Tagesarchiv für den 23. Juni 2008

Tipps, damit auch Sie den SEO Ihres Vertrauens finden

Das Internet ist voll von SEO-Angeboten. Auch der Preis variiert in nach Oben und nach Unten praktisch ohne Grenzen.Hier ein paar Tipps, damit Sie sich leichter für den richtigen SEO entscheiden können.

Zuerst sollten Sie sich Gedanken über ihre eigenen Ziele machen und was Sie mit Ihrem Internetauftritt bezwecken wollen. Darüber hinaus sollten Sie sich auch Gedanken darüber machen, was sie sich von einer Suchmaschinenoptimierung erwarten und welches Ziel diese haben sollte.

Als nächstes sollten Sie sich erst einmal in Ihrem Umfeld etwas umhören. Fragen Sie Ihre Partner mit wem Sie zusammenarbeiten. Das hat den Vorteil, dass sich Ihr Partner wahrscheinlich in einer ähnlichen Branche, wie Sie selbst befinden wird und deshalb die gleichen oder ähnliche Ziele verfolgen wird. Versuchen Sie die Vorteile der Mund-zu-Mund-Propaganda zu nutzen.

Haben Sie einen SEO im Auge, begnügen Sie sich nicht mit dem erst besten Angebot. Versäumen Sie es nicht mehrere Angebote einzuholen und unter ihnen zu vergleichen. Vergleichen Sie die Angebote vor allem hinsichtlich der Ziele, die Sie sich vorher überlegt haben.

Neben den Angeboten der verschiedenen SEO-Anbieter empfiehlt es sich auch Referenzen anzufordern. Welche Projekte wurden vom jeweiligen Dienstleister bereits optimiert und wie sah der Erfolg dabei aus?

Es ist auch von Bedeutung, dass Sie sich nicht nur auf elektronischen Kontakt mit Ihrem bevorzugten Optimierer beschränken. Nehmen Sie auch telefonischen Kontakt auf, oder besser noch, vereinbaren Sie ein persönliches Gespräch, um sich auch einen persönlichen Eindruck zu machen. Vertrauen Sie auf Ihre Menschenkenntnis und seien Sie kritisch, denn schließlich handelt es sich bei einer Suchmaschinenoptimierung um eine lange Zusammenarbeit, die Hand und Fuß haben muss.

Sind Sie nun soweit, dass Sie bereits einen Vertrag in Händen halten, lassen Sie diesen von einem Anwalt überprüfen, bevor Sie Ihn unterschreiben. Auch Sie sollten Ihn sich noch einmal genau durchlesen und mit Ihren vorher definierten Zielen vergleichen.

jetzt kommentieren? 23. Juni 2008

Neues bei den Suchmaschinenergebnissen bei Google

In letzter Zeit gibt es zahlreiche Neuerungen bei den Suchmaschinenergebnissen bei Google. Angefangen bei Videoeinbindungen, über Karten aus Google Maps und so weiter.Jeder kennt das folgende Problem: man sucht im Internet nach Informationen und viele der Seiten der Suchmaschinenergebnisse sind Flash-Seiten, die ein lang ladendes Intro haben, das erst einmal downgeloaded werden muss.

Google hat nun „Mitleid” mit den Usern und führt den User auf Wünsch direkt zur Seite und überspringt dabei das Intro. Dafür wurde in den Suchmaschinenergebnissen der Punkt „Skip Intro” eingeführt, was dem User das Laden eines lästigen Intros erspart.

Diese Neuerung ist klarerweise keine weltbewegende, zeigt aber, dass Google wirklich ständig um Usability bemüht ist und versucht seine Suchmaschinenergebnissen ständig zu verbessern, um die Informationssuche zu erleichtern und zu optimieren.

Die Designer, die viel Zeit und Arbeit in die Erstellung der aufwendigen Flash-Intros gesteckt hat, wird das eher weniger freuen, wenn diese in Zukunft immer mehr umgangen werden wird.

jetzt kommentieren? 23. Juni 2008

Rankingfaktoren: was man für gute Ergebnisse nicht machen sollte

Meist ist nur von positiven Rankingfaktoren die Rede, die die Position einer Seite steigen lassen. Es gibt allerdings auch umgekehrt eine Vielzahl an Einflussfaktoren, die das Ranking fallen lassen können. Diese Faktoren sind nicht ganz eindeutig und werden in der SEO-Welt oft heiß diskutiert. Sie zu vermeiden, kann allerdings nie wirklich schaden! Darum hier ein paar Dinge, die man nach Möglichkeit nicht machen sollte.Der erste Punkt bezieht sich auf die Verwendete Technik. Google mag es nicht, wenn der Server oft „down” ist, Seiten nur langsam reagieren, oder selten erreichbar sind. Solche Webpages werden von Google abgewertet. Umgekehrt wird ein zuverlässiger Server als positiv bewertet und steigt somit in den Rankings.

Schon ein alter Hut, aber dennoch von Relevanz sind die Meta-Tags „Keywords” und „Description”. Hier besonders negativ sind überladene Descriptions und Meta-Keywords. Die Keywords sollten sich auf ungefähr zehn beschränken und die Description sollte nicht mehr als 160 Zeichen beinhalten. Darüber hinaus sollte man darauf achten, dass die Keywords und die Descriptions nicht für alle Seiten gleich sind, sondern immer unterschiedlich.

Auch nicht unbekannt dürfte die „doppelter Content”-Thematik sein. Google erkennt mittlerweile wer der Urheber eines Artikels ist und indiziert nur diesen. Es sollte also auf Individualität geachtet werden, um nicht Gefahr zu laufen, nicht indiziert zu werden.

Eine früher durchaus beliebte Methode, um eine Seite weit nach vorne zu bringen war das sogenannte Keyword-stuffing. Dabei wurde das relevante Keyword so oft als möglich auf der Seite untergebracht, häufig auch mittels unlauterer Methoden, wie etwa verstecktem Text. Google ist mittlerweile in der Lage dies zu erkennen und bestraft ein solches Vorgehen auch dementsprechend mit fallenden Platzierungen.

Man sollte auch die eigenen Links zu anderen Seiten pflegen. Hat man beispielsweise einen Link auf der eigenen Seite zu einer Seite, die von Google bereits abgestraft wurde (zum Beispiel wegen Spam), wird auch die eigene Seite negative Auswirkungen spüren. Vor Links von Spamseiten braucht man allerdings keine Angst zu haben, da das ein Webmaster selten beeinflussen kann.

Etwas neuer dürfte sein, dass Mittlerweile auch das User-Verhalten auf einer Seite mit einzubeziehen scheint. So wird eine schnelle und hohe Absprungrate von der Seite von Google als negativ gewertet, was die Platzierung dann wiederum negativ beeinflusst.

jetzt kommentieren? 23. Juni 2008