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Herzlich willkommen in unserem SEO und Internet Marketing Blog
www.virtualrank.de ist ein Weblog welcher sich mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung / SEO und Internet Marketing beschäftigt. In unserem Blog finden Sie aktuelles was mit dem Thema SEO und Internet zu tun hat. Ab sofort könnt Ihr auch Eure eigenen Beiträge bei uns veröffentlichen wenn diese unique, interessant und werbefrei sind. Schicken Sie uns einfach per EMail (info@virtualrank.de) eine Nachricht. Nach Prüfung werden wir dann den Artikel in unserem SEO Blog freischalten.
Haben Sie Verständnis dass wir Artikel mit Duplikate Content nicht veröffentlichen werden und den Verfasser in so einem Fall auch nicht benachrichtigen werden. Schreiben Sie was eigenes, interessantes um die Aufmerksamkeit der Leser zu wecken.
Nachdem die OMD bereits vergangenes Monat abgesagt wurde, wird es viele vielleicht interessieren, welche anderen Online Marketing Veranstaltungen das Jahr 2009 zu bieten hat.Am 24. Jänner wird in München die „Webmasters on the Roof” stattfinden.
Am 4. Feber geht es dann weiter mit dem Affiliate Stammtisch in Hamburg.
Ebenfalls im Feber, aber am 14. ist die „Wordcamp” in Jena.
Im März gibt es gleich drei Veranstaltungen. Den Anfang hierbei macht die „Online Marketing Lounge” am 5. in Berlin. Als zweites gibt es dann am 7. und 8. die „SEO Campixx”, die ebenfalls in Berlin stattfinden wird. Am 26. März schließlich wird die „Affiliate Networkxx” in München sein.
Am 15. Mai gibt es dann gleich zwei Veranstaltungen am selben Tag und zwar zum Einen die „SEMSEO” in Hannover und die „Abakus Pubcon” ebenfalls in Hannover.
Am 18. Juni wird die „Affiliate Tactixx” zu Gast in München sein.
Nur wenige Tage später, am 25. Juni findet dann die „Online Marketing Lounge” in Berlin statt, die dann noch einmal am 3. September veranstaltet werden wird.
In Köln wird am 23. und 24. September die „DMEXCO” stattfinden.
Und schlussendlich kurz vor Ende des Jahres wird es noch einmal die „Online Marketing Lounge” in Berlin geben.
Man sieht also, dass auch wenn die OMD abgesagt wurde, es dennoch Alternativen gibt. Besonders empfehlenswert ist die DMEXCO in Köln, die bereits jetzt schon in aller Munde ist und ein bisschen als Nachfolger der OMD gefeiert wird.
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13. Januar 2009
Will man eine Seite für Suchmaschinen optimieren, so begibt man sich immer auf eine Gradwanderung zwischen der Optimierung selbst und dem Verstoß der Google Richtlinien. Hat man sich einmal zu weit in die „Verstoß Zone“ gelehnt, kann es schnell passieren, dass man von Google abgestraft wird. Dabei wird die Seite dann in den Suchergebnissen zurückgestuft, was sich auch auf die Unterseiten auswirkt.
Die Richtlinien wurden von Google eingeführt, weil es die Suchmaschine nicht gerne sieht, wenn man dem Ranking einer Seite künstlich nachhilft. Das Internet in den Augen von Google sollte frei von Manipulationen sein und dementsprechend sollte auch die beste Seite auf Platz Eins sein.
Die häufigsten Fehler, die zu einer Abstrafung führen können, sollen hier nun kurz vorgestellt werden.
Bei der SEO OffPage Optimierung geht es bekanntlich um das Generieren von Links. Dabei sollte man aber stets darauf achten, dass man nicht zu viele Links innerhalb von kurzer Zeit künstlich generiert. Das wird von Google nämlich schnell als „künstliche Manipulation“ gewertet, was dann mit einer Abstrafung geahndet wird.
Eine immer noch sehr häufige Art in den SERPs sehr schnell nach vorne zu kommen, ist das so genannte Keyword Stuffing. Hier wird das Keyword, für das die Seite gut ranken soll, so oft wie möglich auf der Seite untergebracht. Meist wird der Suchbegriff einfach 100- oder 1.000-mal aneinander gereiht. Damit die Seite für User dennoch „ansehnlich“ ist, werden die Keywords dann meist auch noch versteckt, damit diese nur von der Suchmaschine gesehen werden.
Häufig werden auch automatische Weiterleitungen über JavaScripts verwendet, um Doorway-Pages zu verstecken. Diese sind der eigentlichen Seite vorgeschaltene Seiten, die speziell für die Suchmaschinen konzipiert sind. Der User bekommt diese im Normalfall nicht vor Augen, weil er sofort weitergeleitet wird.
Sehr oft gestellte automatische Abfragen können ebenfalls zu einer Abstrafung von Google führen. Gleich verhält es sich, wenn man bei der externen Verlinkung immer den selben Linktext verwendet.
Diese Dinge sollten also vermieden werden, wenn man sich seine Arbeit nicht zu Nichte machen möchte.
25. Mai 2009
Nicht nur bei Google liest man mittlerweile immer häufiger, dass Mitarbeiter entlassen werden, auch bei einem der Hauptkonkurrenten des Suchmaschinenprimus, scheint die Krise nicht spurlos vorbeizugehen. Yahoo! soll nun zum dritten Mal mehrere Mitarbeiter entlassen. Zumindest berichtet das die New York Times in einem aktuellen Artikel. Die Zeitung will aus Insiderkreisen wissen, dass die gerade erst vor Kurzem ins Amt gewählte Yahoo! Chefin – Carol Bartz – insgesamt mehrere hundert Mitarbeiter aus dem Unternehmen entlassen möchte. Wie bereits erwähnt, wäre dies die dritte große Kündigungswelle, die bei Yahoo! stattfindet. Während der letzten beiden Entlassungen mussten insgesamt rund 2.400 Mitarbeiter den Hut nehmen und das Unternehmen verlassen. Diese Zahl ist beträchtlich, wenn man sich vergegenwärtigt, dass die aktuelle Mitarbeiterzahl bei circa 13.600 weltweit liegt.
Carol Bartz hat sich seitdem sie die Unternehmensführung angetreten ist und Jerry Yang abgelöst hat einen gewissen Ruf gemacht, das innerhalb des Unternehmens hart durchzugreifen und es von Grund auf neu organisieren zu wollen. Angesichts der aktuellen Lage des angeschlagenen Suchmaschinenunternehmens scheint dies auch der einzige Weg zu sein, das Unternehmen noch zu retten. Mittlerweile werden zudem nämlich auch schon wieder Gerüchte laut, dass sich Microsoft in die Sache wieder mit eingeschalten hat. Von einem erneuten Übernahmeangebot ist die Rede, dass bereits verhandelt wird.
25. April 2009
Viele von uns dürften sich sicherlich noch an die Wunderwaffe in Punkto SEO erinnern, die es vor noch gar nicht all zu langer Zeit gab: die Artikelverzeichnisse. Nachdem die „normalen“ Linkverzeichnisse bereits etwas in Verrufenheit geraten waren, weil man fast überall für den Backlink etwas bezahlen musste, schienen die Artikelverzeichnisse nicht nur eine gute Lösung, sondern sogar eine bessere Alternative zu sein. Denn meist gab es für die Erstellung eines Artikels gleich drei Backlinks, die meist von Seiten kamen, die einen guten PageRank hatten und noch dazu waren die Backlinks in einen themenrelevanten Content eingebettet. Darüber hinaus erwiesen sich die AVZ’s auch noch als besserer Trafficlieferant, als die Webverzeichnisse. Doch dann kam Google mit dem erhobenen Zeigefinger und aus war es mit den AVZ’s. Sie erlitten das gleiche Schicksal, wie es die Linkverzeichnisse bereits zuvor tragen mussten.
Stellt sich nun noch die Frage, ob die AVZ’s wirklich so schlecht, wie ihr Ruf sind? Die Antwort kann mit einem „Nein, aber…“ beantwortet werden. Wie man das schon von Linkverzeichnissen her kennen dürfte, ist auch hier vor allem vom Optimierer eine gewisse Sensitivität und vor allem Erfahrung gefragt. Es reicht nämlich nicht mehr aus, sich blindlinks in jedes x-beliebige Verzeichnis einzutragen und die Rankings werden sich schon verbessern. Die Anforderungen von Google haben sich verändert und so müssen auch die Anforderungen an die Verzeichnisse geändert werden, wenn es darum geht abzuschätzen, ob das Verzeichnis einen Eintrag verdient hat, oder nicht.
Wichtig dabei ist zu beachten, ob das Verzeichnis von Google noch nicht abgestraft wurde und in einem themenrelevanten Bezug zur eigenen Seite steht. Werden diese Kriterien erfüllt und die Links sind auch noch auf „follow“ gestellt, dürfte einem Eintrag nichts mehr im Wege stehen.
10. April 2009
Bei der OnPage Optimierung einer Seite ist der Inhalt wohl eines der wichtigsten Dinge, auf die man achten sollte. Den Satz „content is king“ wird mittlerweile schon jeder kennen, der sich ein bisschen mit der Suchmaschinenoptimierung beschäftigt. Will man einen guten Text erstellen, dann ist ein zentrales Maß hierfür – zumindest, wenn man bei den Suchmaschinen gut ranken möchte – die Keyword Dichte (oder auch Keyword Density genannt).
Als Faustregel kann man im Internet häufig nachlesen, dass eine Keyword Dichte von 3 bis 4 Prozent optimal ist. Das heißt also, dass auf 100 Wörter geschriebener Text 3 bis 4 Keywords kommen.
So weit so gut, Sistrix wollte das nun aber – wohl eher spaßhalber – etwas genauer wissen und hat alle Seiten, die sich für die Suchbegriffe „SEO“, „Suchmaschinenoptimierung“ und „SEM“ in den Top 10 befunden, etwas genauer unter die Lupe genommen. Dabei hat man die Keyword Dichte für die besagten Suchbegriffe auf jeder Seite einzeln ausgerechnet und anhand dieser Werte einen Mittelwert über alle Seiten hinweg berechnet. Als Ergebnis präsentiert Sistrix die Zahl 3,33 Prozent.
Auch wenn dieser Versuch wohl eher aus Unterhaltungszwecken unternommen wurde, kann man herauslesen, dass eine Keyword Dichte um die 3 Prozent wohl wirklich am besten funktionieren wird, schließlich wurde diese Zahl von den Seiten errechnet, die sich auf den besten Plätzen befinden.
01. April 2009
Googles neues Hobby scheint ja mittlerweile das Abstrafen geworden zu sein. In einschlägigen SEO Foren kann man nach jedem PageRank Update fast nichts anderes mehr lesen, als dass eine Seite von einer Abstrafung betroffen ist.
Bei allen negativen Auswirkungen, die das Ganze nach sich zieht, kann man Google dennoch ein gewisses Maß an Fairness nicht abstreiten.
Wie kommt es zu Abstrafungen? Den meisten dürfte das schon bekannt sein, dennoch, für diejenigen unter uns, die es noch nicht wissen sollten: Google straft Seiten ab, die nicht den hauseigenen Webmasterrichtlinien entsprechen.
Nun hat sich kürzlich herausgestellt, dass Google nicht nur gegen Webmaster ein sehr strenges Regiment in diesem Zusammenhang führt, sondern scheinbar auch gegen sich selbst.
Derzeit sieht man das sehr schön bei der japanischen Ausgabe von Google. Die Seite Google.co.jp hat nämlich angeblich gegen die Webmasterrichtlinien verstoßen und wurde in weiterer Folge abgestraft. Von einem ursprünglichen PageRank 9 ist nun nur noch ein PageRank 5 übrig.
Ob es sich bei dem Ganzen nur um ein Missverständnis handelt, oder ob es sich hier um eine wirkliche Abstrafung handelt, wird man erst in den nächsten Wochen mit Sicherheit sagen können.
24. März 2009
Bereits vor knapp einem Jahr wurde die Display Policy von Google für die AdWords verschärft. So muss seit 1. April 2008 die so genannte Anzeige URL mit der Ziel URL übereinstimmen bzw. müssen beide auf die gleiche Domain führen.
Momentan schaut es ganz danach aus, als ob Google diese bereits eingeführte Politik noch weiter verschärfen möchte. So soll es bald pro Anzeigengruppe nur noch eine URL geben.
Klar sollte in jedem Fall sein, dass es eine Verschärfung gibt, wie diese allerdings ausfallen wird, kann man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen, weil es noch keine offizielle Stellungnahme von Google gibt.
Als eine mögliche Erklärung für die bevorstehenden Änderungen scheint das häufige Vorgehen von AdWords Usern zu sein. Diese erstellen zwar meist passende Anzeigen, die die gleiche Anzeige URL und Ziel URL enthalten, leiten diese dann allerdings auf der Ebene der Keywords auf andere Seiten weiter. Mit diesem Vorgehen sind die eingeführten Änderungen außer Kraft gesetzt und können so umgangen werden.
Obwohl es bisher noch wenig konkrete Informationen zu dieser Vorgehensweise Googles gibt, dennoch aber die Tatsache besteht, dass es eine Änderung geben wird, ist es empfehlenswert, sich nicht schon jetzt Gedanken über eine Änderung der eigenen Kampagne zu machen, falls diese in die oben beschriebenen Vorgehensweisen hineinfällt.
17. März 2009
Auf der Jagd nach Backlinks vertrauen viele SEOs nach wie vor auf den guten alten Linktausch. Zwar sollte das Linkbuilding nicht ausschließlich aus getauschten Links bestehen, ein gewisser Anteil an derartigen Links ist allerdings sicherlich nicht schädlich für das Ranking einer Seite. Viele potentielle Partner sind aber leider nicht sehr seriös und so kann es schnell passieren, dass man eine derartige Partnerschaft eingeht und gar nicht bemerkt, dass der Link, den man bekommen hat, nichts wert ist, weil er von den Suchmaschinen nicht verarbeitet werden kann. Aus diesem Grund, sollte man einige Dinge im Hinterkopf behalten.
Da wären zu erst einmal die mittlerweile berühmt, berüchtigten nofollow Links. Hiefür sollte man in den Quelltext der Seite schauen. Steht dort „noindex“, oder „nofollow“, dann sollte man hellhörig werden und eine derartige Linkpartnerschaft nicht eingehen, weil sie für die Suchmaschinenoptimierung nichts bringt.
Bereits etwas kniffliger sind so genannte nachgeahmte Links über JavaScript. Zwar kommt man durch den Klick auf den Link auf die angegebene Seite, die Suchmaschinen verfolgen allerdings bekanntermaßen keine JavaScript Links. Eine einfache Methode herauszufinden, ob es sich um einen derartigen Link handelt, ist wenn man mit der Maus direkt auf den Link fährt. Wird nun die URL zur Seite unten im Browserfenster angezeigt, dann wird der Link auch von den Suchmaschinen erkannt. Steht unten allerdings nichts, dann sollte man wiederum auf die Partnerschaft verzichten.
Ein weiterer Punkt, der beachtet werden sollte, sind die robots.txt. Mit Hilfe dieser robots.txt kann man nämlich gewisse Bereiche einer Seite sperren. Befindet sich der Link in einem derartig gesperrten Bereich, bringt der Backlink überhaupt nichts.
Man sieht also, dass beim Linktausch mittlerweile viele Dinge zu beachten sind, wenn der Link auch etwas für die Suchmaschinenoptimierung und somit für das Ranking einer Seite bringen soll.
01. März 2009
Dem mobilen Internet wird ja eine große Zukunft prophezeit. Nachdem mittlerweile fast jeder zweite Haushalt über einen Internetanschluss verfügt, ist das Potential hier bald ausgeschöpft. Ganz anders allerdings ist das beim mobilen Internet. Die Anzahl der Surfer über das Handy, oder ein anderes mobiles Endgerät ist vergleichsweise noch überschaubar. Derzeit scheinen es vor allem Männer zu sein, die das mobile Internet benutzen. 73 Prozent der mobile Surfer lassen sich nämlich dem männlichen Geschlecht zuordnen.
Das zu wissen und im Hinterkopf zu haben, macht im Speziellen Sinn, wenn man Marketing Kampagnen für das mobile Internet starten möchte. Es geht also darum möglichst genau darüber Bescheid zu wissen, wer denn überhaupt mobil surft. Wie bereits erwähnt, sind es vorwiegend Männer, die zudem im Schnitt etwa 34 Jahre alt sind. Sie interessieren sich besonders für das Wetter, Entertainment, News und natürlich Sport.
Diese Daten hat eine aktuelle Studie des Medienvermarkters IP ergeben. Die Studie wurde auf dem mobilen Portal von RTL durchgeführt. Insgesamt nahmen 480 Probanden an der Untersuchung teil.
Die Studienleiter erklären sich den höheren Anteil an Männern damit, dass sich diese einfach mehr für Technik interessieren würden. Dennoch wird damit gerechnet, dass auch die Frauen nicht lange auf sich im mobilen Internet warten lassen werden. Dass sie bis jetzt noch nicht so präsent sind, hängt sicherlich auch damit zusammen, dass das Angebot für Frauen im mobilen Internet noch nicht so entwickelt ist, wie das für Männer. Das könnte also als eine Art Marktlücke genutzt werden.
22. Februar 2009
Affiliate Marketing bedeutet so viel wie Partnerschaft-Marketing. Das heißt also, dass man seine eigenen Produkte und Dienstleistungen nicht alleine vertreibt, sondern die Bewerbung in einer Gemeinschaft erfolgt. Durch diese Gemeinschaft kann sowohl die zielgruppenspezifische Reichweite, als auch der Umsatz vervielfacht werden.
Vorteile des Affiliate Marketings
Durch das Werben in der Gemeinschaft entstehen beim Affiliate Marketing entscheidende Vorteile, die in dieser Form nicht erreicht werden können, wenn man sich nur allein um den Vertrieb der eigenen Produkte und Dienstleistungen kümmert. So ein Vorzug des Affiliate Marketings ist beispielsweise, dass die Reichweite erhöht wird und somit auch die Markenbildung verstärkt wird. Dies wirkt sich wiederum positiv auf den Absatz aus und erhöht den Umsatz.
Ein weiterer Vorteil des Affiliate Marketings ist, dass hier auf Provisionsbasis gearbeitet wird. Das heißt, dass dem Anbieter nur dann Kosten entstehen, wenn dieser auch einen Nutzen daraus zieht. So können schlussendlich die Kundengewinnungskosten gering gehalten werden.
Durch gezieltes Tracking können die Resultate genau und direkt gemessen werden, was einen genauen Aufschluss über die Effizienz der Affiliate Marketing Kampagne gibt.
Wie funktioniert das Affiliate Marketing?
Bevor man sich die genaue Funktionsweise einer solchen Affiliate Marketing Kampagne ansieht, sollten zunächst einige zentrale Begriffe näher bestimmt werden.
Da wäre als erstes der Merchant zu nennen. Der Merchant stellt seine Produkte und Dienstleistungen über das so genannte Affiliate System den beteiligten Vertriebspartnern zur Verfügung. Dadurch wird es den Vertriebspartnern ermöglicht, dass diese die Produkte und Dienstleistungen des Merchants auf deren Seite vertreiben können. Die daraus entstehenden Umsätze werden dann vom Merchant über eine im Vorfeld definierte Provision vergütet. Als Synonyme für Merchant, werden auch Advertiser, Anbieter oder Händler verwendet.
Als zweites gibt es dann noch den bereits erwähnten Vertriebspartner, oder aber auch Publisher. Der Publisher verwendet das Affiliate System für die Kooperation mit den beteiligten Merchants und wird über die Provision entlohnt. Statt Publisher spricht man auch von Affiliates.
Das Ganze funktioniert dann so, dass der Merchant Werbemittel – wie etwa Banner, Buttons und Textlinks – zur Verfügung stellt. Diese Werbemittel werden dann vom Publisher auf der eigenen Seite eingebunden. Der Publisher trägt so also zum Vertrieb der Produkte und Dienstleistungen und vor allem zum Umsatz des Merchants bei und wird über die vorher definierte Provision dafür entlohnt.
Dadurch, dass ein Merchant immer mehrere Publisher hat und jeder Publisher wiederum über eine Vielzahl an Besuchern bzw. potentiellen Kunden auf seiner Seite verfügt, werden sowohl die Reichweite, als auch die Verkaufszahlen und der Umsatz potenziert.
Die Formen der Provision beim Affiliate Marketing
Prinzipiell kann man beim Affiliate Marketing zwischen drei verschiedenen Provisionsformen unterscheiden.
PPC (Pay per Click): Die Provision wird pro erfolgtem und gültigem Klick ausbezahlt.
PPL (Pay per Lead): Hier wird ein Fixpreis bezahlt, sobald der potentielle Kunde eine bestimmte Aktion durchführt. Das kann beispielsweise die Anmeldung zu einem Newsletter sein, die Bestellung eines Katalogs, oder aber das Ausfüllen eines Kontaktformulars.
PPS (Pay per Sale): Bei dieser Variante wird die Provision fällig, sobald ein Kaufabschluss stattfindet. Die Provision kann entweder ein Fixpreis sein, oder aber auch ein prozentualer Anteil des Verkaufspreises.
Klar hierbei dürfte sein, dass PPC – also das Erzielen eines Klicks – am einfachsten ist. Ein bisschen schwieriger und deswegen weniger häufig ist das Erreichen eines Leads und am schwersten ist es, dass ein Kauf abgeschlossen wird. Dementsprechend gestaltet sich auch die Höhe der Provision. Für einen Klick bekommt man in der Regel am wenigsten, etwas mehr bekommt man für einen Lead und am meisten für einen Kaufabschluss.
Durch seine vielen Vorzüge und auch durch seine Einfachheit hat sich das Affiliate Marketing in der Zwischenzeit zu einer der erfolgreichsten und beliebtesten Marketing- und Vertriebskonzepte entwickelt.
19. Februar 2009
Im vergangen Jahr konnte die Internet Werbung ein sattes Plus von 26,9 Prozent verbuchen. Zu diesem Ergebnis kam eine Analyse von Nielsen Research. Die Branche, die am meisten Werbung im Internet betreibt, ist nach wie vor die der Online Dienstleister.
In Zahlen ausgedrückt haben sich die Ausgaben für Online Marketing im vergangen Jahr insgesamt um 312 Mio. Euro erhöht. So wurden im ganzen Jahr rund 1,5 Mrd. Euro ausgegeben. Trotzdem kann man sagen, dass die Wirtschaftskrise auch hier zu spüren ist, denn im letzten Quartal des Jahres 2008 waren die Zuwächse nur noch sehr gering.
Die Branche der Online Dienstleister ließ sich die Werbung im Internet im vergangenen Jahr knapp 272 Mio. Euro kosten. Das entspricht einem Zuwachs von 44 Mio. Euro bzw. 19,3 Prozent.
Das stärkste Wachstum absolut beanspruchen aber andere für sich und zwar die Unternehmenswerber. Hier wurden 63,4 Mio. Euro mehr ausgegeben, als 2007.
Beträchtliche Zuwächse konnten auch andere Sparten erreichen. So gaben Mobilfunk Anbieter rund 16,6 Mio. Euro mehr aus, als im vergangen Jahr. 15,1 Mio. Euro sind es im E-Commerce und ebensoviel - also 15,1 Mio. Euro - bei den Finanzdienstleistern.
Doch es gab auch Branchen, die ihre Werbetätigkeiten im Internet drosselten. Die größten Einsparungen trafen hierbei die Handelsorganisationen, welche 33,4 Mio. Euro weniger ausgaben, was bedeutet, dass sie 2008 25,8 Mio. Euro für die Werbung im Internet ausgaben. Diese hohe Zahl geht vor allem auf den Discounter Plus zurück, welcher das Budget für die Online Werbung um 36,2 Mio. Euro auf 4,6 Mio. Euro zurückschraubte.
Das werbestärkste Unternehmen 2008 war T-Home Deutschland. Das Unternehmen gab im vergangenen Jahr rund 26,4 Mio. Euro mehr für Werbung aus, als im Vorjahr. Das entspricht einer absoluten Zahl von 49,5 Mio. Euro für das Jahr 2008. Gleich dahinter finden sich das Modelabel Esprit mit 36 Mio. Euro und Friendscout24 mit 35 Mio. Euro wieder.
15. Februar 2009
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