Tagesarchiv für den 04. April 2008

Webalizer- Standardmethode einer dynamischen Website Analyse

Eine Methode, um seine Site auf Erfolg zu kontrollieren, ist der Webalizer. Diesen kann man in seine Website integrieren. Er kann so geschaltet werden, dass er zu vorgegebenen Zeiten läuft. Man kann so jeden Tag kontrollieren, ob Änderungen einen Impact auf die Zugriffszahlen haben. So kann man sich ohne Mühe an seine Zielgruppe herantasten. Das Tool hat aber für den Websitebetreiber noch andere interessante Eigenschaften. Zum einen ist das Tool und die Wirkweise allgemein bekannt. Wenn man Kunden für seine Site sucht, dann kann man auf diese Zahlen verweisen. Wenn das Tool in die eigene Site eingebaut ist, dann kann der Kunde in Spe auch direkt auf die Site schauen. Gleichzeitig werden die meistgesuchten Worte und Begriffe der Site angezeigt. Das hat einen Wert für den Site Administrator. Aber auch für die Roboter der Suchmaschinen, namentlich Google, haben dank der Aufbereitung durch webalizer etwas zu fressen. Es kann sinnvoll sein, das Tool zu integrieren. Es handelt sich dabei sozusagen um ein Nachbrenner. Durch Rückkopplung wird der Impact der Site verstärkt. Der Begriff webalizer wird natürlich so auch geboostet. Man könnte sich fragen, was der Begriff „webalizer“ für einen Wert hat. Man könnte auch darüber nachdenken, selbst solche Nachbrenner zu programmieren – vielleicht in freundlichem PHP.  Das könnte sich für den Ersteller lohnen. Die Wirkung von einem guten Tool ähnelt einem Schneeballsystem. Einmal ins Rollen geraten wird er immer dicker und fetter – und macht seinen geistigen Vater glücklich. Vielleicht auch finanziell – am Ende.

jetzt kommentieren? 04. April 2008

Changing Content

Klassische Zeitungen und Printmedien haben vor einigen Jahren geklagt, sie wären die Verlierer der Multimedia Welt.  Mittlerweile sind Zeitungen die Könige des Internets. Die großen  News haben mehr Zugriffszahlen und bessere kommerzielle Ergebnisse als Fernsehsender. Sie haben gelernt. Oder sind vom Markt verschwunden. Zeitungen im Internet haben zwei Strategien, akutelle Inhalte und Doorpages. Es ist die alte Boulevardmasche, die Unterhaltungskünstler wie die Bildzeitung bis zur Extasse beherrschen. Reize die User mit 3 Wörtern, lasse dich kaufen und werde reich. Durch ihre sowieso bestehenden Redaktionen bekommen die Papers eigenen Content, der zum Teil sogar lokalisiert ist. Write once use many – das ist die Devise der Verlage. Many to many bedeutet hier, der Content wird sowohl im Internet, als auch im Print also auch auf dem Handy präsentiert. Besonders gut macht dass die Bildzeitung, diese bezahlt sogar für den Online Auftritt. Der User bekommt die Bildzeitung gratis auf seinem Handy. Na ja, für Span zahlt man sogessehen auch nichts. Zeitungen sind aber auch ein Beispiel dafür, dass man seine Site ohne Google Manipulation hochbekommen kann. Eigentlich müssten diese Seiten ja wegen ihrem dauern wechselnden Angebot von Google abgestraft werden. Aber die Benutzer wissen eben, dass sie hier immer neue und gute Information bekommen. Alleine der kostenlose Fußballticker dürfte das Hammerargument für die Bildhandyzeitung sein. Ein paar Zeilen Werbung mit drauf und das Angebot von Bild hat sich gelohnt – schenke dich reich.

jetzt kommentieren? 04. April 2008