Monatsarchiv für September, 2008

Weltweit gibt es 184 Millionen Blogger

Vor Kurzem erst wurde auf Technorati der State of Blogosphere 2007 veröffentlicht. Technorati ist eine der weltweit größten Echtzeit-Internet-Suchmaschinen für Weblogs.

Im Zuge dieser Veröffentlichung ist besonders erwähnenswert, dass die Zahl der indexierten Blogs 133 Millionen beträgt.

Bei Universal McCann ist sogar von 184 Millionen Blogs weltweit die Rede. Das kann sich insoweit mit den Zahlen von Technorati decken, als dass sicher nicht jeder Blog bei Technorati registriert ist.

In diesem Zusammenhang muss man allerdings auch sagen, dass nicht alle der erwähnten Blogs aktiv sind. Lediglich 5 Prozent der erfassten Blogs bei Technorati hatten auch einen aktuellen Eintrag, der nicht älter als 120 Tage war. Für aktuelle Einträge in den letzten 7 Tagen fiel die Zahl sogar noch deutlich geringer aus. hier waren es lediglich 1,5 Millionen Blogs, die in den letzten 7 tagen einen neuen Post lieferten. Das entspricht gerade mal 1,1 Prozent der Gesamtzahl. Für die angesprochene Gesamtzahl von 184 Millionen Blogs entsprechen die Prozentwerte von Technorati 10 Millionen Blogs, die in den letzten 120 Tagen einen neuen Post lieferten. In den letzten 7 Tagen beläuft sich die Zahl auf etwa 2 Millionen Blogs.

2 Millionen aktive Blogs im Vergleich zu 184 Blogs insgesamt, hört sich verschwindend gering an. Überlegt man sich allerdings den Traffic, der über diese Blogs geht, ist die Summe trotzdem immer noch beträchtlich.

Für die Suchmaschinenoptimierung bedeutet das, dass man die „Macht” der Blogsphäre für den eigenen Traffic und in weiterer Folge auch für das eigene Ranking nicht unterschätzen darf.

jetzt kommentieren? 28. September 2008

Black Hole SEO – was ist das?

Wieder einmal gibt es einen neuen Begriff in der SEO Welt. Dieses mal heißt er Black Hole SEO. Black Hole SEO bedeutet kurz ausgedrückt folgendes: fließt ein Linkjuice einer sehr großen und vor Allem starken Seite zu – die also eine Authority darstellt – behält diese den Linkjuice meist für sich. Das heißt, dass keine externe Verlinkung mehr erfolgt, bzw. die externen Links auf nofollow gesetzt werden. Aus diesem Grund wird das Ganze auch Black Hole SEO genannt. Die Authority-Seite verhält sich wie ein schwarzes Lock. Linkjuice kommt herein, es geht allerdings keiner mehr raus (ein Paradebeispiel hierfür ist Wikipedia).Bei kleineren Websites wird in der SEO-Szene meist geraten, dass sie auf Authorities verlinken sollen. Stichwort: good neighborhood. Da Authorities aber bereits solche sind, hat es für sie keinen Sinn, auf eine andere Authority zu verlinken. Aus diesem Grund werden externe Links auf nofollow gesetzt bzw. es werden einfach selbst neue Artikel verfasst und verlinkt, die eventuell benötigt werden. Somit bleibt der Linkjuice auf der Seite und, durch die eigene Erstellung von weiterführenden Artikeln, auch der Traffic. Der Traffic kann dann unter Anderem dazu verwendet werden, mehr Werbung zu schalten und dadurch mehr Einnahmen zu erzielen.

Diese Vorgehensweise ist allerdings nur für wirklich große Seiten zu empfehlen, die es sich leisten können. Bei kleinen Seiten wird sich das Ganze eher negativ auswirken. Sowohl auf den Traffic, als auch aus SEO-Sicht. Einer Studie zu Folge bevorzugen User Seiten, die viele externe Links haben und somit einen großen Mehrwert darstellen. Aus SEO-Sicht spielt die bereits genannte good neighborhood eine entscheidende Rolle.

Black Hole SEO ist also nur etwas für die Großen, normale Webmaster und SEOs sollten auf diese Technik verzichten.

jetzt kommentieren? 28. September 2008

Die richtige Keyword Dichte

Oft hört bzw. liest man, dass die Keyword Dichte ein entscheidender Faktor hinsichtlich des Rankings einer Seite ist. Bei der Keyword Dichte handelt es sich um eine Kennzahl, welche definiert wie oft ein Keyword im Verhältnis zur gesamten Wortzahl einer Seite vorkommt. Man könnte die Keyword Dichte also mit folgender Formel ausdrücken: Keyword Dichte = Anzahl der Keywords / Gesamtzahl der Wörter x 100Was die optimale Keyword Dichte ist, ist sehr strittig. Viele professionelle SEOs sprechen davon, dass diese zwischen 6 und 8 Prozent liegen sollte, um maximale Ergebnisse zu erzielen.

Als gesicherte Ergebnisse kann man allerdings folgendes zählen: Klarerweise sollte die Keyword Dichte größer als 0 sein! Das ist deshalb klar, weil das sonst bedeuten würde, dass das Keyword gar nicht auf der Seite vorkommt. Es ist rein theoretisch zwar möglich eine Seite auf ein Keyword hin zu optimieren, das auf der Seite gar nicht vorkommt. Dies ist aber ein äußerst zeitaufwendiges Unterfangen, was in den aller meisten Fällen in keiner Relation zum Nutzen steht.

Weiters gilt als quasi sicher, dass eine zu hohe Keyword Dichte zu Abstrafungen führen kann. Keywordspam nennt man das Ganze dann, wenn ein Keyword so oft wie möglich in einem Text vorkommt, nur damit die Suchmaschine die Seite besser rankt. Das Gegenteil ist allerdings der Fall. Google erkennt solche Seiten, die versuchen mittels Keywordspamming das Ranking zu beeinflussen und straft diese folglich ab.

In der Praxis hat es sich als nützlich erwiesen, ein Keywords so oft unterzubringen, dass es noch Sinn macht. Das heißt, wenn man sich einen Text durchliest, dann sollte man nicht den Eindruck haben, dass dieser rein für das Keyword erstellt worden ist. Man sollte schön drüber lesen können, ohne dass einem die Wordwiederholung zu sehr auffällt.

jetzt kommentieren? 27. September 2008

Algorithmische vs. soziale Suche

In der Vergangenheit wurde oft nach Alternativen zu den auf Algorithmen basierenden Suchergebnissen von Google und Co. gesucht. Häufig wurde dabei auf die sozialen Suchdienste verwiesen, bei denen User selbst die Seiten bewerten und empfehlen. Man hoffte auf bessere Suchresultate, als die maschinellen im Stande waren zu liefern.Die Nachteile der sozialen Suchmaschinen sind allerdings schnell ersichtlich geworden. Zum einen ist die Reichweite weitaus geringer, als bei den algorithmischen Suchmaschinen. Des Weiteren können die Rankings auch einfacher manipuliert werden, als bei der normalen Suchmaschine.

Die algorithmische Suche hat den Vorteil, dass sie hinsichtlich des Rankings immer gleich vorgeht und unbestechlich ist. Die Manipulation erfolgt ausschließlich durch die Suchmaschinenoptimierung, wenn eine Seite suchmaschinenfreundlich gemacht wird.

Als am ehesten geeignet für eine Alternative zu den algorithmischen Suchmaschinen haben sich sogenannte Social Bookmarking Dienste erwiesen. Allerdings ist auch hier die Reichweite begrenzt.

In diesem Zusammenhang wurde auch ein Test durchgeführt, welcher eine Antwort auf die Frage „können Suchmaschinen von sozialer Software profitieren” liefern sollte. Im Zuge dieser Untersuchung wurden für 50 Suchanfragen die Ergebnisse von Probanden untersucht. Die dabei gelieferten Ergebnisse wurden bezüglich des Rankposition und des Dienstes unkenntlich gemacht. Somit wurde also erreicht, dass die Probanden nicht wussten, ob das Ergebnis von einer Suchmaschine, oder einem sozialen Dienst entstammte und auf welcher Rankingposition sich dieser befand. In einem zweiten Schritt wurden die Probanden dann gebeten, die Ergebnisse hinsichtlich ihrer Verständlich und Relevanz hin zu bewerten.

Das Resultat dieser Studie ist, dass Suchmaschinen in diesem Test weitaus besser abschnitten, als soziale Dienste. In Punkto Exaktheit hatte Google, gefolgt von Yahoo! und Msn die Nase vorne. Soziale Dienste, wie etwa Mr. Wong, kamen erst danach. Bei den unverständlichen Suchergebnissen, ergab sich ein ähnliches Bild. Die wenigsten lieferte Google, wieder gefolgt von Yahoo! und Msn.

Man kann also sagen, dass die algorithmische Suche, auch wenn sie maschinell erfolgt, die besseren Resultate ausliefert und dabei auch noch eine größere Reichweite hat.

jetzt kommentieren? 27. September 2008

Ist eine Keyword gerichtete Suchmaschinenoptimierung noch zeitgemäß?

Früher war der Index der Suchmaschinen noch klein und man kam somit auch schnell zu relevanten Informationen, auch wenn man den Suchbegriff sehr allgemein gehalten hat. Vor Allem der Index von Google ist in der Vergangenheit extrem angewachsen. Auch die Internetuser werden immer „schlauer” und verwenden nicht mehr so häufig Ein-Wort-Keywords, sondern verfeinern und spezifizieren ihre Suchanfragen unter Verwendung von Mehrwort-Keywords.Eine Suchmaschinenoptimierung beinhaltet meist um die 10 Keywords. Das stellt vor Allem bei großen Portalen ein Problem dar. Auf solchen großen Portalen gibt es meist eine Vielzahl von relevanten Keywords, ganz abgesehen von den Long Tail Keywords, die meist gar nicht beachtet werden. Da wirft sich die Frage auf, ob eine Optimierung auf nur 10 Keywords heute noch zeitgemäß ist? Sicherlich kann man mit 10 Keywords, einen Großteil der Suchanfragen abdecken. Allerdings ist es auch eine Tatsache, dass ein beträchtlicher Traffic auch mit anderen Keywords, als den 10, auf die man optimiert, zu Stande kommt.

Hier kommt dann eine gezielte OnPage Optimierung ins spiel und hier besonders ein guter Content. Man sollte im Content nicht nur die 10 Begriffe, auf die man optimiert, unterbringen, sondern nach Möglichkeit auch Synonyme und den Long Tail berücksichtigen. Eine solche Vorgehensweise wird in Zukunft auch eine immer größere Rolle spielen. Suchmaschinen und hier im Speziellen Google, sind mittlerweile in der Lage Synonyme und themenverwandte Begriffe zu erkennen (siehe beispielsweise die Synonymvorschläge beim AdWords Keywords Tool oder der normalen Suche). Auch wenn solche Zusammenhänge in das Ranking noch nicht so stark einfließen, so ist es sicherlich nur eine Frage der Zeit, bis die Suchmaschine nicht einfach nur stur die Keywords abzählt, sondern eben auch die besagten Synonyme und themenverwandten Begriffe mit berücksichtigt.

Es ist somit eine Überlegung wert, seine Seite nicht schon jetzt auf künftige Kriterien umzustellen und somit einer der ersten zu sein, welcher die Umstellung geschafft hat.

jetzt kommentieren? 25. September 2008

Warum man sich beim PageRank Sculping aufpassen sollte

In letzter Zeit ist oft vom sogenannten PageRank Sculping die Rede. Kurz erklärt wird hier versucht, den PageRank nur auf solche Seiten weiterzuvererben, bei denen man ihn auch haben will. Die Theorie ist, dass die gebündelte Vererbung des PageRanks dann stärker ist, als wenn man alle „Ports” offen lassen würde und der PageRank somit überallhin sickert.Ganz so ist die Theorie allerdings nicht in die Praxis umzusetzen. Bei einer solchen Vorgehensweise gibt es viele Dinge, die nach hinten losgehen können. Im Folgenden zwei solcher Gefahren, die in Verbindung mit PageRank Sculping auftreten können.

Nehmen wir einmal an, man hat einen Menü Linktext, mit dem man nicht so zufrieden ist. Eine Lösung wäre dann, wenn man von einer anderen Stelle auf der Seite aus auf die gewünschte Unterseite linkt. Mit dem Wissen, dass lediglich der erste Linktext zählt, setzt man nun den ersten auf nofollow und den zweiten auf follow. Das hätte dann zum Zweck, dass der zweite Linktext gewertet wird, anstatt dem ersten. Dies ist allerdings ein Trugschluss, denn es wird dann im Endeffekt keiner von beiden gezählt werden.

Eine weitere Möglichkeit, die sich aus dem nofollow Attribut ergibt, ist die Versuchung den Linkpartner zu betrügen. Man kann also Linkpartnerschaften eingehen, die Links aber wertlos machen. Der Vorteil liegt auf der Hand. Man hat selbst einen Backlink bekommen, der Partner allerdings keinen (obwohl er dies meint). Des Weiteren ist der Link auch nicht reziprok, weil man ja aus Sicht von Google nicht auf die andere Seite zurücklinkt. Ganz schlaue können dann zum Beispiel den Link auf follow setzen, die Seite, auf der der Link steht, allerdings auf nofollow.

Man sieht also, dass man sich  mit dem PageRank Sculping ins eigene Fleisch schneiden kann, bzw. dass einem andere ins Fleisch schneiden können, wenn man nicht genügend aufpasst.

jetzt kommentieren? 22. September 2008

Was macht ein gutes Ranking aus?

Als SEO hat man es im Zuge seiner Tätigkeiten häufig mit der immer selben Problemstellung zu tun: Und zwar wie man mit möglichst wenig Content und ebenfalls möglichst wenig Backlinks dennoch viel Traffic auf eine Seite ziehen kann. Fünf Punkte sind in diesem Zusammenhang von ausschlaggebender Bedeutung.Zunächst ist es hinsichtlich des Contents wichtig, dass man möglichst nur uniquen – also einzigartigen – Content verwendet. Es macht auch Sinn sich Inspiration von anderen Seiten zu holen. Text kopieren sollte man allerdings nie, da das zu Duplicate Content führt, welcher sich nicht gerade positiv auf das Ranking einer Seite auslöst. Wenn man schon den Inhalt einer anderen Seite verwenden möchte, dann sollte man diesen zumindest umschreiben.

Je Seite sollte es einen Text mit mindestens 100 Wörtern geben, welcher unique ist.

Des Weiteren sollte eine Seite  konkret und klar strukturiert sein. 50 Punkte in der Navigation und dazu womöglich noch ein Mega-Text-Footer sind da nicht sehr günstig. Nur circa 10 Prozent des Webseiteninhalts, sollten wiederholenden Charakter haben.

Bei Kategorieseiten, Linkseiten und auch bei Tagseiten sollte man darauf achten, dass alles auf noindex, follow gesetzt ist. Ein Text sollte somit genau ein Mal im Index zu finden sein und zwar auf der Artikelseite.

Das wichtigste ist allerdings der gesunde Menschenverstand. Sucht ein User nach „Möbel umlackieren”, dann will er sicherlich keine Seite finden, auf der man sich eine Kücheneinrichtung bestellen kann. Der Inhalt einer Seite sollte demzufolge auch zu dem passen, auf das man sie optimiert. Ansonsten kann man schnell Gefahr laufen, als Spammer klassifiziert zu werden und vollständig aus dem Index fliegen.

jetzt kommentieren? 22. September 2008

Wie wichtig die obersten Plätze bei Google sind

Es gibt viele Faktoren, die sich auf das Ranking einer Seite auswirken können. Man findet im Netz eine Vielzahl an Variablen und Schrauben, an denen man drehen kann, um das Ranking einer Seite zu verbessern. Dabei wird oft nicht erwähnt, wie wichtig das Ranking selbst überhaupt ist.Thineyetracking hat in diesem Zusammenhang eine neue Studie veröffentlicht, die das Suchverhalten von Google User analysiert. Hierbei wurde den Probanden eine Eyetracking-Kamera aufgesetzt und dann die Vorgehensweise bei einer Google Recherche beobachtet.

Die Studie kommt zu einem Ergebnis, welches sich gegen die bisher geläufige Meinung stellt. Bisher glaubte man, dass sich User mit der Zeit auf die Suche einstellen und gezielter suchen, das heißt, auch auf den hinteren Seiten, um zu den gewünschten Informationen zu gelangen. Das Ergebnis der Studie zeigt aber das gegenteilige Bild. Laut der Studie konzentrieren sich User, je vertrauter sie mit der Google Suche sind, immer mehr auf die ersten teilweise sogar nur auf den ersten Platz.

Eine mögliche Begründung hierfür könnte darin gesucht werden, dass User, je vertrauter sie mit einer Anwendung sind, immer schneller zu Ergebnissen kommen wollen und keine Zeit verschwenden möchten. Deshalb kommt es häufig vor, dass man eine Suchanfrage umformuliert, wenn man nicht gleich das Gewünschte in den SERPs aufgelistet sieht. In Zahlen gesprochen heißt das bei dieser Studie, dass 80 Prozent der User nur noch den ersten drei Ergebnissen bei Google Beachtung schenken. Des Weiteren sagten 90 Prozent der Versuchspersonen, dass sie lieber ihre Suchanfrage umformulieren, als lange herumzusuchen. Hinzu kommt, dass auch die bezahlten Google AdWords immer weniger geklickt werden, weil auch nicht so internetvertraute User mittlerweile mitbekommen haben, dass es sich hierbei um Werbeanzeigen handelt.

Kritisieren an der Studie könnte man die Größe der Stichprobe. Diese beträgt 30 Probanden, wonach man anzweifeln könnte, ob diese Stichprobe groß genug ist, um auf die Allgemeinheit zu schließen.

Allerdings zeigt die Studie eindeutig, dass es in Zukunft immer noch wichtiger sein wird, unter den Top 3 bzw. sogar auf Platz Eins der SERPs gerankt zu sein.

jetzt kommentieren? 18. September 2008

Einen geeigneten SEO-Anbieter finden

Der Weg bis zu einer guten Partnerschaft mit einem SEO-Anbieter kann oft sehr lang und schwer sein. Vor Allem für Unternehmer, die im Bereich der Suchmaschinenoptimierung keine Erfahrung haben, kann es sich als äußerst problemreich herausstellen, eine passende SEO-Agentur ausfindig zu machen. Das liegt unter Anderem auch daran, dass unseriöse Anbieter oft mit Zahlen und „Fakten” locken, die zwar sehr gut klingen, allerdings keinen Sinn machen. So kann es einem unwissenden Unternehmer, dann auch passieren, dass man auf ein solches Lockangebot hereinfällt und eine unseriöse SEO-Agentur beauftragt. Das endet dann damit, dass man neben dem Geld auch noch wertvolle Zeit verliert, da sich ein SEO-Auftrag meist über eine beträchtliche Laufzeit hinzieht.Man sollte sich deshalb im Vorhinein Gedanken über seinen zukünftigen Partner machen, um einem solchen Versehen von vorn herein aus dem Weg zu gehen. Es gibt eine Vielzahl an Kriterien, die eine gute SEO-Agentur zu erfüllen hat. Meist kommen zu den allgemeinen Kriterien auch noch individuelle hinzu, die vom jeweiligen Projekt „gefordert” werden.

Hat man selbst überhaupt keine Ahnung davon, worauf man achten sollte und hat man auch keine Lust oder, was bei Unternehmern viel häufiger der Fall ist, keine Zeit sich erst mühevoll in die Materie einzulesen, dann macht es durchaus Sinn, sich an eine SEO-Consulting bzw. an einen SEO-Berater zu wenden. Diese Dienstleister sind Unternehmen, die sich damit beschäftigen, die geeignete SEO-Agentur für ein Unternehmen zu finden. Bei SEO-Consulting und SEO-Beratungs Agenturen sollte man lediglich darauf achten, dass diese unabhängig sind und nicht bereits an eine gewisse SEO-Agentur gebunden sind. Auch wenn man mit einer Gebühr für die Dienstleistung rechnen muss, kann man sich auf lange Sicht hin Geld sparen, wenn man nicht an eine falsche SEO-Agentur gerät.

jetzt kommentieren? 16. September 2008

Wie man Abstrafungen von Google vermeiden kann

Immer wieder liest man, dass es bei Seiten zu einer Abstrafung – im Sinne einer Verschlechterung des Rankings – von Seite von Google gekommen ist. Es macht deshalb durchaus Sinn, sich einmal Gedanken darüber zu machen, was man vermeiden sollte, damit die eigene Seite nicht Opfer einer solchen Abstrafung wird. Hier einige Ideen dazu.Ein häufiger Grund, warum eine Seite abgestraft wird, ist wenn diese zu auf bereits abgestrafte Seiten verlinken. Oft ist es allerdings schwer dies herauszufinden. Im Internet gibt es aber, wie bei fast allen anderen Problemen auch, einige hilfreiche Tools, die die Überprüfung erleichtern. Prinzipiell sollte man es also vermeiden zu solchen Seiten einen Link zu setzen. Das gleiche gilt für sogenannte Doorway-Pages und Linkfarmen.

Umstritten ist, ob sich ein gehäuftes Verwenden von automatisierten Anfragen ebenfalls negativ auf das Ranking auswirken kann. Automatisierte Anfragen werden in der Regel von Tools zur Rankingabfrage durchgeführt. Tatsache ist, dass solche Abfragen laut den Google Richtlinien nicht gestattet sind. Es empfiehlt sich also, Abfragen auf ein Minimum zu beschränken.

Ein weiterer großer Dorn im Auge von Google ist die unnatürliche Verlinkung. Google würde es am liebsten sehen, wenn alle Links natürlich (also einfach aus Gründen einer Empfehlung) gesetzt werden. Sobald die Suchmaschine von einer künstlichen Verlinkung Wind bekommt, führt dies im Normalfall zu einer Abstrafung der Seite.

Versteckte Links und Texte auf einer Seite, die das Ranking in einem positiven Sinne beeinflussen sollen, sind in jedem Fall Tabu. Eine derartige Vorgehensweise wird als Manipulation der Suchergebnisse aufgefasst und kann deshalb sogar in einer Sperrung für den Index enden.

Im gleichen Maße zu einer Sperrung aus dem Index können sogenannte Spam Seiten führen. Spam Seiten im hier gemeinten Sinne sind Seiten, die ausschließlich als Affiliate oder Sponsored Link Seiten konzipiert sind. Eine solche Seite stellt keinen Informationsgehalt für den User dar und ist schlichtweg nur des Geldes wegen online.

Beachtet man also diese Verstoße gegen die „Regeln des Spiels” ist man schon einmal auf der sicheren Seite.

jetzt kommentieren? 10. September 2008

Die Bedeutung von Webkatalogen beim Linkbuilding

Erst vor Kurzem hat sich Google selbst zum Thema „Webkataloge” geäußert. Nachdem in der Vergangenheit vor Allem in der SEO Welt heftig darüber diskutiert wurde, wie wichtig Webkataloge und deren Backlinks für das Ranking einer Website sind, kann man nun, mit der „offiziellen” Stellungnahme von Google höchst persönliche, zumindest diese kontrovers diskutierte Frage beantworten.Google meint zum Eintrag in einen Webkatalog, oder zum Betrieb eines solchen, dass dies per se nicht schlecht ist.

So wird auch beteuert, dass ein Webkatalog gut ist, welcher folgende Kriterien umfasst: Ein Webkatalog sollte eine saubere Struktur aufweisen und eventuell mit redaktionellen Empfehlungen arbeiten. Darüber hinaus sollte der Katalog auch einen Mehrwert für Besucher enthalten. Ein solcher Mehrwert wäre zum Beispiel ein beinhalteter Blog oder ein Forum, welcher für einzigartigen Content sorgt. Darüber hinaus sind Webkataloge, die sich mit Nischenthemen auf einem hohen qualitativen Niveau befassen, als sehr gut einzustufen.

Des Weiteren soll es auch in Ordnung gehen, wenn man für die Wartung und die Pflege des Katalogs eine Eintragungsgebühr verlangt. Ebenso sollen gescrapte Einträge und vorgefertigte Kategorien toleriert werden, wenn der Katalog dennoch einen Mehrwert für die Besucher darstellt.

Bei backlinkpflichtigen Katalogen sagt Google allerdings ganz deutlich, dass dies eine gezielte Manipulation des Rankings sei und deshalb gegen die Richtlinien für Webmaster verstoße.

Webkataloge können also durchaus eine gutes Mittel zum Erhalt von Backlinks sein. Man sollte es allerdings vermeiden, Masseneinträge vorzunehmen und ebenfalls wichtig ist die Auswahl des richtigen Katalogs. Kataloge, die bereits abgestraft wurden, nicht ordentlich gewartet werden, oder Maleware und Spamseiten verlinken, sollten gemieden werden.

jetzt kommentieren? 10. September 2008

Wie man als Blogger zu Backlinks gelangen kann

Das Thema Backlinks wurde zwar schon öfters diskutiert, dennoch kann man den Backlinks eine derart große Bedeutung beimessen, dass es sich durchaus lohnt, immer wieder neue Feinheiten aufzugreifen.Heute eine kleine Sammlung über die Möglichkeiten, die bestehen, um zu guten Backlinks zu kommen.

Jedem Blogger sollte Technorati nicht unbekannt sein. Technorati ist ein US-amerikanischer Dienst und zugleich die größte Anlaufstelle für Blogs im Internet. Technorati eignet sich vor Allem um ein Netzwerk aufzubauen, welche immer gut für Backlinks sind.

Blog-Verzeichnisse sind wohl eine der naheliegensten Quellen für einen guten Backlink. Diese sind meist gratis und können neben dem Backlink auch noch den Traffic steigern.

Wie auch bei der klassischen Suchmaschinenoptimierung kann man sich auch als Blogger bei den „normalen”, kostenlosen Verzeichnissen, wie zum Beispiel dem dmoz, anmelden.

Auch Artikelverzeichnisse können gute Dienste leisten. Dazu schreibt man in einem solchen Artikelverzeichnis einen Artikel, welcher mit Backlinks auf die eigene Seite ausgestattet ist. Zwar ist diese Methode etwas umstritten, dennoch sicherlich nicht ohne Wirkung.

Betätigt man sich in Foren oder andern Blogs, kann man mit Kommentaren auch zu Backlinks gelangen. Auch wenn viele Blogs und Foren mittlerweile mit nofollow Links arbeiten. Ein guter Kommentar mit einem Link auf den eigenen Blog wird immer für entsprechenden Traffic gut sein.

Eine weitere sehr wirkungsvolle Methode ist es, wenn man auf einem anderen Blog die Möglichkeit dazu bekommt einen Gastbeitrag zu schreiben. Das kann die eigene Leserschaft vergrößern und darüber hinaus wird man sicherlich auch noch einen follow Link dafür erhalten.

Trackbacks gelten in der Fachwelt mittlerweile als eines der erfolgreichsten Mittel, um schnell zu guten Backlinks zu kommen. So sollten diese Trackbacks immer auf ausgehende Links, die auf andere Blogs, oder Foren gehen, gesetzt werden.

Es empfiehlt sich auch an sogenannten Blogparaden teilzunehmen. Auch hier wird das Netzwerk vergrößerter und zudem kann man auch oft mit Backlinks rechnen.

Nach wie vor spielen auch Social Websites eine entscheidende Rolle, wenn es um Sachen Backlinks geht. Zwar ist es nicht mehr so einfach, wie es einst der Fall war, dennoch lohnt sich die Teilnahme an solchen Webseiten allemal.

Man sieht also, dass es eine Fülle von Möglichkeiten gibt, wie man zu Backlinks gelangen kann.

jetzt kommentieren? 07. September 2008

Online Marketing für Einsteiger

Was versteht man eigentlich unter Online Marketing? Was für Methoden gibt es? Wenn man gerade eine Seite ins Netz gestellt hat, dann sieht man sich bald vor die schwierige Aufgabe gestellt seine Seite auch zu bewerten. Dies kann sich aber als schwieriger gestalten, als man sich das ursprünglich vorgestellt hat. Darum hier eine kleine Aufstellung über die verschiedenen Möglichkeiten, die man mittels des Online Marketings zur Verfügung hat.Den zentralen Bereich stellt natürlich der Webauftritt also die eigene Website dar. Diese ist der Verbindungspunkt der zwischen Werbung, Kunden und Unternehmen.

Als Werbemaßnahme gibt es zunächst die klassische Bannerwerbung. Hier werden einfach Werbe Banner auf anderen Seiten eingeblendet, welche dann auf die eigene Seite linken.

Das Suchmaschinenmarketing (SEM) stellt einen weiteren zentralen Bereich der Online Werbung dar. SEM ist in der letzten Zeit ständig gewachsen und kristallisiert sich als das wirkungsvollste Marketinginstrument im Internet heraus. Bei dem Suchmaschinenmarketing unterscheidet man zwischen Suchmaschinenwerbung, also der bezahlten Listung in Suchmaschinenergebnisseiten und der Suchmaschinenoptimierung (SEO), bei dem eine Seite so weit optimiert wird, dass diese auf natürlichem Wege in den Suchmaschinen gelistet wird.

Eine früher sehr beliebte Methode ist das Email Marketing. Dieses hat allerdings in letzter Zeit durch rechtliche Einschränkungen an Bedeutung verloren und wird nicht mehr in diesem großen Stile angewendet, wie es einst der Fall war.

Eine weitere beliebte Methode ist das sogenannte Affiliate Marketing. Hier werden Partner verwendet, die das eigene Produkt bewerben und vermarkten. So wird der Marketingaufwand auf mehrere verteilt und hat höhere Erfolgschancen. Darüber hinaus wird meist auch eine größere Reichweite erreicht.

Es gibt natürlich noch weiter Online Marketing Maßnahmen. Als Beginner ist man allerdings mit den oben genannten für den Anfang mehr als bedient.

jetzt kommentieren? 07. September 2008

Mit welchen Themen bekommt mein Blog gute Backlinks?

Backlinks sind wohl die wichtigste SEO Maßnahme, die man im Zuge der OffSite Optimierung treffen muss. Backlinks können maßgeblich über das Ranking eines Blogs, dessen Bekanntheit und somit auch dessen Leserzahl entscheiden. Ein guter Weg, um viele Backlinks zu erhalten, für die man nicht einmal etwas zu tun braucht, ist es, wenn man über gute Inhalte bloggt.Doch wie schauen solche Inhalte aus und was ist dabei zu beachten?

Für Artikel, die viele Backlinks erhalten, eigenen sich vor Allem Themen, die kontrovers sind. Gute Inhalte sind herausragend und heben sich von anderen ab. Oft ist es schwer ein Thema zu finden, welches in der Lage ist so etwas zu erreichen. Hier eignet es sich oft gut, wenn man ein kontroverses Thema wählt. Man sollte sich dann für eine Sichtweise der Kontroverse entscheiden. Hat man seinen Standpunkt klar und eindeutig dargestellt, wird das eine Diskussion auslösen und wahrscheinlich auch viele Backlinks zur Folge haben, denn jeder will auf diesen Beitrag aufmerksam machen, bei dem ein Thema besprochen wird, welches zwei oder mehrere Ansichtsseiten hat.

Ein aktuelles Thema zum Inhalt seines Artikels zu machen, kann auch dienste in Sachen Backlinks leisten. Hat man den richtigen Riecher für etwas und ist man der erste, der darüber berichtet, kann man sich sicher sein, dass man mit vielen Backlinks rechnen kann.

Darüber hinaus sollte der Artikel einen uniquen Informationsgehalt aufweisen. Das bedeutet, dass man nicht genau das gleiche schon auf anderen Seiten nachlesen kann. Dies wird die Leser sicherlich nur langweilen und zu allem anderen als zu einem Backlink animieren. Man sollte deshalb, wenn möglich, neue Ideen und seine eigene Meinung einbringen.

Erklärt man schwierige Sachverhalte, sollte man mit Listen und Bildern arbeiten. Diese können es erleichtern etwas Kompliziertes einfach auszudrücken. Handelt es sich dann auch noch um etwas, was viele Leute interessiert, wird auch diese Vorgehensweise Backlinks zur Folge haben.

Der Mehrwert eines Artikels stellt auch häufig ein entscheidendes Kriterium dar, Backlinks zu erhalten. Einen Mehrwert kann man dadurch erreichen, dass man ergänzende ausgehende Links verwendet. Zum Beispiel zu anderen Blogs, die sich bereits mit diesem Thema beschäftigt haben.

Zu guter letzt ist es sehr zu empfehlen, zu hilfreichen Themen Artikel zu verfassen. Hat man zum Beispiel einen Artikel zur Fehlerbehebung eines Programmes erstellt, den man so nicht irgendwo anders findet, dann wird das Resultat ebenfalls sein, dass man viele Backlinks erhält.

Wie man sieht, gibt es also viele Möglichkeiten, wie man einfach zu Backlinks kommen kann. Man muss hierbei nur – wie überall anders auch – nur einige Dinge beachten.

jetzt kommentieren? 07. September 2008

Werden künftig

und

Tags das Ranking stärker beeinflussen?

Im Zuge der OnSite Optimierung spielt es eine große Rolle Keywords in den Überschriftenformaten <h1> und <h2> einzubetten.In letzter Zeit kann man vermehrt in SEO Foren und auf SEO News Webseiten nachlesen, dass verschiedene Webseiten durch Implementierung von <h3> und <h4> Überschriften in den SERPs stetig steigen. Einen Starken Effekt soll die Nutzung dieser Tags bei nicht all zu stark umkämpften Webseiten haben. Darüber hinaus wird berichtet, dass diese Maßnahme vor Allem bei Zwei- oder Drei-Wort Keywords greift.

Dieses neue Kriterium zur Bewertung einer Seite hinsichtlich dessen Ranking kann unter Umständen hinsichtlich der Verfeinerung des Algorithmus von Google eingeführt worden sein. Dieser wurde nämlich in letzter Zeit häufiger merklich verändert. Als Beispiel braucht man nur die Auslesung von Flash-Dateien, oder Java Scripten zu nennen.

Natürlich sind dies bislang alles noch Spekulationen. Durch die gleichzeitig von mehreren SEOs und Webmastern beobachtete Entwicklung, scheint diese Neuerung doch deutlich in eine Richtung zu weisen.

Nun heißt es abzuwarten und sich anzusehen, ob sich diese Spekulationen auch in Zukunft bewahrheiten werden. Einige Webmaster und SEOs haben in ihrem SEO Forum, oder auf ihrer SEO News Seite bereits angekündigt, dass sie hinsichtlich dieser Entwicklung einige Tests durchführen werden, um der Sache auf den Grund zu gehen.

jetzt kommentieren? 03. September 2008

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