sehen sich User mit Kaufabsicht die SERPs im Schnitt 11,4 Sekunden an, die auf der Suche nach Informationen lediglich 1,1 Sekunden.

Ganze 98 Prozent blicken in erster Linie auf die organischen Suchmaschinenergebnisse und nicht auf bezahlte Einträge bzw. Anzeigen.

Die Ausnahme bilden hier die Anzeigen, die oberhalb der organischen SERPs bei Google stehen. Diese werden von 95 Prozent der Testpersonen wahrgenommen. Die übrigen bezahlten Einträge werden von lediglich 31 Prozent der Probanden wahrgenommen.

Im Schnitt werden 9,2 Suchergebnisse betrachtet bzw. kurz überfolgen, bevor dann ein Klick auf eines der Suchergebnisse erfolgt. Die 9,2 Ergebnisse, die zuvor betrachtet werden, setzen sich zu 6,6 aus organischen SERPs zusammen. 2,6 bilden die Anzeigen, die oberhalb der organischen SERPs stehen und lediglich 0,6 Prozent der Anzeigen, die in der rechten Spalte angezeigt werden.

In Verbindung mit Usern, die eine Kaufabsicht haben ist vielleicht noch von Interesse, dass diese weniger auf eine Marke, als auf Produktinformationen achten.

Die Ergebnisse dieser Studie sprechen also wieder einmal eine klare Sprache und zwar, dass eine professionelle Suchmaschinenoptimierung den bezahlen Suchmaschineneinträgen in jedem Fall vorzuziehen sind.

jetzt kommentieren? 24. Oktober 2008

Demo der ersten Google AdSense für Spiele

Vor nun nicht mehr als 18 Monaten hat Google die Firma adscape übernommen, welche sich mit In-Game-Advertising beschäftigte. Nach der Übernahme ist es allerdings still geworden und man hat von Google nicht mehr wirklich viel gehört, was in Richtung solcher Werbung zeigen würde. Vor einigen Tagen nun hat Google aber eine Live Demo veröffentlicht, welche zeigt, wie man sich das In-Game-Advertising vorstellen kann. An dem noch in der Betaphase befindlichem Test-Programm können sich bisher allerdings ausschließlich Großunternehmen beteiligen. Die Werbung wird nicht während des Games an bestimmten stellen einfach überblendet, oder direkt während des Spielens angezeigt, sondern die Werbung wird in einer Spielpause angezeigt und ist deutlich als solche markiert. Nach 18 Monaten Zeit für die Entwicklung einer solchen Werbung ist das Ergebnis bislang ziemlich enttäuschend, zumal die eingeblendete Werbung nicht einmal einen relevanten Bezug zum Spiel hat.

Diese AdSense für Spiele Demo zeigt nur ein Video, welches wie ein Werbespot aufgebaut ist und an dessen unteren Rand ein Link zu einer entsprechenden Seite eingebaut ist. Funktionieren sollte das alles dann auch für die beliebten Browser Games. Beim Klicken der Anzeige, wird diese in einem neuen Tab oder in einem neuen Fenster geöffnet, ohne den Spieleverlauf zu unterbrechen.

Ob allerdings unter realen Bedingungen jemand das Spiel unterbricht, nur um Werbung zu sehen und diese anschließend auch noch klickt, ist sehr fraglich.

Momentan ist Google damit beschäftigt Partner zu finden, die das Programm weiterentwickeln helfen und testen. Mit machen kann aber nur, wer über mindestens 500.000 Spieler am Tag verfügt, die zu mindestens 80 Prozent aus Großbritannien und den USA kommen.

Die Zukunft wird zeigen, ob sich diese Form der Werbung durchsetzten wird. In der jetzigen Ausführung darf man das aber stark anzweifeln. Um wirklich Erfolg zu haben, muss sich Google noch etwas ins Zeug legen und viele Verbesserungen vornehmen.

jetzt kommentieren? 23. Oktober 2008

Neues Gmail Tool für Partleute

Jeder kennt sicher die Situation in der man jemanden gerne etwas sagen möchte, es aber nicht wirklich zu Stande bekommt das auszusprechen, was einem auf dem Herzen liegt. Jeder kennt sicherlich auch die Situation eines feucht fröhlichen Abends, dem einen oder anderen Gläschen Wein oder Bier zu viel und dem plötzlichen Mut, den man Dank des Alkohols aufbringen kann. Da kann es dann schon einmal passieren, dass man eine E-Mail verschickt, die man im Nachhinein – am folgenden Tag, wo man mit Kopfschmerzen im Bett liegt – bereut und am liebsten nicht geschrieben hätte.Für genau solche Situationen und deren unerwünschten Nebenwirkungen hat Google Laps nun ein neues Tool entwickelt. Das Tool nennt sich Mail Goggles und soll verhindern, dass Nachrichten in einem Zustand versandt werden, wo es nicht sicher ist, dass man die E-Mail am nächsten Tag nicht bereut.

Das Tool funktioniert so, dass es nach Aktivierung immer am Abend eines jeden Wochenendes aktiv ist. Schreibt man nun eine E-Mail und klickt auf den „Senden” Button, bekommt man ein paar mathematische Rechenaufgaben gestellt, die es zu lösen gilt. Werden die gestellten Aufgaben nicht korrekt beantwortet, geht Mail Googles davon aus, dass der User betrunken ist, oder einen sonstigen Zustand hat, der seine Zurechnungsfähigkeit beeinflusst und das E-Mail besser nicht abschicken sollte.

Das Tool funktioniert nicht nur an Wochenenden, sondern man kann es auch nach eigenen Wünschen und Vorstellungen konfigurieren, also jede beliebige Zeit und jeden beliebigen Tag einstellen. Das ist vor Allem für alle von Interesse, die gerne ein After Work Clubbing machen und in weiterer Folge dann die Hemmungen fallen lassen.

Praktisch ist dieses Tool allemal und zeigt wieder einmal den Erfindergeist von Google.

jetzt kommentieren? 22. Oktober 2008

PageRank, Trust Rank, oder wie nun?

Der PageRank ist wohl einer der Begriffe, der am häufigsten fällt, wenn man an eine professionelle Suchmaschinenoptimierung denkt. Der PageRank ist für viele Auftraggeber einer SEO-Kampagne der Indikator dafür (neben dem Ranking natürlich), ob gute Arbeit geleistet wurde, oder nicht. Darüber hinaus ist der PageRank eines der Kriterien, denen bei einer Linkpartnerschaft die größte Bedeutung beigemessen werden.Der PageRank einer Seite ist also das Um und Auf einer Seite und spielt eine große Rolle hinsichtlich des Rankings einer Seite, oder etwa doch nicht?

Tatsächlich ist es so, dass der PageRank heut zu Tage nur noch eine untergeordnete Rolle spielt. Er hat also bei weitem nicht mehr den Einfluss auf die Positionierung einer Seite, wie dies in der Vergangenheit war. An Stelle des PageRanks ist der Trust Rank getreten. Der Trust Rank stellt das Vertrauen dar, dass die Suchmaschine in eine Seite hat. Je höher das Vertrauen in eine Seite und je relevanter diese für ein bestimmtes Thema zu sein scheint, desto besser wird in weiterer Folge auch das Ranking dieser Seite sein.

Doch warum hält sich der PageRank so verbissen in den Köpfen der Leute, vor Allem derjenigen, die sich nicht so sehr mit der Suchmaschinenoptimierung auskennen? Die Antwort ist recht einfach. Der kleine grüne Balken ist  ein Symbol, das nicht schwer zu lesen ist und mit dessen Hilfe man anscheinend alle nötigen Informationen ablesen kann.

Doch genau hier liegt auch der Knackpunkt, warum der grüne Balken keine große Rolle mehr spielt. Zum einen, weil man diesen leicht erkaufen kann und zwar durch den Kauf von Backlinks von Seiten, die bereits einen hohen PageRank besitzen. Diese vererben den PageRank nämlich an alle Seiten weiter, die sie verlinkt haben. Der andere Grund, warum der PageRank keine große Rolle mehr spielt ist der, dass sich eine Skala, die über 10 Stufen verfügt, keineswegs dazu eignet, die Relevanz einer jeden Seite des gesamten Internets abzubilden.

Dennoch wird es noch eine ganze Weile dauern, bis der PageRank ganz aus den Köpfen der Menschen verschwindet. Bis dahin wird er weiterhin ein Indikator zur Erfolgmessung bleiben und auch etwa bei Linkpartnerschaften dienlich sein.

jetzt kommentieren? 21. Oktober 2008

SEO Tools – Helferlein für den Backlink Check

Der Backlink Check gehört zu den Alltagsaufgaben eines professionellen SEOs. Dieser ist sowohl für die eigene Seite wichtig, als auch, um die Konkurrenz im Auge zu behalten.Mit dem richtigen Tool für den Backlink Check kann man sich immer darüber am Laufenden halten, wie viele Backlinks man hat, ob einige Linkpartner den Link wieder gelöscht haben, oder aber, ob man in einem Verzeichnis aufgenommen worden ist. Darüber hinaus, kann man die Konkurrenz ein bisschen ausspionieren und schauen, welche Backlinks diese hat und gegebenenfalls versuchen ein paar gleiche Links zu bekommen, wenn diese von hoher Qualität sind.

Man sieht also, dass der Backlink Check unumgänglich ist. Es gibt eine Reihe von SEO Tools, die einem diese Arbeit erleichtern und man selbst so effizienter arbeiten kann. Im Folgenden wollen wir nun einige dieser Backlink SEO Tools kurz vorstellen.

Das erste SEO Tool heißt Backlink Checker. Dieses Tool hat den Vorteil, dass es den PageRank der Seite, auf der der Link steht gleich mit anzeigt und man somit gleich Bescheid weiß, ob man sich mit dem Link weiter befassen soll, oder ob man diesen vernachlässigen kann.

Ein weiteres Tool für die Backlink Analyse ist der Domain Pop. Hier ist der große

Vorteil, dass die einzelnen Links auch den jeweiligen Unterseiten zugeordnet wird und man so einen strukturierten Überblick über die Verlinkung erhält.

Backlink Watch ist ein anderes dieser nützlichen SEO Tools. Hier werden neben dem PageRank auch der Anchor Text des Links angezeigt. Vor Allem hinsichtlich der Keyword Optimierung kann diese genaue Auflistung viel wert sein.

Mit dem Market Leap kann man die eigenen Backlinks mit den Backlinks von anderen Seiten vergleichen. Des Weiteren überprüft dieses Tool die Keyword Dichte und die Suchmaschinenplatzierung.

Beim Domain Backlinks Checker kann man die Links anhand der Top-Level-Domain Endungen ordnen lassen (also .com, .de, .net etc.)

Es gibt also eine Reihe solcher nützlicher SEO Tools und jeder SEO sollte zumindest mit einem arbeiten.

jetzt kommentieren? 17. Oktober 2008

Wie wichtig ist die Endung einer Domain?

Bei der Entscheidung für eine Domain Endung, muss man wohl zwei verschiedene Ausgangspunkte unterscheiden. Spricht man zum Beispiel von einem Unternehmen, das in Deutschland seinen Sitz hat und seine Produkte in Deutschland verkaufen will, dann wird dieses Unternehmen bei seiner Firmenhomepage an einer .de Endung wohl oder übel nicht vorbei kommen.Bei Webprojekten, wo die Vorgaben nicht so streng sind, stellt sich früher oder später immer die Frage nach der richtigen Domain Endung.

Am Einprägsamsten für eine Domain ist wohl eine .de Endung bzw. eine .com oder .net. Hinsichtlich des Rankings kann man aber sagen, dass es in der Zwischenzeit mehr oder weniger egal ist, welche Endung eine Seite aufweist, denn die Endung als Rankingfaktor spielt nicht mehr eine so große Rolle, wie früher einmal.

Viele SEOs argumentieren damit, dass sich die Suchmaschine zum Beispiel bei einer .de Endung leichter bei der Einstufung tut, aus welchem Land die Seite kommt. Das stimmt aber nur zum Teil, denn will man wirklich der Suchmaschine einen Gefallen tun in der Hoffnung, dass sie dies mit einem besseren Ranking belohnt, so muss man auch auf andere Dinge achten. Eines dieser anderen Dinge ist beispielsweise der Standort des Servers. Steht der Server irgendwo in den Vereinigten Staaten und man selbst hat aber eine .de Endung, dann wird dies nicht wirklich viel bringen, da der Suchmaschine trotzdem zweideutige Indikationen gegeben werden. Möchte man diesen Rankingfaktor also wirklich beachten, dann sollte der Server in dem Land stehen, für die man die Seite macht und ebenfalls die Endung sollte die vom Land sein.

Dies spielte früher eine gewichtigere Rolle, da sich die Suchmaschine anhand der Domain Endung leichter tat, die Sprache der Seite herauszufinden. Mittlerweile sind die Suchmaschinen allerdings dazu in der Lage, die Sprache einer Seite – also den Text einer Seite – selbst zu erkennen und müssen nicht mehr auf die Endung einer Domain zurückgreifen.

jetzt kommentieren? 16. Oktober 2008

Googles Vorliebe für klassische Werbestrategien

Bezüglich der Eigenwerbung zieht der Internetkonzern Google nun das Einschlagen eines anderen Weges in Erwägung. Bisher bestand die Eigenwerbung Googles vorwiegend aus Mundpropaganda bzw. aus Kooperationen, damit die Produkte, die das Unternehmen anbietet, an den Mann/ an die Frau gebracht werden.Im Wall Street Journal war nun nachzulesen, dass innerhalb des Unternehmens in der letzten Zeit Diskussionen in Gang gekommen sind, ob man die Werbestrategie nicht noch einmal überdenken solle. Bisher lehnte es Google nämlich ab für die eigene Werbung bezahlte Strategien zu nützen. Vor Allem durch die nicht mehr so hohen Zuwächse, aber auch durch immer neue Produkte, die sich vom eigentlich Geschäft Google entfernen (als Beispiel könnte man hier das Google Handy erwähnen), ist in der Führungsetage darüber nachgedacht worden, ob man nicht einen Schritt in Richtung klassischer Werbung – zum Beispiel Spots in TV, oder Radio – zu machen.

In Punkto Markenbekanntheit zählt Google sicherlich zu den führenden Firmen weltweit. Allerdings könnten die klassischen Werbemittel durchaus noch zu einer Verstärkung der Bekanntheit beitragen und so neue Märkte erschließen, auf denen Google bisher nicht so erfolgreich war, so Experten. Experten raten aber, dass man auch auf neue Marketingstrategien, wie zum Beispiel Virales Marketing, nicht vergessen solle, will man hier erfolgreich sein.

Es ist wohl eher unwahrscheinlich, dass Google in baldiger Zukunft für seine kompletten Angebote Fernsehspots oder dergleichen schalten wird. Es ist aber durchaus vorstellbar, dass beispielsweise das Google Handy mit Hilfe solcher Maßnahmen mit vermarktet wird.

Andere Experten befürchten in diesem Zusammenhang allerdings, dass das Image von Google unter solchen Maßnahmen leiden könnte. Darüber hinaus würde man das Zielpublikum verfehlen und würde Gefahr laufen sich in den Schatten anderer Unternehmen zu stellen.

Wir werden also in Zukunft sehen für welchen Weg sich Google entscheiden wird. Nötig hat es das Unternehmen im Moment jedenfalls nicht, großartig viel Werbung zu betreiben.

jetzt kommentieren? 15. Oktober 2008

Das Gute an Webkatalogen

Webkataloge sind in der letzten Zeit immer mehr in Verrufenheit geraten. Viele SEOs sind mittlerweile sogar so weit gegangen, davon abzuraten, sich in Webkatalogen einzutragen. So ist zum Beispiel von Abstrafungen die Rede, wenn man sich in einem Webkatalog einträgt.Da ist es an der Zeit auch einmal einen Gegenappell zu starten und klar zu machen, dass Webkataloge prinzipiell nicht schlecht sind.

Die Sache mit den Webkatalogen ist die, dass sich einiges geändert hat, über das man Bescheid wissen muss. Früher reichte es, wenn man über möglichst viele Backlinks verfügte, um im Ranking nach oben zu schnellen. Da ging man so vor, dass man sich bei allen Webkatalogen eintrug, die einem über den Weg liefen und wenn möglich sich auch noch einige Backlinks aus kostenpflichtigen Webkatalogen, die einen hohen PageRank hatten, kaufte. Dass eine derartige Vorgehensweise nicht mehr zweckdienlich ist, sollte man als SEO wissen – nicht zu letzt, wenn man ein bisschen darüber im Bilde ist, wie rasant sich die Algorithmen der Suchmaschinen (vor Allem der von Google) ändern.

Will man nach wie vor positive Effekte aus Webkatalog Einträgen ziehen, so muss man darauf schauen, wie gut ein Webkatalog ist bzw. wie ihn die Suchmaschine bewertet hat. So ist es wichtig darauf zu achten, ob ein Webkatalog bereits abgestraft wurde, zum Beispiel weil er Links verkauft – eine Praktik, die von Google überhaupt nicht gern gesehen wird. Es ist auch von Bedeutung, dass ein Webkatalog für entscheidende Keywords ein gutes Ranking aufweist. Das ist auch ein Indikator dafür, dass dieser noch nicht abgestraft wurde. Des Weiteren sollte der Webkatalog inhaltlich mit dem Thema der eigenen Seite verwandt sein.

Zusammenfassend kann man also sagen, dass ein Backlink aus einem Webkatalog, der noch nicht abgestraft wurde, keine Links verkauft, ein gutes Ranking für wichtige Keywords aufweist und einen inhaltlichen Bezug zur eigenen Seite hat, auf keinen Fall schlecht ist. Im Gegenteil solche Links sind immer noch viel Wert und können das Ranking einer Seite positiv beeinflussen. Lediglich die Spielregeln im Zusammenhang mit Backlinks aus Webkatalogen haben sich geändert.

jetzt kommentieren? 14. Oktober 2008

Einblicke ins Google Datenzentrum

Die Datenzentren von Google sind bekanntlich so groß wie Fußballfelder. Man kann sich also vorstellen, welches Datenvolumen hier zusammenläuft. Doch wie genau dort gearbeitet wird, war bisher eigentlich immer ein gut gehütetes Geheimnis. Erstmals seit bestehen der Firma gibt Google nun kleine Einblicke in seine Betriebsgeheimnisse. Diesmal aber nicht, um die Funktionsweisen des Algorithmus preis zu geben, was sicherlich viele SEOs höchst erfreuen würde, sondern um sein umweltbewusstsein zu beweisen.So gibt Google bekannt, dass das Unternehmen wohl über die stromsparendste Datenzentren weltweit verfüge. In diesem Zusammenhang wurde einige Geheimnisse offenbart, wie es Google schafft dies zu bewerkstelligen, um als gutes Vorbild in der Welt voran zu gehen und auch andere Unternehmen auf die Umwelt und deren Schutz aufmerksam zu machen.

Der Umweltschutz generell ist in der IT-Branche nicht nur ein Lockmittel für Neukunden, sondern aufgrund der hohen Energiekosten auch immer mehr ein Mittel um Einsparungen vorzunehmen.

In den vereinigten Staaten war der Energieverbrauch der Datenzentren im Jahr 2006 in den Vereinigten Staaten 1,5 Prozent des gesamten, verbrauchten Storm. Bereits innerhalb von 2 Jahren stieg dieser Anteil auf 2,5 Prozent. Vor Allem wegen der rasanten Verbreitung des Internets scheint der allgemeine Energieverbrauch immer weiter nach oben zu schnellen. Es besteht also durchaus Handlungsbedarf und so kann man sagen, dass die Aktionen, die Google in letzter Zeit liefert, durchaus gut sind. Erst vor Kurzem wurde bekannt, dass Google 4,4 Billionen Euro dafür investieren will, dass es den USA gelingt sich von fosilen Brennstoffen unabhängig zu machen.

Nach den letzten Negativschlagzeilen, poliert Google sein Image endlich wieder etwas auf.

jetzt kommentieren? 12. Oktober 2008

Aufepimpte Google Blog Suche

Die englische Ausgabe der Google Blog Suche wurde vor Kurzem extrem aufgebohrt. So ist eine Neuerung zum Beispiel, dass Blog Beiträge, die besonders heiß diskutiert werden, sofort auf der Startseite gerankt werden. Zudem werden diese Blog Beiträge, die ein hohes Ranking haben, in themenverwandte Gruppen eingeteilt. Diese Vorgehensweise erinnert stark an Google News und dürfte in weiterer Folge Online Diensten wie Techmeme Konkurrenz machen. Sollte das neue Layout auch in die deutschsprachige Suche integriert werden, dann wird das zusätzlich für Rivva einen mächtigen Konkurrenten darstellen.

Eine solche Umsetzung für andere Sprachen wurde bereits im offiziellen Google Blog angekündigt und dürfte in absehbarer Zeit durchgesetzt werden.

Subjekt betrachtet ist das Layout der neuen Blog Suche nicht gerade das ansprechendste, allerdings muss man sagen, dass der Nutzen wirklich hoch ist. Durch die Nutzung von neuen Kapazitäten, ist es Google möglich neue Blog Beiträge innerhalb von Minuten übernehmen zu können. Dies ermöglicht eine Abbildung der am heißesten diskutierten Themen in Echtzeit.

Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass die Beiträge, die ein hohes Ranking aufweisen, sicherlich einen großen Traffic absahenen können.

Für eine professionelle Suchmaschinenoptimierung kann die neue Blog Suche ebenfalls ein gutes Instrument sein, um Backlinks zu bekommen. Beteiligt man sich in Blogs, die ganz oben gelistet sind, kann man sich sicher sein, dass ein Backlink von einem derartigen Blog von Google gut gewertet wird und man darüber hinaus mit viel Traffic rechnen kann.

jetzt kommentieren? 11. Oktober 2008

Neue Suchmaschine auf Google Basis für Schwule – „Schwuugle”

Die neue deutschsprachige Suchmaschine Schwuugle nutzt die bewährte Google Technik und hat sich auf alles rund um Homosexualität spezialisiert.Die Ähnlichkeit der Namen ist kein Zufall, da, wie bereits erwähnt, die Suchmaschine auf Google basiert. Der Unterschied ist, dass bei einer Suchanfrage nur Inhalte aus homosexuellen Kontexten durchsucht werden. Gibt man beispielsweise den Namen einer bekannten Zeitung ein, so wird nicht die Startseite der Zeitung gelistet, sondern Artikel, die von Homosexualität handeln.

Bemerkenswert ist der redaktionelle Aufwand, den man sich in diesem Zusammenhang angetan hat. Die Seiten, die in den Index kommen, werden nämlich alle handverlesen. So haben bereits 1.250.000 Seiten in den Index Einzug gefunden. Für eine handverlesene Auslese hat man sich vor Allem deshalb entschieden, um die Suchmaschine vor einer pornografischen Überflutung zu schützen, die man in einem solchen Bereich leicht vermuten könnte.

Derzeit befindet sich die neue Suchmaschine noch in der Beta Phase. Die Ersteller von Schwuugle haben aber bereits bekannt gegeben, dass an einer lesbischen Version der Suchmaschine bereits hart gearbeitet wird.

Aus SEO-Sicht ist Schwuugle vielleicht interessant, wenn man bedenkt, dass ein homosexueller Haushalt der Statistik nach über ein Drittel mehr Einkommen hat und deshalb auch konsumfreudiger ist, als der Durchschnittshaushalt. Das höhere Einkommen resultiert meist daraus, dass oft beide Partner arbeiten gehen und darüber hinaus keine Kinder haben.

jetzt kommentieren? 09. Oktober 2008

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