Tagesarchiv für den 27. Juni 2008
Google Trends wurde vor Kurzem um ein Feature erweitert. Google Trends for Websites heißt das gute Stück und ermöglicht die Traffic-Analyse einzelner Webseiten.Versucht man allerdings eine Traffic-Analyse für diverse Google-Dienste durchzuführen, bekommt man kein Ergebnis. „Your website does not have data to display” heißt es dann. Dass trifft sowohl für google.com und blogger, als auch youtube und picasa zu.
Die Erklärungsversuche von Google lassen zu wünschen übrig und sind mehr Ausflüchte, als Erklärungen.
Einleuchtender wäre, dass Google das aus diesem Grund nicht macht, weil gar keine vernünftigen Daten geliefert werden können. Das neue Google Trends Feature erfasst das Suchverhalten der Google User. Daher würden nahezu alle Google Dienste bei Google Trends einen Wert von fast 100 Prozent haben. Das Ergebnis wäre so auf jeden Fall verfälscht, was auch auf einen generellen Fehler von Google Trends hinweist. Dieser Makel wird allerdings auch nicht all zu leicht zu beheben sein.
27. Juni 2008
Eine Suchmaschinenoptimierung bringt eine Homepage auf die vorderen Plätze der Positionen bei den Suchmaschinen. Durch Suchmaschinenoptimierung in Bezug auf Homepages findet ein erfolgreiches Online Marketing statt. Umso besser eine Homepage im Ranking der Suchmaschinen platziert ist, umso höher ist die Besucherzahl auf der betreffenden Webseite. Wer das Ranking seiner Webseite in den Suchmaschinen verbessern möchte, kommt an den Maßnahmen einer Suchmaschinenoptimierung (SEO) nicht vorbei. Dabei muss einem bewusst sein, welche Maßnahmen der SEO von Notwenigkeit sind, um mit einer Webseite weit oben in den Suchmaschinen platziert zu sein. Eine Verbesserung der Platzierung von Homepages in den Trefferlisten von Suchmaschinen wie zum Beispiel Yahoo, MSN, Abacho und vor allen Dingen Google wird mit Hilfe der Suchmaschinenoptimierung von Homepages erreicht. Heutzutage ist eine gute Platzierung in den Suchergebnissen der Suchmaschinen ohne eine professionelle SEO gar nicht so ohne Weiteres zu realisieren. Im Gegenteil: Da mehr und mehr Unternehmen auf die Maßnahmen einer professionell durchgeführten SEO setzen, kommt man für den kommerziellen Erfolg einer Webseite gar nicht mehr umhin, ebenfalls eine Suchmaschinenoptimierung einzusetzen, um die betreffende Seite in den Trefferlisten der Suchmaschinen weiter oben platziert zu sehen und dadurch einen höheren Traffic (=Besucherstrom) zu generieren. Die Suchmaschinenoptimierung ist profan gesagt „ein Kind des Internet”, denn die SEO ist eine logische Maßnahme, die sich aus der Struktur und der Vorgehensweise von Google, Yahoo, MSN und Co einfach ergibt. Somit ist die SEO ein faszinierendes Beispiel dafür, wie sich ein Medium (in diesem Fall das Internet) permanent und vor allen Dingen unglaublich schnell aus sich selbst heraus weiter entwickelt.
27. Juni 2008
Es gibt viele Hinweise, die man befolgen sollte, um ein gutes Ranking zu erreichen. Es gibt aber mindestens genauso viele Hinweise über Dinge, die man besser unterlassen sollte.Einer dieser Hinweise ist, Cloaking zu vermeiden. Cloaking ist eine bestimmte Form der Weiterleitung (zum Beispiel Metarefresh oder Javascript). Suchmaschinen haben bekannte IPs. „Gewiffte” User haben dies zu ihrem Vorteil verwendet und die Suchmaschine auf eine andere Seite gelenkt, als den User. Mittlerweile sind die Suchmaschinen aber schlauer geworden und diese Technik funktioniert nicht mehr so einwandfrei wie einst.
Text auf der Seite zu verstecken ist schon ein sehr alter Hut. Früher machte man das einfach so, indem man den Text ganz klein und wenn möglich auch noch in derselben Farbe, wie der Hintergrund, geschrieben und dort alle Keywords mehrfach untergebracht. Eine neuere Taktik ist den Text mittels CSS verschwinden zu lassen. Beide Methoden werden von Suchmaschinen aber erkannt und können zum Auschluss aus dem Index führen.
Sogenannte Link-Frame Seiten werden von Suchmaschinen auch nicht gern gesehen. Link-Frame Seiten sind Seiten, die mehr als 100 Links beinhalten und ausschließlich dazu da sind den Wert der Seiten, auf die sie linken, zu erhöhen.
Wie auch im realen Leben, schickt es sich auch im Internet nicht eine schlechte Nachbarschaft zu haben. Das verringert den Wert der Wohnung bzw. der Seite. Eine schlechte Nachbarschaft bezieht sich hier auf Links zu anderen Seiten, die von Google bereits abgewertet wurden.
„Landing pages” oder auch sogenannte „doorway pages” sind bei einer sauberen Optimierung tabu. Solche Einstiegsseiten, die ausschließlich dazu gemacht werden, die Suchmaschine anzulocken, werden von diesen auch erkannt und das kann schlimme negative Konsequenzen nach sich ziehen.
Ist man Webmaster mehrerer Seiten, die beide womöglich noch einen guten PageRank haben, sollte man der Versuchung Stand halten, diese all zu oft untereinander zu verlinken. Für Google könnte das auch wie ein Tauschnetzwerk aussehen, was dann ebenfalls zu Abstrafungen führt.
27. Juni 2008
Google AdSense sollte man nicht auf der Seite verstecken. Schließlich bringen diese nur bei einem Klick Geld und nicht bei einer Einblendung. So muss man die Anzeigen an einem gut sichtbaren Platz unterbringen. Die Anzeige mit dem höchsten Klickpreis wird immer in dem Code des ersten Anzeigenblocks gestellt. Deshalb sollte man darauf achten, diesen an einen strategisch besonders relevanten Platz zu stellen
Eine für viele bewährte Methode, um die AdSense-Anzeigen gut zu platzieren, ist die, die Anzeige im Content, also im Fließtext, unterzubringen.
Die von Google maximal zugelassene Anzahl an AdSense-Blöcken pro Seite (nämlich 3) sollte nur auf Seiten verwendet werden, die auch wirklich viel Content beinhalten. Ansonsten könnte die Anzeige zu aufdringlich, oder offensichtlich wirken, was die User dann eher abschreckt die Anzeige zu klicken.
Auch die Linkfarbe in den Anzeigen spielt eine entscheidende Rolle. Der Internet-User ist es gewohnt, dass Links in blau sind, deshalb sollte man diese Gewohnheit für sich nützen.
Von vorgefertigten AdSense-Vorlagen ist abzuraten. Man sollte die Anzeigen immer an die eigene Seite anpassen. Etwas Vorgefertigtes könnte sich zu sehr vom Rest der Seite abheben, was dann zu weniger Klicks führt.
Ein Artikel sollte sich jeweils mit einem Thema beschäftigen, zu dem dann relevante AdSense-Anzeigen aufscheinen. Wird über zu viele Sachverhalte auf einmal berichtet, verliert auch die Anzeige an Attraktivität und wird weniger häufig geklickt. Hier ist es auch wichtig zu erwähnen, dass man den Bereich, den Google für die Schaltung der Anzeige craweld, einschränken kann. Dies sollte man für den Zentralbereich der Seite vornehmen.
Man muss nicht alles nehmen, was man von Google an Anzeigen serviert bekommt. Im Gegenteil man kann auch Anzeigen von Domains für seine Seite sperren lassen. Dies sollte man auch tun und „unseriöse” Anzeigen nicht auf seine Seite lassen. Dies wird auch durch einen höheren Klickpreis belohnt und macht auch ein Bild, dass die Anzeigen relevant sind für das behandelte Thema.
Man sollte die Anzeigen auch beobachten. Wechseln diese nicht oft, oder wiederholen sich sogar, bedeutet dies, dass es für das Thema nicht viel AdWords-Treibende gibt. Ist dies der Fall, sollte man sich ein anderes Thema überlegen. Zum Beobachten gehört auch, dass man die einzelnen Anzeige-Blöcke channelt. Das hat den Vorteil, dass man die einzelnen Blöcke untereinander vergleichen kann und anhand der Analyse optimieren kann.
Generell ist zu sagen, dass Text-Anzeigen gegenüber Bild-Anzeigen zu bevorzugen sind, denn sie werden von den Usern viel häufiger gelickt.
Hat man AdSense-Anzeigen auf seiner Seite, sollte man nicht mehr all zu viele andere Links auf die Seite stellen, da dies dann zu einem Streuverlust führen kann.
Darüber hinaus, kann auch eine Suchmaschinenoptimierung den Traffic auf der Seite erhöhen, was auch sicher eine Erhöhung der Klicks und somit der Einnahmen mit sich bringen wird.
27. Juni 2008