Monatsarchiv für Juni, 2008

Google – die ethische Suchmaschine?

In den Zeiten der Suchmaschinendominanz sprach Google Chef Eric Schmidt über Yahoo!, Online-Werbung und das ethische Verhalten auf einer Veranstaltung der Syracuse University.Eric Schmidt erklärte dort, dass es Google nicht in erster Linie darum ginge, alles zu Geld zu machen, sondern auch darum, dass unsere Welt nachhaltig verändert wird. Um dieses ehrgeizige Ziel erreichen zu können, komme man allerdings nicht darum herum auch Geld zu verdienen.

Schmidt unterstrich seinen guten Willen und schlug den Managern der Zeitungsbranche vor, dass Google ihnen helfen könne, deren Werbeerlöse aus dem Internet zu erhöhen. Der im Internet erzielte Umsatz, würde aber nie an den von den abgedruckten Inseraten und Anzeigen herankommen, so Schmidt weiter. Konkret wolle er mit Hilfe des Werbedienstes von Google „DoubleClick” den Zeitungen unter die Arme greifen.

Kritisch äußerte er sich gegenüber der Übernahmeschlacht von Yahoo!. Er machte deutlich, dass seiner Meinung nach eine Übernahme von Microsoft sich negativ auf Innovationen und auf den Wettbewerb auswirken würde.

Kritisiert wird Google im ethischen Bezug vor allem wegen seiner Vorgehensweise in China. Die chinesische Version von Google wurde nach den Wünschen der chinesischen Regierung zensiert, was sich nach Meinung der Kritiker nicht mit Googles Motto „don’t be evil” vereinbaren ließe. Schmidt äußerte sich auch hinsichtlich dieser Kritik und meinte, dass sich dieses Motto vorwiegend auf die firmeninterne Handhabung der Dinge beziehe. Um allerdings auf dem Markt bestehen zu können, müsse man auch Kompromisse, die nicht optimal sind, eingehen können.

jetzt kommentieren? 17. Juni 2008

Neuerungen bei der Google Bilder-Suche

Google hat bereits vor einiger Zeit Änderungen bei seiner Bilder-Suche angekündigt. Eine davon ist, dass Google noch dieses Jahr vor hat, Webe-Anzeigen bei den Bilder-Suchergebnissen zu schalten. Hierfür will Google auch seinen Algorithmus ändern und anpassen. Darüber hinaus soll es einen VisualRank geben den man bald bereits in den GoogleLaps begutachten kann.Ein Versuch AdWords-Werbeanzeigen bei den Bilder-Suchergebnissen zu schalten wurde von Google bereits im August 2007 unternommen. Dieser Versuch entpuppte sich als so ein großer Erfolg, dass sich Google dazu entschlossen hat, das ganze nun komplett in die Bilder-Suche zu integrieren. Und anders als bei den organischen Suchmaschinenergebnissen, wird es bei den Bilder-Suchergebnissen sogar Bild-Anzeigen und Banner-Werbungen geben. Das wäre dann somit die erste Google-Suche, die für Werbezwecke nicht ausschließlich auf textbasierte Anzeigen setzt.

Ein neuer Algorithmus für diese Zwecke ist bereits in Arbeit und soll in verschiedenen Testphasen in den GoogleLaps ausgereift werden. Erst wenn der Algorithmus optimiert und ausgereift ist, wird er für die Bildersuche freigeschalten werden.

Wichtig ist, dass man den VisualRank nicht mit dem PageRank verwechselt. Der PageRank „bewertet” im weitesten Sinn eine gesamte Seite. Der VisualRank macht dies allenfalls für die Bilder einer Seite und dient ausschließlich diesem Zwecke: der Reihung der Bilder bei den Bilder-Suchergebnissen von Google.

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SEO: Umzug der Domain ohne das Ranking zu verlieren

Früher oder später stellt sich für so manchen Webmaster die Frage, ob es nicht besser wäre einen Umzug der Domain in Erwägung zu ziehen.Gründe hierfür kann es viele geben ein Beispiel dafür wäre, dass sich das Webprojekt so verändert hat, dass die eigentliche Domain nun eher verwirrend für die Zielgruppe ist und deshalb geändert werden sollte.

Viele Webmaster haben aber Angst diesen Schritt zu wagen, weil sie fürchten, dass die viele Arbeit, die im Linkbuilding und in der Erarbeitung des PageRanks stecken, zu Nichte gemacht wird.

Google ist in solchen Fällen allerdings oft nachtsichtig mit den Webmastern und hat Verständnis für eine solche Vorgehensweise und so kann es sein, dass Google unter Umständen den hart erarbeiteten PageRank an den neuen Domainnamen weitervererbt.

So ein Unternehmen ist allerdings an einige Richtlinien von Seiten von Google geknüpft, welche man bei einem bevorstehenden Domainumzug unbedingt beachten sollte.

Das wichtigste ist, dass beim Domainumzug ein nahtloser Übergang geschaffen wird. Dieser nahtlose Übergang muss sowohl für die User, als auch für die Suchmaschine Google selbst erfüllt werden. Google muss in der Lage sein zu erkennen, dass die neue Domain die gleichen Qualitätsmerkmale hat, wie die vorherige Domain.

404-Fehler sind somit tabu, da sie neben den Usern auch Google „ärgern”.

Einige Tipps, die einen Domainumzug unproblematisch ermöglichen sollten:

Es ist ratsam zunächst nur ein Unterverzeichnis, oder eine Subdomain darauf hin zu testen, ob sich deren Content einwandfrei verschieben lässt. Damit die alten Seiten nun in weiterer Folge dauerhaft auf die neue Domain umgeleitet werden können, sollte man ausschließlich 301-Weiterleitungen verwenden.

Das Ganze sollte anschließend noch einmal kontrolliert werden, indem man nachschaut, ob die Suchmaschinenergebnisse für die neue Domain noch dieselben sind, wie für die alten. Ist man sich nun sicher, dass auch das funktioniert hat, kann man nun den kompletten Umzug durchführen. Pauschale Weiterleitungen sollten dabei allerdings vermieden werden, welcher zwar den gesamten Traffic auf die neue Seite weiterleiten und somit auch den 404-Fehler umgehen, gleichzeitig aber auch die Usability der Seite stark reduzieren. Um das zu verhindern, muss der schwerere Weg gewählt werden. Und zwar sollte jede Seite einzeln auf die Neue weitergeleitet werden.

Der nächste Arbeitsschritt befasst sich mit den Links (sowohl interne als auch externe). Klarerweise ist es nicht möglich jeden einzelnen eingehenden Link zu aktualisieren, indem man jeden Webmaster bittet, den Link upzudaten, jedoch sollte man so viele Links als möglich (und hierbei vor allem die qualitativ hochwertigen) „retten”. Bei externen Links, die nicht geändert werden können, sollte man darauf Acht geben, dass die alten Seiten, auf die sie hin linken, auf die neue Seite umgeleitet werden. Soviel zu den externen Links. Allerdings sollte man auch die internen Links kontrollieren. Im Netz gibt es hierfür zahlreiche Tools, die diese Arbeit erleichtern.

Ein Domainumzug ist immer mit einer langen Planungsphase verbunden. Die alte Domain sollte, wenn möglich, nicht sofort aus dem Netz genommen werden. Ein halbes Jahr ist ein guter Richtwert denn spätestens dann sollten auch User, die nicht so oft auf der Seite vorbeischauen, mitbekommen haben, dass die Seite umgezogen ist.

Befolgt man diese Richtlinien, sollte einem erfolgreichen Umzug nichts mehr im Wege stehen.

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Google verliert Marktführerschaft in deutscher Onlinewerbung

Google ist im deutschen Raum nicht mehr die Nummer Eins im Bereich der Onlinewebung. Die Top-Position musste der Riese im April an einen Mitkonkurrenten abgeben. Es handelt sich dabei um das Werbevermarktungsunternehmen Advertising.com. Advertising.com hat im April zum ersten Mal mehr Anzeigen schalten können, als Google mit seinen Google AdWords und AdSense. In Zahlen ausgedrückt erzielte Google im April eine Reichweite von 75,27 Prozent, Advertising.com hingegen eine Reichweite von 78,02 Prozent.

Diese Zahlen gelten allerdings nur in Deutschland, trotzdem bleibt es erstaunlich, dass ein eher unbekanntes Unternehmen wie Advertising.com den Internetriesen Google schlagen konnte und mehr Leute erreicht hat. Bedenkt man allein wie viel Prozent der Internetuser durch die Suchmaschine Google und den dazu geschalteten AdWords erreicht werden, man dann noch die ganzen AdSense-Seiten dazuaddiert und zusätzlich noch die Seiten, die erreicht werden mit Hilfe der Zusammenarbeit mit Doubleklick, sollte man eigentlich meinen, dass die Flächendeckung nahezu komplett ist.

Das aller bemerkenswerteste ist allerdings, dass Advertising.com’s Reichweite im Vormonat (also im März) noch auf 69,82 belief. Das bedeutet also, dass das Unternehmen innerhalb eines Monats seine Reichweite um gute acht Prozent hat steigern können.

Das kann nur möglich sein, wenn Advertising.com große Werbekunden für sich hat gewinnen können. Wenn dies nicht der Fall ist, muss an der Glaubhaftigkeit der veröffentlichten Zahlen gezweifelt werden.

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Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) unterliegt dem Wandel der Zeit – SEO Spezialisten beginnen mehr und mehr, ihre Kunden in der Suchmaschinenoptimierung zu schulen

Die Tatsache berücksichtigend, dass die Mehrzahl der Internetuser maximal die ersten drei Seiten der Suchergebnisse in den Trefferlisten der Suchmaschinen heran zieht, ist die Bedeutung der Suchmaschinenoptimierung nicht von der Hand zu weisen und einfach nachzuvollziehen. Denn nur wer mit seiner Homepage möglichst ganz oben in den Suchergebnissen der Trefferlisten der Suchmaschinen steht, wird auch von potentiellen Kunden besucht und kann Erfolge mit der Homepage erzielen. Homepages, die „nur” eine schöne Optik aufweisen und damit für das Auge ansprechend sind, aber von den Suchmaschinen nicht adäquat in deren Ranking eingeordnet werden, werden auf Dauer keine Erfolge vorweisen können. Dass immer mehr  Unternehmen die steigende Bedeutung von SEO (Search Engine Optimiziation) erkannt haben, ist eine logische Entwicklung auf dem Gebiet des Online Marketings. Um die Kunden weiter und noch mehr für die Feinheiten der SEO zu sensibilisieren, bieten SEO Spezialisten bestimmte Seminare an, in denen ihren Kunden Informatives zum Thema SEO und deren Wichtigkeit näher gebracht werden soll. Dabei werden im Rahmen dieser Seminare gemeinsam mit den Kunden die Ziele definiert, wichtige  Keywords ermittelt und effektive Maßnahmen konzipiert.
Auch der Umstand, dass Homepage spezifische Meta-Tags, die in den Seitentiteln, der Homepagebeschreibung und in den Keywords platziert werde, immer wichtiger für ein gutes Ergebnis bei der SEO werden, wird in den Seminaren behandelt. Ein weiterer Bestandteil der Seminare über die SEO ist die Erklärung der so genannten  Technik des Optimierens von AdWords Kampagnen, die maßgeblich zum kommerziellen Erfolg einer Webseite beitragen können und ergo immer wichtiger für die Bausteine einer erfolgreichen, qualitativ hochwertigen und damit auch einer professionellen Suchmaschinenoptimierung werden.

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Datenschützer kritisieren Suchmaschinen

Ein besonderer Dorn im Auge ist den Datenschützern die Art und Weise, wie Userdaten bei Suchanfragen gespeichert werden. Es wird schon seit einiger Zeit von Suchmaschinen praktiziert, dass Userdaten ohne rechtliche Grundlage und ohne der ausdrückliche Zustimmung des Nutzers von Suchmaschinen gespeichert und abgeglichen werden. Aus diesen Userdaten ist es dann mögliche Persönlichkeitsprofile der User zu erstellen, welche dann für verschiedenste marketingtechnische Zwecke verwendet werden können. Zum Beispiel mit maßgeschneiderter Werbung, die genau auf die Präferenzen des Nutzers abgestimmt sind und die Weitergabe an andere Firmen.Um den Menschen nicht vollkommen zum „gläsernen” Menschen zu machen, hat aus diesem Grund die Arbeitsgruppe „Datenschutz” der Europäischen Union in ihrem Artikel die Forderung gestellt, dass solche persönlichen Daten von Suchmaschinen nur noch im mindestmöglichen Ausmaß gespeichert werden dürfen.

Robert Beens, der CEO von ixquick (einer Suchmaschine), gibt zu, dass fast alle in der Theorie möglichen Praktiken in der Praxis auch angewandt werden.

Im Bereich des Datenschutzes gibt es aber erhebliche Unterschiede zwischen den USA und Europa. In Europa wird von Seite der Politik schon lange gegen Datenmissbrauch im Internet vorgegangen, während dies in den USA noch kein politisches Interesse erweckt hat.

Ein großes Problem stellt auch die Leichtsinnigkeit der Internet-Nutzer dar. Viele User sind unerfahren und wissen meist gar nicht, was mit ihren persönlichen Daten passiert und geben sie aus diesem Grund auch ohne groß nachzudenken her. Wüssten die Nutzer allerdings, so Beens, was mit ihren Daten alles gemacht wird, würden sie diese nicht so leicht Preis geben, davon ist er überzeugt.

Google zum Beispiel, speichert Userdaten nach eigenen Angaben 18 Monate lang. Im Gegensatz dazu versichert Beens, dass bei ixquick userbezogene Informationen nach 48 Stunden komplett gelöscht werden, User nicht mit Cookies „markiert” werden und dass die Daten auch nicht an Dritte weitergegeben werden. Dass Cookies häufig benötigt werden, um den Dienst der Suchmaschinen so gut wie möglich gestalten zu können, ist für Beens auch kein stichhaltiges Argument. Denn meist werden Cookies nicht nur zur Speicherung der persönlichen Einstellungen abgelegt, sondern vielmehr zur eindeutigen Identifizierung des Nutzers, was keine Berechtigung habe.

Ixquick ist eine Meta-Suchmaschine, die aus elf der „besten” lokalen und internationalen Suchmaschinen die Ergebnisse herausfiltert. Ixquick finanziert sich durch Werbeeinschaltungen (ähnlich wie bei Google), die neben normalen Suchergebnissen angezeigt werden.

jetzt kommentieren? 10. Juni 2008

Personalisierte Google AdWords-Anzeigen

Dass Google AdWords-Anzeigen teilweise auch bei Suchanfragen geschaltet wurden, deren Keywords gar nicht gebucht wurden, ist keine große Neuheit. Das Ganze nennt sich unter Google dann „Broad Match”. Allem Anschein nach gibt es nun aber noch ein zweites Matching, das dafür verantwortlich ist, dass Anzeigen auch geschaltet werden, wenn auch das „Broad Match” nicht greift. Liegen soll das an den personalisierten Suchergebnissen.Um das Gesagte mit Hilfe eines Beispiels zu verdeutlichen: Gibt man bei Google beispielsweise den Suchbegriff „Hamburg” ein, sieht man fast ausschließlich Anzeigen von diversen Reiseportalen.

Sucht man nun aber nach „singles” und macht gleich danach neuerlich eine Suchanfrage mit „Hamburg” als Keyword, erscheinen plötzlich Anzeigen von Partnerbörsen.

Warum kann so etwas passieren? Anscheinend hat sich Google gemerkt, wonach man in den vorigen Suchanfragen gesucht hat. Also, dass man vor „Hamburg” nach „singles” gesucht hat. Nachdem es für das Keyword Hamburg keine Anzeigen mit hohem AdRank gibt, werden auch andere Anzeigen geschaltet, die relevant für die vorherige Suchanfrage sind, damit der User vielleicht doch eine der Anzeigen klickt. Allerdings werden diese Anzeigen, wie es aussieht, nur bei der folgenden Suche angezeigt. Sucht man also erst nach „singles”, dann nach „Hamburg” und dann nach „New York” werden die Singlebörse-Anzeigen nicht mehr aufgelistet.

Für das Suchmaschinenmarketing bedeutet das, dass die Kontrolle und die Steuerung über die Schaltung der Anzeigen verringert sind. 

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Die professionelle Suchmaschinenoptimierung- der Schlüssel zu einer hohen Platzierung in den Suchergebnissen von Google, Yahoo und Co

Suchmaschinenoptimierung, im Englischen als Search Engine Optimization (SEO) bezeichnet, bezeichnet Methoden und Vorgehensweisen, um Homepages in den Suchergebnissen der Trefferlisten von Suchmaschinen zu höheren Platzierungen zu verhelfen. Dabei muss bei der Suchmaschinenoptimierung beachtet werden, dass die „Agenten” der Suchmaschinen, die so genannten Webcrawler oder Spider, auf den Webseiten auftauchen sowie die Inhalte lesen und analysieren, Dabei muss derjenige, der die SEO durchführt, zudem Kenntnisse darüber besitzen, nach welchen Kriterien diese Bots und damit die Suchmaschinen die Seiten einordnen und wie die Suchergebnisse in den Trefferlisten der Suchmaschinen zustande kommen, wie also die Sortierung aufgebaut ist, das so genannte Suchmaschinen Ranking. Diese Vorgehensweise der Suchmaschinen wird permanent Veränderungen unterzogen, um einen Missbrauch zu verhindern und dem User nur real bedeutsame Suchergebnisse zu präsentieren. Eine Konstante ist sind die gängigen HTML Standards im Internet, die daher bei einer erfolgreichen und professionellen Suchmaschinenoptimierung unbedingt berücksichtigt werden müssen und einen bedeutenden Teil einer SEO beinhalten. Ein weiterer bedeutender Punkt bei einer SEO ist die Wahl der richtigen Keywords, die für die den Erfolg der betreffenden Homepage von essentieller Bedeutung sind. In so genannten Keyword Datenbänken kann man sich Informationen über Keywords jedweder Art einholen. Die so genannten Metatags, die im Kopfbereich einer Webseite eingepflegt werden können, sind hingegen von immer geringerer Relevanz. Um gute Suchergebnisse in den Trefferlisten der Suchmaschinen zu erzielen, muss im Sinne einer qualitativ hochwertigen SEO viel Text mit einer hohen Dichte an Keywords auf der Homepage platziert werden – einer der wichtigsten Regeln einer guten Suchmaschinenoptimierung. Besonders  im Seitentitel, in Headlines und Sublines, aber auch in Links (extern wie auch intern) sollten diese Keywords eine hohe Dichte aufweisen, ebenso sollten sie in der „Adresse” der Webseite, der so genannten URL, erscheinen. Bei einer professionellen Suchmaschinenoptimierung wird in der Regel eine Homepage auf ein oder auf  zwei Keywords „getrimmt”. Eine gängige Methodik der SEO ist es zudem, bei einer Webseite mit großem Umfang eine Einteilung mehrere Einzelseiten vorzunehmen, um die Unterseiten dann für die gewünschten Keywords kompatibel zu machen, das heißt, die Keywords werden in die Texte integriert. Diesen Teil der Suchmaschinenoptimierung nennt man „On Page Optimierung” und beinhaltet die Methodiken, die im Hinblick auf Inhalt und Struktur der jeweiligen  Homepage eingesetzt werden können, um die SEO effizient und erfolgreich zu gestalten. Die so genannte „Off Page Optimierung” hingegen bezeichnet die Güte und Menge der Backlinks, also der auf die jeweilige Seite eintreffenden Links und die Güte der Kompatibilität mit den Suchparametern der Suchmaschinen. Dieser Teil der SEO wird immer wichtiger, weil „nur” die SEO affine Struktur einer Homepage nicht mehr für den kommerziellen Erfolg einer Webseite ausreicht. Um die eigene Homepage auf ihre Suchmaschinen Kompatibilität hin zu überprüfen, kann man im Internet kostenlose Tools finden, mit denen man diese Überprüfung vornehmen kann. Manchmal reichen schon geringfügige Maßnahmen der SEO dann aus, um eine bessere Platzierung in den Trefferlisten der Suchergebnisse in den Suchmaschinen zu erreichen. SO kann man mit diesen Tools zur Suchmaschinenoptimierung schnell heraus finden, dass sich ausschließlich grafisch konzipierte Homepages, die den Text größtenteils  mit Filmen, JPEGS und umgeben, den Bots der unzureichend auswertbaren Textcode anbieten und sich daher nicht für eine erfolgreiche Platzierung in den Ergebnissen der Suchmaschinen eignen. Hier muss dann im Hinblick auf  eine Suchmaschinenoptimierung der Hebel angesetzt werden und die Homepage umstrukturiert werden. Eine Maßnahme der SEO, durch die man nicht auf animierte Elemente verzichten muss, ist die Installation so genannter Brückenseiten, die zum Teil automatisierte Umleitungen bedeuten, die extra für die Webcrawler der Suchmaschinen konzipierte Textinhalte präsentieren.

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Die „Kommando-Zeile” des Google Imperiums – Goosh

Die gegenwärtige Entwicklung, dass Internetseiten immer aufgebauschter werden und mit Grafiken und Animationen nur so überladen sind, mag viele User ansprechen, es gibt aber auch Nutzer, die sich einen schlichteren, auf Text basierten Aufbau des Internets wünschen würden, um so schneller zu relevanten Informationen zu gelangen, ohne von irrelevanter Optik abgelenkt zu werden.So können interessierte User, denen sogar das im Vergleich mit anderen eher spartanische Erscheinungsbild von Google zu viel ist, die „inoffizielle Google Shell” (Goosh) verwenden, welche einen textbasierten Zugriff auf Informationen von Google ermöglicht. Das Aussehen von Goosh ist minimalistisch und kann als Kommandozeilen-Zutritt zu Google begriffen werden.

Die Benutzung von Goosh ist etwas gewöhnungsbedürftig, allerdings darf man sich von seinem schlichten Aussehen nicht täuschen lassen: Eine Vielzahl der Suchoptionen der „Standard-Google-Suche” können auch hier verwendet werden. Darunter unter anderem auch (logischerweise) die klassische Suche und die Möglichkeit zum Durchstöbern von Nachrichten und Blogs. Die freie Online-Enzyklopädie Wikipedia kann darüber hinaus ebenfalls nach interessanten Informationen durchforstet werden (ohne Bilder verständlicher Weise).

Um sich in der textbasierten Version von Google zu Recht zu finden, befindet sich direkt auf der Seite ein Hilfe-Menü, wo alle wichtigen Befehle und Möglichkeiten beschrieben werden.

Goosh ist somit eine nette Spielerei, kann aber das gesamte Ausmaß des Internets nur unzureichend (aufgrund der reinen Textbasiertheit) wiedergeben, da Bilder und Videos, die das Internet schließlich zu dem machen, was es ist, fehlen. Auch mittlerweile wichtig gewordene Funktionen, wie Google Maps, können in so einer Weise nicht dargestellt werden. Einen Blick ist Goosh alle Male wert.

                                                               

bisher 1 Kommentar 06. Juni 2008

Suchmaschinenoptimierung (SEO): Ein Resultat der Bedingungen, die in den Trefferlisten des Rankings der gängigen Suchmaschinen eine Rolle spielen

Eine professionelle und erfolgreiche SEO umfasst diverse Bausteine, wie zum Beispiel die Einschätzung der Struktur und dem allgemeinen Aufbau der Homepages, der durch eine gezielte SEO zu einem höheren Ranking in den Trefferlisten der wichtigsten Suchmaschinen verholfen werden sollen. Dabei werden Einzelheiten wie das Pagerank im Hinblick auf das ausgewogene Verhältnis von internen und externen Links und die grundlegenden Einstellungen der so genannten Meta-Tags einer umfassenden Prüfung unterzogen, aber auch die Inhalte der auf den Homepages platzierten Texte und deren Keyworddichte ist für das Gelingen einer durchzuführenden SEO von hoher Relevanz. Ein Unternehmen, das sich auf die Suchmaschinenoptimierung spezialisiert hat, geht meist Schritt für Schritt vor und passt die einzelnen Schritte individuell an die vorherrschenden Bedingungen an. Dies birgt den Vorteil, dass im Rahmen einer professionellen SEO nur das in Angriff genommen wird, was der Betreiber der Homepage auch de facto benötigt und was für den Erfolg der Homepage von Bedeutung ist. Die Realisierung von suchmaschinenaffinen so genannten Templates in Kombination mit dem Layout der Homepage, deren Ranking in den Trefferlisten der wichtigsten Suchmaschinen durch die SEO gesteigert werden soll, ist eine weiteres Betätigungsfeld, in dem sich die Anbieter von professioneller SEO auskennen. Eine qualitativ gute SEO richtet sich aber immer nach den Gegebenheiten aus und nicht umgekehrt. Erst sollte im Rahmen einer SEO geprüft werden, ob man nicht auch schon vorhandene Templates benutzen kann und ob man Texte bzw. Keywords neu konzipieren muss oder bestehendes Material nicht einfach nur gründlich überarbeiten muss.

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Microsoft im Kampf der Suchmaschinen

Nach dem CashBack Programm der Suchmaschine Live-Search von Microsoft, bei dem Internetkunden, die über die Live-Suche auf einen Onlineshop kommen und dort dann etwas kaufen, Rabattleistungen in Anspruch nehmen können, will Microsoft nun seine Marktpräsenz verstärken und hat hierfür einen Vertrag mit HP (Hewlett-Packard) abgeschlossen. In dem Vertrag wurde vereinbart, dass ab 2009 alle Consumer-Pcs in Kanada und den USA mit Live-Search-Toolbar von Microsoft ausgestattet werden. Darüber hinaus wurde festgelegt, dass die Standard-Suchmaschine im Browser Live-Search sein wird.

Die Ausgaben für diese Aktion seien laut Kevin Johnson (Chef bei Microsoft für die Abteilung „Plattformen und Services) die höchsten, die von Microsoft je für die „Suche” investiert worden sind.

Im Gegenzug zur Integrierung der Live-Search-Toolbar in die Browser der HP Rechner, wurden auch Shortcuts von HP (wie etwa der HP-Fotodienst „Snapfish”) ind die Toolbar aufgenommen.

Nichts desto trotz baute Google seine Vormachtsstellung unter den US-Suchmaschinen im April weiter aus. Der Marktanteil nach dem Vormonat mit 59,8 Prozent im April auf ein Rekord von 61,6 Prozent gestiegen, so das Marktforschungsinstitut comScore. Laut comScore sei Yahoo nach wie vor die Nummer 2, musste allerdings in den gleichen Monaten 0,9 Prozentpunkte seines Marktanteils einbüßen und hatte somit im April 21,3 Prozent Anteil. Ebenfalls 0,3 Prozentpunkte verlor Microsoft und im April erfolgten lediglich 9,1 Prozent aller Suchanfragen über Live-Search.

Es bleibt also mit Spannung abzuwarten, ob Microsofts Marketingstrategien aufgehen und das Unternehmen in Zukunft ein größeres Stück vom Kuchen abbekommt, oder nicht.

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Doppelte Inhalte: Kontraproduktiv für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung

Doppelte Inhalte, im Fachjargon „Content” genannt, sind ein lästiges Übel und können ein Rückschritt für den Erfolg einer Suchmaschinenoptimierung (SEO) sein.Seit knapp 5 Jahren werten Suchmaschinen wie zum Beispiel Google Homepages ab, die einen doppelten Content auf ihren Seiten platzierten, um bessere Ergebnisse in den Trefferlisten der Suchmaschinen zu erreichen. In diesem Fall liegt eine unrechtmäßige SEO vor. Zu doppeltem Content kann es aber auch durch die bloße Kopiererei von Inhalten anderer Webseiten kommen, und das ist beleibe kein Kavaliersdelikt: Der „Kopierer” betätigt sich ohne selbst großen Aufwand zu treiben als „Nesträuber” und schädigt damit den zeit- und auch kostenintensiven Einsatz derer,  bei denen er den Diebstahl an Text betreibt. Dabei wird die Technik immer raffinierter: Nicht nur menschliche „Räuber” durchforsten das Netz nach geeigneten Texten – auch Suchprogramme wie Spider oder Webcrawler werden durch das Internet geschickt, um Texte von anderen Webseiten zu kopieren und sich „korrekte” SEO zu ersparen. Doch nicht nur Vorsatz kann zu doppeltem Content führen. Manchmal wird eine Datei unter verschiedenen Namen mehrfach abgespeichert und ins Netz gestellt und so ein doppelter oder sogar mehrfacher Content erzeugt. Noch ein Beispiel, wie durch Unachtsamkeit ein doppelter Content entstehen kann: Wenn man den Inhalt einer Homepage zum einen mit der Eingabe www” vor dem Domainnamen, aber auch ohne den Zusatz ansteuern kann, entsteht ein doppelter Content. Wenn in den Suchergebnissen von Google und Co auf einmal eine Webseite mit den eigenen Inhalten besser platziert auftauchen, kann der Grund sein, dass die betreffende Seite über eine höhere Anzahl von so genannten Backlinks verfügt als die eigene Homepage, so dass die Suchmaschinen diese Seite dann als „Besitzer” des vakanten Inhalts ansieht. Wenn man eigene Inhalte auf fremden Seiten entdeckt, sollte man zuerst einmal versuchen, so etwas in Zukunft zu verhindern, indem man Suchprogramme daran hindert, die Seite zu durchsuchen. Auch diese Vorsichtsmaßnahmen gehören zu einer guten SEO. Dann sollte man sich an den Betreiber der Homepage wenden, bei der man die eigenen Inhalte gefunden hat, und diesen auffordern, nicht gegen die Rechte an den Texten, die man inne hat, zu verstoßen. Man sieht: Nicht nur die Maßnahmen zu einer oberen Platzierung in den Trefferlisten der Suchmaschinen sind von Relevanz und gehören zu einer professionellen Suchmaschinenoptimierung – auch präventive Maßnahmen, die den Ideenklau verhindern sollen, gehören zu einer ausgewogenen und erfolgreichen SEO.

jetzt kommentieren? 06. Juni 2008

SEO wird immer wichtiger – auch bei Powersellern auf Ebay

Das Thema Suchmaschinenoptimierung, kurz auch SEO genannt, wird immer wichtiger, wenn man eine kommerziell betriebene Homepage erfolgreich einsetzen will. Im April fand in New Orleans, USA, ein Treffen von EBay-Powerseller statt, die dort auch über Sinn und Zweck von Maßnahmen der SEO diskutierten und Erfahrungen auf dem Gebiet der Suchmaschinenoptimierung austauschten und diskutierten. Die Powerseller von Ebay nutzen heute neben der Kaufbörse noch weitere Vertriebskanäle wie zum Beispiel Amazon und Yahoo. Außerdem haben so gut wie alle Powerseller ihren eigenen Webshop. Daher wird es immer wichtiger, durch gezieltes SEO soviel wie möglich an Webtraffic zu erschaffen, um dadurch eine große Zahl an potentiellen Käufern auf die eigenen Webseiten zu locken. Als Beispiel dafür, wie erfolgreich eine professionelle SEO sein kann, dient der Powerseller John Wieber, der bei Ebay PC jeder Couleur anbietet. Er eröffnete seinen Webshop vor etwa vier Jahren. Durch eine erfolgreiche SEO (was übrigens die Abkürzung für Search Engine Optimization darstellt) erreichte er den ersten Platz im Ranking der Trefferlisten bei Google für die Suchbegriffe „IBM Laptop” und „Dell Laptop”, bei denen er für eine kurze Zeit sogar vor den Hompages der Hersteller im Ranking der Trefferlisten bei Google gelistet wurde. Diese Maßnahmen der SEO brachten seinem Webshop Monatsumsätze in siebenstelligen Höhe im Durchschnitt pro Monat.

jetzt kommentieren? 02. Juni 2008

Serverstandort: wichtig fürs Ranking bei Google oder nicht?

Eine etwas unaussagekräftige Untersuchung, die sich dieser anscheinend noch immer nicht geklärten Frage stellt, wollte dem Mysterium auf den Grund gehen. Der Versuch bezieht sich auf den deutschen Google-Index. Für das Experiment wurden 2.500 Keywords herangezogen. Mit diesen Keywords wurden Suchanfragen gestellt und die jeweils ersten 100 Suchmaschinenergebnisse ermittelt. Insgesamt hatte man dann einen Datensatz von 250.000 Suchmaschinenergebnissen und insgesamt ca. 54.000 verschiedene Domains. Nun wurden die IPs dieser Domains ermittelt und mit Hilfe von Geotargeting die Standorte (Städte und Länder) ausfindig gemacht.Nicht verwunderlich ist das Ergebnis dieser Untersuchung. So befindet sich der Großteil der deutschen Webpages auch auf deutschen Servern. An zweiter Stelle kamen die USA, auf Platz Drei und Vier – ebenfalls nicht weiter verwunderlich – Österreich und die Schweiz.

Hat diese Untersuchung nun eine Aussagekraft darüber, ob der Standort der Server eine Rolle spielt? Das könnte man daraus folgern, doch wenn man ein bisschen weiter denkt, drängt sich hier die Annahme auf, dass das Ganze ein Trugschluss ist.

Es erscheint logisch, dass der Großteil der deutschsprachigen Webpages auch im deutschsprachigen Raum gehostet wird. Denn welchen Vorteil hätte man davon seine Seite von einem chinesischen Server hosten zu lassen? Es erscheint auch logisch, dass deutschsprachige Seiten vorwiegend mit anderen deutschen Seiten verlinkt werden und somit auch deren Ranking besser ist. 

Die Untersuchung konnte somit kein Licht ins Dunkel bringen und die Frage, ob der Serverstandort eine Auswirkung auf das Ranking einer Seite hat, oder nicht, wird wohl weiter für Diskussionen sorgen.

jetzt kommentieren? 02. Juni 2008

Professionelle Suchmaschinenoptimierung: Der Schlüssel zum kommerziellen Erfolg einer Homepage

Eine Suchmaschinenoptimierung hat das Ziel, das Ranking bei den gängigen Suchmaschinen wie zum Beispiel Yahoo, Abacho oder Google einer Webseite merkbar zu verbessern, damit die Besucherzahlen auf der Webseite steigen und damit die Homepage kommerziell erfolgreicher wird. Dies wird durch den richtigen Einsatz von Keywords und Links erreicht. Eine gute Platzierung in den Trefferlisten der Suchmaschinen ist für den Erfolg einer Homepage von essentieller Bedeutung, allein wenn man sich vergegenwärtigt, dass fast 85 Prozent der Internetuser Suchmaschine zum Finden nutzen, von denen wiederum etwa fast 90 Prozent aller User nur die erste Seite der Trefferergebnisse benutzen, und  davon etwa. 75 Prozent maximal die ersten drei Ergebnisse anklicken. Daher wird es immer wichtiger, durch eine gezielte Suchmaschinenoptimierung die vorderen Platzierungen innerhalb der Trefferlisten zu erreichen, und ohne eine professionelle Suchmaschinenoptimierung ist dies bei den relevantesten Keywords nur in schwerlich machbar. Mit Hilfe einer professionellen Suchmaschinenoptimierung kann man erreichen, dass eine Homepage permanent auf den ersten Plätzen der Trefferlisten zu finden ist. Es gibt im Rahmen einer professionellen Suchmaschinenoptimierung viele bedeutende Parameter, die für ein permanent befriedigendes Ranking berücksichtigt werden müssen, da sich die Bedingungen und Vorgehensweisen der gängigen Suchmaschinen laufend und ständig verändern. Dabei gilt es nicht nur, aber auch Mittel wie zum Beispiel Metatags, Web- und Artikelverzeichnisse oder den konsequente Einsatz von Links zu benutzen, um eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung zu gewährleisten. Da diese Parameter von Profis, die sich beruflich mit der Suchmaschinenoptimierung auseinander setzten, optimiert eingesetzt werden, sollte man sich an ein Unternehmen wenden, die sich auf die professionelle Suchmaschinenoptimierung spezialisiert hat und die Bedingungen der Suchmaschinenoptimierung bestens kennt.

jetzt kommentieren? 02. Juni 2008

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