Monatsarchiv für Juni, 2008

Neues von Yahoo!

Carl Icahn, Yahoo!s Großinvestor, hat seinen Unmut über die beschlossene Zusammenarbeit mit Google und die Ablehnung des Übernahmeangebots von Microsoft erneut Luft gemacht. Kurz vor der Hauptversammlung, die am 1. August ansteht, betont Icahn erneut, dass er weiterhin für eine „freundliche” Übernahme von Microsoft ist. Bei der Hauptversammlung wird er auch neue Direktoren für Yahoo! vorschlagen, die ihm in diesem Zusammenhang ebenfalls den Rücken decken werden. Darüber hinaus fordert er den Rücktritt des Yahoo!-Chefs Jerry Yang.Des weiteren hat er erneut Kontakt mit Microsoft aufgenommen und rief die dazu auf, über eine Alternative zur geplanten Komplettübernahme Yahoo!s nur nachzudenken, wenn gewährleistet werden könne, dass die Aktienkurse des Internetunternehmens wieder einen Wert von 33 Dollar erreichen (der momentane Kurs zirka beträgt 21 Dollar.). Das entspricht dem Kaufpreis, der von Microsoft anfangs geboten wurde. Yahoo! lehnte damals allerdings dieses 47,5 Milliarden Dollar schwere Angebot Microsofts als zu wenig ab.  

Abgesehen von den Wünschen und Vorstellungen Icahns spielt sich auch sonst momentan einges im Unternehmen ab. Yahoo! will seine Geschäfte grundlegend umbauen, um so auf den steigenden Druck der Aktionäre und der Konkurrenz zu reagieren. So soll in Zukunft die Produktentwicklung eine zentrale Rolle in der Unternehmenspolitik einnehmen. Im Zuge der Umstrukturierung soll es künftig drei zentrale Sparten innerhalb des Unternehmens geben. Erstens die bereits erwähnte Produktentwicklung (Audience Product Division). Zweitens das US-Geschäft und drittens die interne Strategie und die Datennutzung.

Jerry Yang will so die Popularität und den Marktwert des Unternehmens in Bezug auf Internetsuche und Internetwerbung wieder in Schwung bringen.

jetzt kommentieren? 30. Juni 2008

Google News als „Ladenhüter”

Normalerweise ist man gewohnt, dass alles was Google in die Hand nimmt zu Gold wird. Google News dürfte hier die Ausnahme der Regel sein.Trotz dass sich zahlreiche Zeitungsverleger bereits Horror-Szenarien ausgedacht haben, welchen möglichen Schaden das Google News Feature für sie anrichten könne, blieb der große Erfolg für das Feature bisher aus. Die News-Suche ist bei weitem nicht so populär wie andere Google Features. Bereits seit sechs Jahren existierend, kämpft Google News immer noch aus den Kinderschuhen hinaus und über die Mittelmäßigkeit zu kommen. Vor allem schafft es das Feature allerdings nicht, sich von der Konkurrenz abzuheben und diese abzuhängen.

Auch an Kritik wird nicht gespart. Vor allem die zäh vorangehende Aktualisierung der News wurde hier als negativ beurteilt. So dauerte es über eine Stunde, bis man eine Nachricht auf Google News sah, in der der Tod der amerikanischen NBC-Legende „Tim Russert” nachzulesen war.

Experten sehen auch keine all zu baldige Änderung dieses Zustandes. Viel mehr Potential hätten da Gmail und oder Google Maps. Ein Grund hierfür sei unter anderem auch das schleppende Wachstum des News-Angebots.

Immerhin kam Google News im Mai auf 11,4 Millionen Nutzer in den USA. Das ist Platz acht aller Newsportale in den USA. Sogar Yahoo! - normalerweise hat das Unternehmen immer das Nachsehen - hatte in der Vergleichszeit 35,8 Millionen Benutzer und nahm Platz eins ein. Schaut man sich das jährliche Wachstum an, bleibt das ebenfalls weit hinter der Konkurrenz zurück. 10 Prozent im Jahr sei zu wenig um ernsthaft mitkonkurrieren zu können.

Ein ähnlich gescheitertes Projekt Googles zeigt, dass es auch der Riese schwer hat, etwas Neues in den Markt zufriedenstellend zu integrieren. So floppte auch mehr oder weniger die Video-Plattform Googles.

Dass Google News im Moment von den Usern noch nicht so angenommen wird, sieht man auch darin, dass Google bislang noch keine Werbeanzeigen auf den News-Seiten geschalten hat. Traut man allerdings Gerüchten, so ist dies bereits in Arbeit. Google versucht sich indes „herauszureden” und so sagte Marissa Meyer - der Vice President ‚Search and User Experience’ bei Google -, dass bei einem Userportal weniger der Traffic, als vielmehr die Qualität zähle.

Auch wenn Google News im Moment noch nicht so der Renner ist, meinen Experten, dass es sich langsam etablieren wird und durch den Rückhalt des Internetriesen Google auch die nötige Ausdauer besitzt.

jetzt kommentieren? 30. Juni 2008

Ist DMOZ noch aktuell?

DMOZ ist wohl eines der größten und redaktionell geführten Webverzeichnisse des Internets. Dabei wird das Webverzeichnis nicht von bezahlten Mitarbeitern in Schuss gehalten sondern ausschließlich von ehrenamtlichen Editoren.Der Einfluss des Verzeichnisses hat in den letzten Jahren zwar stark an Einfluss verloren, dennoch gehört für viele SEOs ein Eintrag bei DMOZ einfach dazu.

Dabei dauert es eine ganze Weile bis der Eintrag durchgeht. Wenn man einen Antrag gestellt hat, ist dies auch noch keine Garantie, dass man auch aufgenommen wird. Die Richtlinien sind streng und meist bekommt man auch keine Benachrichtigung, dass man aufgenommen worden ist und schon gar keine, wenn man nicht aufgenommen wird. Es bleibt einem also nichts anderes über, als immer wieder selbst zu kontrollieren, wie der aktuelle Stand der Dinge ist. Wahrscheinlich nicht zu letzt auch aus diesem Grund werden immer wieder Stimmen laut, die behaupten, dass ein DMOZ-Eintrag nur noch über Bestechungsgeld funktioniert.

Nun gab es eine Studie, die sich mittels archive.org das DMOZ-Verzeichnis einmal etwas genauer angesehen hat. Mit archive.org kann man einen Blick in die Vergangenheit des Internets werfen und nachschauen, wie es in der Vergangenheit ausgesehen hat.

Hier wurde klar ersichtlich, dass gewinnbringende Kategorien, wie zum Beispiel „SEO” oder „Internet”, häufig aktualisiert werden und darüber hinaus auch gut gewartet sind. Aus der Studie geht heraus, dass Kategorien, die für die Editoren wenig bis gar nicht gewinnbringend sind, auch nicht aktualisiert und gewartet werden. Das umfasst beispielsweise die Kategorien „Malerei” oder „Nachschlagewerke”.

Zusammenfassend will diese Studie belegen, dass DMOZ keinen Aktualität mehr besitzt und nur von Editoren zum Geld machen benutzt wird. Die „Beweise” deuten darauf hin, lassen diesen Schluss allerdings nicht eindeutig zu.

jetzt kommentieren? 30. Juni 2008

Google Trends for Websites gibt keine Auskunft über Daten von Google und Co.

Google Trends wurde vor Kurzem um ein Feature erweitert. Google Trends for Websites heißt das gute Stück und ermöglicht die Traffic-Analyse einzelner Webseiten.Versucht man allerdings eine Traffic-Analyse für diverse Google-Dienste durchzuführen, bekommt man kein Ergebnis. „Your website does not have data to display” heißt es dann. Dass trifft sowohl für google.com und blogger, als auch youtube und picasa zu.

Die Erklärungsversuche von Google lassen zu wünschen übrig und sind mehr Ausflüchte, als Erklärungen.

Einleuchtender wäre, dass Google das aus diesem Grund nicht macht, weil gar keine vernünftigen Daten geliefert werden können. Das neue Google Trends Feature erfasst das Suchverhalten der Google User. Daher würden nahezu alle Google Dienste bei Google Trends einen Wert von fast 100 Prozent haben. Das Ergebnis wäre so auf jeden Fall verfälscht, was auch auf einen generellen Fehler von Google Trends hinweist. Dieser Makel wird allerdings auch nicht all zu leicht zu beheben sein.

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Mehr Besucher auf einer Homepage: Das Resultat einer erfolgreichen und professionellen Suchmaschinenoptimierung

Eine Suchmaschinenoptimierung bringt eine Homepage auf die vorderen Plätze der Positionen bei den Suchmaschinen. Durch Suchmaschinenoptimierung in Bezug auf Homepages findet ein erfolgreiches Online Marketing statt. Umso besser eine Homepage im Ranking der Suchmaschinen platziert ist, umso höher ist die Besucherzahl auf der betreffenden Webseite. Wer das Ranking seiner Webseite in den Suchmaschinen verbessern möchte, kommt an den Maßnahmen einer Suchmaschinenoptimierung (SEO) nicht vorbei. Dabei muss einem bewusst sein,  welche Maßnahmen der SEO von Notwenigkeit sind, um mit einer Webseite weit oben in den Suchmaschinen platziert zu sein. Eine Verbesserung der Platzierung von Homepages in den Trefferlisten von  Suchmaschinen wie zum Beispiel Yahoo, MSN, Abacho und vor allen Dingen Google wird mit Hilfe der Suchmaschinenoptimierung von Homepages erreicht. Heutzutage ist eine gute Platzierung in den Suchergebnissen der Suchmaschinen ohne eine professionelle SEO gar nicht so ohne Weiteres zu realisieren. Im Gegenteil: Da mehr und mehr Unternehmen auf die Maßnahmen einer professionell durchgeführten SEO setzen, kommt man für den kommerziellen Erfolg einer Webseite gar nicht mehr umhin, ebenfalls eine Suchmaschinenoptimierung einzusetzen, um die betreffende Seite in den Trefferlisten der Suchmaschinen weiter oben platziert zu sehen und dadurch einen höheren Traffic (=Besucherstrom) zu generieren. Die Suchmaschinenoptimierung ist profan gesagt „ein Kind des Internet”, denn die SEO ist eine logische Maßnahme, die sich aus der Struktur und der Vorgehensweise von Google, Yahoo, MSN und Co einfach ergibt. Somit ist die SEO ein faszinierendes Beispiel dafür, wie sich ein Medium (in diesem Fall das Internet) permanent und vor allen Dingen unglaublich schnell aus sich selbst heraus weiter entwickelt.

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Googles Black-List

Es gibt viele Hinweise, die man befolgen sollte, um ein gutes Ranking zu erreichen. Es gibt aber mindestens genauso viele Hinweise über Dinge, die man besser unterlassen sollte.Einer dieser Hinweise ist, Cloaking zu vermeiden. Cloaking ist eine bestimmte Form der Weiterleitung (zum Beispiel Metarefresh oder Javascript). Suchmaschinen haben bekannte IPs. „Gewiffte” User haben dies zu ihrem Vorteil verwendet und die Suchmaschine auf eine andere Seite gelenkt, als den User. Mittlerweile sind die Suchmaschinen aber schlauer geworden und diese Technik funktioniert nicht mehr so einwandfrei wie einst.

Text auf der Seite zu verstecken ist schon ein sehr alter Hut. Früher machte man das einfach so, indem man den Text ganz klein und wenn möglich auch noch in derselben Farbe, wie der Hintergrund, geschrieben und dort alle Keywords mehrfach untergebracht. Eine neuere Taktik ist den Text mittels CSS verschwinden zu lassen. Beide Methoden werden von Suchmaschinen aber erkannt und können zum Auschluss aus dem Index führen.

Sogenannte Link-Frame Seiten werden von Suchmaschinen auch nicht gern gesehen. Link-Frame Seiten sind Seiten, die mehr als 100 Links beinhalten und ausschließlich dazu da sind den Wert der Seiten, auf die sie linken, zu erhöhen.

Wie auch im realen Leben, schickt es sich auch im Internet nicht eine schlechte Nachbarschaft zu haben. Das verringert den Wert der Wohnung bzw. der Seite. Eine schlechte Nachbarschaft bezieht sich hier auf Links zu anderen Seiten, die von Google bereits abgewertet wurden.

„Landing pages” oder auch sogenannte „doorway pages” sind bei einer sauberen Optimierung tabu. Solche Einstiegsseiten, die ausschließlich dazu gemacht werden, die Suchmaschine anzulocken, werden von diesen auch erkannt und das kann schlimme negative Konsequenzen nach sich ziehen.

Ist man Webmaster mehrerer Seiten, die beide womöglich noch einen guten PageRank haben, sollte man der Versuchung Stand halten, diese all zu oft untereinander zu verlinken. Für Google könnte das auch wie ein Tauschnetzwerk aussehen, was dann ebenfalls zu Abstrafungen führt.

jetzt kommentieren? 27. Juni 2008

Tipps, die bei Google AdSense mehr Klicks und höhere Klickpreise erzielen

Google AdSense sollte man nicht auf der Seite verstecken. Schließlich bringen diese nur bei einem Klick Geld und nicht bei einer Einblendung. So muss man die Anzeigen an einem gut sichtbaren Platz unterbringen. Die Anzeige mit dem höchsten Klickpreis wird immer in dem Code des ersten Anzeigenblocks gestellt. Deshalb sollte man darauf achten, diesen an einen strategisch besonders relevanten Platz zu stellen

Eine für viele bewährte Methode, um die AdSense-Anzeigen gut zu platzieren, ist die, die Anzeige im Content, also im Fließtext, unterzubringen.

Die von Google maximal zugelassene Anzahl an AdSense-Blöcken pro Seite (nämlich 3) sollte nur auf Seiten verwendet werden, die auch wirklich viel Content beinhalten. Ansonsten könnte die Anzeige zu aufdringlich, oder offensichtlich wirken, was die User dann eher abschreckt die Anzeige zu klicken.

Auch die Linkfarbe in den Anzeigen spielt eine entscheidende Rolle. Der Internet-User ist es gewohnt, dass Links in blau sind, deshalb sollte man diese Gewohnheit für sich nützen.

Von vorgefertigten AdSense-Vorlagen ist abzuraten. Man sollte die Anzeigen immer an die eigene Seite anpassen. Etwas Vorgefertigtes könnte sich zu sehr vom Rest der Seite abheben, was dann zu weniger Klicks führt.

Ein Artikel sollte sich jeweils mit einem Thema beschäftigen, zu dem dann relevante AdSense-Anzeigen aufscheinen. Wird über zu viele Sachverhalte auf einmal berichtet, verliert auch die Anzeige an Attraktivität und wird weniger häufig geklickt. Hier ist es auch wichtig zu erwähnen, dass man den Bereich, den Google für die Schaltung der Anzeige craweld, einschränken kann. Dies sollte man für den Zentralbereich der Seite vornehmen.

Man muss nicht alles nehmen, was man von Google an Anzeigen serviert bekommt. Im Gegenteil man kann auch Anzeigen von Domains für seine Seite sperren lassen. Dies sollte man auch tun und „unseriöse” Anzeigen nicht auf seine Seite lassen. Dies wird auch durch einen höheren Klickpreis belohnt und macht auch ein Bild, dass die Anzeigen relevant sind für das behandelte Thema.

Man sollte die Anzeigen auch beobachten. Wechseln diese nicht oft, oder wiederholen sich sogar, bedeutet dies, dass es für das Thema nicht viel AdWords-Treibende gibt. Ist dies der Fall, sollte man sich ein anderes Thema überlegen. Zum Beobachten gehört auch, dass man die einzelnen Anzeige-Blöcke channelt. Das hat den Vorteil, dass man die einzelnen Blöcke untereinander vergleichen kann und anhand der Analyse optimieren kann.

Generell ist zu sagen, dass Text-Anzeigen gegenüber Bild-Anzeigen zu bevorzugen sind, denn sie werden von den Usern viel häufiger gelickt.

Hat man AdSense-Anzeigen auf seiner Seite, sollte man nicht mehr all zu viele andere Links auf die Seite stellen, da dies dann zu einem Streuverlust führen kann.

Darüber hinaus, kann auch eine Suchmaschinenoptimierung den Traffic auf der Seite erhöhen, was auch sicher eine Erhöhung der Klicks und somit der Einnahmen mit sich bringen wird.

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Tipps, damit auch Sie den SEO Ihres Vertrauens finden

Das Internet ist voll von SEO-Angeboten. Auch der Preis variiert in nach Oben und nach Unten praktisch ohne Grenzen.Hier ein paar Tipps, damit Sie sich leichter für den richtigen SEO entscheiden können.

Zuerst sollten Sie sich Gedanken über ihre eigenen Ziele machen und was Sie mit Ihrem Internetauftritt bezwecken wollen. Darüber hinaus sollten Sie sich auch Gedanken darüber machen, was sie sich von einer Suchmaschinenoptimierung erwarten und welches Ziel diese haben sollte.

Als nächstes sollten Sie sich erst einmal in Ihrem Umfeld etwas umhören. Fragen Sie Ihre Partner mit wem Sie zusammenarbeiten. Das hat den Vorteil, dass sich Ihr Partner wahrscheinlich in einer ähnlichen Branche, wie Sie selbst befinden wird und deshalb die gleichen oder ähnliche Ziele verfolgen wird. Versuchen Sie die Vorteile der Mund-zu-Mund-Propaganda zu nutzen.

Haben Sie einen SEO im Auge, begnügen Sie sich nicht mit dem erst besten Angebot. Versäumen Sie es nicht mehrere Angebote einzuholen und unter ihnen zu vergleichen. Vergleichen Sie die Angebote vor allem hinsichtlich der Ziele, die Sie sich vorher überlegt haben.

Neben den Angeboten der verschiedenen SEO-Anbieter empfiehlt es sich auch Referenzen anzufordern. Welche Projekte wurden vom jeweiligen Dienstleister bereits optimiert und wie sah der Erfolg dabei aus?

Es ist auch von Bedeutung, dass Sie sich nicht nur auf elektronischen Kontakt mit Ihrem bevorzugten Optimierer beschränken. Nehmen Sie auch telefonischen Kontakt auf, oder besser noch, vereinbaren Sie ein persönliches Gespräch, um sich auch einen persönlichen Eindruck zu machen. Vertrauen Sie auf Ihre Menschenkenntnis und seien Sie kritisch, denn schließlich handelt es sich bei einer Suchmaschinenoptimierung um eine lange Zusammenarbeit, die Hand und Fuß haben muss.

Sind Sie nun soweit, dass Sie bereits einen Vertrag in Händen halten, lassen Sie diesen von einem Anwalt überprüfen, bevor Sie Ihn unterschreiben. Auch Sie sollten Ihn sich noch einmal genau durchlesen und mit Ihren vorher definierten Zielen vergleichen.

jetzt kommentieren? 23. Juni 2008

Neues bei den Suchmaschinenergebnissen bei Google

In letzter Zeit gibt es zahlreiche Neuerungen bei den Suchmaschinenergebnissen bei Google. Angefangen bei Videoeinbindungen, über Karten aus Google Maps und so weiter.Jeder kennt das folgende Problem: man sucht im Internet nach Informationen und viele der Seiten der Suchmaschinenergebnisse sind Flash-Seiten, die ein lang ladendes Intro haben, das erst einmal downgeloaded werden muss.

Google hat nun „Mitleid” mit den Usern und führt den User auf Wünsch direkt zur Seite und überspringt dabei das Intro. Dafür wurde in den Suchmaschinenergebnissen der Punkt „Skip Intro” eingeführt, was dem User das Laden eines lästigen Intros erspart.

Diese Neuerung ist klarerweise keine weltbewegende, zeigt aber, dass Google wirklich ständig um Usability bemüht ist und versucht seine Suchmaschinenergebnissen ständig zu verbessern, um die Informationssuche zu erleichtern und zu optimieren.

Die Designer, die viel Zeit und Arbeit in die Erstellung der aufwendigen Flash-Intros gesteckt hat, wird das eher weniger freuen, wenn diese in Zukunft immer mehr umgangen werden wird.

jetzt kommentieren? 23. Juni 2008

Rankingfaktoren: was man für gute Ergebnisse nicht machen sollte

Meist ist nur von positiven Rankingfaktoren die Rede, die die Position einer Seite steigen lassen. Es gibt allerdings auch umgekehrt eine Vielzahl an Einflussfaktoren, die das Ranking fallen lassen können. Diese Faktoren sind nicht ganz eindeutig und werden in der SEO-Welt oft heiß diskutiert. Sie zu vermeiden, kann allerdings nie wirklich schaden! Darum hier ein paar Dinge, die man nach Möglichkeit nicht machen sollte.Der erste Punkt bezieht sich auf die Verwendete Technik. Google mag es nicht, wenn der Server oft „down” ist, Seiten nur langsam reagieren, oder selten erreichbar sind. Solche Webpages werden von Google abgewertet. Umgekehrt wird ein zuverlässiger Server als positiv bewertet und steigt somit in den Rankings.

Schon ein alter Hut, aber dennoch von Relevanz sind die Meta-Tags „Keywords” und „Description”. Hier besonders negativ sind überladene Descriptions und Meta-Keywords. Die Keywords sollten sich auf ungefähr zehn beschränken und die Description sollte nicht mehr als 160 Zeichen beinhalten. Darüber hinaus sollte man darauf achten, dass die Keywords und die Descriptions nicht für alle Seiten gleich sind, sondern immer unterschiedlich.

Auch nicht unbekannt dürfte die „doppelter Content”-Thematik sein. Google erkennt mittlerweile wer der Urheber eines Artikels ist und indiziert nur diesen. Es sollte also auf Individualität geachtet werden, um nicht Gefahr zu laufen, nicht indiziert zu werden.

Eine früher durchaus beliebte Methode, um eine Seite weit nach vorne zu bringen war das sogenannte Keyword-stuffing. Dabei wurde das relevante Keyword so oft als möglich auf der Seite untergebracht, häufig auch mittels unlauterer Methoden, wie etwa verstecktem Text. Google ist mittlerweile in der Lage dies zu erkennen und bestraft ein solches Vorgehen auch dementsprechend mit fallenden Platzierungen.

Man sollte auch die eigenen Links zu anderen Seiten pflegen. Hat man beispielsweise einen Link auf der eigenen Seite zu einer Seite, die von Google bereits abgestraft wurde (zum Beispiel wegen Spam), wird auch die eigene Seite negative Auswirkungen spüren. Vor Links von Spamseiten braucht man allerdings keine Angst zu haben, da das ein Webmaster selten beeinflussen kann.

Etwas neuer dürfte sein, dass Mittlerweile auch das User-Verhalten auf einer Seite mit einzubeziehen scheint. So wird eine schnelle und hohe Absprungrate von der Seite von Google als negativ gewertet, was die Platzierung dann wiederum negativ beeinflusst.

jetzt kommentieren? 23. Juni 2008

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