Tagesarchiv für den 09. Juli 2008

Strategien zum Linkaufbau

Es ist immer die gleiche Frage, wie bekomme ich (für Google) wertvolle Links in so kurzer Zeit als möglich. Zum Linkbuilding kann man viele Strategien verwenden und jede von ihnen hat ihren Vorteil. Wie man es im Endeffekt macht, entscheidet jeder SEO für sich und schlussendlich hat jeder sein eigenes Rezept für einen erfolgreichen Linkaufbau.Im Folgenden einige Strategien zum Aufbau von Links im Überblick.

Die erste Strategie ist die, welche sich Google von jedem Webmaster wünschen würde, allerdings auch eine nicht ganz einfache. Sie besteht einfach darin einen guten Content auf seiner Seite zu haben. Das hat dann zur Folge, dass andere Webmaster – aufgrund des guten Inhalts der Seite – freiwillig einen Link auf die eigene Seite setzen.

Die zweite Strategie beinhaltet das aktive Bemühen um Links. Hier bittet ein Webmaster einen anderen Webmaster oder einen Webmaster eines Partnerunternehmens um einen Links. Oder man versucht sich in Linkverzeichnissen oder Artikelverzeichnissen einzutragen, um so zu seinen Links zu kommen. Bei dieser Variante wird häufig ein Backlink auf die Seite des „Partners” verlangt.

Die dritte Strategie beinhaltet ebenfalls wieder den aktiven Einsatz des Webmasters zum Linkaufbau, allerdings ohne eine Gegenleistung zu erbringen (beispielsweise einen Backlink). Hier macht man zum Beispiel Blog- oder Foreneinträge, oder aber Einträge in Profilseiten und der gleichen.

Die drei besprochenen Strategien schließen einander nicht aus, sondern es ist im Gegenteil eher sinnvoll einen Mix aus allen drein bei seinem Linkbuilding zu verwenden. Wichtig ist, dass der Linkaufbau nicht manipuliert, sondern natürlich aussieht, ansonsten könnte es Probleme mit der Suchmaschine geben und man wäre nicht der erste der wegen so etwas ganz aus dem Index fliegt.

Darüber hinaus ist es wichtig, dass in die Linktexte wichtige Keywords untergebracht werden und dass die Links, wenn möglich, von themenrelevanten Seiten kommen, da diese eine höhere Bewertung zur Folge haben, als Links die nicht von themenverwandten Seiten kommen. Ebenso Tatsache ist, dass je weniger Links die Seite besitzt, von der der Link kommt, desto höher wird der Link von den Suchmaschinen gewertet.

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PageRank Sculpting – doch nicht das Gelbe vom Eis?

Bis vor Kurzem galt PageRank Sculpting noch als die neue Wunderwaffe in der SEO Branche. PageRank Sculpting ist ein Prozess, bei dem man den Trust, den die Suchmaschine der eigenen Seite gibt, versucht zu kanalisieren. Dieser Trust wird dann nur auf diejenigen Unterseiten weitervererbt, die man selbst als wichtig erachtet.Doch die beliebten Spielchen mit den nofollow Attributen bei Links können sich auch schnell als Schuss ins Bein herausstellen. Deshalb ist es besonders wichtig, dass man diese Attribute gekonnt einsetzt und genau über das wie Bescheid weiß.

Google scheint so vorzugehen, dass die Suchmaschine bei der Indexierung einer Seite zu erst alle Links, die auf der Seite sind, sammelt und anschließend anschaut welche Links doppelt sind. Die Links werden in der Reihenfolge angeschaut, in der sie gefunden wurden. Es liegt auf der Hand, dass bei mehrfachen Links, nur der erste gewertet wird. Hier liegt auch der Knackpunkt des PageRank Sculpting. Denn hat man nun den ersten Link (warum auch immer spielt in diesem Zusammenhang keine Rolle) mit einem nofollow Attribut ausgestattet, wird überhaupt keiner der Links, die dem gleichen, gewertet.

Ähnliche Komplikationen treten anscheinend auch mit Bildern auf.

Viele Webmaster haben mittlerweile selbst Tests durchgeführt und sind sich über die genannten Ergebnisse einig, dass wenn der erste Link auf nofollow gesetzt wird, auch die anderen Links nicht in die Wertung miteinfließen.

Man muss sich also in Zukunft genau anschauen und überlegen, ob sich die PageRank Sculpting Methoden überhaupt rentieren und zweckdienlich sind.

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